Hindu Massengräber – Verbindung zu islamistischen Rohingya Rebellen

• EuropeNews - 30 September 2017 - Von Rachel Avraham
Hindu Massengräber – Verbindung zu islamistischen Rohingya Rebellen

Während die internationale Gemeinschaft weiterhin das „Lehrbuchbeispiel für eine ethnische Säuberung“ verurteilt, das angeblich von der Armee in Myanmar durchgeführt wird, als Vergeltungsmaßnahme gegen die Rohingya Rebellen, legt sie aber eher weniger Aufmerksamkeit auf die Grausamkeiten der Rohingya Rebellen und deren Verbindungen zu radikalen islamistischen Gruppen die den Weltfrieden und die Sicherheit bedrohen. 

 

Quelle: Clarion Project
Übersetzt von EuropeNews

 

Vor kurzem wurde ein Massengrab von Hindus aus Rohingya entdeckt, das von der Armee Myanmars ausgegraben wurde. Achtundzwanzig Leichen, hauptsächlich von Frauen und Kindern, die brutal verstümmelt und abgeschlachtet wurden.

 

Die Streitkräfte in Myanmar haben die Opfer identifiziert und gesagt, dass weitere 100 Opfer immer noch vermisst seien. Diese Neuigkeit kommt inmitten von Berichten, dass die Hindus in steigendem Maße zu Opfern der islamistischen Rohingya Gruppen werden.

 

In der Tat haben zahlreiche Hindu Flüchtlinge,die nach Bangladesch geflohen waren, berichtet, dass es diese islamistischen Gruppen seien, die sie angegriffen hätten und nicht die Armee von Myanmar.

 

Wer sind also diese Rohingya Rebellen, die die Hindu Gemeinschaft massakrieren und auch gegen die Armee Myanmars kämpfen? Und wer steht hinter diesen Rebellen?

 

Die Verbindungen der Rohingyas zu internationalen Rebellengruppen

 

Laut Berichten der indischen Geheimdienste haben die Rohingya Rebellen eine Verbindung zu Al-Qaeda, ISIS und Lashkar e-Toiba, genau der pakistanischen Terrorgruppe, die 2008 für eine Reihe von Terrorattentaten in Mumbai, Indien, verantwortlich war, das mit einem Massaker an 166 Menschen endete.

 

Darüber hinaus berichtete die BBC, dass Bangladesch behauptet, dass die Gruppe eine Verbindung zu Jamaat u-Mujadeen Bangladesh hat, die verantwortlich war für das Terrorattentat in einem Café in Dhaka bei dem 20 Geiseln getötet wurden.

 

Die Rebellen wurden unterstützt durch den pakistanischen Geheimdienst und die Regierung von Bangladesch

 

Zusätzlich wird diese These in der Dhaka Tribune unterstützt vom indischen Geheimdienst, der berichtet, dass die Rohingya Täter in der Tat Verbindungen zu Lashkar e-Toiba hat und dass sie auch die Unterstützung des pakistanischen Geheimdienstes ISI haben.

 

Laut Shipan Kumar Basu, dem Kopf des hinduistischen Verteidigungskomitees, haben die Rohingya Täter die Unterstützung nicht nur von ISI, sondern auch von der regierenden Awami Liga in Bangladesch gehabt, die seiner Meinung nach die gegenwärtige Situation in Myanmar ausnutzen, um die Hindus anzugreifen.

 

„Ministerpräsident Mehr Afroj Chuki von der Awami Liga sagte vor kurzem, dass sie alle Hindus aus Bangladesch schmeißen werden, so wie Myanmar es mit den Muslimen aus Rohingya getan hat,“ sagte Basu. „Die bangladeschische Awami Liga Partei ist gerade damit beschäftigt die Hindus im Land auszusortieren. Sie haben eine neue Gruppierung gegründet und unterstützt von ein paar Hindu Marionetten und sie wollen eine neue Partei gründen, die sie kontrollieren können.“

 

Die Regierung in Bangladesh bestätigte, dasss der ISI die Rebellen unterstützt, aber sie erwähnen nicht, dass sie selbst darin verwickelt sind. Der politische Berater Imam Hossein Tofique, der für die Regierung von Scheich Hasina arbeitet, verkündete, „ISI hat den Rohingya Separatismus seit 1969, als ich ein Beamter war und im ungeteilten Pakistan gearbeitet habe und als ich in Chittagong diente und in den Trakten in den umliegenden Bergen, unterstützt.“

 

„Sie spielen wieder mit denselben Tricks um ein neues Jihadschauspiel zu erschaffen in einer strategischen Region zwischen dem Süden und Südosten Asiens, um so eine Krise an der Grenze von Myanmar-Bangladesh zu erzeugen. ARSA ist Teil der so entstandenen jihadistischen Allianz in unserem Teil der Welt.“

 

Wer sind die Anführer der muslimischen Operation in Myanmar?

 

ARSA, das gegenwärtig die muslimische Operation in Myanmar steuert, wurde ursprünglich als Harakah -al-Yaqin oder „Glaubensbewegung“ gegründet. Der Name der Operationstruppe hat eine deutlich religiöse Bedeutung.

 

Der Name ARSA wurde zum ersten Mal letztes Jahr geprägt, um die Gruppe als eine ethnische Befreiungsorganisation zu bezeichnen und nicht als islamistische Terrorgruppe. Aber auch wenn ARSA es leugnet so gibt es doch Verbindungen zu Al-Qaeda und ISIS, allerdings sind Experten, die die Asia Times interviewt hatte, nicht davon überzeugt.

 

„Nach Meinung von Geheimdienstanalysten ist deren Mentor Abdus Qadoos Burmi. Er ist in zahlreichen Videos erschienen, die in den sozialen Medien veröffentlicht wurden, die zum Jihad in Myanmar aufriefen. Abdus Qadoos hat gut dokumentierte Verbindungen zu Lashkar-Toiba,“ berichtet die Asia Times.

 

„Die Gruppe wurde im Jahr 1987 in Afghanistan gegründet und finanziert von dem inzwischen verstorbenen Al-Qaeda Gründer Osama Bin Laden. Abdus Qadoos erschien sogar in Meetings gemeinsam mit Hafiz Mohammed Syed von Lashkar e-Toiba.“

 

Darüber hinaus dokumentierten die japanischen Medien, dass Ata Mullah – der Mann, der hinter der ARSA Operation steht – Kämpfer, Gewehre und Training von anderen jihadistischen Gruppen erhalten hat. Vorausgesetzt das stimmt, dann existieren diese islamistischen Verbindungen zur Rohingya Operation tatsächlich.

 

ISIS und Al Qaeda ziehen ihren Vorteil aus der Lage in Asien

 

In der Tat, wenn man die großen Verluste von ISIS betrachtet im Irak und in Syrien, dann schaut sich die mörderische Terrorgruppe wie auch Al Qaeda immer mehr in Asien um, um dort einen neuen sicheren Hafen für ihre Terroraktivitäten zu finden. Der Konflikt in Myanmar bietet der islamistischen Gruppe eine nützliche Gelegenheit, um in Asien zu expandieren.

 

Schon jetzt ist ISIS in Länder wie die Philippinen, Tailand und Malysia expandiert. Aber der Krieg in Myanmar und die Bilder von leidenden Muslimen im Staat Rakhine den jihadistischen Terrorgruppen zusätzliche Gelegenheiten schaffen, um die Bevölkerung zu radikalisieren und um weiter östlich vorzupreschen.

 

ISIS rekrutiert auch Malaysier, um einen heiligen Krieg in Rohingya zu führen und sie benutzt die gegenwärtige Krise in Rohingya, um neue Mitglieder zu rekrutieren.

 

Al Qaeda verkündete, „Wir rufen all unsere Mujahedeen Brüder in Bangladesh, Indien, Pakistan und den Philippinen auf nach Burma [Myanmar] zu gehen, um unseren muslimischen Brüdern zu helfen und um die notwendigen Vorkehrungen zu treffen – Training und weiteres – um der Unterdrückung zu widerstehen.“

 

Laut Basu sind es diese Jihadgruppen gemeinsam mit den örtlichen muslimischen Kämpfern die hinter der Welle der Gewalt gegen die Hindu Gemeinschaft in Myanmar stecken.

 

„Tag für Tag fordert die Krise enorme Bevölkerungsanteile, es gibt Berichte, dass kürzlich 10 hinduistische Rohingya von muslimischen Rohingya gekidnappt wurden. Die hinduistischen Rohingya, die aus den Camps entführt wurden wurden in einem Krankenhaus wiedergefunden, einer der Hindus war verstümmelt worden. Acht Verwandte einer Frau wurden getötet und sie rettete sich selbst damit indem sie sagte, sie würde den Islam annehmen. Sie wurde nach Bangladesch gebracht in traditioneller muslimischer Kleidung. Später wurde sie von UN Mitarbeitern aus dem Camp gerettet und sie wurde wieder in eine Hindu Camp gebracht.“

 

„Zusätzlich wurde berichtet, dass ein muslimischer Flüchtling aus Rohingya einen hinduistischen Flüchtling in Bangladesch tötete, wegen eines Streits um Geld in Myanmar,“ so Basu. „Andere hinduistische Flüchtlinge hatten Wunden und Narben auf Grund der Gewalt der muslimischen Rohingya Flüchtlinge. In einigen Fällen versuchten muslimische Rohingya mit Gewalt hinduistische Mädchen und Frauen zu heiraten.“

 

Basus Organisation schickte vor kurzem $2,000 an Spenden, um den hinduistischen Flüchtlingen aus Myanmar zu helfen, die zur Zeit in Bangladesh leben. Er rief die internationale Gemeinschaft dazu auf die Täter nicht mehr länger mit Samthandschuhen anzufassen und endlich damit anzufangen ihre Verbrechen gegen die hinduistische Gemeinschaft, sowie gegen andere in Myanmar, aufzudecken.