Europäische No-Go-Zonen: Fakt oder Fiktion? Teil 2: Großbritannien

13 Februar 2015
Europäische No-Go-Zonen: Fakt oder Fiktion? Teil 2: Großbritannien

European 'No-Go' Zones: Fact or Fiction? Part 2: Britain Von Soeren Kern Übersetzt von Anja Freese

" Wenn ich in Birmingham herumfahre, sehe ich Dinge, die nicht passieren sollten. Ich fahre immer nur in diese Gegenden, tatsächlich gehe ich in diesen Stadtteilen niemals zu Fuß, das würde ich einfach nicht machen. Einfach nur falls ich etwas täte, das … wegen ihrer Kultur oder ihrer Religion wie eine Bedrohung oder Beleidigung oder so etwas wäre.” - Ein Bürger Birminghams.


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Europäische No-Go-Zonen: Fakt oder Fiktion? Teil 1: Frankreich

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    „Es gibt Gemeinden, die sind unter anderen Hemisphären geboren, die die Polizei in keinster Weise einschalten … es gibt Gemeinden aus anderen Kulturen, die es vorziehen ihre eigene Polizei zu sein.” — Sir Tom Windsor, Chief Inspector der Polizei von England und Wales.

    „Wir verschlafen den Weg in die Segregation. Wir werden Fremde für einander und lassen die Gemeinden abseits vom Mainstream im Stich.” — Trevor Phillips, ehemaliger Vorsitzender der Kommission für Ethnische Gleichheit.

    „Eines der Ergebnisse [des Multikulturalismus] ist es, die Jugend weiter von der Nation, in der sie aufgewachsen ist, zu entfremden. Darüber hinaus sind Gemeinden, die schon abgesondert waren in „No-Go-Zonen” verwandelt worden, wo das Anhaften an diese Ideologie [des Islamischen Extremismus] ein Zeichen der Akzeptanz geworden ist.“ — Michael Nazir-Ali, ehemaliger Bischof von Rochester.

    Dies ist der zweite Artikel einer mehrteiligen Serie, die die so genannten No-Go-Zonen in Europa dokumentiert. Der erste Artikel dieser Serie dokumentierte die No-Go-Zonen in Frankreich. Diese zweite Folge konzentriert sich auf das Vereinigte Königreich. Sie bietet eine kurze Zusammenstellung von Verweisen zu britischen No-Go-Zonen aus Quellen der Wissenschaft, der Medien, der Polizei und der Regierung.

    Eine irrtümliche Behauptung im amerikanischen Fernsehen, dass Birmingham „vollständig moslemisch” und für Nicht-Moslems verboten sei, hat eine politisch aufgeladene Debatte über die Existenz der No-Go-Zonen in Großbritannien und anderen europäischen Ländern losgetreten.

    No-Go-Zonen können als moslemisch-dominierte Wohngebiete definiert werden, welche de facto für Nicht-Moslems aufgrund einer Reihe von Gründen verboten sind. Hierzu gehören, Gesetzlosigkeit, Unsicherheit oder religiöse Einschüchterung, die die Gebiete häufig durchdringen.

    In einigen No-Go-Zonen, sind die Behörden der Gastgeberländer unfähig  oder nicht willens auch nur grundlegende öffentliche Hilfe wir Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen bereitzustellen. Grund dafür ist die Angst vor moslemischen Gangs, die manchmal die Kontrolle über solche Gebiete beanspruchen.

    Moslemische Enklaven in europäischen Städten sind auch Brutstätten für islamischen Radikalismus.

    Die No-Go-Zonen Europas sind ein Nebenprodukt von Jahrzehnten multikultureller Politik, die die moslemischen Einwanderer ermutigt haben, abgesondert zu bleiben, anstatt sich in ihre europäischen Gastländer zu integrieren.

    Das Problem der No-Go-Zonen ist gut dokumentiert, obwohl die Multikulturalisten und ihre politkorrekten Anhänger heftig verleugnen, dass diese existieren. Neuerdings betreiben einige eine abgestimmte Kampagne, um diejenigen in Verruf, ja sogar zum Schweigen zu bringen, die die Aufmerksamkeit auf diese Angelegenheit lenken wollen. Hierbei wird der Begriff „No-go-Zone“ häufig absichtlich verfälscht definiert.

    Islamexperte Andrew C. McCarthy hat eine gute Erklärung angeboten, was No-Go-Zonen sind und was sie nicht sind:

    „Niemand der vernünftig ist sagt, dass es den staatlichen Behörden verboten ist in die No-Go-Zonen zu gehen aufgrund der gesetzlichen Gegebenheiten. Der Punkt ist, dass sie ernsthaft davon abgeschreckt werden dort rein zugehen aufgrund der tatsächlichen Umstände. Der Grad der Abschreckung variiert direkt mit der Dichte der moslemischen Population und deren radikalen Anteilen. Das gleiche gilt für Nicht-Moslems: Es ist nicht so, dass es ihnen verboten wäre diese Enklaven zu betreten, es ist so, dass sie es vermeiden diese zu betreten, weil es gefährlich ist dort westliche Kleidung und westliches Verhalten zu zeigen.

    „Flucht der Weißen” („White Flight”)

    Im Vereinigten Königreich hat sich ein großer Anteil der Debatte über No-Go-Zonen, die in Großbritannien manchmal als „Moslem-Gebiete” oder „Moslem-Enklaven” bezeichnet werden, auf die „Flucht der Weißen” konzentriert. Das ist eine Wanderung im großen Umfang von heimischen weißen Briten aus einem bestimmten Wohngebiet heraus, während mehr und mehr Moslems und andere Einwanderer dort hinziehen.

    Auch wenn die Angelegenheit der „Flucht der Weißen” ein Tabu für britische Multikulturalisten bleibt, bestätigen die offiziellen Statistiken und die akademische Forschung, dass viele britische Städte einen gewaltigen demographischen Wandel aufgrund der Einwanderung durchmachen.

    Eine Studie des Oxford Professors David Coleman zeigt, dass weiße Briten in weniger als 50 Jahren in der Minderheit sein werden, wenn sich die derzeitigen Einwanderungszahlen fortsetzen. Dies geschieht also innerhalb einer Lebensspanne der meisten jungen Erwachsenen, die heute am Leben sind. Coleman hat gewarnt, dass dies von einem vollkommenen Wandel der nationalen Identität auf kultureller, politischer, ökonomischer und religiöser Ebene begleitet wird. Er schreibt:

      „Der ethnische Wandel, der in den derzeitigen Trends enthalten ist, wäre eine größere, unerwartete und nicht umkehrbare Veränderung in der britischen Gesellschaft, die so seit mindestens einem Jahrtausend nicht mehr stattgefunden hat.”

    Eine aktuelle Studie des Think Tanks Demos befand, dass gebürtige weiße Briten zunehmend die Teile des Landes verlassen, in denen moslemische Einwanderer die Mehrheit in der Bevölkerung geworden sind. Demos schreibt:

    „In diesen Gebieten werden abwandernde weiße Briten durch Einwanderung oder durch die natürliche Vermehrung der Minderheitsbevölkerung ersetzt. Über die Zeit hinweg ist dieser Prozess eine Spirale des weißen britischen demographischen Niedergangs.”

    Ein Beispiel dieses Trends ist Birmingham. Im August 2007 sagten Forscher der Universität Manchester voraus, dass die Zahl der weißen gebürtigen Briten in Birmingham in den nächsten 20 Jahren um fast ein Fünftel von 65% im Jahre 2006 auf 48% im Jahre 2027 fallen würde. Zur gleichen Zeit würde sich die Zahl der Pakistanis in der Stadt fast vervierfachen, also von 13% im Jahre 2006 auf 48% im Jahre 2027 zunehmen.

    Im Januar 2013 hat der Statistiker der Ludi Simpson von der Universität Manchester offizielle Daten der Zählung von 2011 analysiert und herausgefunden, dass gebürtige weiße Briten schon in Leicester (45%), Luton (45%) und Slough (35%) in der Minderheit sind. Er hat auch vorausgesagt, dass sie in Birmingham 2019 in der Minderheit sein würden, fast ein Jahrzehnt früher als zuvor angenommen.

    Moslemische Enklaven in Großbritannien

    Eine Analyse der Erhebungsdaten von 2011 enthüllt das Vorhandensein von mehr als 100 moslemischen Enklaven in Großbritannien.

    Die moslemische Bevölkerung liegt bei über 85% in einigen Teilen von Blackburn und über 70% in einem halben Duzend Stadtteilen in Birmingham und Bradford. Ebenso gibt es unter anderem in Dewsbury, Leicester, London, Luton und Manchester große muslimische Gemeinden.

    Birmingham: Bordesley Green (einschließlich Small Heath) (73.9%), Hodge Hill (einschließlich den Gebieten von Saltley und Ward End) (41.5%), Ladywood (35.2%), Lozells und East Handsworth (48.9%), Nechells (43.5%), Sparkbrook (einschließlich Sparkhill) (70.2%), Washwood Heath (einschließlich Alum Rock) (77.3%).

    Blackburn und Darwen: Audley (68.7%), Bastwell (85.3%), Corporation Park (62.6%), Little Harwood (51.9%), Queen's Park (51.5%), Shear Brow (77.7%), Wensley Fold (39.8%)

    Bolton: (Kreis Manchester): Crompton (32.7 %), Great Lever (36.6%), Halliwell (27.9%), Rumworth (51.8%)

    Bradford: (West Yorkshire): Bowling und Barkerend (45.8%), Bradford Moor (72.8%), City (57.3%), Great Horton (42.8%), Heaton (55.9%), Keighley Central (51.2%), Little Horton (58.0%), Manningham (75.0%), Toller (76.1%)

    Brent: Barnhill (23.3%), Dollis Hill (31.3%), Dudden Hill (23.5%), Harlesden (21.8%), Stonebridge (28.2%)

    Dewsbury: (West Yorkshire): Dewsbury South (einschließlich Savile Town) (43.8%), Dewsbury West (46.7%)

    Leeds: Gipton und Harehills (33.2%)

    Leicester: Charnwood (38.7%), Coleman (39.7%), Spinney Hills (69.6%), Stoneygate (50.2%)

    London Stadtbezirk Enfield: Edmonton Green (29.1%), Haselbury (25.7%), Jubilee (24.1%), Lower Edmonton (24.1%), Ponders End (29.0%), Upper Edmonton (26.4%)

    London Stadtbezirk Tower Hamlets: Bethnal Green South (45.7%), Bromley-by-Bow (48.7%), East India und Lansbury (42.9%), Limehouse (35.5%), Mile End und Globe Town (34.3%), Mile End East (45.9%), Shadwell (46.7%), Spitalfields und Banglatown (38.6%), St Dunstan's und Stepney Green (48.7%), Weavers (30.3%), und Whitechapel (42.4%).

    London Stadtbezirk Newham: Boleyn (40.5%), East Ham Central (39.6%), East Ham North (50.1%), Green Street East (49.1%), Green Street West (50.4%), Little Ilford (44.8%), Manor Park (45.4%), Wall End (33.9%)

    London Stadtbezirk Redbridge: Clementswood (42.7%), Cranbrook (36.6%), Goodmayes (33.5%), Loxford (46.0%), Mayfield (34.6%), Newbury (29.4%), Seven Kings (31.3%), Valentines (40.0%)

    London Stadtbezirk Waltham Forest: Forest (31.9%), Lea Bridge (32.3%), Leyton (30.2%), Markhouse (32.4%) Luton: Biscot (64.6%), Dallow (schließt Teile von Bury Park ein) (61.6%), Saints (51.1%)

    Manchester: Cheetham (43.3%), Longsight (53.8%), Rusholme (37.9%), Whalley Range (32.7%)

    Oldham: Coldhurst (64.2%), Medlock Vale (32.3%), St Mary's (58.7%), Werneth (68.2%)

    Pendle: Bradley (45.7%), Brierfield (38.8%), Walverden (47.1%), Whitefield (69.8%)

    Rochdale: Central Rochdale (52.4%), Milkstone und Deeplish (67.1%)

    Slough: Baylis und Stoke (44.7%), Central (40.6%), Chalvey (37.2%),

    Westminster: Church Street (42.0%), Harrow Road (24.1%), Hyde Park (25.1%), Queen's Park (26.3%), Westbourne (33.1%)

    Wycombe: Bowerdean (35.6%), Oakridge und Castlefield (45.7%)

    Großbritanniens asiatische Moslems

    Die britische moslemische Gemeinde ist ethnisch vielfältig, obwohl eine große Mehrheit aus Asien kommt. Erhebungsdaten zeigen, dass Zweidrittel der Moslems (68%) einen asiatischen Hintergrund haben:

    Hierbei sind 38% aus Pakistan und 15% aus Bangladesh eingeschlossen. Etwa über 10% der Moslems fallen in die offizielle Erhebungsgruppen von „Black/African/Caribbean/Black British“, 7.8% in „White“ und 6.6% „Arab.“

    Meinungsumfragen, die von Ludi Simpson zitiert  werden, zeigen, dass sich die meisten ethnischen Minderheiten mit „British” identifizieren, und zwar mindestens so sehr wie es gebürtige Briten machen.

    Viele Gebiete Großbritanniens mit einer hohen Konzentration von Moslems aus Pakistan, Kaschmir und Bangladesch jedoch, sind verinselte Parallelgesellschaften, welche gemäß patronage-basierter Politik geführt werden, die als das biraderi-, Klan- oder auch Stammessystem bekannt ist. Diese Enklaven werden auch gemäß dem Scharia-Recht geführt, was durch die Verbreitung von Ehrengewalt, Polygamie und Zwangsheirat bewiesen wird.

    Ein Bericht des ehemaligen Vorsitzenden der Kommission für Ethnische Gleichheit, Lord Ouseley, befand, dass vermittelte Ehen, welche normal für asiatische Moslems charakteristisch sind, der Schlüsselfaktor für die Bildung von Moslem Ghettos in Großbritannien sind. In dem Bericht heißt es auch:

      „Die Gemeinden der Sikh und Hindus funktionieren relativ gut. Im Großen und Ganzen erreichen ihre Kinder Ergebnisse über dem Durchschnitt im Bildungssystem. Sie neigen dazu in besseren Wohnverhältnissen zu leben und es ist für sie wahrscheinlicher Arbeit zu finden, als für jene mit Wurzeln aus Pakistan oder Bangladesch. Dies kann hauptsächlich auf die Herkunft der gesellschaftlichen Klasse zurückgeführt werden. Viele der Sikhs und Hindus kommen aus der Mittelschicht ihrer Gesellschaften und sind relativ gut ausgebildet. Die meisten der Pakistanis und Bengalen sind überwiegend Moslems und kommen aus ländlichen, oder genauer gesagt, aus bäuerlichen Gesellschaften. Viele haben relativ wenig Bildung und haben traditionelle Ansichten bezüglich der Religion. Dies, verbunden mit komplizierten verwandtschaftlichen Beziehungen, die häufig auf Landbesitz in Pakistan und Bangladesch zurückgehen, führt zur Vorherrschaft von Ehen zwischen Vettern und Cousinen ersten Grades. Hierbei ist einer der Ehepartner aus dem Ursprungsland. Es wird angenommen, dass 60% der Ehen diesem Muster folgen.

      Dies hat bedeutende Auswirkung auf das Wachstum der Bevölkerung. Etwa 1000 Moslems aus Bradford heiraten jedes Jahr. Wenn diese Ehen unter Einheimischen geschlossen würden, würde dies zu 500 neuen Haushalten mit durchschnittlich vier Kindern führen. (Diese Annahme beruht auf der Erfahrung mit anderen Einwanderergruppen bei denen sich die Familiengröße normalerweise von der ersten auf die zweite Generation halbiert). Da 60% der Ehen mit einem Partner aus Übersee stattfinden, steigt die Anzahl der Haushalte auf 800, und da einer der Partner aus der ersten Generation stammt, ist es wahrscheinlich, dass sich die Familiengröße bedeutend vergrößert. Wenn man also bei den 500 einheimischen Ehen davon ausgehen kann, dass sie 2000 Nachkommen haben werden, dann wird es bei 800 Ehen wahrscheinlich 4000 Nachkommen geben. Dies führt zu einem schnellem Bevölkerungswachstum. In den 80ern schätzte die Kommission, dass die muslimische Bevölkerung zum Jahr 2030 bei 130 000 liegen würde und dann abflacht. Jetzt liegt die Vorhersage bei 130 000 für das Jahr 2020 mit steigendem Ausblick. Für die Anzahl der einzelnen Haushalte wird eine Steigerung von 16 000 heutzutage, auf 40 000 für das Jahr 2020 vorausgesagt. Diese sich auf bestimmte Gebiete konzentrierende Wachstumsrate stellt den öffentlichen Dienst vor ernste Herausforderungen. Es hat weitere Folgen. Viele der Kinder kommen ohne oder mit wenig Englisch in die Schule. Viele von denen, die aus Übersee kommen, haben wenig Ausbildung und besitzen keine Fähigkeiten, die in einer westlichen Wirtschaft angewandt werden können. Die hohe Familiengröße bedeutet, dass Überfüllung ein dauerndes Problem bleibt.”

    Blackburn

    Eine BBC Panorama Dokumentation über die Segregation zwischen moslemischen Asiaten und weißen Briten in Blackburn, Lancashire kann hier gesehen werden. Laut BBC:

      „Bei all dem hoffnungsvollem Gerede über „Integration”, Multikulturalismus und neuerdings „Kohäsion”, scheint der Boden der Tatsachen zu sein, dass Großbritanniens moslemisch-asiatische Gemeinde und die weiße Gemeinde nur wenige Berührungspunkte haben. Dazu fühlt die weiße Mehrheit häufig, dass sie nur wenig Gemeinsames mit der wachsenden moslemischen asiatischen Minderheit teilen.”

    Professor Ted Cantle, ein Experte für interkulturelle Beziehungen sagte der BBC:

      „Es gibt nicht nur einfach die wohnliche Segregation, sondern auch eine Trennung im Schulsystem, im Sozialen, in der Kultur, in der Religion und in fast jedem anderen Gesichtspunkt ihres täglichen Lebens, wie auch beim Arbeitsplatz.”

    „Es existiert als Problem, mehr oder weniger überall im Land. Es mag in kleineren Gegenden und Vierteln innerhalb größerer Städte wie London oder Birmingham vorkommen und deswegen nicht ganz so offensichtlich sein.”

    „Es können ganze Stadtteile oder ganze Städte sein, aber mehr oder weniger existiert es. Es gibt einen Grad der Trennung oder Segregation in den meisten Orten und Städten.”

    Bradford

    Im Jahre 2001 hat der oberste Vorsitzende für die Beziehungen der Ethnien bei der Kommission für ethnische Gleichheit, GV Mahony, bezüglich der Ausbreitung der nur-moslemischen Gebiete in Bradford gewarnt:

      „Nicht alle Moslems in Bradford wollen Nur-Moslem-Gebiete. Händler, Ladenbesitzer und Restaurantbesitzer wollen und brauchen ein breites Kundschaftsprofil. Trotzdem gibt es einen Druck von der zur Moschee gehenden älteren Generation, welche gerne Scharia-Gebiete hätte. Es gibt auch die Minderheit der hoch unzufriedenen jungen Männer, die ihren Flecken kontrollieren wollen. Diese gegensätzlichen Enden des Spektrums verlangen das Gleiche, wenn auch aus verschiedenen Gründen. Es ist wahrscheinlich, dass sie sich gegenseitig unterstützen werden, um ihre Ziele zu erreichen.”

    London

    Weiße gebürtige Briten sind in London mit 45% schon in der Minderheit. Gemäß Ludi Simpson sind 23 von Londons 33 Stadtteilen jetzt „plural.“ In dem Londoner Stadtteil Tower Hamlets, manchmal „Britain's Islamic Republic“ genannt, werden die 31% Briten durch einen Anteil von 32% Bengalen übertroffen.

    Tower Hamlets und andere Teile von Ostlondon sind wiederholt im Visier von Islamisten gewesen, die dort versuchten das Scharia-Recht für Mitglieder der Öffentlichkeit durchsetzten.

    Extremistische moslemische Prediger, manchmal als die Taliban von Tower Hamlets bezeichnet, haben Todesdrohungen gegen Frauen ausgesprochen, die sich weigerten den islamischen Schleier zu tragen. Die Straßen im Viertel sind mit Postern beklebt worden, die folgendes erklären: „Sie betreten eine Scharia kontrollierte Zone. Islamische Gesetzte werden durchgesetzt.” Jegliche Werbung in den Straßen, die beleidigend für Moslems erschien, ist zerstört oder mit Sprühfarbe geschwärzt worden.

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    Der Sunday Telegraph enthüllte mehr als ein Dutzend weitere Zwischenfälle in Tower Hamlets, wo Moslems und Nicht-Moslems gleichermaßen bedroht oder geschlagen wurden für Verhalten, das als Bruch mit fundamentalistischen „islamischen Normen” betrachtet wurde. Die Opfer sagten, dass die Polizei Ausbrüche von Hassverbrechen ignoriert oder heruntergespielt hätte und dass sie Beweise, dass Moslems daran beteiligt gewesen waren, unterdrückt hätte, weil sie Angst gehabt hätte, wegen Rassismus oder „Islamophobie” beschuldigt zu werden.

    Ein Opfer, Mohammed Monzur Rahman, wurde halbblind zurückgelassen, nachdem er in der Cannon Street Road, in Shadwell, von einem Mob dafür angegriffen wurde, im heiligen Monat Ramadan, geraucht zu haben. „Zwei Kerle stoppten mich auf der Straße und fragten mich warum ich rauche,” sagte er. ”Ich rauchte einfach weiter, und eh ich mich versah, kam ein halbes Dutzend anderer Kerle und sprangen auf mich drauf. Das nächste, was ich weiß, ist dass ich im Krankenhaus aufwachte.”

    Eine Gruppe moslemischer Männer attackierte einen 23-jährigen amerikanischen Studenten, der erst drei Tage im Land war, nachdem sie ihn in einer Straße Ostlondons trinken sahen. Der Student erlitt schwere Verletzungen, einschließlich einer eingeschlagenen Augenhöhle. Die Täter sind jetzt im Gefängnis.

    Die Besitzer eines Restaurants und eines Geschäftes in der Brick Lane in Whitechapel, einer beliebten Gegend Londons, sind gewarnt  worden, dass ihnen 40 Peitschenhiebe bevorstehen, wenn sie weiterhin alkoholische Produkte verkaufen.

    In Leytonstone in Ostlondon, wurde der ehemalige Innenminister Heckled von dem moslemischen Extremisten Abu Izzadeen angegriffen. Dieser rief: „Wie kannst du es wagen in ein Moslemgebiet zu kommen.“ Ein vierminütiges Video von dem Vorfall kann hier gesehen werden.

    Moslem-Gangs wurden auch gefilmt, wie sie in den Straßen Londons herumhängen und Passanten auffordern sich dem Scharia-Gesetz zu unterwerfen. In einer Reihe von Videos sieht man, wie die selbsternannte Bürgerwehr, die sich selbst die moslemische Londoner Patrouille nannte, nicht-moslemische Passanten bedrängt und wiederholt ruft: „Dies ist ein Moslem-Gebiet.”

    Ein Video zeigt, wie der Mann ruft: „Allah ist der Größte. Islam ist angekommen, ob du es magst oder nicht. Wir sind hier! Wir sind hier! Was wir brauchen, ist Islam. Was wir brauchen, ist Scharia!“

    Das Video geht noch weiter:

      „Wir sind die Moslem-Patrouille. Wir sind in Nordlondon, wir sind in Südlondon, in Ostlondon und in Westlondon. Wir befehlen Gutes und verbieten Böses. Islam ist hier in London. [Prime Minister] David Cameron, Herr Wachtmeister, ob ihr es mögt oder nicht. Wir werden Gutes befehlen und Böses verbieten. Ihr werdet uns niemals erwischen. Ihr könnt zur Hölle gehen! Dies ist kein Land der Christen. Zur Hölle mit der Christenheit. Isa [Jesus] war ein Prophet Allahs. Die Moslem-Patrouille wird niemals sterben. Allah ist groß! Allah ist groß! Wir kommen!”

    Im Januar 2015 wurden 12 dieser Männer für eine Dauer von drei Jahren, Auflagen für Verhalten (Antisocial Behavior Orders („Asbos“)), gegeben, welche ihnen verbieten „ihre Ansichten anderen aufzuzwingen”. Ihr spiritueller Mentor ist der in Großbritannien geborene islamistische Unruhestifter Anjem Choudary, dessen Eltern aus Pakistan eingewandert sind.

    Im Juli 2011 startete „Muslims Against Crusades“ (Moslems gegen Kreuzzüge), eine Gruppe gegründet von Choudary, eine Kampagne um 12 britische Städte, einschließlich der Stadt, die sie „Londonistan” nennen, in unabhängige islamische Staaten zu verwandeln. Die so genannten islamischen Staaten würden als autonome Enklaven funktionieren, die durch Scharia-Gesetz regiert und die außerhalb der britischen Rechtsprechung operieren würden.

    Das Islamic Emirates Project (Islamische Emirate Projekt) nannte die britischen Städte Birmingham, Bradford, Derby, Dewsbury, Leeds, Leicester, Liverpool, Luton, Manchester, Sheffield, sowie Waltham Forest im Nordosten Londons und Tower Hamlets in Ostlondon als Gebiete, die für eine übergreifende Scharia-Herrschaft ins Visier zunehmen seien.

    Muslims Against Crusades, verboten seit November 2011, ist eine der vielen Neugründungen der moslemischen Extremisten Gruppe al-Muhajiroun, die im Januar 2010 verboten wurde. Eine Studie, veröffentlicht von der Londoner Henry Jackson Society im September 2014, befand, dass einer von fünf verurteilten Terroristen in Großbritannien in einem Zeitraum von mehr als einer Dekade Verbindungen zu al-Muhajiroun hatte.

    Eine Forschungsarbeit, die von der britischen anti-faschistischen Gruppe Hope Not Hate vom November 2013, kam zu dem Schluss, dass al-Muhajiroun das „alleinige größte Tor zum Terrorismus in der derzeitigen Geschichte Großbritanniens ist.”

    Der Gründer der Gruppe, Anjem Choudary, verbleibt auf freiem Fuß und fährt fort die Einsetzung des Scharia-Gesetzes für Groß Britannien zu fordern.

    Während dessen wurde Großbritanniens erster direkt gewählter moslemischer Bürgermeister, Lutfur Rahman, ein enger Verbündeter von Choudary, der den Gemeinderat von Tower Hamlets regiert, beschuldigt, ungesetzliche Taktiken benutzt zu haben, um im Mai 2014 wiedergewählt zu werden. Moslemischen Bürgern wurde vermutlich gesagt, dass sie keine „guten Moslems” wären, wenn sie nicht für Rahman stimmen würden. Dieser wurde in Ost Pakistan (heute Bangladesch) geboren und zog als Kind nach Großbritannien.

    Ein Brief, der von 101 islamischen Persönlichkeiten unterzeichnet und in der bengalischen Zeitung The Weekly Desh veröffentlicht wurde, sagte aus, wenn man nicht für Rahman wählen würde, dies eine „unislamische Tat und eine sündhafte Handlung” sei. Ihre Behauptungen wurden vermutlich benutzt, um viele Leute der örtlichen moslemischen Gemeinde mit 65 000 Mitgliedern zu überreden und zu kontrollieren.

    Rahman ist mit dem Islamic Forum of Europe [IFE], verbunden, einer islamistischen Gruppe, die es sich zur Aufgaben gemacht hat „die Infrastruktur der Gesellschaft, seine Institutionen, seine Kultur, seine politische Ordnung und seinen Glauben… von der Ignoranz weg zum Islam hin” zu wandeln.

    In den Jahren seit seiner ersten Wahl im Jahre 2010, hat Rahman viel seiner Zeit als Bürgermeister damit verbracht, öffentliche Gelder zum IFE zu leiten und die öffentlichen Büchereien in Tower Hamlets mit Büchern und DVDs auszustatten, die extremistische Reden von verbotenen islamistischen Predigern enthalten.

    Das vollständige Transkript einer Berichterstattung auf Film von Channel 4 über die Bemühungen des IFE, das Scharia-Gesetz in London einzusetzen kann hier gelesen werden.

    Luton

    Luton, wo ein Viertel der Bewohner Moslems sind, liegt 50 km nördlich von London. Luton hat eine Gesamtbevölkerung von 200 000, einschließlich 50 000 Moslems. Die meisten stammen, gemäß einer aktuellen Datenerhebung, aus Pakistan (30 000) oder Bangladesch (13 000).

    Viele der Moslems in Luton haben sich in Bury Park angesiedelt, einer ziemlich bekannten Moslem Enklave, wo die ursprüngliche britische Bevölkerung komplett verschwunden ist. Die Moslems in Bury Park werden der ethnischen „Säuberung“ beschuldigt, weil sie ältere Nicht-Moslems bis zu dem Punkt bedrängt haben, wo sie gezwungen wurden, wegzuziehen. Der BBC-Bericht über die „Flucht der Weißen“ kann hier und hier gesehen werden (Links zu den Originalvideos hier und hier).

    Bury Park, ein „Ort innerhalb eines Ortes“, der an den Ortskern von Luton stößt, ist für seine hohe Arbeitslosenzahl, Drogenhandel und häusliche Gewalt bekannt. Bury Park ist außerdem für seine zwei Dutzend Moscheen und Madrassas bekannt, die mindestens zu zehn verschiedenen moslemischen Gruppen oder Sekten gehören. Darunter finden sich: Hizb ut-Tahrir, Salafismus, Sufiismus, Deobandismus and Barelvismus. Die größte Moschee in Bury Park ist die Luton Central Mosque. Bei dieser sind Lautsprecher am Minarett angebracht, die die Moslems zum Gebet rufen.

    Bury Park ist die Heimat von mindestens zwei Dutzend der mehr als 600 Jihadisten, die in Syrien und dem Irak kämpfen. Ein BBC-Bericht über Frauen aus Luton, die am Krieg in Syrien teilnehmen wollen, kann hier gefunden werden.

    Ein Beobachter schreibt:

      „Als die Mecca Bingo Hall in Bury Park eröffnet wurde, wurden ihre Fenster eingeschmissen. Das Mekka-Schild aus Neon, so behaupteten einige Moslems, sei eine Beleidigung für ihre Religion, weil es den Namen ihrer heiligsten Stadt mit Glücksspiel in Verbindung setzt. Anzeigen und Reklamewände mit Frauen, die scheinbar zu viel Haut zeigten, wurden unkenntlich gemacht. Eine evangelische Kirche wurde mit Graffiti beschmiert. Dazu sind über einen Zeitraum von etwa18 Monaten zirka 30 Wohnhäuser von Nicht-Moslems in dem Gebiet angegriffen worden. Multikulturalismus in Bury Park scheint heutzutage zu bedeuten, dass ein Moslem aus Pakistan mit einem Moslem aus Bangladesch Seite an Seite lebt, aber nicht das Weiße mit Schwarzen und Braunen leben.“

    Eine einstündige BBC-Dokumentation über islamischen Extremismus in Luton kann man hier schauen.

    Birmingham

    Birmingham war im Mittelpunkt der „Operation Trojan Horse“, einem mutmaßlichen Plan moslemischer Extremisten, zur Islamisierung der Grund- und Mittelstufenschulen in der Stadt. Britische Behörden untersuchen zurzeit die Aktivitäten von Islamisten an mindestens 25 Schulen in Birmingham von anfangs insgesamt vier. Der Plan besteht aus einer Strategie den Schulen die Kontrolle zu entreißen, indem nicht-moslemische Schulleiter und Angestellte von staatlichen Schulen verdrängt werden und sie durch solche ersetzt werden, die die Schulen gemäß strenger islamischer Prinzipien leiten.

    Seitdem die Operation Tojan Horse aufgedeckt wurde, sind die britischen Behörden allein in Birmingham mit den Beschwerden von hunderten von Hinweisgebern überflutet worden. Darunter sind Emails, Briefe und Telefonanrufe von Eltern, Lehrern und Schulleitern über die Einsetzung von islamischen fundamentalistischen Praktiken in den Stadtschulen.

    2009 berichtete die Birmingham Mail, dass gebürtige britische Angehörige der Arbeiterklasse ,brummies [umgangssprachlicher Begriff für die Einwohner, den Akzent und den Dialekt von Birmingham], befürchteten, dass Teile ihrer Stadt für sie zu No-Go-Zonen geworden wären. Der Artikel zitierte eine Forschungsarbeit, die vom UK Department of Communities and Local Government durchgeführt worden war und befragte Bewohner aus dem Wohngebiet Castle Vale über ihre Gefühle bezüglich der Einwanderung. Der Bericht hob die Sorgen hervor, dass Weiße in Teilen Birminghams abends nicht willkommen sind. Es wurde ein anonymer männlicher Weißer zitiert, der von einem Gebiet berichtete, mit einer „hohen asiatischen“ Bevölkerung, wo ein Straßenschild mit den Worten „No Whites after 8:30.“ besprüht war. Er sagte:

      „Vielleicht muss ich härter daran arbeiten, um die verschiednen Kulturen und diese Dinge zu verstehen, allerdings gibt es Dinge, die ich gesehen habe, wenn ich in Birmingham rumgefahren bin, die nicht passieren sollten.“

    „Es gibt diese Gegenden, die vollständig übernommen wurden... und man fühlt sich sehr unwohl. Nicht nur ich. Und ich fahre immer nur in diesen Gegenden, niemals gehe ich tatsächlich zu Fuß in diesen Gegenden, Ich würd's einfach nicht tun. Einfach nur falls ich etwas täte, das … wegen ihrer Kultur oder ihrer Religion eine Bedrohung oder Beleidigung oder so etwas wäre, weil wir es nicht verstehen.“

    2011 veröffentlichte das Magazin Standpoint einen Bericht aus erster Hand von der Ehefrau eines Geistlichen, die gerade aus London zurückgekehrt war, nachdem sie die letzten vier Jahre in Birmingham gelebt hatte:

      „Vier Jahre lang haben wir in der Stadtmitte von Birmingham gelebt, die für die Polizei seit 20 Jahren eine No-Go-Zone ist. Wir wissen das, weil uns dies Polizisten in Zivil, die unser Pfarrhaus als Beobachtungsposten benutzt haben, erzählt haben, um Drogenringe in unserer Gegend hochzunehmen. Sogar während dieser Zeit sahen wir, wie sich die Gegend veränderte. Als wir ankamen war die Bevölkerung überwiegend pakistanisch. Jetzt gibt es dort Somalis in gleicher Anzahl. Viele der verwahrlosten Irish Pubs wurden während unserem Aufenthalt zu Moscheen.“

    „Eines Tages plauderte er [ihr Ehemann] mit einem Mann, der Lawrence von Arabien etwas ähnlich sah. Er war gerade aus Antwerpen eingetroffen, einer von den Moslems, die in zunehmender Anzahl hier mit einem EU-Reispass eintreffen. Er fragte ihn, warum er nach Birmingham gekommen sei. Der andere war durch die Frage überrascht:' Weiß doch jeder. Birmingham, ist der beste Platz in Europa, um ein reiner Moslem zu sein.' Nun, ich denke, es muss viele Gebiete in Europa geben, wo Moslems völlig frei sind, um ihre Religion zu praktizieren. Aber ich nehme an, dass es nur wenig Plätze gibt, wo sie so wenig Kontakt mit der zivilen und legalen Struktur eines westlichen Staates haben brauchen, wie sie wünschen.“

    „Ich weiß, dass für den Leser aus London, der mit Multikulturalismus geboren und aufgewachsen ist, viele Geschichten weltfremd und übertrieben erscheinen.... Als ich neulich einem Freund erzählte, wie eine große Taliban-Flagge monatelang lustig an einem Haus nahe dem St Andrew Fußballstadion flatterte, schrie er aus, 'Kann man das nicht der Polizei sagen?” Da wurde mir bewusst, wie weit viele unserer Innenstädte von der grundlegenden Infrastruktur entfernt worden sind: Ärzte und Krankenhelfer fahren von weit her rein, die Polizei, wie schon erwähnt, musste ihre Wachen schließen und kommt niemals rein, außer bei extremen Situationen. Sie und die Krankenwagenbesatzungen sind schon tätlich angegriffen worden. Sogar der örtliche Imam lebt in einer grüneren Gegend.“

    Ignorierte Warnungen

    Im Januar 2014 sagte der Chief Inspector der Polizei von England und Wales, Sir Tom Winsor der London Times, dass „einige Teile Großbritanniens ihre eigene Form von Justiz haben“ und dass Verbrechen, so schwerwiegend wie Ehrenmord, häusliche Gewalt, sexueller Missbrauch von Kindern und Verstümmelung weiblicher Geschlechtsteile, häufig nicht gemeldet werden. Er fügte hinzu:

      „Es gibt einige Gemeinden, die unter einem anderen Himmel geboren sind, die die Polizei niemals einschalten. Nur zögerlich mag ich die in Frage kommenden Gemeinden nennen, aber es sind Gemeinden aus anderen Kulturen, die es vorziehen würden, ihre eigene Polizei zu haben. Es gibt Städte in den Midlands, wo die Polizei niemals hingeht, weil sie niemals gerufen wird. Von dort hört man niemals von irgendwelchen Schwierigkeiten, weil die Gemeinde dort eigenmächtig verfährt. Es ist nicht so als wenn die Polizei Ängste hätte in diese Gebiete zu gehen oder nicht will. Aber wenn die Polizei keine Hilferufe erhält, dann weiß sie natürlich nicht was los ist.“

    Ähnliche Warnungen kamen aus einer Dokumentation, die verdeckt in einigen der 85 Scharia-Gerichtshöfe, die in Großbritannien existieren, gefilmt wurde. Dieser brachte die systematische Diskriminierung ans Tageslicht, die viele Frauen durch die Hände der moslemischen Richter erleiden.

    Die Dokumentation, Secrets of Britain's Sharia Courts (Geheimnisse der britischen Scharia-Gerichtshöfe), wurde von der BBC gefilmt und wurde zuerst im April 2013 bei BBC Panorama gesendet, einer länger laufende Sendung zu aktuellen Angelegenheiten.

    Die verdeckte Nachforschung bewies, was schon lange vermutet wurde: Scharia-Gerichtshöfe, die in Moscheen und Häusern verteilt über Großbritannien betrieben werden, bringen routinemäßig schariagemäße Entscheidungen zu häuslichen und ehelichen Angelegenheiten heraus, die im Widerspruch zum britischen Recht stehen. Obwohl Scharia-Entscheidungen nicht gesetzlich bindend sind, fühlen sich die Opfer der Entscheidungen häufig dazu verpflichtet, diesen aufgrund des religiösen Glaubens zu gehorchen, oder weil sie die Familie und Gemeindemitglieder dazu zwingen.

    Im September 2005, sagte der in der Öffentlichkeit stehende schwarze Vorsitzende der Kommission für ethnische Gleichheit, Trevor Phillips, in einer Rede, dass Multikulturalismus die britische Gesellschaft eher teile als vereine. Er warnte vor dem Auftauchen von „vollständig ausgebildeten Ghettos“, die auf Ethnie und Religion gründen. Nachdem der Hurrikane Katrina die schwarze Unterschicht in der amerikanischen Stadt New Orleans bloßgestellt hatte, sagte Phillips:

      „Es ist eine Tatsache, dass wir eine Gesellschaft sind, die fast ohne es zu merken, immer weiter durch Ethnie und Religion geteilt wird. Wir werden ungleicher bei der Ethnizität.... Es gibt einige einfache Wahrheiten, die uns zusammen halten.“

    Phillips fügte hinzu, dass einige Gebiete „im wahrsten Sinne des Wortes schwarze Löcher werden, in die niemand ohne Angst und Beklemmung geht und von denen niemand jemals unbeschadet entkommt.“ Er warnte, dass die Situation dahin zu gipfeln drohe, ein „New Orleans-ähnliches Großbritannien zu werden, das aus passiven co-existiernden ethnischen und religiösen Gemeinschaften besteht, das sich über die Zäune unserer Unterschiede hinweg gegenseitig beäugt.” Er fuhr fort:

      „Wir verschlafen den Weg in die Segregation. Wir werden Fremde für einander und lassen die Gemeinden abseits vom Mainstream im Stich.“

    Der ehemalige Vorsitzende der Kommission für ethnische Gleichheit, Lord Ouseley, stimmte zu: „Wir haben eine Konzentration und Verdichtung von ethnischen Gruppen in Gebieten, die unter Armut, Rassismus, Ausgeschlossenheit und Diskriminierung leiden“. Ouseley sagte im Today Programm der BBC: „Das ist nicht neu. Das gibt es schon seit einer Weile. Es mag sich verschlechtern.“

    Im Januar 2008 warnte Michael Nazir-Ali, zu der Zeit einer der höchsten dienstältesten Bischöfe der Kirche von England, dass islamische Extremisten „No-Go-Zonen” über Großbritannien verteilt errichtet hätten, die für Nicht-Moslems zum Betreten zu gefährlich seien. In einem Essay, das im Sunday Telegraph veröffentlicht wurde, schrieb Nazir-Ali:

      „Ein Ergebnis [des Multikulturalismus] ist, die Jugend weiter von der Nation, in der sie aufgewachsen ist, zu entfremden. Dazu sind Gemeinden, die schon abgesondert waren in „No-Go-Zonen” verwandelt worden, wo das Anhaften an diese Ideologie [des Islamischen Extremismus] zum Zeichen der Akzeptanz geworden ist.“

    „Jene mit einem anderen Glauben oder einer anderen Rasse mögen es schwer finden dort zu leben oder zu arbeiten, wegen der Feindseligkeit ihnen gegenüber und sogar wegen dem Risiko der Gewalt. Auf viele Weisen ist dies nichts anderes als die andere Seite der Medaille der Einschüchterung durch Rechtsextreme. Versuche wurden unternommen einen 'islamischen' Charakter über gewisse Gegenden zu legen. Zum Beispiel dadurch, dass man auf eine künstliche Verstärkung für den Ruf zum Gebet (Adnan), besteht.“

    „Eine solche Verstärkung hatte es natürlich im Verlauf der [britischen] Geschichte kaum jemals gegeben. Der Einsatz derselben wirft natürlich alle möglichen Fragen bezüglich der Lautstärken auf und ob die Nicht-Moslems es wünschen, dass ihnen das Glaubensbekenntnis einer speziellen Religion fünf Mal am Tag durch Lautsprecher verkündet wird.“

    „Es gibt schon Druck, Teile der Scharia mit dem britischen Zivilrecht zu verbinden. Bis zu einem Gewissen Ausmaß ist dies schon real für einige Regelungen des schariagerechten Bankwesens. Aber sind die weit reichenden Folgen hiervon vollständig überdacht worden?“

    Nazir-Ali wurde auf breiter Ebene für seine politisch unkorrekten Ansichten verspottet. Der Führer der Liberal Democrats, Nick Clegg, sagte, sie seien „eine grobe Karikatur der Wirklichkeit.“ William Hague, der zu der Zeit der stellvertretende Schatten-Außenminister war, sagte, Nazir-Ali hätte „wahrscheinlich übertrieben“. Der Muslim Council of Britain [MCB] (Rat der Muslime Groß Britanniens) beschuldigte ihn der „wilden Panikmache.“

    Weniger als einen Monat später, allerdings, wurden zwei christliche Priester mit Verhaftungen für das Begehen eine „Hassverbrechens“ bedroht, nachdem sie in Alum Rock, einer überwiegend moslemischen Gegend in Birmingham, Flugblätter zum Evangelium ausgeteilt hatten. Einer der Prediger, Joseph Adams, sagte:

      „Ich konnte es nicht glauben, dass dies in Großbritannien passierte. Der Bischof von Rochester wurde vor kurzem kritisiert, als er sagte, es gebe No-Go-Zonen in Großbritannien. Allerdings hatte er Recht, es gibt sicherlich No-Go-Zonen für Christen, die das Evangelium weitergeben wollen.“

    Ein anderer Prediger, Arthur Cunningham, sagte:

      „Er [der Polizist] sagte, wir wären in einem Moslem-Gebiet und es wäre nicht erlaubt unsere christliche Nachricht zu verbreiten. Er sagte, wir würden ein Hassverbrechen begehen, indem wir der Jugend erzählten, den Islam zu verlassen und er sagte, dass er uns zur Polizeiwache bringen würde.“

    Dann beschuldigte der Schatten-Innenminister, David Davies, die Moslems, eine Art von „freiwilliger Apartheid“ zu fördern, indem sie sich selbst in abgeschlossene Gesellschaften einschließen und Immunität von Kritik verlangen. Er verteidigte Nazir-Ali:

      „Bischof Nazir-Ali hat Aufmerksamkeit auf ein zutiefst ernstes Problem gelenkt. Der verwirrte und kontraproduktive Ansatz der Regierung riskiert, eine Anzahl von geschlossenen Gesellschaften zu kreieren, anstatt einer Einheit, die offen ist und zusammenhängt. Dies bringt das Risiko mit sich, Radikalisierung zu ermutigen und einen heimisch gewachsenen Terrorismus hervorzubringen.“

    Soeren Kern ist Experte des in New York beheimateten Gatestone Institute. Er ist auch ein Experte für europäische Politik an der in Madrid beheimateten Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Man kann ihn auf Facebook und auf Twitter finden.

    Weitere Quellen

    Ein Video, das eine Gruppe moslemischer Männer zeigt, wie sie ein weißes Paar in Wallsall angreifen, nur acht Meilen von Birmingham, kann hier gesehen werden.

    Ein Video, das moslemische Jungendliche zeigt, wie sie weiße Mädchen in Ashton-under-Lyne bei Manchester angreifen, kann man hier sehen.

    Ein Video das moslemische Jungendliche zeigt, wie sie die Polizei in East London mit Feuerwerks-Raketen angreifen, kann man hier sehen.

    Ein Video das moslemische Jungendliche zeigt, wie sie in Burnley in Lancashire ein Fernsehinterview unterbrechen, kann man hier sehen.

    Ein Video das einen Moslem zeigt, wie er einen Mann zu töten droht, der eine Straßenpredigt in England filmt, kann man hier sehen.

    Ein Video das Moslems zeigt, wie sie einen amerikanischen Studenten angreifen, der in Ostlondon herumlief und eine Flasche Bier trank, kann man hier sehen.

    Eine BBC-Dokumentation über den „white flight” in den Stadteilen Barking und Dagenham, Ostlondon, kann man hier sehen.

    Eine BBC Panorama-Dokumentation über Trennung und Segregation zwischen moslemischen Asiaten und weißen Briten in Blackburn in Lancshire kann man hierhier und hier sehen.

    BBC-Reportagen über den „white flight“ in Luton kann man hier und hier sehen.

    Eine einstündige BBC-Dokumentation über Extremismus in Luton, kann man hier sehen.

    Eine 20-minütige Dokumentation, mit dem Titel „London's Holy Turf War“ kann man hier sehen.

    Eine 25-minütige Dokumentation über die steigenden Spannungen zwischen Asiaten und den Schwarzen aus der Karibik kann man hier sehen.

    Eine 45-minütige Dokumentation über die explodierende Subkultur der Polygamie unter britischen Muslimen kann man hier sehen.

    Eine verdeckt gedrehte BBC Panorama-Dokumentation über die 85 Scharia-Gerichtshöfe, die in Großbritannien betrieben werden, kann man hier und hier sehen.

    Eine 30-minütige BBC Dokumentation über Ehrenverbrechen in Groß Britannien kann hier sehen.

    Eine 90-minütige BBC Three-Dokumentation über sexuellen Missbrauch von jungen Mädchen durch pakistanische Männer in Groß Britannien kann man hier sehen.

    Eine 30-minütige BBC Dokumentation über sexuellen Missbrauch von jungen Sikh Mädchen durch moslemische Männer kann man hier sehen.

    Eine 30-minütige BBC Panorama-Dokumentation über sexuellen Missbrauch junger Mädchen in South Yorkshire, Rotherham, kann man hier sehen.

    Eine 30-minütige BBC Dokumentation über die Radikalisierung von Moslems in britischen Gefängnissen kann man hier sehen

    Eine 15-minütige Dokumentation über das Auftauchen britischer Jihadisten in Syrien kann man hier sehen.

    Eine 3-stündige BBC Dokumentation mit dem Titel „Generation Jihad“ kann man hier, hier und hier sehen.



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