Schweden

EuGH befasst sich mit Quotensystem für Flüchtlinge

YouTube 11 Mai 2017

Integration von Ausländern neu geregelt

Die Regierung hat die bestehende Verordnung über die Integration von Ausländern abgeändert. Diese Anpassung wurde aufgrund der Schaffung des Vereins für Menschenrechte sowie der Verlagerung von Aufgaben der Stabstelle für Chancengleichheit und des Ausländer- und Passamtes in das Amt für Soziale Dienste notwendig, da mit dieser Vorlage auch das Ausländergesetz angepasst wurde.

Europa: Was den Christen dort geschieht, wird zu uns kommen

Gatestone Institute 09 Mai 2017
Europa: Was den Christen dort geschieht, wird zu uns kommen

"Pass auf, pass bloß auf. Was hier geschehen ist, wird zu euch kommen." — Ein älterer Priester im Irak, zu Pater Benedikt Kiely. - Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten - fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.

 

Von Giulio MeottiOriginaltext: Europe: What Happens to Christians There Will Come Here

"Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und im Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind?" — Mathieu Bock-Côté, in Le Figaro.

"Ich fürchte, wir nähern uns einer Situation, die dem tragischen Schicksal des Christentums in Nordafrika in den frühen Tagen des Islam ähnelt", warnte der lutherische Bischof Jobst Schoene vor einigen Jahren.

In alten Zeiten gaben uns Algerien und Tunesien, vollständig christlich, große Denker wie Tertullian und Augustinus. Zwei Jahrhunderte später war das Christentum verschwunden, ersetzt durch die arabisch-islamische Zivilisation.

 

Erlebt Europa nun das gleiche Schicksal?

Im Nahen Osten ist wegen des islamischen Extremismus "das Christentum im Irak vorbei"; In Europa begeht das Christentum Selbstmord.

Binnen 20 Jahren werden muslimische Frauen mehr Babys geboren als christlichen Frauen weltweit; Es ist nur das jüngste Zeichen des schnellen Wachstums, das den Islam bis zum Ende des Jahrhunderts zur größten Religion der Welt zu machen scheint, nach einer neuen Studie des Pew Research Centers.

"Das Christentum stirbt in Europa buchstäblich", sagte Conrad Hackett, der Leiter der Forscher, die am Pew-Bericht arbeiteten.

Danach stieg die muslimische Bevölkerung zwischen 2010 und 2015 um mehr als 150 Millionen Menschen auf 1,8 Milliarden an.

In Europa sind wie viele Christen "verloren" gegangen? Zwischen 2010 und 2015, "überstiegen die Todesfälle die Geburten um fast 6 Millionen in dieser kurzen Zeit".

 

In diesem Tempo wird das Christentum in Europa verschwinden

Im gleichen Zeitrahmen überstiegen in den meisten europäischen Ländern - darunter Großbritannien, Deutschland, Italien und Russland - christliche Todesfälle christliche Geburten. "In Deutschland allein gab es zwischen 2010 und 2015 beispielsweise schätzungsweise 1,4 Millionen mehr christliche Todesfälle als Geburten, ein Muster, das voraussichtlich in ganz Europa in den kommenden Jahrzehnten weitergehen wird", fand Pew heraus. Es gibt klare Muster an demographischen Trends, Kirchenbesuche, Pfarreischließungen und die sinkenden Zahl der Priester.

Diese Muster sind der Grund, warum islamische Führer wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan einen demographischen Krieg gegen Europa geführt haben. "Du sollst nicht nur drei, sondern fünf Kinder haben", sagte Erdogan zu Muslimen auf dem alten Kontinent. "Du bist die Zukunft Europas". Dieser Plan wird im Islam Hijrah genannt: Erweiterung des Islam durch Migration, basierend auf Mohammeds Flucht von Mekka nach Medina im Jahre 622.

Das Christentum in Nordeuropa ist bereits vom Atheismus geschwächt worden, ein Trend, der möglicherweise durch moderne Fortschritte in Wissenschaft und Medizin beschleunigt wurde. Der amerikanische Soziologe Phil Zuckerman veröffentlichte, nachdem er mehr als ein Jahr in Skandinavien verbracht hatte, ein Buch, Gesellschaft ohne Gott. Vor kurzem haben nach einer nationalen Werbekampagne der Atheistischen Gesellschaft Tausende von Menschen die dänische Kirche verlassen.

Die norwegische Staatskirche hat in einem Monat mehr als 25.000 Mitglieder verloren. Im vergangenen Jahr sind mehr als 90.000 Menschen aus der schwedischen Kirche ausgetreten - fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Währenddessen sind in einem Jahr 163.000 Migranten ins Land gekommen, die meisten von ihnen muslimisch.

Das Christentum kollabiert auch in Großbritannien. In Gross-Manchester werden 20 Kirchen bald schließen. Nach einigen Berichten wird der Anglikanismus bis 2033 aus Großbritannien verschwinden. Die Erzdiözese der Katholischen Kirche von St. Andrews und Edinburgh plant, die Zahl der Pfarreien von mehr als 100 auf 30 zu senken.

Die Erzdiözese Glasgow, bei weitem die größte des Landes, wird in Kürze - innerhalb von zwei Jahrzehnten - nur noch 45 Priester haben und vermutlich die Hälfte ihrer Pfarreien stilllegen. Stellen Sie sich vor, eine riesige katholische Gemeinde wird die Hälfte ihrer Kirchen schließen.

 


Die katholische Erzdiözese St. Andrews und Edinburgh unter der Leitung von Erzbischof Leo Cushley (rechts) plant, die Zahl der Pfarreien von mehr als 100 auf 30 zu senken. (Bildquelle: Lawrence OP / Flickr)

 

Katholiken in den Niederlanden sehen sich auch einer "Zukunft ohne Kirchen" gegenüber. Kardinal Willem Eijk, Erzbischof von Utrecht, gab bekannt, dass bis 2025 etwa tausend katholische Pfarreien schließen werden. "Wir sagen voraus, dass ein Drittel der katholischen Kirchen bis 2020 und zwei Drittel bis 2025 geschlossen sein wird", sagte er.

Die meisten Kirchen in Brüssel werden ebenfalls geschlossen - 108 von ihnen. Die Wiener Erzdiözese in Österreich wird auch die meisten ihrer Pfarreien - 660 davon - in den nächsten 10 Jahren liquidieren. Stattdessen wird die Erzdiözese sie in 150 größere Pfarreien verschmelzen.

Man findet überall in Europa ähnliche Zahlen, vom katholischen Spanien bis zum protestantischen Vereinigten Königreich.

Pater Benedikt Kiely, ein katholischer Priester, der nasarean.org gründete, die verfolgten Christen im Nahen Osten hilft, hat vor kurzem einige Christen getroffen, die von ISIS im Irak verfolgt werden. Als er das Land verließ, ergriff ein anderer älterer Priester, selbst ein Flüchtling, Kielys Hand und sagte zu ihm auf arabisch: "Pass auf, pass bloß auf, was hier passiert ist, wird zu dir kommen".

Wie uns die Angriffe gegen zwei koptische christliche Kirchen in Ägypten am Palmsonntag erinnern, ist der Vernichtungskrieg gegen die Christen im Nahen Osten sehr real.

Der kanadische Philosoph Mathieu Bock-Côté schreibt in Le Figaro:

"Die westliche Welt hat sich seit langem an die Verfolgung von Christen im Nahen Osten gewöhnt, als ob ihr schlechtes Los unvermeidlich wäre und einfach akzeptiert werden muss. Sollte nicht die Frage der Nahöstlichen Christen die europäische Zivilisation auf ihre Kernidentität zurück bringen? Sollten wir in Europa und dem Westen uns nicht sagen, dass diese Angriffe auch gegen uns gerichtet sind? "

Europa hat seit langem diesen Krieg gegen das Christentum auf seinem eigenen Boden erlebt: der Terrorangriff auf eine französische Kirche in der Normandie, in der islamische Extremisten einen Priester vor dem Altar ermordeten; Der Terror-Plot gegen die Kathedrale von Notre Dame; Die Drohung von ISIS, den Petersdom in eine Moschee zu verwandeln; Der tödliche Terrorangriff auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, um nur einige zu nennen.

"Die Muttersprache Europas ist das Christentum", sagte der große deutsche Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe - kein Papst. Vielleicht wird diese Sprache in Zukunft wieder stark sein. Vielleicht werden die Priester das Christentum in London, Brüssel und Paris lebendig halten. Könnte sein. Aber das ist in Nordafrika nicht geschehen.

Mittlerweile hat sich Goethes "Muttersprache" in Europa zu einem kaum erkennbaren Flüstern reduziert. Stattdessen hört man die "islamische Sprache", die jedes Jahr stärker wird.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

 

 

Über Europas wachsende islamische Parteienlandschaft

Inselpresse 09 Mai 2017
Über Europas wachsende islamische Parteienlandschaft

In den letzten Monaten richteten sich die Augen der Welt auf die schnell wachsenden rechten Bewegungen in Europa und Amerika - von Neonazigruppen in Deutschland und den Vereinigten Staaten bis zur noch immer wachsenden Beliebtheit von Frankreichs Front National. Es gibt aber noch eine andere, bei weitem weniger beachtete, aber teilweise vergleichbar radikale Bewegung, die überall in Europa im Wachsen begriffen ist: Islamfreundliche Parteien, von denen einige Unterstützung aus der muslimischen Welt erhalten. Und die Entwicklung zeigt keine Anzeichen einer Abschwächung.

 

Von Abigail R. Esman, Original: Europe's Rising Islam-Based Political Parties



Hollands Denk Partei, von zwei türkischen Einwanderern gegründet und angeführt, gehört dabei zu den wichtigsten. Denk holte sich bei den niederländischen Parlamentswahlen im letzte Monat drei Sitze und wurde damit zur "am schnellsten wachsenden" Partei des Landes, wie die niederländische Tageszeitung NRD Handelsblad berichtete. Ihre Zielsetzung: Die Idee der Integration ersetzen durch "gegenseitige Akzeptanz" - einer charmanten aber nicht ganz aktuellen Vorstellung in einer Gesellschaft, in der die eine Gruppe die Schwulenehe akzeptiert und der anderen beigebracht wird, dass Homosexuelle von hohen Gebäuden geworfen gehören; dazu kommt die Forderung eines "Akzeptanzmonitors", mit dem der Erfolg einer solchen "gegenseitigen Akzeptanz" gemessen wird; sowie der Aufbau einer Polizei, die den "Antirassismus" durchsetzen soll.

Auch wenn es nicht die erste islamische Partei in der europäischen Politik ist, so ist der Erfolg von Denk vom 15. März doch eine Inspiration für andere. Existierende Parteien sehen nun die Gelegenheit für den Erfolg, während politische Aspiranten in ganz Europa damit beginnen, Pläne für vergleichbare Parteien zu schmieden.

Während der Fokus bei Frankreichs Wahlen auf Marine Le Pens Front National liegt, werden viele europäische Moslems auch genau darauf achten, wie die Partei für Gleichheit und Gerechtigkeit (PEJ) abschneiden wird, die vom Frankotürken Sacir Colak angeführt wird. Wie auch Denk will die Partei die Stimme der Unterdrückten sein und gegen "Ungleichheit und Ungerechtigkeit" kämpfen, wie es in einem Bericht der türkischen Anadolu Nachrichtenagentur heisst. Wie auch Denk wird der Partei aber vorgeworfen, nicht die politischen Interessen französischer Bürger zu vertreten, sondern jene des türkischen Präsidenten - ein Mann, der sich gegen Assimilation und Integration aussprach und europäische Türken dazu aufrief, westliche Werte abzulehnen.

Die PEJ ist nicht alleine in Frankreich: Die im Jahr 2012 gegründete Französische Union muslimischer Demokraten (UDMF) kam in die Schlagzeilen, als sie 2015 in den Wahlkampf eintrat. Die Plattform scheint moderater zu sein, als jene anderer europäischer Islamparteien: Gründer Nagib Azergui bestand in Interviews darauf, dass er das sekuläre Fundament der französischen Republik respektiert und für philosophischen und bürgerlichen Unterricht eintritt, der dabei helfen soll, die Rekrutierungsbemühungen von muslimischen Extremisten zu unterbinden.

Trotzdem aber versucht die Partei schariakonforme Banken aufzubauen und will, dass die Türkei EU Mitglied wird. Dazu versucht die Partei, das Tragen des Kopftuches in öffentlichen Schulen wieder zu erlauben, etwas, das als Geste verstanden werden könnte, die Religion wieder in die sekläre Sphäre eindringen zu lassen.

Auch in Österreich entstehen islamische Parteien, wie etwa die Neue Bewegung für die Zukunft (NBZ), die wie Denk und die PEJ von türkischen Einwanderern gegründet wurde. Im Unterschied zu diesen aber gibt sich die NBZ nur wenig Mühe beim Verbergen ihrer Loyalität zur Türkei. Nach dem gescheiterten türkischen Putsch von 2016 etwa rief der Parteichef Adnan Dincer Österreich dazu auf, das Vorgehen und die nachfolgenden Massenverhaftungen durch den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan im Land zu respektieren. Es sollte hierbei angemerkt werden, dass Österreichs Rechte besonders deutliche islamfeindliche Forderungen hat, da sie dazu aufruft, den Islam im Land komplett zu verbieten. Solche Haltngen provozieren am Ende Gegenbewegungen durch die ins Visier genommenen Gruppen und genau solche Dinge waren es am Ende auch, die Dincer dazu brachten, die NBZ aufzubauen.

Am Ende war es aber der Erfolg von Denk, der den libanesisch-belgischen Aktivisten Dyab Abou Jahjah dazu brachte, die neueste politische Bewegung ins Leben zu rufen: Eine Partei (bislang ohne Name), die laut eines Interview mit der belgischen Zeitung de Morgen "Brüssel wieder großartig machen soll, wie bei Bernie Sanders" [eine Anspielung auf Donald Trumps Wahlmotto, d.Ü.].

Es wäre der dritte Versuch für Jahjah, der erstmals 2002 an die Öffentlichkeit trat als Gründer der in Brüssel ansässigen Arabisch-Europäischen Liga (AEL), einer paneuropäischen politischen Gruppe, die das Ziel hat, eine wie er es nannte europaweite "Schariakratie" einzuführen - eine auf der Scharia basierende Demokratie. Im Jahr 2003 baute die AEL eine Partei namens Resist auf, die bei den Wahlen in Brüssel antrat: Sie erhielt kaum 10.000 Stimmen. Inzwischen hofft Jahjah, der auch eine Gruppe namens "Movement X" betreibt, dass er bei den Brüssler Wahlen im Jahr 2018 antreten kann. Auch wenn seine neue Partei erst noch ein Programm entwickeln muss, so zeigen seine amerika-, israel- und europafeindlichen und palästinafreundlichen Wutausbrüche bei Facebook einen deutlichen Hinweis darauf, wohin die Reise gehen soll. Auch ein kürzlicher Blogeintrag von ihm zeigte dies, als er schrieb:

"Wir müssen die Kräfte der Herrschaft schlagen, die Kräfte der vererbten Privilegien und die Kräfte des Status Quo. Wir müssen sie auf allen Ebenen schlagen."


Auch er ist nicht alleine: Nur Tage nach Denks Wahlerfolg kündigte der Belgier Ahmet Koc seine eigene Parteigründung an, wobei auch hier die Einzelheiten noch offen sind. Allerdings lassen sich einige Dinge anhand seiner Vergangenheit bereits jetzt vorhersagen: Der türkisch-belgische Politiker wurde 2016 aus Belgiens Sozialistischer Partei rausgeworfen, weil er Erdogans Versuche, Eurpäer zu zensieren, die ihn beleidigen, unterstützte und er dazu alle belgischen Türken dazu aufrief, sich gegen die "Verräter" des Putsches von 2016 zu erheben.

Sowohl Koc als auch Jahjah werden sich mit der ISLAM Partei auseinandersetzen müssen, die sich bereits im Großraum Brüssel etabliert hat. Nach ihrer Gründung im Jahr 2012 zeigte sich ISLAM - ein Akronym für "Integrität, Solidarität, Liberalität, Authentizität, Moral" - unbeirrbar religiös. Ihre Anführer brüsten sich damit, dem Koran zu folgen und keiner Parteipolitik. Nachdem sie bereits in den Brüssler Bezirken Anderlecht, Luik und Molenbeek (dem Zentrum des belgischen Radikalismus) Ortsgruppen aufbauen konnten plant die Partei nun, im gesamten Brüssler Raum zu expandieren.

Bislang hatte noch keine der Parteien einen allzu großen Erfolg - und die entstehenden Parteien müssen erst noch ihre Programme entwickeln, nicht zu sprechen vom Aufbau einer Aktivistenbasis. Nach den Wahlen im März aber meinte der Denk Gründer Tunahan Kuzan stolz, dass es nun eine neue Stimme mit Macht in einem europäischen Land gibt. Was diese Stimme am Ende aber verkünden wird und wie sehr sie sich sekulären und demokratischen Werten verpflichtet, muss sich erst noch zeigen.

 

Sozialarbeiterin soll einen Flüchtling beauftragt haben, ihre Eltern zu ermorden

Badische Zeitung 08 Mai 2017
Schwedische Kriminologen waren sich bereits vor dem Prozessauftakt am Montag einig: Die sogenannten Sommerhausmorde von Arboga, einem idyllischen Örtchen westlich von Stockholm, werden als einer der seltsamsten Fälle in die Kriminalgeschichte des Königreichs eingehen. Es geht um Auftragsmord an den eigenen Eltern. Doch die Geschichte ist noch viel komplizierter.

Schweden: McDonalds verkauft Produkte auf Arabisch

Objektive Islamkritik 05 Mai 2017

Wieder einmal beschreitet Schweden eigene Wege, wenn es um die Anpassung an muslimische Einwanderer geht. So wird nun in der 70.000 Einwohner zählenden Stadt Södertälje das Essen der Fast-Food-Kette McDonald's auch in Arabisch angepriesen. Der Grund: die hohe Nachfrage in den Einwanderervierteln der Stadt, berichtet unzensuriert.

Wird es noch eine Kehrtwende geben in Schweden

• EuropeNews 03 Mai 2017
Wird es noch eine Kehrtwende geben in Schweden

Das heutige Schweden ist kein Mad Max Film, in dem der Protagonist von Kannibalen die Straßen hinab gejagt wird. In den Supermärkten gibt es ausreichend Nahrung, es gibt genug Wasser und die Züge fahren immer noch. Aber wenn man einmal an der Oberfläche kratzt, dann sieht man die gewaltigen Risse in der Fassade. Die Einwanderung hat das Gefüge des Landes rasch verändert. Sie hat jeden Sektor der Gesellschaft stark in Mitleidenschaft gezogen.

 

 

Quelle: Gates of Vienna

 

Übersetzt von EuropeNews

 

 

Der Milliardär George Soros gründete und finanzierte die Open Society (OSF). Ihr Name war eine Anlehnung an den Philosophen Karl Popper und sein Buch aus dem Jahr 1945 The Open Society and Its Enemies.[1]. Aber Soros hat das Konzept einer „offenen Gesellschaft“ viel weiter getrieben als Popper. Soros scheint zu glauben, dass eine „offene Gesellschaft“ dass selbe ist wie „offene Grenzen“. Viele Globalisten und Multikulturalisten in der ganzen westlichen Welt teilen diese Ansicht offensichtlich.

 

Ein überzeugter Globalist ist Fredrik Reinfeldt, Ministerpräsident von Schweden von 2006 bis 2014. Er stand einer Mitte-rechts Koalition vor – Mitte-rechts nach schwedischen Maßstäben. Er wird heute in Schweden beinahe so sehr gehasst wie Tony Blair in Großbritannien oder Angela Merkel in Teilen von Deutschland.

 

Im November 2006 sagte Ministerpräsident Reinfeldt dass die ursprüngliche schwedische Kultur einfach nur „barbarisch“ sei. Aller Fortschritt komme aus dem Ausland [2]. Im Dezember 2014, ein paar Wochen nachdem er die Wahl verloren hatte und als Ministerpräsident zurückgetreten war, sagte Reinfeldt, dass die skandinavischen Länder viel mehr Flüchtlinge und Asylanten aufnehmen könnten als sie es heute tun. Es gebe sehr viel Platz für mehr Migranten in den Wäldern, meinte er. [3]

 

An Weihnachten 2014 ging er noch weiter. Er sagte mit offenen und klaren Worten im staatlichen Fernsehen, dass Grenzen eine Fiktion seien und dass ein Land nicht denjenigen gehört, die darin schon seit Generationen leben. Schweden gehört den Schweden nicht. Sie interessieren nicht. Migranten aus anderen Teilen der Welt machen das Land „stärker und besser“. Er wolle eine „offene“ Gesellschaft wobei er damit offene Grenzen meint. [4]

 

Fredrik Reinfeldt sagt also, dass sein Land jedem gehört. Er unterstützt und feiert den schrittweisen Austausch seines eigenen Volks in ihrem historischen Heimatland. Er sagt auch zu eingeborenen Schweden, dass ihre Kultur wertlos sei und dass Migranten aus Afghanistan, Somalia, Irak und Tansania „besser“ seien als sie.

 

Reinfeldt war in Stockholm als am 7. April 2017 das dschihadistisches Terrorattentat stattfand. Er äußerte seine Betroffenheit über die Morde. Insbesondere gedachte er dem jüngsten Opfer, dem 11-jährigen schwedischen Schulmädchen Ebba Åkerlund. Sie wurde buchstäblich in zwei Teile gerissen als ein muslimischer Terrorist sie mit einem gestohlenen Bierlastwagen überfuhr. Laut Reinfeldt zeigt ihr Tod „den Preis einer offenen Gesellschaft und die Risiken von religiösem Extremismus in unserer heutigen Zeit.“[5]

 

Ein paar Monate zuvor, im November 2016, schrieb Fredrik Reinfeldt in einem Buch wieder einmal, dass Massenimmigration für Schweden gut und positiv sei.[6]. Herr Reinfeldt bedauerte den Tod von Ebba Åkerlund. Aber dennoch äußerte er keinerlei Bedauern für die Massenimmigration, die er und andere seit Jahre schon vorantreiben. Auch äußerte er keinen Wunsch nach einem Stopp der muslimischen Einwanderung.

 

Der brutale Mord eines schwedischen Mädchens ist also in Reinfeldts Augen ein bedauerlicher Preis, den man für seine Politik zahlt. Es ist nichtsdestotrotz ein Preis den er zahlen möchte. Würde er das auch denken, wenn seine eigene Familie von islamischen Terroristen zerstückelt und getötet würde? Oder ist dieser Preis nur dann akzeptabel, wenn er mit dem Blut anderer Leute Kinder bezahlt wird?

 

Die schwedische Polizei war für die Terroranschläge schlecht ausgerüstet. Schutzwesten für den Kampfeinsatz, Helme und Sprechfunkgeräte waren während des Dschihadattentats am 7. April in Stockholm nicht ausrechend vorhanden, das berichten Beamte in ihren Lageberichten vom Tatort.[7]

 

Erik Widstrand, Polizeipräsident von Stockholm, sagt, dass es noch weitere Attentate geben werde. Das ist die neue Normalität. Er will die Öffentlichkeit in Erster Hilfe schulen und zeigen, wie man sich verhalten muss wenn ein Attentat passiert. Eine Zehn Punkte Liste sollte an allen Arbeitsstellen, in Vorschulen, Schulen und Geschäften ausliegen. Schwedische Kinder in Vorschulen sollten also unterrichtet werden, wie man sich bei einem tödlichen Terrorangriff verhält. Das soll ein neues Sicherheitsgefühl vermitteln. In einem Artikel der Zeitung Aftonbladet wird PP Widstrand über das Thema interviewt, die Worte Islam, Dschihad oder muslimische Migration fallen nicht ein einziges Mal.[8]

 

Man kann viele gute Dinge über das sagen, was die Schweden erreicht haben. Sie haben eine Begabung für wissenschaftliche und technologische Erfindungen. Die am meisten gebrauchte Temperaturmesseinheit ist nach Anders Celsius benannt, einem schwedischen Astronomen und Physiker.

 

Pro Kopf gibt es wahrscheinlich kein weiteres Land auf dieser Welt, das mehr moderne Chemie entwickelt hat wie Schweden. Unter den Pionieren waren Georg Brandt, Axel Fredrik Cronstedt, Torbn Bergman, Carl Gustaf Mosander, Per Teodor Cleve, Jöns Jacob Berzelius, Carl Wilhelm Scheele and Svante Arrhenius und viele andere. Auch der große Atomphysiker Glenn T. Seaborg war schwedischen Ursprungs. Die Nobel Preise wurden nach Alfred Nobel, dem schwedischen Chemiker, der das Dynamit erfand, benannt und finanziell unterstützt

 

Car Linnaeus, einer der einflussreichsten Biologen der Welt kam aus einer ländlichen Gegend in der Provinz Småland.[9] Es ist eine relativ arme Region von der aus viele Migranten im 19. Jahrhundert in die USA gingen. Der schwedische Autor Vilhelm Moberg hat dies in seiner Romanserie The Emigrants beschrieben. Im 20. Jahrhundert gründete Ingvar Kamprad IKEA in Småland. Später wurde daraus einer der erfolgreichsten Möbelhändler der Welt. Auch in Regionen in Schweden, die nicht so günstig liegen oder bevölkert sind, können also Individuen Dinge von weltweiter Bedeutung produzieren.

 

Schweden hat auch eine lange Militärgeschichte. Nicht nur im Zeitalter der Wikinger, sondern auch in der modernen Zeit. Die Schweden waren im 17. und 18. Jahrhundert in die Angelegenheiten vieler europäischer Nationen involviert. Als Zar Peter der Große einen russischen Zugang zur Ostsee haben wollte, musste er die Schweden schlagen. Das tat er im großen nordischen Krieg (1700-1721).

 

Dennoch war Schweden jahrzehntelang nie direkt in einen Krieg auf seinem eigenen Territorium verwickelt. Das ist in der turbulenten Geschichte Europas selten. Das macht es so schwierig zu beurteilen ob die militärischen Instinkte der schwedischen Nation tot sind oder nur verborgen sind.

 

Viele Außenstehende scheinen zu denken die schwedischen Nation sei tot. Sie könnten recht haben. Aber man sollte sich erinnern, dass auch heute Schweden immer noch militärische Hardware auf höchstem Niveau herstellt. Schweden produziert und exportiert beispielsweise seine eigenen Kampfflugzeuge. Das ist für solch ein kleines Land ungewöhnlich. Darüber hinaus gehen viele Schweden zur Jagd und sind im Besitz von privaten Handfeuerwaffen.

 

Es gibt auch eine fanatisierte Unterströmung dort die Außenstehende nicht immer sehen. Ich checke regelmäßig die schwedische Webseite Nordic Resistance Movement. Sie sagen in mehreren Sprachen, dass sie „eine nationalsozialistische Organisation“ seien.[10] Offen preisen sie dort Adolf Hitler.[11]

 

Schweden ist das einzige skandinavische Land mit einer beträchtlichen Bewegung echter Neonazis. Wenn man die Grenzen nach Dänemark oder Norwegen überschreitet, dann sind solche Gruppen eher selten und winzig.

 

Die beste Erklärung, die ich dafür habe, ist: Dänemark und Norwegen waren während des Zweiten Weltkriegs von Nazi Deutschland besetzt. Wenn man sagt, man sei ein Nationalsozialist, dann macht man sich in diesen Ländern nicht gerade beliebt, weil sie jahrelang von den Nationalsozialisten gewaltsam besetzt waren. Schweden hatte eine sehr viel mehrdeutigere Beziehung zu den Nazis während des Kriegs.[12] Das könnte zumindest teilweise erklären, warum die Schweden eine etwas andere Mentalität haben.

 

Das schwedische Organisationstalent kann natürlich Fluch und Segen zugleich sein. Wenige Nationen auf der Welt gehen so einheitlich vor wie dies Schweden tut. Gerade jetzt sind Multikulturalismus und Masseneinwanderung ideologisch Trend in größeren Ländern, wie den USA, Frankreich, Großbritannien und Deutschland.

 

Wenn sich dieser Trend umkehren würde, wäre es zu erwarten, dass sich Schweden dem anschließt? Vielleicht. Es ist vorstellbar, dass Schweden eines Tages eine 180 Grad Wendung hinlegt und sich heftig und vielleicht auch gewaltsam gegen den Bevölkerungsaustausch durch Migration stellen wird.

 

Potentielle ethnische Konflikte wurden seit Jahrzehnten importiert. Es gibt eine Menge stiller Ablehnung, die unter den Einheimischen gärt. Viele Schweden haben persönlich Missbrauch und Gewalt von Migrantenbanden erfahren. Eines Tages könnte diese unterdrückte Wut explodieren. Politiker wie Fredrik Reinfeldt sollten eine eher feindliche Behandlung erwarten, wenn dies jemals passiert.

 

Es ist schwer vorauszusagen, was in den kommenden Generationen in Schweden passieren wird. Aber die Zukunft wird wahrscheinlich gewalttätig und unangenehm, egal wie es ausgeht.

 

Quellenverzeichnis: 

1. www.opensocietyfoundations.org/people/george-soros George Soros. Founder / Chairman. Webseite aufgerufen im April 2017.

2. www.dn.se/nyheter/politik/reinfeldt-det-ursvenska-ar-blott-barbari/ Reinfeldt: Det ursvenska är blott barbari. 2006-11-15.

3. www.svd.se/reinfeldt-fler-flyktingar-far-plats Reinfeldt: Fler flyktingar får plats. Dec 7, 2014.

4. www.tv4.se/nyheterna/klipp/reinfeldt-ett-v%C3%A4gval-vilket-land-sverige-ska-vara-3034687 Reinfeldt: “Ett vägval vilket land Sverige ska vara” 2014-12-24. www.friatider.se/reinfeldt-sverige-tillh-r-invandrarna-inte-svenskarna Reinfeldt: Sverige tillhör invandrarna — inte svenskarna December 24, 2014. avpixlat.info/2014/12/30/dansk-politiker-till-reinfeldt-om-ni-inte-bryr-er-kan-vi-ta-tillbaks-skane-halland-och-blekinge/ Dansk politiker till Reinfeldt: “Om ni inte bryr er kan vi ta tillbaks Skåne, Halland och Blekinge” December 30, 2014.

5. www.expressen.se/nyheter/reinfeldt-var-bara-nagra-hundra-meter-darifran/ Reinfeldt: “Var bara några hundra meter därifrån”April 17, 2017.

6. www.aftonbladet.se/nyheter/samhalle/article23839845.ab Reinfeldt om invandring: “Bra för Sverige” Nov 3, 2016.

7. www.dn.se/sthlm/polisens-larm-efter-terrordadet-saknade-skyddsutrustning/ Polisens larm efter terrordådet: Saknade skyddsutrustning. 2017-04-21. www.thelocal.se/20170422/police-lacked-resources-to-handle-stockholm-attack-officers-say Police were poorly equipped for Stockholm attack, officers say. 22. April 2017.

8. www.aftonbladet.se/nyheter/krim/a/JmBX8/polischefen-det-kommer-att-ske-fler-terrordad Polischefen: Det kommer att ske fler terrordåd. April 29, 2017.

9. global.britannica.com/biography/Carolus-Linnaeus Carolus Linnaeus. Swedish botanist.

10. www.nordfront.se/english Welcome to the English section of Nordfront. “The Nordic Resistance Movement is a National Socialist organization.” Webseite aufgerufen im April 2017.

11. www.nordfront.se/hitler-och-tredje-riket.smr Hitler och Tredje riket. 2017-04-20.

12. jyllands-posten.dk/debat/breve/ECE9515340/fri-debat-er-ikke-sveriges-staerkeste-side/ Fri debat er ikke Sveriges stærkeste side. Jens Morten Hansen, 19.04.2017.

 

 

UN-Bericht: Nur drei von 100 Migranten sind wirklich Flüchtlinge

eva.herman 02 Mai 2017
Eine aktuelle Meldung macht seit etwa einer Woche in vorwiegend ausländischen Medien oder wenigen deutschen Blogs die Runde, auf die wir jedoch in unseren deutschen »Qualitätsmedien« bislang so gut wie verzichten mussten. Dabei dürfte sie von immenser Wichtigkeit sein, denn jetzt haben wir es offiziell: Nur 2,65 Prozent der Boots-Migranten, die im Jahr 2016 in Italien ankamen, erhielten als echte Flüchtlinge Asyl.

Der Westen gibt und der Islam missbraucht

• EuropeNews 02 Mai 2017
Der Westen gibt und der Islam missbraucht

Angenommen die westliche Zivilisation existiert noch in ein paar Jahrzehnten, dann werden die Historiker auf diese liberale Zeit mit großer Ratlosigkeit zurückschauen. Die gegenwärtige dominante Ideologie im Westen ist die, dass Vielfalt gefeiert wird und die tiefe (und öffentliche) Sorge um Armutsflüchtlinge aus der Dritten Welt eine Dritte Welt durch ihre Drittweltbewohner erschaffen haben. Noch bemerkenswerter ist der liberale Glaube, wenn die Erste Welt Millionen Drittweltbewohner importiert, die Erste Welt die Erste Welt bleiben würde. 

 

Quelle: Liberty GB
Übersetzt von EuropeNews

 

Wird sie natürlich nicht. Stattdessen wird sie schrittweise ein barbarischer, gewalttätiger, wirtschaftlich zerbrochener, von Kriminalität überfluteter Moloch werden. Eine Nachricht, die ich letztes Jahr verpasst hatte, beschreibt dies genau. Darin wird gesagt, dass neunhundert syrische Flüchtlinge in GB im Jahr 2016 festgenommen wurden wegen einer Vielzahl von Verbrechen, einschließlich Vergewaltigung und Kindesmissbrauch.

 

Die Regierung hatte natürlich versucht dies zu vertuschen, denn sie wollte weitere 20.000 Flüchtlinge aufnehmen und dachte sich natürlich, dass ihre Ambitionen durchkreuzt würden, wenn die Öffentlichkeit mit der Realität konfrontiert wird. Soweit ich weiß haben der Libanon und Jordanien echte Flüchtlinge aufgenommen und es scheint nur das gutgläubige Westeuropa zu sein, das junge Männer im kampffähigen Alter in ihre Mitte importieren will.

 

Nur durch eine Nachfrage der britischen Zeitung The Sun aufgrund des Informationsfreiheitsgesetzes wurden die schockierenden Zahlen in Bezug auf deren kriminelles Verhalten öffentlich und es wird noch viel schlimmer werden. Je nachdem was Sie glauben, hat GB irgendwas zwischen 1500 und 2500 syrischen Flüchtlingen aufgenommen, wenn also 900 festgenommen wurden dann legt dies nahe, dass knapp die Hälfte dieser undankbaren Kreaturen böse Verbrechen gegen ein Land begangen haben, das ihnen eine Atempause, Beistand und Freundschaft gegeben hat.

 

Europol behauptet dass nur sehr wenige dieser angeblichen Flüchtlinge echt seien und dass nur sehr wenige aus Syrien kommen. Enoch Powell dachte einst wir wären „verrückt, wortwörtlich verrückt, als Nation“ wenn wir Westinder nach GB hineinlassen, aber wie krank sind wir heute, wenn wir dies jungen Muslimen mit einer Vorliebe für Dschihad, Vergewaltigung und Mord gestatten hier hin zu kommen?

 

Während wir weiterhin auf der ideologischen Basis operieren dass alle Kulturen gleich seien und nicht-Diskriminierung eine positive Eigenschaft sei, wird sich nichts ändern. Wir befinden uns jetzt in einer Sitation die als Vorlage für einen dysfunktionalen Horrorfilm dienen könnte. Wenn man sagt diese Flüchtlinge kümmern sich einen Sch***, dann ist das noch untertrieben, aber wer will es ihnen verübeln?

 

Sie sind nicht krank, es ist einfach ihre Lebensart und ihr Verhalten, die in einem zivilisierten Land keinen Platz haben.

 

Es ist GB das krank ist, oder zumindest die regierenden Eliten. Wie sonst sollte man ein Land beschreiben, das Menschen die Hand freundschaftlich reich,t die uns ganz klar hassen und dieses Land dann versucht dieses obszöne Verhalten und ihr verabscheuungswürdiges Fehlen jedweder Dankbarkeit zu vertuschen? Ich weiß nicht genau wie man diese katastrophale Situation anhalten oder umkehren kann, wenn nicht durch eine Revolution jetzt. Ich sage immer, es ist GB, das krank ist. GB wird sterben. Wenn wir weiter in diesem Land leben wollen, dann ist jetzt die Zeit in revolutionären Kategorien zu denken.

 

 

 

 

Schweden dreht sich: Die Mehrheit will nun weniger Asylbewerber

Inselpresse 28 April 2017
Die Stimmung beim Migrationsthema scheint sich in Schweden dieses Jahr dramatisch gedreht zu haben, da nun die Mehrheit der Menschen sagt, dass das nordische Land weniger Asylbewerber aufnehmen soll. Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 26. April 2017

Vergewaltigung live im Internet: Ein Schwede und 2 Migranten verurteilt – Höchste verhängte Strafe 2 Jahre Gefängnis

Epoch Times 26 April 2017
Nach einer in Schweden live im Internet übertragenen Vergewaltigung wurden die Täter nun verurteilt. Ein 21-jähriger Schwede muss zwei Jahre und vier Monate ins Gefängnis. Ein 18-jähriger Afghane muss für ein Jahr hinter Gitter. Und der dritte Täter, ein 21-jähriger Afghane, bekam eine sechsmonatige Haftstrafe.

Europa: Verwandelt es sich in das neue Afghanistan?

Gatestone Institute 26 April 2017
Europa: Verwandelt es sich in das neue Afghanistan?

"Jene Migranten, die in Frankreich Freiheit suchen, müssen an der Freiheit partizipieren. Die Migranten haben nicht in Saudi-Arabien um Asyl ersucht, sondern in Deutschland. Warum? Wegen Sicherheit, Freiheit und Wohlstand. Also dürfen sie nicht ein neues Afghanistan erschaffen", sagte der algerische Schriftsteller Kamel Daoud. Recht hat er. Doch es ist der europäische Mainstream, der es zulässt, dass sie unsere Kulturlandschaft in ein weiteres Afghanistan verwandeln.

 

 

  • Der Westen war mal stolz darauf, das Land der Freien zu sein. Die europäischen Museen haben sich stattdessen rasch der islamischen Korrektheit unterworfen. Die Ausstellung "Passion for Freedom" in der Mall Gallery in London zensierte die Lichtinstallation einer Familie von Spielzeugtieren, die in einem verzauberten Tal leben.

  • "Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt", so Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010. Aber das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Zustimmung des Kulturministeriums von Präsident Hollande eingemottet. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, jedoch nichts über das östliche Christentum.

Maastricht, in den Niederlanden, ist die malerische Stadt, die dem berühmten Vertrag, der 1992 von den zwölf Nationen der Europäischen Gemeinschaft unterzeichnet wurde, den Namen gab und der den Weg für die Gründung der heutigen Europäischen Union und der einheitlichen Währung, dem Euro, geebnet hat.

Maastricht ist aber auch die Heimat von "Tefaf", der bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmesse der Welt. Das Kunstwerk "Persepolis" des italienischen Künstlers Luca Pignatelli war bereits kuratiert, als die Kommission anordnete, dass es entfernt werden müsse. Die Arbeit, gebaut im Jahr 2016, kombinierte einen persischen Islamischen Teppich und einen weiblichen Kopf. "Wir sind alle gedemütigt und sprachlos", erklärte Pignatelli und deutete darauf hin, dass seine Arbeit zunächst die Begeisterung der Kommission geweckt hatte. Die Erklärung der Messe war, dass Pignatellis Arbeit "provokativ" sei.

Die Messeleitung wollte offenbar den Islam und die muslimischen Käufer nicht mit Pignatellis Kombination der Matte (die von Muslimen zum Gebet benutzt wird) mit dem Gesicht der Frau beleidigen. "Wir sind schockiert, dies ist das erste Mal, dass dies geschehen ist und ich denke, es ist legitim, darüber zu reden", sagte Pignatelli. "Falls es in Rom dazu kommt, dass man sich entscheidet, Kunstwerke zu verhüllen, um zu vermeiden, ausländische Besucher zu beleidigen, gut, dann bin ich nicht einverstanden". Das ist ein Hinweis auf die Entscheidung der italienischen Regierung, die antiken römischen Statuen zu verhüllen, um den auf Besuch weilenden iranischen Präsidenten Hassan Rouhani nicht zu beleidigen.

Wenn Europa eine Zukunft will, sollte es weniger ideologisch sein über den Vertrag von Maastricht und mehr gegen die Kapitulation Maastrichts vor der Angst. Der mutige algerische Schriftsteller Kamel Daoud sagte:

"Jene Migranten, die in Frankreich Freiheit suchen, müssen an der Freiheit partizipieren. Migranten haben nicht in Saudi-Arabien um Asyl ersucht, sondern in Deutschland. Warum? Wegen Sicherheit, Freiheit und Wohlstand. Also dürfen sie nicht ein neues Afghanistan erschaffen".

Richtig. Doch es ist der europäische Mainstream, der sie unsere Kulturlandschaft in ein weiteres Afghanistan verwandeln lässt. Die Taliban haben Künstler getötet und Kunstwerke zerstört. Der Westen war stolz darauf, das Land der Freien zu sein.

Die europäischen Museen haben sich stattdessen rasch der islamischen Korrektheit unterworfen. Die Ausstellung "Passion for Freedom" in der Mall Gallery in London zensierte die Lichtinstallation einer Familie von Spielzeugtieren, die in einem verzauberten Tal leben. Versehen mit dem Titel "ISIS bedroht Sylvanien", wurde sie entfernt, nachdem die britische Polizei auf ihren "hetzerischen" Inhalt hingewiesen hatte. Zuvor verbot die Tate Gallery in London eine Arbeit von John Latham, die einen in Glas eingebetteten Koran zeigte.

 


Die mutige Arbeit der Künstlerin Mimsy, "ISIS bedroht Sylvanien", die die Brutalität von ISIS satirisierte, wurde aus den Londoner Mall Galerien entfernt, nachdem die britische Polizei sie als "hetzerisch" definiert hatte. (Bildquelle: Mimsy)

 

Ein anderer britischer Künstler, Grayson Perry, gab zu, dass er sich selbst zensiere, aus Angst, dass er enden könnte wie Theo van Gogh, der niederländische Filmemacher, der von einem extremistischen Muslim, Mohammed Bouyeri, getötet wurde, weil er einen Film über Frauen unter dem Islam gemacht hatte. "Ich habe mich selbst zensiert", sagte Perry. "Der Grund, warum ich in meiner Kunst nicht voll auf Angriff zum Islam gegangen bin, ist, weil ich echte Angst habe, dass mir jemand die Kehle durchschneiden wird".

Das Victoria-und Albert-Museum in London zeigte zuerst ein Porträt des Propheten des Islam, ein hingebungsvolles Werk eines Kunstbildes von Mohammed, und zog es dann zurück. Die Fotografin Syra Miah, eine in Britannien Geborene, deren Familie aus Bangladesch stammt, musste zusehen, wie ihre Arbeit aus einer Kunstgalerie in Birminghamzurückgezogen wurde, nach Protesten einer Gruppe von Muslimen. Das Foto porträtierte eine halbnackte Frau, die psychisch krank war, die unter einer Bushaltestelle in Bangladesch lebt.

Das Museum der Kulturen der Welt in Göteborg, Schweden, eröffnete einer Ausstellung mit dem Titel "AIDS im Zeitalter der Globalisierung". Darin zeigte die Künstlerin Louzla Darabi ein Werk "Scène d'amour", das eine Frau beim Sexualakt mit einem Mann zeigt, dessen Gesicht nicht zu sehen ist. Ein Vers aus dem Koran ist darauf auf Arabisch geschrieben. Weniger als drei Wochen nach der Einweihung der Ausstellung entfernte das Museum das Gemälde. Das Hergé-Museum in Louvain, Belgien, plante eine Ausstellung, um Charlie Hebdo's Karikaturisten zu würdigen. Auch dieses Ereignis wurde abgesagt.

Der französische Präsident François Hollande eliminierte einen Abschnitt des Louvre-Museums, das den östlichen Christen gewidmet war, die in den letzten zwei Jahren vom islamischen Staat dezimiert wurden. "Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt", kündigte der damalige Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010 an. Doch das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Genehmigung des Kulturministeriums von Hollande eingemottet.

Marie-Hélène Rutschowscaya - ehemalige Chefin des koptischen Teils des Louvre und eine der weltweit führenden Gelehrten des östlichen Christentums - verurteilte den Schritt. "Die dramatischen Ereignisse, die wir derzeit im Nahen Osten und Osteuropa sehen, sollten stattdessen dazu beitragen, mehr zu tun, um dauerhafte kulturelle Bindungen zu fördern", schrieb Rutschowscaya in ihrem Brief an Hollande. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, aber nichts über das östliche Christentum.

Vielleicht hatten die iranischen Ayatollahs recht, die kapitolinischen Museen in Rom zu bitten, die nackten Statuen während des Besuches von Präsident Rouhani zu verhüllen. Vielleicht liegen die islamischen Fundamentalisten falsch und der Westen ist nicht so frei, wie er behauptet. Vielleicht sollten wir uns bei den Taliban für die Kritik an der Zerstörung der großen Buddhas von Afghanistan entschuldigen. Nach der neuen kulturellen Frömmigkeit des Westens könnten diese Statuen heute auch als "blasphemisch" betrachtet werden.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor

 

 

 

Schweden: Immer mehr Jugendliche werden Opfer von Bandenkriminalität

Die Jugendarbeitslosigkeit in Schweden steigt und steigt und auch immer mehr Jugendlicher werden Opfer von Gewalt.

Hijra: Islam als Werkzeug der Flüchtlingskrise

• EuropeNews 25 April 2017
Hijra: Islam als Werkzeug der Flüchtlingskrise 'It's different from what the mainstream media will tell you"

Die gesamte westliche Welt wird von einer islamischen Invasion überschwemmt. Aber die Muslime kommen nicht in Uniform und sie tragen auch keine Waffen. Sie kommen in Massen mit Hilfe der westlichen Regierungen.

 

Einige nennen es Umsiedlung von Flüchtlingen, andere sprechen einfach nur von Einwanderung. Nur sehr wenige wollen es als das bezeichnen was es ist – einen „Akt der Eroberung“, so wie im traditionellen Islam.

 

Quelle: von Paul Nehlen, WND + Video

Übersetzt von EuropeNews

  

Einer der wenigen, die dies tun, ist Paul Nehlen, Produzent und Regisseur eines neuen Dokumentarfilms „Hijra: Radical Islam's Global Invasion“. Nehlen wurde bekannt als „der populistische Republikaner“, der Paul Ryan, den Sprecher des Repräsentantenhauses, in den Vorwahlen im Jahr 2016 herausforderte. In seinem Film „Hijra“ bietet Nehlen eine stringente Analyse rund um Migrationsbewegung und Terrorismus, wie er sie in Diskussionen um das Amt um das er sich beworben hatte, geführt hat.

 

Nehlen behauptet, dass die Mainstream Medien des Establishments Komplizen seien beim Verschleiern der Wahrheit was der Islam tatsächlich ist.

 

Wenn die Medien über Religion sprechen, dann suchen sie sich die Teile heraus, über die sie sprechen wollen, das Narrativ, das sie verbieten oder umdrehen wollen,“ sagt er in diesem Film. „Aber wir wollen über den politischen Islam sprechen. Wir wollen darüber sprechen, wie sich der Islam im Laufe der Jahre entwickelt hat und was die grundlegenden Ziele des Islams sind und immer waren, von der Zeit an wo er erschaffen wurde bis jetzt.... Es ist anders als das, was die Mainstream Medien Ihnen erzählen wollen. Es ist die Wahrheit.“

 

Der Zweck dieser Dokumentation ist es den Menschen im Westen die doppelte Bedeutung des Begriffs „Hijra“ näher zu bringen. Nehlen argumentiert, dass die Medien eher eine harmlose Bedeutung verbreiten wollen, eine häufig benutzte Wendung für die Reise des islamischen Propheten Mohammed von Mekka nach Medina. Man kann es auch in einem abstrakteren Sinn verwenden, in einem spirituellen Kontext als eine Art „Flucht vor der Sünde“.

 

Aber Nehlen sagt, dass es auch eine sehr viel unheilvollere Bedeutung hat, denn der Begriff kann sich auch auf Eroberung durch Migration beziehen.

 

Die duale Bedeutung des Wortes „Hijra“ zu erkennen ist wichtig zum Verständnis der künstlich fabrizierten Flüchtlingskrise und der Migration im Namen Allahs“, verkündet Nehlen in seinem Film.

 

Es ist eine islamische Invasion, die unsere Zivilisation für immer auslöschen könnte. Und sie wird genau von jenen ermöglicht, die uns angeblich beschützen. Entdecken Sie die schreckliche Wahrheit hinter dem ältesten Feind unserer Kultur und enthüllen Sie den dunkelsten Verrat in der Geschichte der Zivilisation. Das verspricht Ihnen Paul Nehlen, der Mann, der den Sprecher des Repräsentantenhauses Paul Ryan herausforderte. „Hijra“ ist die brisanteste Dokumentation des Jahres und Sie können sie im WND Superstore erwerben..

 

Nehlen steht mit seiner Ansicht zur islamischen Migration nicht alleine da. Schon im Jahr 2014 berichtete WND Reporter Leo Hohmann, dass muslimische Führer mit direkten Verbindungen zur Muslimbruderschaft erklärt haben, dass Einwanderung Teil der Strategie der Bewegung ist, um den Westen zu erobern.

 

Der Antiterrorexperte und ehemalige Mitarbeiter von Homeland Security, Agent Philipp Haney, Co-Autor von „ See Something, Say Nothingargumentiert ähnlich, dass Migration ein Werkzeug radikaler Islamisten sei, um ihr Ziel, die Eroberung, voranzutreiben.

 

Wir kommen immer wieder auf die Gravitationskraft der Scharia zurück,“ sagte Haney. „Diese Macht, die die weltweite islamische Bewegung antreibt, ist eigentlich der Dschihad. Es ist ihr Ziel weltweit die Scharia einzuführen. Der Dschihad ist die Taktik, die von verschiedenen Gruppen, die alle dasselbe wollen, in verschiedenen Kaleidoskop-artigen Formen angewendet wird.“

 

Das Endziel ist immer die Installation der Scharia als treibende Kraft hinter der weltweiten islamischen Bewegung. Und Nehlen baut diese Beweisstücke in „Hijra“ zusammen, um aufzuzeigen, wie Masseneinwanderung und „Umsiedlung von Flüchtlingen“ die Kernziele der Dschihadisten erfüllen.

 

Da wir doch wissen, dass der Islam einen großen Anteil der Bevölkerung ausmacht, die daran glaubt, dass die Scharia über säkularen Gesetzen steht, insbesondere die amerikanische Verfassung, warum riskieren wir das Leben von Amerikanern indem wir die Hijra im Namen Allahs zulassen, die kontinuierlich über unsere Grenzen kommt?“ fragte der ehemalige Kandidat für den Kongress.

 

Nehlen hat auch den Islam als solches untersucht und aufgezeigt, dass Extremismus, Gewalt und der Aufruf zur Eroberung inhärente Bestandteile des Glaubens sind. „Hijra“ bietet eine umfassende Untersuchung der Geschichte, Lehren und Doktrin des Islams. Es ist ein Weckruf für all jene Amerikaner die glauben, dass der Islam einfach nur eine weitere Religion sei, nicht anders als alle anderen. Der Film enthält Zitate aus dem Koran, die die Mainstream Medien des Establishments gerne versteckt halten würden wie zum Beispiel:

 

Kapitel 2 Vers 216: „Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiß Bescheid, ihr aber nicht.“

 

Kapitel 9 Vers 29: „kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten!“

 

Die Zuschauer werden die Predigten und Lehren von Anwar al-Awlaki hören, einem amerikanischen Islamlehrer, der der erste amerikanische Bürger war, der durch einen Drohnenangriff getötet wurde. Die Zuschauer von „Hijra“ werden aus dem Mund eines Dschihadisten hören, wie die Ziele des Islams nicht nur den Terrorismus rechtfertigen sondern die Muslime dazu gedrängt werden Dschihad und Gewalt gegen Ungläubige auszuüben mit dem Ziel sie zu unterwerfen. Noch schlimmer ist, dass der Akt der Migration einfach nur ein Teil dieser ganzheitlichen Eroberungsstrategie ist.

 

Wenn du bei der Ausübung des Dschihads stirbst dann wird dir ein Platz im Paradies garantiert,“ so Nehlen in seinem Film. „Dschihad und Hijra sind untrennbar miteinander verbunden.“

 

Zum Schluss zeigt Nehlen wie weit die Umsiedlung der Flüchtlinge davon entfernt ist ein wohltätiger Akt zu sein, es ist ein lukratives Geschäft, bei dem Unternehmer und Organisationen hunderttausende Dollars von westlichen Regierungen erhalten, um die islamische Invasion zu ermöglichen. Unter den Unternehmern sind viele christliche und jüdische religiöse Organisationen – genau die Organisationen, die die Mainstream Medien des Establishments lieben und zitieren, um die Umsiedlung der Flüchtlinge als moralische Notwendigkeit zu rechtfertigen. Nehlen zeigt auf, dass diese Organisationen nur ihre Gewinne im Blick haben.

 

Die westliche Zivilisation befindet sich in einer Krise und die Amerikaner und Europäer suchen nach Antworten auf die Frage, wer der Gegner unserer Zivilisation ist. „Hijra“ zeigt warum die islamische Invasion stattfindet, wer davon profitiert und was auf dem Spiel steht. Für politische Organisationen, kirchliche Gruppen oder Individuen, die den Zusammenstoß der Zivilisationen verstehen wollen ist dies ein Film, den man nicht verpassen darf, von einer der wichtigsten politischen Figuren der amerikanischen Konservativen von heute.

 

 

 

 

 

 

„Unverzüglich“: EU will nun legale Einreise von Asylwerbern ermöglichen!

Wochenblick 24 April 2017
Der ausführliche Forderungskatalog (hier nachzulesen) hat es in sich: Um die illegale Einreise über das Mittelmeer zukünftig zu unterbinden, soll die „Öffnung sicherer und legaler Wege für Asylsuchende und potenzielle Migranten“ ermöglicht werden.

Ein profitables Geschäft im Mittelmeer: Zusammenarbeit von NGOs und Schleppern

• EuropeNews 24 April 2017
Ein profitables Geschäft im Mittelmeer: Zusammenarbeit von NGOs und Schleppern

Vor ein paar Jahren wurden die meisten Flüchtlinge im Mittelmeer von den Küstenwachen Italiens, Maltas und Griechenlands gerettet. Nachdem es jahrelang heftige Beschwerden gab, gelang es Italien das Problem auf die EU abzuwälzen, so dass nun Schiffe aus vielen europäischen Ländern zum Rettungsdienst antraten.

Im Jahr 2015, als die große Flüchtlingskrise begann, änderte sich die Situation. Es kamen Schiffe, die von verschiedenen privaten NGOs und retteten die sog. Flüchtlinge. Sie waren berüchtigt dafür dass sie mit Menschenschmugglern zusammenarbeiteten, die an der Küste Libyens auf sie warteten, um die Flüchtlinge aufzunehmen.

 

Quellen: Il Giornale / Gates of Vienna / BBC
Übersetzt von EuropeNews

 

Die italienische Zeitung Il Giornale hat den Hintergrund und die Finanzierung verschiedener Rettungsorganisationen beleuchtet. Es werden Namen, Finanziers und Intrigen aufgelistet.

 

Von Soros bis Hillary Clinton bis hin zu den NGOs, Giuseppe De Lorenzo nennt Namen und Hintergründe. Derzeit beschäftigen sich drei Staatsanwälte mit den Anschuldigungen von Frontex und auch Matteo Renzi beklagt sich über die Menschenrechtsorganisationen, die “die Regeln nicht einhalten”.

  

Ärzte ohne Grenzen

Fangen wir mit der größten Organisation an und das ist ohne Zweifel Ärzte ohne Grenzen, die im Jahr 2016 drei Schiffe hatte: Dignity I, Bourbon Argos und Aquarius. Heute ist nur noch die Aquarius aktiv, sowie ein neues 75 Meter langes Schiff namens Prudence, mit 1000 Schlafplätzen – ein gigantisches Schiff.

 

Einer der Gründer ist Bernard Kouchner, ein Arzt, der aber mehr in der Politik als im OP aktiv war. Im Jahr 2007 wurde er von Nicolas Sarkozy zum Außenminister ernannt, die Regierung, die Mohammad Ghaddafi bombardierte und aus Libyen ein gesetzloses Land gemacht ha,t von wo aus nun die Migrantenboote starten.

 

Menschen, die mit DWB zu tun haben, kann man gleichzeitig als Ursache und Lösung der Migrationskrise beschreiben. Die Organisation gibt gewaltige Summen aus zur Rettung von Flüchtlingen, scheint aber keinerlei Geldprobleme zu haben. Im Jahr 2016 nahmen sie 38 Millionen € ein, dank 319.496 Spendern. 9,7 Millionen € an Geldgeschenken, davon wurden 1,5 Millionen zur Erhaltung der Bourbon Argos benutzt und 3,3 Millionen kamen von Firmen und Stiftungen. Herausragend dabei: Die Open Society Stiftung von George Soros. Open Society und DWB schieben auch munter Personal hin und her, ganz so, als ob es eine Familie wäre.

 

Save The Children

Zufälligerweise finanziert Soros auch noch eine weitere Organisation, die ziemlich aktiv ist bei der Rettung von Flüchtlingen: Save the Children. Die anerkannte internationale Organisation betreibt unter anderem ein 62 Meter langes Schiff, die Vos Hestia, das unter italienischer Flagge fährt und zwei Rettungsboote hat. Geld scheint kein Problem zu sein, im Jahr 2015 standen 80,5 Millionen € in den Bilanzen.

 

Proactiva Open Arms

Die spanische NGO Proactiva Open Arms betreibt das Schiff Golfo Azzuro, sowie in der Vergangenheit den Luxusliner Astral. Die Spanier spendeten 1,4 Millionen das zu 95% für Rettungsaktionen benutzt wurde. Die Golfo Azzurro kann 400 Menschen an Bord nehmen, ein Tag auf See kostet “nur” €5.000.

 

SOS Mediterranée

Die italienisch-französisch-deutsche NGO SOS Mediterranée wurde von dem ehemaligen Admiral Klaus Vogel gegründet und gibt doppelt so viel aus. Das Schiff Aquarius, das rund um die Uhr im Dienst ist, kostet pro Tag 11.000 €.

 

Sea Watch Foundation

Im Jahr 2014 kauften Harald Hoppner und ein Kompagnon für 60.000 € ein altes holländisches Fischerboot. Heute ist es top modernisiert. Es fahren zwei Schiffe unter holländischer und neuseeländischer Flagge und schon bald soll ein Flugzeug hinzukommen. Woher kommt das Geld? Das weiß man nicht.

 

Life Boat

Sowohl Sea Watch als auch ihre Schwesterorganisation Life Bost haben ein kurioses Detail gemeinsam. Hervorstechend unter den Partnern ist der FC St. Pauli, ein Hamburger Fußballverein. Die Crew des Schiffs Minden operiert von italienischen Häfen aus, Operationsbasis ist jedoch Malta. Sie gehen auf 10-tägige Missionen und fahren rund um die Uhr. Die täglichen Spritkosten belaufen sich auf 25€. Auf der Webseite Betterplace.org konnten sie 6000 € sammeln für Radar- und Satellitenkommunikation, 5.700 € für ein Rettungsboot und weitere 12.000 €. Zu wenig für solch ein Schiff obwohl Spender weitere 1.800 € gespendet haben.

 

Sea-Eye and Jugend Rettet

Etwas abseits der fünf deutschen NGOs sind die Organisationen Sea Eye und Jugend rettet. Erstere wurde 2015 von Michael Buschheuer gegründet, hat 200 Freiwillige und sagt auf ihrer Webseite, dass 1000 € pro Tag ausreichen. Letztere wurde von ein paar Jungen gegründet, die 100.000 € aufgebracht hatten um das Fischerboot Juventa zu kaufen. Pro Monat kosten die Seeeinsätze 40.000 € finanziert durch Privatspenden. Von Oktober bis heute wurden 166.232 € gesammelt-

 

MOAS

Die merkwürdigste Organisation heißt Migrant Offshore Aid Station, eine maltesische Organisation mit zwei Schiffen, Phoenix und Topaz Responder, mehreren Rettungsbooten und Drohnen. MOAS wurde 2013 von den italienischen Untermehrpaar Christopher und Regina Catrambone gegründet, die Dank der Tanghere Group, einer Versicherungsagentur, die sich auf „Nothilfe und Geheimdienstoperationen“ spezialisiert hat, zu Millionären wurden.

Unter ihren vielen und reichen Partnern sind Avaaz.org, die 500.000 € gespendet haben, die sich wiederum auf Moveon.org zurückverfolgen lässt, die wiederum zu dem omnipräsenten George Soros gehört. Aber das ist noch nicht alles. Christopher hat Hillary Clintons Wahlkampf unterstützt und befindet sich oft in Gesellschaft von wichtigen Leuten, sozusagen. Zum Beispiel Robert Young Pelton, dessen Firma Kampfmesser produziert. Seine Messer wurden schon in Konfliktzonen getestet, beispielsweise in Afghanistan, Somalia, Irak und Burma. Einer der Vorsitzenden von MOAS ist Ian Ruggier, ein ehemaliger maltesischer Offizieller, der bekannt wurde als er Migrantenproteste auf der Insel mit Gewalt niederschlug. Merkwürdig. Zuerst gibt es Willkommenskultur dann die eiserne Hand.

  

Warum gehen europäische Muslime zum "Islamischen Staat"

Die Soziologin Karin Priester fragt in ihrer Studie "Warum Europäer in den Heiligen Krieg ziehen. Der Dschihadismus als rechtsradikale Jugendbewegung", warum der "Islamische Staat" Muslime aus europäischen Ländern anzieht. Sie arbeitet dabei differenziert und kenntnisreich Gründe und Typen heraus, die Gleichsetzung Dschihadismus und Faschismus überzeugt aufgrund der ideologischen Unterschiede dann aber doch nicht so richtig.

Ruhiges Hinterland: Freie Fahrt für radikalislamische Hizb ut-Tahrir in Skandinavien

RT Deutsch 20 April 2017
Der mutmaßliche Attentäter von Stockholm sympathisierte mit der islamistischen Organisation Hizb ut-Tahrir. Die in Russland und Deutschland verbotene Gruppe will in drei Phasen ein Kalifat errichten. Der erste Schritt hierzu ist bereits gemacht.

Gruppenvergewaltigung in Schweden: Das sind die Namen der Täter

Opposition 24 20 April 2017
Im ehemaligen Multikultimusterland Schweden kündigte Ministerpräsident Löfven nach dem LKW-Terroranschlag von Stockholm eine Kehrtwende in der Einwanderungspolitik an. Das Lippenbekenntnis nimmt ihm hoffentlich keiner ab. Schweden leidet seit Jahren an einer Vergewaltigungsepidemie, die von den Politisch Korrekten nicht länger totgeschwiegen werden kann. Relativ neu ist das Delikt Gruppenvergewaltigung durch homosexuelle Migranten an minderjährigen Jungen, die Täter stammen häufig aus Afghanistan – wir berichteten.

Familiennachzug: Vor dem nächsten Ansturm

Junge Freiheit 19 April 2017
Es ist die Ruhe vor dem nächsten Ansturm. Die Asylkrise ist nicht vorbei, sie holt nur Luft. Die illegalen Einreisen über Libyen, das Mittelmeer und Italien haben sich im ersten Quartal 2017 um 70 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöht, die illegalen Übertritte über die deutsch-schweizerische Grenze mehr als verdreifacht.

Geert Wilders und der Suizid Europas

Gatestone Institute 18 April 2017
Geert Wilders und der Suizid Europas

Keine von Wilders Reden wiegelt zu Gewalt auf gegen irgendjemand; Die Gewalt, die ihn umgibt, ist ausschliesslich auf ihn gerichtet. - Die einzige Person, die über diese Probleme spricht, ist Geert Wilders. Niederländische politische Führer und die meisten Journalisten scheinen es vorzuziehen, zu behaupten, dass Geert Wilders das Problem ist; dass, wenn er nicht da wäre, diese Probleme nicht existieren würden.

  • Die Anhänger dieser Sichtweise, dass der Westen schuldig ist, "vergessen", dass der Islam den Westen lange unterdrückt hat: Die muslimischen Armeen eroberten Persien, das christliche byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, Spanien, Griechenland, Ungarn, Serbien und den Balkan und praktisch ganz Osteuropa. Die muslimischen Armeen waren eine ständige Bedrohung, bis die marodierenden osmanischen Truppen im Jahre 1683 endlich vor den Toren Wiens geschlagen wurden.

 

Von Guy Millière Originaltext: Geert Wilders and the Suicide of Europe
Übersetzung: Daniel Heiniger

Auch wenn der niederländische Politiker Geert Wilders gewonnen hätte und wenn die Partei der Freiheit (PVV), die er vor elf Jahren gegründet hatte, die erste Partei im Land geworden wäre, hätte er nicht Regierungschef werden können. Die Köpfe aller anderen politischen Parteien sagten, sie würden eine Allianz mit ihm ablehnen; Sie bleiben bis heute bei dieser Position.

Seit Jahren haben die niederländischen Mainstream-Medien Hass und Verleumdung gegen Wilders verbreitet, weil er versucht hat, das holländische Volk - und Europa - zu warnen, was seine Zukunft sein wird, wenn die derzeitige Einwanderungspolitik fortgesetzt wird. Im Gegenzug befand ihn im vergangenen Dezember ein Gremium von drei Richtern der "Aufstachelung zur Diskriminierung" schuldig. Zeitungen und Politiker in ganz Europa beschreiben ihn unablässig als einen gefährlichen Mann und einen rechten Brandstifter. Manchmal nennen sie ihn einen "Faschisten".

Was hat Geert Wilders jemals getan, das zu verdienen? Keine seiner Bemerkungen hat je irgend eine Person oder Gruppe wegen ihrer Rasse oder ihrer ethnischen Herkunft diskriminiert. Um ihn zu belasten musste das niederländische Justizsystem übermäßig und mühsam seine Worte interpretieren, die er während einer Demonstration benutzte, in der er fragte, ob die Holländer "weniger Marokkaner" wollten. Keine von Wilders Reden forderte zu Gewalt gegen irgend jemand auf; Die Gewalt, die ihn umgibt, ist ausschliesslich auf ihn gerichtet. Er verteidigt die Menschenrechte und die demokratischen Grundsätze und ist ein entschlossener Feind aller Formen des Antisemitismus.

Sein einziges "Verbrechen" ist es, die durch die Islamisierung der Niederlande und des übrigen Europas vertretene Gefahr zu verurteilen und zu behaupten, dass der Islam eine tödliche Bedrohung für die Freiheit darstelle. Leider hat er gute empirische Gründe, das zu sagen. Ausserdem sind leider die Niederlande ein Land, in dem die Kritik am Islam besonders gefährlich ist:

Theo van Gogh hat 2004 einen "islamisch falschen" Film gemacht und wurde von einem Islamisten brutal ermordet, der sagte, er würde wieder töten, wenn er könnte. Zwei Jahre zuvor hatte Pim Fortuyn, der gehofft hatte, für die Wahl zur Verfügung zu stehen, den Islam als "feindliche Religion" definiert; Er wurde von einem linksgerichteten islamischen Tierrechtsaktivisten getötet. Geert Wilders lebt nur, weil er rund um die Uhr unter Polizeischutz steht, der ihm verdankenswerterweise von der niederländischen Regierung zur Verfügung gestellt wird.

 

 

Im Jahr 2004 erschoss der marokkanisch-holländische Terrorist Mohammed Bouyeri (links) den Filmemacher Theo van Gogh (rechts), dann stach er auf ihn ein und schlitzte ihm die Kehle auf.

 

Im Großen und Ganzen sind die Niederlande ein Land, in dem die muslimische Gemeinschaft nur wenige Zeichen der Integration zeigt. Es gibt jetzt vierzig No-Go-Zonen im Land; Unruhen brechen leicht aus, vor kurzem in Rotterdam, Amsterdam und Nijmegen. Menschen aus anderen Ländern greifen in jüngster Zeit immer wieder niederländische Bürger an.

Einige sind sich ihrer Straflosigkeit so sicher, dass sie Online-Videos ihrer Verbrechen veröffentlichen. Im ganzen Land findet in den Vorstädten eine ethnische Säuberung statt, die die Europäer zu benennen viel zu verängstigt sind, und nicht-muslimische Einwohner sagen oft, sie fühlen sich belästigt.

Nicht-muslimische Frauen werden von den örtlichen Behörden ermutigt, sich "bescheiden" zu kleiden. Wie im Islam sind Hunde Haram (unrein), Hundebesitzer werden gebeten, ihre Haustiere drinnen zu halten. 2014, 2015 und 2016 demonstrierten und schrien die Islamisten Slogans zur Unterstützung der Hamas und des islamischen Staates.

Das tägliche Leben ist besonders schwierig für die 40.000 Juden, die noch im Land leben; Bezirke, die lange von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde bewohnt wurden, sind fast ganz muslimisch geworden. Die Behörden empfehlen, dass Juden kein "sichtbares Zeichen" des Judentums tragen sollten, um "Unruhe" zu vermeiden. Muslimische Kriminalität ist hoch; Der Prozentsatz der Muslime, die wegen verschiedener Verbrechen ins Gefängnis gesteckt werden, ist deutlich höher als der Prozentsatz der Muslime in der Bevölkerung. Sechs Prozent der Bevölkerung des Landes sind Muslime; Etwa 20% aller Gefängnisinsassen sind Muslime. Nichts von all dem ist geheim.

Der einzige, der über diese Probleme redet, ist Geert Wilders. Niederländische politische Führer und die meisten Journalisten ziehen es anscheinend vor, zu behaupten, dass Geert Wilders das Problem ist; Dass, wenn er nicht da wäre, diese Probleme nicht existieren würden. Im besten Fall sagen sie wolkige Worte, um Stärke zu zeigen; Im schlimmsten Fall kehren sie den Dingen den Rücken zu.

Ein großer Prozentsatz der niederländischen Bevölkerung hat Angst; Die ständige Dämonisierung Geert Wilders versucht offenbar, das Volk zu indoktrinieren, sich mit weniger zufrieden zu geben.

Vor einem Jahr erklärte der neue muslimische Londoner Bürgermeister Sadiq Khan, dass "das Leben mit Terrorangriffen 'ein Teil des Lebens in einer Großstadt ist'." Es war nicht immer so. Rotterdams muslimischer Bürgermeister, Ahmed Abutaleb benutzte härtere Worte; Er sagte, dass Migranten "das Gesetz respektieren oder nach Hause gehen" müssten.

Ende Januar veröffentlichte der amtierende Premierminister Mark Rutte eine ganzseitige Anzeige in mehreren Zeitungen, die Einwanderer warnten, "sich normal zu verhalten, oder weg zu sein"; Er hat das Wort "Islam" nicht benutzt. Am 11. März 2017, vier Tage vor den niederländischen Wahlen, beschloss Rutte, eine "starke Botschaft" auszusenden, um türkische Minister davon abzuhalten, in Rotterdam zu reden. Wähler, die darüber nachdachten, Geerd Wilders zu unterstützen, stimmten stattdessen für Ruttes Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD); Er hat damit einen Last-Minute-Sieg gesichert. Wilders Partei kam auf den zweiten Platz.

Die Partei für die Freiheit (PVV) gewann fünf Sitze dazu, hat aber nur 20 Sitze von 150. Ruttes VVD wird 33 Sitze haben. Die Labour Party, Ruttes Hauptverbündeter bis zum 15. März, brach zusammen und ist auf neun Sitze heruntergesaust, ihr schlechtestes Ergebnis jemals. Die Linke aber zieht sich nicht zurück: GroenLinks, eine Partei, die weitgehend aus ehemaligen Kommunisten und radikalen Umweltschützern besteht, gewann 14 Sitze, 10 mehr als zuvor.

Die sozialistische Partei gewann 14 Sitze. Demokraten 66, eine "sozial-liberale", "progressive" und multikulturelle Partei, gewann 19 Sitze, fast so viel wie die Partei für die Freiheit. Eine muslimische Partei, Denk (niederländisch für "Denken", türkisch für "Gleichheit"), gewann drei Sitze. Die VNL, eine konservative Partei, die von zwei ehemaligen Mitgliedern der Partei für die Freiheit gegründet wurde, wurde so schwer geschlagen, dass sie überhaupt keinen Platz haben wird.

Die nächste niederländische Regierung wird eine Koalition von vier, vielleicht fünf Parteien sein, und vermutlich mehr nach links tendieren als die früheren Regierungen. Sie wird sicherlich die Demokraten 66 einbinden und könnte auch die Groenlinks umfassen.

In den kommenden Jahren wird sich die Situation im Land sicherlich verschlechtern. Die Geburtenrate der Niederlande (1,68 Kinder pro Frau) ist nicht so katastrophal wie in Deutschland, Italien oder Spanien, liegt aber weit unter der Bevölkerungsersatzrate. Die muslimische Geburtenrate ist höher als die nichtmuslimische. Dutzende von Kirchen schließen jedes Jahr wegen des raschen Niedergangs der Zahl der praktizierenden Christen; Die Kirchen werden durch Moscheen ersetzt. Radikale Prediger kommen immer mehr und missionieren; Islamistische Organisationen rekrutieren weiter. In einem vor zehn Jahren veröffentlichten Bericht über die Islamisierung der Niederlande schrieb Manfred Gerstenfeld, dass "Widerstand gegen radikale Kräfte innerhalb der niederländischen muslimischen Gemeinschaft schwach ist". Seit dieser Zeit hat sich nichts geändert.

Was in den Niederlanden geschieht, ist ähnlich wie in den meisten europäischen Ländern. In Großbritannien, Belgien, Frankreich, Deutschland und Schweden wächst die Zahl der No-Go-Zonen rasant. Islamische Aufstände treten immer häufiger auf. Ethnische Banden werden gewalttätiger. Ethnische Säuberung transformiert Quartiere. Juden gehen nach Israel oder Nordamerika. Die muslimische Bevölkerung nimmt stark zu. Radikale Moscheen vermehren sich. Islamische Organisationen sind überall.

Politiker, die es wagen, so zu reden wie Geert Wilders, werden so behandelt wie Geert Wilders: Sie werden verachtet, marginalisiert, vor Gericht gestellt.

Die Weltsicht in Westeuropa ist jetzt "hegemonial". Sie beruht auf der Vorstellung, dass die westliche Welt schuldig ist; Dass alle Kulturen gleich sind und dass die islamische Kultur "gleicher ist" als die westliche Kultur, weil der Islam vom Westen so lange unterdrückt wurde. Die Anhänger dieser Ansicht, dass der Westen schuldig ist, "vergessen", dass der Islam den Westen lange unterdrückt hat: Die muslimischen Armeen eroberten Persien, das christliche byzantinische Reich, Nordafrika und den Nahen Osten, Spanien, Griechenland, Ungarn, Serbien und den Balkan und praktisch ganz Osteuropa. Die muslimischen Armeen waren eine ständige Bedrohung, bis die marodierenden osmanischen Truppen im Jahre 1683 endlich vor den Toren Wiens geschlagen wurden.

Diese europäische Vision beinhaltet auch die Vorstellung, dass alle Konflikte friedlich besiegelt werden können, dass Beschwichtigung fast immer eine Lösung ist und dass Europa keine Feinde hat.

Sie steht auch auf dem Gedanken, dass eine erleuchtete Elite die Macht haben muss, denn wenn Adolf Hitler vor achtzig Jahren durch demokratische Mittel an die Macht kam, so bedeutet das, die Menschen frei über ihr Schicksal entscheiden zu lassen führe zu bösem Übel.

Es scheint der Traum von einer utopischen Zukunft zu sein, in der Armut von Wohlfahrtssystemen überwunden und Gewalt durch Offenheit und Liebe besiegt wird.

Es ist diese Weltanschauung, die vielleicht die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu veranlasst hat, die Türen für mehr als eine Million unregistrierte muslimische Migranten zu öffnen, trotz einer Migranten-Kriminalitätswelle und einer wachsenden Zahl von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen. Der einzige Kandidat, der Angela Merkel bei den diesjährigen deutschen Wahlen schlagen kann, ist ein Sozialist, Martin Schulz, ein ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments.

In Frankreich wird Marine Le Pen, die einzige Kandidatin, die vom Islam und der Einwanderung spricht, mit großer Wahrscheinlichkeit von Emmanuel Macron, einem ehemaligen Minister der Regierung von François Hollande, besiegt werden - ein Mann, der nirgendwo ein Übel sieht.

Es ist diese Sicht der Welt, die auch die britische Premierministerin Theresa Mai dazu gebracht hat, zu sagen, dass der islamische Angriff am 22. März in Westminster "kein Akt des islamischen Terrorismus" war.

Diese romantisierte, utopische Weltanschauung erklärt auch, warum in Europa Menschen wie Geert Wilders als die Inkarnation des Bösen gesehen werden, aber der radikale Islam als eine marginale Beeinträchtigung gilt, die keinen Bezug zur "Religion des Friedens" hat. Mittlerweile ist Wilders verurteilt, unter Personenschutz zu leben, als ob er im Gefängnis wäre, während diejenigen, die ihn schlachten wollen - und die Millionen von Menschen in Europa bedrohen - frei herumlaufen.

Diese pubertäre Sichtweise steckt so tief in den Köpfen von Millionen von Europäern, dass viel schnelles erwachsen-werden erforderlich sein wird, um es zu beseitigen.

 

Dr. Guy Millière, ein Professor an der Universität von Paris, ist Autor von 27 Büchern über Frankreich und Europa.

 
 
 

Bedrohliches Anwachsen der Einzelfälle: Eine Karte des Islam-Terrors in Europa

philosophia perennis 18 April 2017
Ich habe mich über Ostern mit der Erfassung von Vorfällen beschäftigt, die sich ab 2010 ereignet haben. Der Fokus lag dabei auf Vorfällen, bei denen ein islamistischer Hintergrund nachgewiesen wurde oder deren Vorgehensweise diesen Hintergrund vermuten lässt.

Ministerpräsident posiert mit Vergewaltiger einer 80-Jährigen

Objektive Islamkritik 18 April 2017
Mahad A. (19) wurde vor einigen Jahren verurteilt, weil er eine schwerbehinderte 80-jährige Frau im schwedischen Katrineholm entführt und in einem Waldstück vergewaltigt hatte. Nach einer sehr kurzen Haftstrafe wurde der Somalier wieder freigelassen – und jetzt posiert er mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven (59). "Bald in der Politikbranche!", schreibt der Vergewaltiger auf Facebook, berichtet Freie Zeiten.

Schweden ist Europas Menetekel

Blog von Vera Lengsfeld 18 April 2017
Hach, was haben wir gelacht über Trumps „last night in Sweden“. Nach dem Anschlag vom 7. April ist uns das Lachen gründlich vergangen. Nicht nur uns. Im Österreichischen Rundfunk klärt uns Terrorexpertin Karin Kneissl über die Situation im  multikulturell bereicherten Schweden auf. Aber Vorsicht, ein Teil der Ausführungen könnte diejenigen, die schon länger hier leben, verunsichern:

Die EU feiert ein Phantom - sich selbst

Die Achse des Guten 18 April 2017
Zum 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge hat die Propagandaabteilung der Europäischen Kommission 60 Testimonials aufgenommen und ins Netz gestellt; kurze Videoclips, in denen Frauen und Männer, die sich der europäischen Idee verbunden fühlen, sagen, was sie von der EU halten. Natürlich nur Gutes!

Erhalten Sie regelmäßig aktuelle Nachrichten per Newsletter-Abo.