Naher Osten

Irak: Auswärtiges Amt bestätigt zweite Deutsche in Haft

SPIEGEL ONLINE‎ 24 Juli 2017
In Mossul sitzt eine zweite Deutsche, die sich dem IS angeschlossen hat, in Haft - das hat das Auswärtige Amt jetzt bestätigt. Den Mädchen könnte im Irak der Prozess gemacht werden.

Messerattacke in Petach Tikva

israel heute Magazine 24 Juli 2017
Ein Busfahrer, ein arabischer Israeli, ist heute Opfer einer Messerattacke geworden. Der Terrorist, ein 21 jähriger Araber aus Kalkilia, der sich ohne Genehmigung in Israel aufhält, hatte ihn an einem Imbiss-Stand mit einem Messer angegriffen. Danach ergriff er die Fluch. Ein Autofahrer sah den Terroristen auf der Flucht und fuhr ihn mit seinem Auto an. Danach kamen weitere Passanten zur Hilfe und hielten den Terroristen fest bis zum Eintreffen der Sicherheitskräfte.

Der Nayef-Clan verliert in Riyad die Staatssicherheit

Voltaire Netzwerk 24 Juli 2017
Seit der Palastrevolution, die den Clan des Thronfolgers Prinz Mohammed bin Nayef in Riyad beseitigt hat, hat dieser geglaubt, noch die Kontrolle des Innenministeriums inne zu haben, die dem Schwiegersohn des gestürzten Fürsten anvertraut wurde.

Autobombe explodiert – Wieder viele Tote in Afghanistan

DerWesten 24 Juli 2017
Kabul Afghanistan kommt nicht zur Ruhe: Wieder wurde die Hauptstadt Kabul von einem Anschlag erschüttert. Die Taliban bekannten sich dazu.

Mit diesen neun Strategien soll Europa muslimisch werden

philosophia perennis 24 Juli 2017
In einem umfangreichen Beitrag hat Dr. Udo Hildebrand aufgezeigt, wie der OIC des mit Hilfe eines Aktionsplanes Europa islamisieren will. Dabei handelt es sich nicht um Geheimpläne oder Verschwörungsphantasien. 2014 legte Bat Ye´or eine Publikation vor mit dem Titel: „Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie“. Darin wird auf etwa 150 Seiten die Strategie der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas dokumentiert. Hier die neun wichtigsten Punkte:

Al-Maliki: Iraker wollen keine US-Basen - die Amerikaner sollen gehen

YouTube 24 Juli 2017

Der ehemalige irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki sagt, es liege nicht im Interesse der USA, im Irak Militärbasen zu errichten. Die irakische Gesellschaft sei gegen diese Basen. Die Amerikaner seien als Invasoren gekommen und würden als Invasoren wieder gehen.


Auch der Sieg über den IS in Mossul sei, anders als von Washington behauptet, nicht das Werk der US-Koalition, sondern der irakischen Armee. Überdies trage die Obama-Regierung den Großteil der Verantwortung für die Entstehung des IS. Dieser sei den afghanischen Taliban ähnlich, die eigens für den Kampf gegen die Sowjetunion von den USA geschaffen wurden.
Die russische Beteiligung am Kampf gegen Terrorgruppen in Syrien sieht Maliki hingegen positiv. Ohne diese Intervention hätten die Terroristen Aufwind gehabt und auch Bagdad wäre gefallen.
Professor Sayed Mohammad Marandi von der Universität Teheran erkennt Ähnlichkeiten bei den Folgen der russischen und amerikanischen Bombardements. Die jeweilige Berichterstattung in den Westmedien unterscheide sich jedoch erheblich.
Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Tote bei Schüssen in Israels Botschaft in Jordanien

ZEIT ONLINE 24 Juli 2017
Zwei Jordanier sind bei einer Schießerei auf dem israelischen Botschaftsgelände in Amman getötet worden. Es kam zum Einsatz einer Antiterroreinheit.

Katar und Saudi-Arabien wollen eine der größten Kathedralen Europas islamisieren

Gatestone Institute 24 Juli 2017
Katar und Saudi-Arabien wollen eine der größten Kathedralen Europas islamisieren

In der islamischen Symbolik ist Córdoba das verlorene Kalifat. Die politische Autorität in Córdoba verlieh dem Anspruch der katholischen Kirche auf die Kathedrale einen Schlag, indem sie erklärte, "religiöse Weihe ist nicht der Weg, Eigentum zu erwerben". Doch so funktioniert die Geschichte, besonders in den Ländern, wo das Christentum und der Islam hart um die Herrschaft gekämpft haben. Warum drängen die Säkularisten nicht den Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, dazu, den Christen die Hagia Sophia zu geben? Niemand hat eine Augenbraue gehoben, dass "die größte Kathedrale der Christenheit zu einer Moschee geworden ist".

 

Originaltext: Qatar, Saudi Arabia to Islamize One of Europe's Greatest Cathedrals
Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Die spanische Linke, die die Region regiert, möchte die Kirche in einen "Ort für die Begegnung der Glaubensrichtungen" umwandeln. Schöne ökumenische Worte, aber eine Todesfalle für die islamische Vorherrschaft über andere Glaubensrichtungen. Wenn diese Islamisten, unterstützt von den militanten Säkularisten, Allah in die Kathedrale von Córdoba zurückbringen können, wird ein Tsunami des islamischen Hegemonialdenkens das verfallende Christentum Europas überschwemmen. Es gibt Tausende von leeren Kirchen, die nur darauf warten, von den Stimmen der Muezzine gefüllt zu werden.

  • Der westliche Versuch, im Mittelalter Jerusalem zu befreien, ist als christlicher Imperialismus verurteilt worden, während die muslimischen Kampagnen, das byzantinische Reich, Nordafrika, den Balkan, Ägypten, den Nahen Osten und den grössten Teil Spaniens zu kolonisieren und zu islamisieren, um nur einige wenige zu nennen, als Zeit der Aufklärung gefeiert werden.

Muslimische Hegemonisten scheinen Phantasien zu haben - als auch eine lange Geschichte - christliche Stätten in islamische zu verwandeln. Nehmen wir zum Beispiel Saint-Denis, die gotische Kathedrale, die nach dem ersten christlichen Bischof von Paris benannt wurde, der dort im Jahre 250 begraben wurde, und die Grabstätte von Karl Martell, dessen Sieg die muslimische Invasion Frankreichs im Jahre 732 stoppte. Heute ist diese Grabstätte, von den meisten der französischen Könige und Königinnen, laut dem Gelehrten Gilles Kepel "das Mekka des französischen Islams". Die französischen Islamisten träumen davon, sie zu übernehmen und die Kirchenglocken durch den Ruf des Muezzins zu ersetzen.

In der größten Kathedrale der Türkei, der Hagia Sophia, erklang der Ruf eines Muezzins vor kurzem in der Kirche aus dem sechsten Jahrhundert zum ersten Mal seit 85 Jahren.

In Frankreich forderten muslimische Führer, verlassene Kirchen in Moscheen umzuwandeln, womit sie den verstorbenen Schriftsteller Emile Cioran echoten, der einmal über Europa weissagte: "Die Franzosen werden nicht aufwachen, bis die Notre Dame eine Moschee wird".

Jetzt ist es an der Reihe von Spaniens größter katholischer Stätte, der Kathedrale von Córdoba. Spanische "Linke" und Säkularisten würden jetzt, wie es scheint, gerne die Kathedrale von Córdoba, das Symbol für eine Zeit, in der 'der Islam kurz davor stand, das Mittelmeer in einen muslimischen See zu verwandeln', in eine islamische Moschee umwandeln. Jetzt, wo der Islam wieder große Flecken des Nahen Ostens und Afrikas erobert, ist es nicht ein großer Zufall, dass diese Kampagne an Boden gewinnt?

Im Jahre 550 war die Kathedrale von Córdoba eine christliche Basilika, die einem Heiligen gewidmet war; dann wurde sie 714 von den Muslimen besetzt, die sie zerstörten und während der Herrschaft des Kalifen Abd al Rahman I. in die Große Moschee von Córdoba umwandelten. Der Ort wurde 1523 von König Ferdinand III. zum katholischen Glauben zurückgebracht und wurde die aktuelle große Kathedrale von Córdoba, einer der bedeutendsten Orte des westlichen Christentums. Jetzt versucht eine Allianz von Säkularisten und Islamisten, die Kirche wieder zum islamischen Glauben zu bringen.

Das Wall Street Journal nannte es deconquista, mit dem Wort reconquista spielend, was die Zeit meint, als Spanien vom Islam zum Katholizismus zurückkehrte. "Die Große Moschee von Córdoba" nennt sie die UNESCO - die ebenfalls die Geschichte foltert, verdreht und auf den Kopf stellt, um die Vergangenheit von Jerusalem und Hebron umzuschreiben. In den letzten sechs Jahrhunderten wurden dort aber nur katholische Messen und Glaubensbekenntnisse dargeboten. Das WSJ wirft "linken spanischen Intellektuellen" vor, den Ort zu "dechristianisieren".

 

Der Hauptaltar der Kathedrale von Córdoba. (Bildquelle: Wikimedia Commons / © José Luiz Bernardes Ribeiro / CC BY-SA 3.0)

 

Eine aktuelle Herrschaftskarte des islamischen Staates umfasst nicht nur den Nahen Osten, sondern auch Spanien. ISIS nennt es "Al-Andalus". Gatestones Soeren Kern, unter anderen, hat den Aufruf von ISIS, Spanien zurückzuerobern, beschrieben. Osama bin Laden, der im Jahr 2004 Spanien in einem Terrorangriff anvisierte, bezog sich häufig auf Al-Andalus in seinen Videos und Reden. Daniel Pipes hat weiter erklärt, "auch Jahrhunderte nach der Reconquista von 1492 sehnen sich Muslime weiterhin danach, das muslimische Andalusien wieder auferstehen zu lassen". Bin Ladens Erbe, Ayman al-Zawahiri, warf auch in die Waagschale: "Die Rückkehr von Andalus in muslimische Hände ist eine Pflicht für die Umma [muslimische Gemeinschaft]". Syrische Dschihadisten nennen Spanien "das Land unserer Vorfahren". In der islamischen Symbolik ist Córdoba das verlorene Kalifat.

Es ist selbstzerstörerisch und surreal, dass spanische Säkularisten - diejenigen, die behaupten, dass ihnen die Trennung von Kirche und Staat wichtig sei - jetzt die muslimischen Hegemonisten in ihrer "Reconquista der Moschee von Córdoba" unterstützen.

Die jüngste Einwanderungswelle hat viele Muslime nach Spanien gebracht. Die islamische Bevölkerung Spaniens hat sich von etwa einer Million im Jahr 2007 auf heute fast 1,9 Millionen verdoppelt. 350.000 Menschen unterzeichneten eine Petition, die von der spanischen "Linken" gefördert wurde und die die Enteignung des christlichen Gebäudes forderte. Die politische Autorität in Córdoba verlieh dem katholischen Anspruch auf die Kathedrale einen Schlag, indem sie erklärte, "religiöse Weihe ist nicht der Weg, Eigentum zu erwerben". Aber so funktioniert Geschichte, besonders in den Ländern, wo das Christentum und der Islam hart um die Herrschaft gekämpft haben. Warum drängen die Säkularisten nicht den Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, darum, den Christen die Hagia Sophia zu geben? Niemand hat eine Augenbraue gehoben, dass "die größte Kathedrale der Christenheit eine Moschee geworden ist".

Die spanische "Linke", die die Region regiert, möchte die Kirche in einen "Ort für die Begegnung der Glaubensrichtungen" umwandeln. Schöne ökumenische Worte, aber eine tödliche Falle für die islamische Vorherrschaft über andere Glaubensrichtungen. Im Jahr 2010 versuchte eine Gruppe muslimischer Aktivisten, im Inneren des Gebäudes zu beten. Um die Unterstützung der amerikanischen Katholiken zu gewinnen, hat der Bischof von Córdoba, Demetrio Fernández González, vor kurzem erklärt, dass das Gesetz von Andalusien die Enteignung der Kathedrale erlauben würde, wenn ein Gericht entscheide, dass die katholische Kirche das Gebäude nicht pflegt. "Es ist bei den Linken Mode geworden, die islamische Vergangenheit von Spanien zu romantisieren", bemerkte das Wall Street Journal.

"Die Katholiken der Reconquista werden als rohe Fanatiker betrachtet, während das Kalifat als eine Oase der Toleranz und des Lernens präsentiert wird, wo Juden und Christen - ihr zweitklassiger Status spielt offenbar keine Rolle - neben Muslimen in glücklicher convivencia gelebt haben. Barack Obama zitierte sogar während seiner 2009er Rede in Kairo Andalusien als Beispiel für die 'stolze Tradition der Toleranz' des Islams".

Unser säkulares Establishment in den Zeitungen, Universitäten und der Pop-Kultur verdammt die Kreuzzüge als Beweis für die westliche Schuld gegenüber der islamischen Welt. Der westliche Versuch, im Mittelalter Jerusalem zu befreien, ist als christlicher Imperialismus verurteilt worden, während die muslimischen Kampagnen, das byzantinische Reich, Nordafrika, den Balkan, Ägypten, den Nahen Osten und den grössten Teil Spaniens zu kolonisieren und zu islamisieren, um nur einige zu nennen, als eine Zeit der Aufklärung gefeiert werden. Keiner scheint sich jedoch irgendwelche Sorgen zu machen wegen den islamischen Muezzinrufen, die von den Dächern vieler Städte im Westen aufsteigen. Während der Westen sich für die Sklaverei peitscht, erhebt diese in der islamischen Welt keine Fragen, obwohl Sklaverei derzeit in Saudi-Arabien, Mauretanien, Westafrika und anderen Orten in vollem Gange ist (obwohl offiziell "abgeschafft").

Die Frage in Sachen Kathedrale von Córdoba, die momentan auf aller Lippen ist: Wer finanziert die Kampagne, die den Islam wieder an diesen großen christlichen Ort zu bringen versucht? Die Antwort ist Katar. Das Emirat unterstützt die Kampagne der islamischen Organisationen, die Kirche zum Islam zu konvertieren. Der Nahe Osten ist voll von in Moscheen umgewandelte Kirchen, wie die Omayyaden von Damaskus, Ibn Tulun von Kairo und die Hagia-Sophia-Kathedrale in Istanbul. Die Islamisten sind nun darum bemüht, dasselbe in Córdoba zu tun. Die katholische Kirche hat Stellung genommen. Wie der Bischof von Córdoba, Demetrio Fernandez, sagte: "Den Ort mit den Muslimen zu teilen wäre wie ein Mann, der seine Frau mit einem anderen Mann teilt".

Ein Analytiker am spanischen Institut für Strategische Studien des Verteidigungsministeriums, Oberst Emilio Sánchez de Rojas, gab vor kurzem einen Vortrag, in dem er erklärte, dass Córdoba "eine Referenz für den Islam" sei. Er warf Katar und Saudi-Arabien vor, "Kampagnen des Einflusses im Westen" zu betreiben und als "eine Quelle der Finanzierung für die Kampagne für die Re-Islamisierung der Kathedrale in Córdoba" zu fungieren.

Wenn diese Islamisten, unterstützt von den militanten Säkularisten, Allah in die Kathedrale von Córdoba bringen können, wird ein Tsunami des islamischen Hegemonialdenkens das verfallende Christentum Europas überschwemmen. Es gibt Tausende von leeren Kirchen, die nur darauf warten, von den Stimmen von Muezzinen gefüllt zu werden.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Türkei: Erdogans Besessenheit, Jerusalem einzunehmen

Gatestone Institute 24 Juli 2017
Türkei: Erdogans Besessenheit, Jerusalem einzunehmen

Vor weniger als einem Jahr vereinbarten die Türkei und Israel, die seit sechs Jahren stagnierte diplomatische Situation zu beenden und "normalisierten" ihre Beziehungen ganz offiziell. Sie ernannten die beiden bekannten Berufsdiplomaten Kemal Ökem und Eitan Na'eh zu Botschaftern in Israel beziehungsweise der Türkei. Seither kämpfen beide intensiv um die Normalisierung der offiziell normalisierten Beziehungen.


Originaltext: Turkey: Erdogan's Obsession to Take Jerusalem
Übersetzung: Audiatur Online

 

Einige Beobachter, darunter auch Ihr bescheidener Korrespondent, mahnten allerdings bereits 2016:

"Erdogan hat zwar pragmatisch zugestimmt, Israel die Hand zu reichen, seine ideologische Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Staat und seine ideologische Liebesbeziehung zur Hamas sind jedoch nicht verschwunden; der türkisch-israelische 'Frieden' wird daher nicht leicht zu wahren sein."

Nur ein halbes Jahr nach der "normalisierten Charta" versprach Erdogan im Mai, seine Regierung werde mit dem palästinensischen Volk zusammenarbeiten, um die "Judaisierung Jerusalems" zu verhindern. Das ist viel eher der Erdogan, wie wir ihn kennen. Das Versprechen des türkischen Präsidenten unterschied sich nicht allzu sehr von einem Aufruf zum Kampf gegen die "Katholisierung des Vatikans".

Es gehört zu den grundlegenden Fakten der Geschichte, dass die vor-islamische Periode Jerusalems von 3300–1000 v. Chr. bereits im Buch Genesis erwähnt wird – das Zeitalter von Abraham, Isaak und Jakob – als die Vorfahren Erdogans vermutlich noch Jäger und Sammler in den Steppen Zentralasiens waren. Die Jahre 1000–732 v. Chr. kennzeichnen die Zeit der alten Königreiche von Israel und Juda. Einfach ausgedrückt: die jüdische Geschichte Jerusalems lässt sich auf Tausende Jahre vor der Entstehung des Islam zurückdatieren.

Dennoch besteht laut Erdogan die Notwendigkeit, "vor der Judaisierung Jerusalems zu schützen". Erdogan wiederholte in seiner Rede im Mai ausserdem einen früheren Aufruf an Moslems aus der ganzen Welt, die auf dem Tempelberg in Jerusalem befindliche "al-Aqsa-Moschee zu besuchen". "Als muslimische Gemeinschaft müssen wir die al-Aqsa-Moschee oft besuchen", sagte er. "Jeder Tag, den sich Jerusalem unter Besatzung befindet, ist eine Beleidigung für uns."

 

Jerusalem (Foto: Lior Mizrahi/Getty Images)

 

2016 besuchten insgesamt 26.000 Türken (aus einer Gesamtbevölkerung von 80 Millionen) die al-Aqsa-Moschee. Erdogan sagte ausserdem, er wolle "Hunderttausende Moslems" in seinem Kampf "Jerusalem [mit Moslems] zu überfluten und die Besatzer aus dem Land zu vertreiben" an der heiligen Stätte der Muslime versammelt sehen.

Während der Versöhnung mit Israel hatte Ankara zugesichert, seine Unterstützung für die Hamas zu beenden und verwies sogar den höchsten damals in der Türkei lebenden Hamas-Offiziellen Saleh al-Arouri des Landes. Letzten Endes gab es aber dennoch Berichte, dass Erdogan nicht wirklich willens war, seinen Teil der Abmachung zu erfüllen. Der Journalist Yoav Zitun schrieb auf der Nachrichten-Website Ynetnews:

Die Präsenz der Hamas in der Türkei besteht weiterhin, auch nach der Abreise von Saleh al-Arouri, der die Hamas in der Türkei anführte, bevor er aufgrund israelischer Forderungen bei den Versöhnungsverhandlungen das Land verlassen musste.

Seine Nachfolger rekrutieren palästinensische Studenten, damit diese in islamischen Ländern im Allgemeinen, speziell jedoch in der Türkei, studieren. Die Studenten werden dann zum Militärtraining in den Libanon oder nach Syrien geschickt und kehren von dort ins Westjordanland zurück, um Anschläge auf Israel zu verüben.

Zitun nennt Details zu einigen interessanten Fällen:

So verhafteten beispielsweise vor zwei Monaten die IDF und der Schin Bet einen Palästinenser, der einige Jahre lang im türkischen Teil Zyperns gelebt hatte. Im August 2015 wurde Qazmar in Jordanien von der Hamas rekrutiert; er erhielt militärisches Training und man vermittelte ihm Fachwissen über Sprengstoff. Bei einem Treffen mit Hamas-Agenten im vergangenen Januar in Istanbul erhielt er die Anweisung, mithilfe verschlüsselter Speicherkarten Terroristen im Westjordanland zu rekrutieren.

Ein weiterer Fall, über den viel berichtet wurde, betrifft Muhammad Murtaja, den ehemaligen Leiter einer humanitären Hilfsorganisation der türkischen Regierung im Gazastreifen. Wie der Shin Bet nach seiner Verhaftung mitteilte, wurde Murtaja beschuldigt, Millionen von Dollars, die aus Ankara stammten, an Hamas-Agenten weitergeleitet zu haben.

Türkisches Geld, das in die Hände von Männern fliesst, die sich der Vernichtung Israels verschrieben haben, ist Teil einer Ideologie, nicht aber von humanitärer Hilfe.

In dem Bestreben, sich selbst als den internationalen Retter der islamischen Sache zu etablieren, hat die Türkei seit 2004 Millionen Dollars in 63 unterschiedliche Projekte investiert, die darauf abzielen, "das muslimische Erbe und den muslimischen Charakter Jerusalems zu verteidigen und zu stärken." Das Geld wird häufig durch eine Regierungsbehörde geschleust: das Türkische Präsidium für Internationale Kooperation und Koordination (TIKA).

In diesen Bestrebungen, "das muslimische Erbe und den muslimischen Charakter Jerusalems zu verteidigen und zu stärken", hat sich die Türkei auch mit Scheich Raed Salah, dem Anführer des nördlichen Zweigs der islamischen Bewegung in Israel und mit Scheich Akram Sabri, einem ehemaligen Mufti von Jerusalem, zusammengetan. Beide Männer lehnen das Existenzrecht Israels ab.

Wie ein amerikanischer Freund vorsichtig fragte: "Sollte die Türkei nicht Millionen zur Unterstützung des Wiederaufbaus im Gazastreifen investieren?"

Anscheinend nicht, wenn islamische Ideologie mit im Spiel ist.

Burak Bekdil, Journalist in der Türkei, wurde im Januar 2017 nach 29 Jahren von der wichtigsten Zeitung des Landes entlassen, nachdem er für Gatestone über das aktuelle Geschehen in der Türkei berichtet hatte. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Middle East Forum.



Wegen Gewalt-Video: Prinz aus saudischer Königsfamilie verhaftet

Stern 21 Juli 2017
Der saudische König hat einen Prinzen der Königsfamilie verhaften lassen. Grund ist ein Video, das sich rasend schnell im Internet verbreitete. Es zeigt den Prinzen, wie er einen anderen Mann quält.

Kuwait weist Irans Botschafter aus

BLICK.CH 21 Juli 2017
Kuwait beantragt den iranischen Botschafter und 14 weitere Diplomaten, das Land binnen 48 Stunden zu verlassen. Anlass zu dieser Forderung steht angeblich in Zusammenhang mit einer Terrorzelle.

Juden zu töten ist kein Verbrechen

Die Achse des Guten 21 Juli 2017
Ich weiß nicht, wie es anderen ergeht. Mich befällt ein besonderes Gefühl, wenn ich den minimalen Service an Bord der El AL überstanden und israelischen Boden betreten habe. So zuletzt im März dieses Jahres, in Begleitung meiner beiden erwachsenen Söhne. Ein Gefühl, dass kaum in Worte zu fassen ist, ich kann nicht sagen kann, woher es kommt. Vermutlich aus dem Reiz der uralten Geschichte dieses Fleckens Erde und aus dem Staunen und der Anerkennung, was Menschen darauf geschaffen haben. Juden und Menschen anderer Volkszugehörigkeiten, darunter auch christliche und muslimische Araber.

Steine, Tränengas und Gummigeschosse: Tote in Jerusalem

Kurier 21 Juli 2017
Neue Unruhen rund um den Tempelberg fordern mindestens zwei Tote und 200 Verletzte. Bei neuerlichen Konfrontationen in Jerusalem, Ramallah und Bethlehem sind nach palästinensischen

Bericht : CIA stellt Unterstützungsprogramm für syrische Rebellen ein

24matins 20 Juli 2017
Die CIA stellt laut einem Zeitungsbericht nach vier Jahren seine Unterstützung für syrische Rebellen ein, die gegen den Machthaber Baschar al-Assad kämpfen. US-Präsident Donald Trump habe dies entschieden, schreibt die "Washington Post".

Afghanistan: Opiumprodukte weiterhin Exportgut Nummer 1

heise online 20 Juli 2017
Afghanistan bleibt weltführend in der Opiumproduktion. Seit 10 Jahren steigt der Anbau, während die Vernichtung von Mohnfeldern zurückgefahren worden ist, was mit dem Abrutschen des Landes in größere Armut einhergeht, so Jelena Bjelica, eine Autorin des Afghan Analysts Network. Ihrem Artikel liegt der 65 Seiten starke Bericht der UN-Behörde für Drogen - und Verbrechensbekämpfung (UNODC) von 2016 zugrunde.

Historisches Treffen in Budapest – Netanjahu besucht die Visegrad Staaten

• EuropeNews 20 Juli 2017
Historisches Treffen in Budapest – Netanjahu besucht die Visegrad Staaten

Am 19. Juli 2017 fand in Budapest ein historisches Treffen statt. Es war der Höhepunkt eines 2 -tägigen Staatsbesuchs des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Ungarn, der erste Staatsbesuch eines amtierenden israelischen Ministerpräsidenten.

 

Quelle: Gates of Vienna
Übersetzt von EuropeNews 

 

Die Ministerpräsidenten der Visegradvierergruppe der Zentraleuropäischen Staaten (Ungarn, Polen, Slowakei und Tschechische Republik) waren ebenfalls anwesend. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat gegenwärtig den Vorsitz der rotierenden Präsidentschaft und war autorisiert im Auftrag der anderen drei Mitglieder mit dem israelischen Ministerpräsidenten zu diskutieren und zu verhandeln. Das Ergebnis kann man anhand der beiden Videos weiter unten sehen. [in englischer Sprache Transkript jeweils unter dem Video].

 

Der Gipfel stellt eine grundlegende Veränderung dar in den Beziehungen zwischen Israel und der EU. Die V4 Staaten brechen mit der üblichen Anti-Israel Politik wie sie üblicherweise von Brüssel praktiziert wird. Die V4 und Israel haben gemeinsame Interessen. Anders als ihre Nachbarn westlich des Eisernen Vorhangs verfolgen sie nicht die Absicht die muslimische Masseneinwanderung zuzulassen um ihre Länder dadurch zerstören zu lassen, was genau so gerade in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Schweden passiert.

 

Es ist ein Misstrauensvotum in die NATO, sowohl von Israel als auch den V4. Die Zentraleuropäer haben die Lektion auf die harte Tour gelernt, dass sie weder der EU noch der NATO trauen können (z.B. siehe Kosovo 1999). Orbán sucht neue Sicherheitsbündnisse, um zu vermeiden mit den Russen einen Deal aushandeln zu müssen – was eigentlich niemand tun möchte außer wenn man eine ziemlich starke Verhandlungsposition hat. Das genau wollen die V4 dadurch erreichen, indem sie ein Bündnis mit Israel schließen: Die Russen wissen, dass Israel keine unwichtige Macht ist.

 

Wenn Präsident Trump schlau ist (und ich denke, dass es so ist) dann wird er das als eine Chance begreifen in der kommenden Machtverschiebung zwischen Europa und Israel.

 

Video Rede Orban

Redetranskript:

 

Guten Tag verehrte Damen und Herren, verehrte Frau Ministerpräsidentin [die Gattin des israelischen MP].

 

Ministerpräsidenten! Heute ist etwas in Budapest geschehen, was so noch nie passiert ist. Zum ersten Mal gibt es eine Konferenz mit dem israelischen Ministerpräsidenten und den Ministerpräsidenten der V4. Meine Aufgabe liegt nun darin die Ergebnisse des Gipfels kurz zusammenzufassen.

 

Bevor wir den israelischen Ministerpräsidenten empfangen haben, gab es eine separate Diskussion. Es ging um drei kurze Sätze: Wir hatten einen Brief an den Ministerpräsidenten von Italien geschickt, er ist schon veröffentlicht, so dass Sie ihn alle lesen können. Wir haben uns geeinigt, dass von den Büros die aus London wegziehen, mindestens eins in den V4 Ländern sein sollte. Das neue Zentrum sollte in den V4 Staaten platziert sein, wir unterstützen uns gegenseitig in dieser Sache und arbeiten zusammen. Schließlich gaben die V4 mir ein Verhandlungsmandat in Bezug auf unsere Verhandlungen mit der französischen Regierung. Das soll die Basis der Diskussionen mit ihnen sein und s ging im die Direktive der Mission. Das ist das.

 

Nun lassen Sie mich zurück zur Diskussion mit dem Ministerpräsidenten Israels kommen. Der Ministerpräsident, Herr Netanjahu, schlug vor eine Arbeitsgruppe einzurichten. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe, um gegen den Terrorismus vorzugehen. Das haben wir akzeptiert. Der Ministerpräsident hatte noch einen weiteren Vorschlag zur Bildung einer weiterenArbeitsgruppe, in diesem Sinne werden wir die Details ausarbeiten.

 

Drittens, der Ministerpräsident hat uns nach Israel eingeladen. Wir haben dies überdacht und halten es für eine große Ehre und nahmen die Einladung an. Ich würde gerne jeden daran erinnern …. welche Ansicht der Staat Israel hat: Die Verteidigung der externen Grenzen eines jeden Staates hat eine grundlegende Bedeutung für die Sicherheit jeder Nation.

 

Das ist eine Ansicht, die die V4 Staaten teilt. Es gab eine längere Diskussion über die Bedeutung der Verteidigung der externen Grenzen. Es gab eine lange Diskussion darüber, wie der freie Zugang für Menschen, ohne jede Kontrolle und Checks das Risiko des Terrors gesteigert hat.

 

Wir sprachen auch über das Verhältnis der EU zu Israel. Der ungarische Standpunkt in diese Sache war: Die EU sollte die Bemühungen des Staates Israel wertschätzen, die die Stabilität in der Region erhöhen, was nicht nur in Israels sondern auch im Interesse Europas liegt, weil es uns vor immer neuen Migrantenwellen schützt. Wir wertschätzen diese Maßnahmen und empfehlen der EU dasselbe zu tun.

 

Ähnlich verhält es sich, wenn wir die Beziehung zwischen der EU und Israel betrachten, wir vermerkten, dass sie nicht vernünftig ist. Sie bedarf einer Verbesserung. Wir hätten gerne Beziehungen zwischen der EU und Israel, die durch Verstand und Logik charakterisiert sind. Und anstatt Israel zu kritisieren, sollten sie kooperieren. Wir sollten die Türen dafür öffnen und Möglichkeiten schaffen. Ungarn wird eine solche politische Richtung in seinen Verhandlungen mit der EU verfolgen. Das war kurzgefasst das Ergebnis unserer Diskussionen. Ich habe den ungarischen Standpunkt dargelegt, jetzt gebe ich das Wort an Benjamin Netanjahu, den Ministerpräsidenten von Israel.

 

Bitte sehr...

 

Video Rede Benjamin Netanjahu

Redetranskript:

 

Ministerpräsident Orbán, vielen Dank für diesen herzlichen Empfang. Ich fühle mich geehrt der erste amtierende israelische Ministerpräsident zu sein der Ungarn einen offiziellen Besuch abstattet. Es ist sehr erstaunlich, dass dies nicht schon früher passiert ist. Und es ist wunderbar, zum ersten Mal hier zu sein.

 

Wenn ich nach Ungarn komme, dann denke ich zuerst einmal, dass Ungarn in vieler Hinsicht die Geburtsstätte des modernen Zionismus war, der Bewegung, die zur Errichtung des modernen jüdischen Staats geführt hat, denn in Ungarn wurde der moderne Moses, Theodore Herzl, geboren. Und ich beabsichtige bei diesem Besuch seine Heimat zu besuchen. Es ist wahrscheinlich undenkbar an den jüdischen Staat, das heutige Israel zu denken, ohne an diesen Mann zu denken, der hier im Jahr 1860 geboren wurde, der eine Vision von der Wiedergeburt des jüdischen Staats hatte und der vor seinem geistigen Auge auch die großen Herausforderungen sah, die der Antisemitismus darstellen wird. Er dachte, dass dies letztlich die beste Lösung für das jüdische Volk sei.

 

Jetzt, seit dieser Zeit, hat das jüdische Volk offensichtlich eine große Tragödie erlitten. Wir sind darüber hinweggekommen. Sie haben darauf angespielt. Und auch das ungarische Volk hat große Kämpfe hinter sich und Sie haben sie überstanden. Sie haben, wir haben, moderne, lebendige Staaten aufgebaut. Wir erkennen die Vergangenheit, wenn wir die Zukunft betrachten. Die Zukunft, so denke ich, gehört den Ländern, die innovativ sind. Israel ist ein innovatives Land. Ungarn ist ein Land mit großen, großen Talenten. Und wir glauben, dass diese Partnerschaft wie sie Ministerpräsident Orbán charakterisierte, ich denke, so sollten wir vorgehen.

 

Morgen werden sich hier die CEOs aus beiden Ländern treffen. Sie treffen sich ,um wirtschaftliche und Handelsangelegenheiten zu besprechen. Ministerpräsident Orbán und ich diskutierten auch über eine Kooperation auf Gebieten wie Netzsicherheit und anderen damit zusammenhängenden gebieten, die ebenfalls für beide Länder wichtig sind. Und natürlich wird dies … ich bin sicher dies wird durch diesen Besuch angekurbelt werden. Natürlich werden wir unsere – und wir haben dies schon getan – Verantwortlichen instruieren, um sicherzustellen dass es auch passiert.

 

Aber wir denken nicht daran auf dem jetzigen Stand zu bleiben, sondern uns weiterzuentwickeln. Ich denke es gibt eine großartige Zukunft für uns beide. Ich kenne die Technologie aus eigener Erfahrung, Ministerpräsident, aber das ist nicht genug. Es ist notwendig, aber nicht ausreichend. Was man braucht damit die Wirtschaft wächst sind Reformen, Marktreformen. Das haben wir vor vielen Jahren schon besprochen. Sie riefen mich an und sagte, „Wir würden gerne aus Ihren Erfahrungen lernen.“ Und ich hab tatsächlich jemanden hier hin geschickt um Ihnen zu sagen was wir tun. Seitdem habe ich verfolgt was Sie getan haben. Und offensichtlich sind unsere beiden Wirtschaften gewachsen und ich denke gemeinsam können wir noch mehr tun. Und das ist, wie ich denke, das Ergebnis dieses Besuchs.

 

Wir wollen auch unsere kulturellen Beziehungen vertiefen und unsere Völker zusammenbringen. Viele Israelis kommen hier hin. Ich lade die Ungarn ein nach Israel zu kommen. Sie haben ein wundervolles Land. Wir haben ein wundervolles Land. Ich denke wir sollten einander besuchen.

 

Ich habe mit Ministerpräsident Orbán die Sorgen der jüdischen Gemeinschaft diskutiert. Er versicherte mir in klaren Worten, wie er es hier tat, öffentlich. Ich schätze dies. Es sind wichtige Worte.

 

Und ich möchte Ihnen auch danken, Herr Ministerpräsident, weil Sie sich für Israel einsetzen in internationalen Foren. Sie haben dies immer wieder getan. Wir schätzen diese Haltung, nicht nur, weil Sie zu Israel stehen, sondern weil Sie auch zur Wahrheit stehe. Und ich glaube, dass Emanuel Macron, den ich gestern besuchte, vor zwei Tagen, etwas sehr Wichtiges sagte. Er sagte, es gibt einen neuen Antisemitismus, der sich als Antizionismus präsentiert, das heißt, den einen und einzigen jüdischen Staat zu delegitimieren. Viele Jahre lang stehen Sie an der Spitze der Staaten, die diese anti-jüdische Politik bekämpfen und dies gefällt mir. Ich drücke hiermit die Anerkennung meiner Regierung und meines Volkes aus, vieler Menschen in Israel.

 

Auch möchte ich sagen, dass ich mich freue Morgen die Gelegenheit zu haben die Visegard Gruppe zu treffen Vielen Dank, dass sie mich eingeladen haben. Vielen Dank, dass Sie die Gruppe eingeladen haben, damit ich zu ihnen sprechen kann, denn ich glaube, dass wir viele, viele gemeinsame Interessen haben. Aus alle diesen Gründen sage ich Danke für diese Einladung und ich freue mich auf die Diskussionen.

 

 

Stimmt das mit den unzähligen Kreuzzügen gegen den Islam?

YouTube 20 Juli 2017
Ist es wahr, dass das christliche Europa unzählige Kreuzzüge gegen den Islam führte?  Ist es richtig, dass der Islam sich so friedlich ausbreitete wie behauptet? Stimmt das Narrativ hierüber generell?

Die grössten Sklavenhalter sind nicht die weiße Rasse

YouTube 20 Juli 2017
Im Zeitalter der Lüge, in der das 9. Gebot zu brechen Alltag ist, muss dagegen gehalten werden. Nur die Wahrheit macht frei! Klar, kann man jetzt hier diskutieren, ob wir hier in Deutschland nicht nur auch Sklaven des Systems sind. Das wäre auch angebracht. Aber ich möchte es mal so ausdrücken: Es gibt Hühner in Käfighaltung, in Bodenhaltung und Freilandhaltung. Wünschen wir jedem Erdenbürger ZUMINDEST die Freilandhaltung.

entnommen zur Aufklärung vom Kanal: Hagen Grell
https://www.youtube.com/channel/UCR-M...

Die Sklaverei wurde von Weißen BEENDET. In Reaktion auf den neuesten anti-weißen Artikel von BuzzFeed entzaubert Paul Joseph Watson den Geschichtsrevisionismus der Linken.

Original: https://youtu.be/fy1_uHBdlkI

Migration „im großen Stil“: Teilstrategie der 56 OIC-Staaten zur Islamisierung Europas

philosophia perennis 19 Juli 2017
Zur Handlungsmaxime islamischer Theologie zählt, die Welt und die Menschheit freiwillig oder gezwungen der Herrschaftsordnung des Islam zu unterwerfen. Universale Islamisierung ist dabei aller Erfahrung nach kein abstruses theologisches Konstrukt, keine Phobie, sondern beinharte geschichtliche und zeitaktuelle Realität.

Irak: Bundesanwaltschaft hat keine Kooperationspartner

Contra Magazin 19 Juli 2017
Staatliche Stellen im Irak wollen offenbar nicht mit der deutschen Bundesanwaltschaft zusammenarbeiten.

Flüchtlingskrise noch lange nicht vorbei: So dramatisch ist die Lage auf der Mittelmeerroute

YouTube 19 Juli 2017
Immer noch machen sich täglich Tausende Menschen auf den Weg nach Europa. Durch die Schließung der Balkanroute haben sich die Strecken der Flüchtenden erheblich verschoben. Vorbei ist die Krise aber noch nicht.

Hamas ruft zum Aufstand in Israel auf

Handelsblatt 19 Juli 2017
In der Nähe des Tempelbergs in Jerusalem ist es in der Nacht zu Zusammenstößen zwischen Polizei und Palästinensern gekommen. Dabei wurden rund 50 Menschen verletzt. Die Hamas rufen jetzt zu Aufständen auf.

Saudi-Arabien: Kontrollverlust auf mehreren Ebenen

heise online 19 Juli 2017
Im Streit mit Katar bleibt Mohammed Bin Salman ohne Erfolg. Ein Video macht nun auf seine Art auf die Grenzen der saudischen Kontrollpolitik aufmerksam

Erdogan reist in zerstrittene Golf-Staaten Saudi-Arabien und Katar

Tiroler Tageszeitung 19 Juli 2017
Ankara (APA/Reuters) - Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan wird nach offiziellen Angaben am Wochenende zu einer Reise in die zerstrittenen Golf-Staaten Saudi-Arabien und Katar

Die UNESCO und der Terrorismus

Gatestone Institute 19 Juli 2017
Was haben die Hamas und die UNESCO gemeinsam? Beide glauben, Juden hätten keine historische, religiöse oder emotionale Bindung zum Heiligen Land.

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