Gedenkveranstaltung für Deutsche, die Opfer von Ausländergewalt wurden

21 November 2012
Gedenkveranstaltung für Deutsche, die Opfer von Ausländergewalt wurden

Gedenkveranstaltung für Deutsche, die Opfer von Ausländergewalt wurden Deutsche Opfer haben keine Lobby, keine Gedenkfeier im Bundestag, keine Abfindung, keine oder verfälschte Berichterstattung! Geben wir diesen Opfern UNSERE Stimme.

Dieses Motto hatte sich die ParteiDie Freiheit an diesen Tag ausgesucht, um der deutschen Opfer von Ausländergewalt zu gedenken, einer Gruppe von Menschen, die in Politik und Medien nicht stattfindet. Ausländer, die Opfer von Deutschen werden haben dagegen in den Medien ihren Raum und auch die Politik bemüht sich in diesen Fällen spektakuläre Maßnahmen zu treffen: Es werden Entschädigungssummen an die Opfer der NSU gezahlt, Straßen und Plätze werden umbenannt. Was aber passiert bei deutschen Opfern?

Die Zahl der getöteten Ausländer ist erschreckend und jedes Opfer ist eines zuviel. Die Zahl der getöteten Deutschen, die von Ausländern getötet wurden liegt aber um eine Vielfaches höher. Und wenn wir unserer Kanzlerin glauben dürfen, dann müssen wir mit dieser Kriminalität leben.

... Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist... Angela Merkel

Müssen wir das?

Die Veranstaltung der Freiheit direkt vor dem Reichstag in Berlin sollte an die enorm hohe Zahl von 7500 getöteten Deutschen von 1990 bis 2012 erinnern, die immer wieder zu erwähnen vergessen wird oder die bewusst totgeschwiegen werden.

So sollten bei dieser Veranstaltung insbesondere Angehörige von Opfern zu Wort kommen. Durch die Veranstaltung führte Felix Menzel (Blaue Narzisse).

Nachdem der Platz direkt vor der Eingangstreppe des Reichstags stimmungsvoll mit hunderten Kerzen und einem Kranz geschmückt und die Rednerbühne aufgebaut worden war, wurde die Gedenkveranstaltung offiziell eröffnet indem die dritte Strophe der deutschen Nationalhymne angestimmt wurde.

Felix Menzel begrüßte die anwesenden ca 100 Zuschauer. Er erklärte, dass Deutsche heute jeden Tag Opfer von Migrantengewalt werden, sei es durch das Abziehen von Handies oder Markenklamotten auf dem Schulhof, durch sexuelle Belästigung bis hin zu Vergewaltigung, oder durch Gewalt gegen Polizisten, bis hin zum Mord, der einem natürlich am besten im Gedächtnis haften bleibt.

Erster Redner des Tages war Manfred Kleine-Hartlage, dessen Rede sich insbesondere mit der Rolle des deutschen Volks in der Wahrnehmung der Politiker auseinandersetzte.

So sagte er, dass Völker in sich Solidargemeinschaften seien und die heutigen Politiker und Machteliten, die sich dieser Tatsache bewusst sind, danach trachten, diese Völker zu vermischen, um sie zu schwächen und so ihre eigene Macht zu erhalten.

Das hat fatale Konsequenzen, wie man in Europa beobachten kann. Die Kriminalität ist nur eines der Probleme:

Die 7500 Deutschen, die seit 1990 Opfer von Migrantengewalt geworden sind, sind Opfer einer Politik, die es darauf anlegt, die Gesellschaft zu zerstören: aus ideologischer Verblendung, aus Gier nach billigen Arbeitskräften, die man leicht ausbeuten kann, und deren Lage zugleich so prekär ist, dass der Sozialstaat am EWnde durch Überforderung zusammenbrechen wird (auch dies ein von bestimmten Kreisen durchaus erwünschtes Ergebnis von Masseneinwanderung), aus Hass auf das eigene Volk, auf diese verdammten Deutschen, mit denen man nichts zu tun haben will, und – nicht zuletzt – aus Machtgier:
So kommt er zu dem Schluss dass

Der Krieg, um dessen Opfer wir heute trauern, ist ein Krieg der Machthaber, ein Krieg winziger Eliten gegen den Rest; es ist ein Krieg der Herrschenden gegen das Volk.Im weiteren Verlauf der Veranstaltung sprachen Opfervertreter wie der Onkel des ins Koma geprügelten Kevin Schwandt sowie Lena Duggen, die den Fall Yvan Schneider erzählte. Beide betonten, dass es hier nicht nur um ein Opfer gehe, sondern dass die ganze Familie zum Opfer geworden sei.

Der türkische Täter, der Kevin beinahe getötet hatte kam nur mit einer Bewährungsstrafe davon, die Familie Schneider ist gar ausgewandert, weil sie die Häme der Migranten nicht mehr ertragen konnte.

Besonders herauszuheben im Fall Schneider die unvorstellbare Grausamkeit, mit der Yvan getötet und seine Leiche kaltblütig zerstückelt und einbetoniert wurde. Uwe Brandt, der Onkel von Kevin Schwandt zeigte die Bilder seines Neffen, der seit Mai 2011 im Wachkoma liegt.

Felix Menzel betonte, dass die Schilderung der Opfervertreter zeige, dass die Bezeichnung Einzelfall eine Verhöhnung des Leids der Familien sei. In der Presse werden die Täter nur als 'Jugendliche' bezeichnet, die zugeschlagen haben, die Herkunft werde verschleiert. In den Polizeimeldungen werden häufig noch Nationalität und Herkunft angegeben.

Marc Doll, von der veranstaltenden Partei Die Freiheit ging näher auf dieses Problem ein, ebenso erklärte er, wie sich die Zahl der 7500 Opfer errechnet hat. Ausgehend von Kriminalstatistiken gab es seit der Wiedervereinigung 6,7 Mio Ausländer plus 3,7 Mio Eingebürgerte, die zur Berechnung den Ausländern zugeschlagen werden.

Seit 1990 wurden knapp 22.000 Menschen ermordet, 30% der Täter waren Ausländer. Zieht man die ausländischen Opfer ab, ergibt sich in 20 Jahren die Zahl von 7500 deutschen Menschen, die von Menschen mit Migrationshintergrund getötet wurden. Wesentlich höher die Zahl der Gewaltopfer:

Es ist der gleiche Berechnungsmechanismus mit dem Ergebnis, dass 3 Mio gewalttätige Übergriffe gegen Deutsche von Menschen nichtdeutscher Herkunft seit 1990 ausgeführt wurden. Alle 10 Tage Gewalt gegen Deutsche, eine ausländische NSU sozusagen, so Doll.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Verlesung von Gewalttaten eines durchschnittlichen Monats, um einen ungefähren Überblick über die tatsächliche Menge der Einzelfälle zu erhalten, wie es die Presse immer darstellt.

Die Veranstaltung endete mit einer Schweigeminute für die deutschen Opfer.

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