GB: Konvertiten drohten mit Mord an Ungläubigen bei 'Schariakontrolle'

- 11 November 2013

Zwei islamische Konvertiten drohten damit "Ungläubige" zu töten, als sie in den frühen Morgenstunden auf den Straßen von Ost-London unterwegs waren. Die beiden Konvertiten versuchten auf ihrer "Muslimpatrouille" Schariarecht durchzusetzen.

Die britische Zeitung Telegraph berichtet, dass die beiden gemeinsam mit einem weiteren hellhaarigen Konvertiten Alkohol bei Nichtmuslimen konfiszierten, sie wegen ihres angeblich anti-islamischen Verhaltens, sowie des Tragens von unangemessener Kleidung beschimpften.

Im Januar 2013 eskalierte die Lage, als sie sich einer Gruppe Männer näherten und ihnen Bierdosen aus der Hand rissen und sie auf der Straße entleerten.

Im letzten Monat bekannte sich einer der Täter schuldig. Er hatte zwischen Dezember 2012 und Januar 2013 gemeinsam mit zwei anderen Männern mindestens zwei Männer sowie zwei Ärzte niedergeschlagen und bedroht.

Die Richterin hatte die Möglichkeit einer Haftstrafe in Aussicht gestellt, das Urteil wird am 6. Dezember gesprochen werden.

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