Naher Osten

Die Araber wollen Israel immer noch vernichten

heplev 19 Juli 2017
Im vergangenen Juni strahlte das palästinensische Fernsehen einen Gottesdienst in einer Moschee in Gaza aus, in der der Imam, Ibrahim Madi, folgende Erklärung abgab: „So Gott will, wird dieser Unrechtsstaat Israel ausradiert werden, dieser Unrechtsstaat USA wird ausradiert werden, dieser Unrechtsstaat Großbritannien wird ausradiert werden.“

Neue Gewalt in Ägypten: Kirchen sagen Sommeraktivitäten ab

Kath.Net 19 Juli 2017
Bischof Antonios Aziz Mina erläutert im "Radio Vatikan"-Interview das Gefährdungspotenzial bei Jugendveranstaltungen und die Gründe für die Absagen

Emirate sollen Eskalation orchestriert haben

Neue Zürcher Zeitung 19 Juli 2017
Katars Nachbarländer haben die Beziehungen mit Doha offenbar bewusst eskalieren lassen. Amerikanische Geheimdienstmitarbeiter glauben, dass Hacker im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate agierten.

Quelle des Terrors: Wie der saudische Wahhabismus die islamische Welt beeinflusst

Der Tagesspiegel 19 Juli 2017
Im Jahr 1744 verbündeten sich ein Prediger und ein Stammesführer zu einer neuen Macht. Dieser Pakt besteht bis heute. Daniel Steinvorth

Versteckt in den Tunneln von Mossul : Offenbar fünf deutsche IS-Anhängerinnen gefasst

24matins 19 Juli 2017
Berichten zufolge sind in der umkämpften irakischen Stadt Mossul fünf deutsche Mädchen festgenommen worden, die sich der IS-Miliz angeschlossen hatten. Eines der Mädchen soll 16 Jahre alt sein und aus Pulsnitz in Sachsen stammen.

G20-Gipfel in Hamburg - Bezahlte Demonstranten gegen Katar

Ein ägyptischer Geschäftsmann hat offenbar Flüchtlinge bezahlt, um beim G20-Gipfel gegen Katar zu demonstrieren. Als nicht alle Geld erhielten, haben einige Flüchtlinge spontan ihren Protest geändert - und nicht mehr gegen, sondern für Katar demonstriert.

Militärisches Manöver von Katar und Großbritannien

Wie das Verteidigungsministerium von Katar bekannt gab, hätten die Marine des Emirats von Katar und die Marine Spezialeinheiten von Katar gemeinsam mit der Marine von Großbritannien zwei gemeinsame Manöver unternommen.

Streit um Metalldetektoren auf dem Tempelberg

derStandard.at 18 Juli 2017
Protest gegen verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Jerusalemer Altstadt nach Attentat auf israelische Polizisten

"Jihadi-Tinder": So wurde im IS-Kalifat verkuppelt

Heute.at 18 Juli 2017
Saida, eine Französin wurde durch Speed-Dating zur Frau eines Islamisten. Nach 15 Minuten musste die Entscheidung fallen: Ehe, oder der Nächste.

Ohne Kopftuch: Tod von Mirzakhani bricht im Iran Tabus

euronews (deutsch) 18 Juli 2017
Der Tod der Mathematikprofessorin Maryam Mirzakhani bringt in ihrer konservativen Heimat Steine ins Rollen.

Irak: Regierung will in 200 Tagen 1,5 Millionen Geflüchtete nach Mosul umsiedeln

heise online 18 Juli 2017
Der Wiederaufbau der großflächig verwüsteten Stadt kann nach Schätzungen der irakischen Regierung zwischen 50 und 100 Milliarden US-Dollar kosten

Verbrechen oder Kultur? Wie Feministinnen muslimische Frauen betrügen

• EuropeNews 18 Juli 2017
Verbrechen oder Kultur? Wie Feministinnen muslimische Frauen betrügen

Doppelsprech ist eine Sprache, die absichtlich die Bedeutung von Worten verdreht, oder sogar ins Gegenteil verkehrt. Wenn beispielsweise die Kritiker des radikalen Islams diesen Extremismus beim Namen nennen, dann werden sie von ihren Kritikern „Islamophobe“ gennant: Wenn diejenigen, die sich selbst „Kämpfer für soziale Gerechtigkeit“ nennen und für Toleranz werben gerade das Gegenteil dessen (Intoleranz)zeigen, indem sie jede Konversation mit der sie nicht einverstanden sind abwürgen. Wenn andere ihren religiösen Glauben (Blasphemiegesetze) wieder anderen im Namen von Religion aufzwingen wollen (wie dies in Kanadas neuesten Vorschlägen in Bezug auf Kritik am Islam der Fall ist), oder wenn kriminelle Täter sich selbst als Opfer hinstellen.

 

Quelle: Clarion Project

Übersetzt von EuropeNews

 

Doppelsprech führt auch ganz oft zu Doppeldenk, wie dies George Orwell in seinem Roman 1984 beschreibt, „Absichtlich Lügen erzählen, während man aufrichtig daran glaubt, jede Tatsache vergessen, die unbequem geworden ist.“ In dem Roman lernen die Menschen ausdrücklich Doppeldenk aufgrund von Gruppendruck und dem Wunsch innerhalb der „Partei“ einen gesellschaftlichen Status zu halten oder zu erreichen.

 

Islamisten benutzen Doppelsprech und Doppeldenk, um machtvolle Allianzen mit „Progressiven“ zu schmieden, indem sie ihre breite und populäre Basis für ihre hinterlistige Botschaft gebrauchen.

 

Erst vor kurzem haben Islamisten eine dieser Allianzen mit Feministinnen geschmiedet, in deren Kreisen es jetzt schick ist, jeden, der sich gegen Genitalverstümmelung oder Zwangsverschleierung von Frauen als Versuche die eigene Kultur „anderen“ aufzuzwingen ausspricht, verächtlich zu machen.

 

Im nachfolgenden Artikel, der als Teil einer Serie bei Clarion erscheint, werfen wir ein Licht auf die schlimmsten Doppelsprech-Täter:

 

Die Grausamkeiten, die im Namen des Islams ausgeführt werden, haben jetzt die Haupttribüne des Welttheaters erreicht. Es gibt nicht einen Moment, an dem wir unseren Fernseher einschalten, eine Zeitung zur Hand nehmen oder ins Internet schauen, wo wir nicht einige Schlagzeilen oder Blogeinträge sehen, in denen es um Messerstechereien, Schießereien oder Sprengstoffanschläge geht, alle im Namen „Allahs“.

 

Die Regierungen wissen nicht, wie sie mit dieser sehr gefährlichen Sache umgehen sollen. Einige verurteilen diese Attentate verbal und dann gehen sie zum nächsten Thema über, während andere lieber etwas unternehmen. Klar ist, dass wir in einen Krieg verwickelt sind, den unsere Armeen alleine nicht kämpfen können.

 

Ein neuer Krieg, eine neue Krankheit, die sich vorgenommen hat unser Fundament zu zerstören auf dem unsere Freiheiten aufbauen, bedroht uns.

 

Was aber nicht neu ist im Islam, ist der seit Ewigkeiten andauernde „Krieg gegen die Frauen“. Es ist ein Krieg den die feministischen Bewegungen sich weigern zu führen, sie weigern sich sogar ihn zu erkennen.

 

Die Frauen in Amerika und auf der ganzen Welt zeigten sich abgestoßen von einem Video in dem Donald Trump das Wort „Pussy“ [dt: Möse, Fotze] benutzte, ein Aufschrei in den sozialen Medien, auf den Straßen an unseren Universitäten und in allen Cafés an jeder Ecke. Aber wenn junge Mädchen in Amerika und auf der Welt gezwungen sind, dass ihre „Pussies“ durch die brutale Praxis der Genitalverstümmelung (FGM) verstümmelt werden, dann herrscht Stille.

 

Manche kümmert es einfach gar nicht. Sie halten die andere Wange hin, weil es ihre Pläne nur entfernt berührt. Andere entschuldigen es, wieder andere verleugnen es, oder aber sie haben angst als „Islamophobe“ bezeichnet zu werden – allesamt feige Gestalten.

 

Manchmal gibt es eine Entrüstung wenn die Worte gefallen sind, aber es gibt keine Demonstrationen, keine Märsche, keine Vagina Mützen, Protestschilder, keine Stars die sich echauffieren, wenn einem jungen Mädchen die Klitoris brutal herausgerissen wurde und ihr das genommen wird, was ihre Weiblichkeit ausmacht – all dies im Namen patriarchalischer Kontrolle.

 

FGM ist das Gegenstück zur Kastration eines Mannes. Stellen sie sich den Sturm der Empörung vor, wenn dies passieren würde.

 

Die feministische Ikone Hillary Clinton, Führerin ihres „Widerstands“ twitterte:

 

 

 

 

 

 

Dennoch nahm Hillary mehr als 20 Millionen Dollar aus dem arabischen Königreich Saudi Arabien an, in dem Frauen sowohl rechtlich als auch im täglichen Leben diskriminiert werden.

 

Es gibt keinen Aufschrei für Frauen in Saudi Arabien, oder dem Iran, oder in irgendeinem anderen Land in dem Frauen gezwungen werden sich zu verschleiern. Stattdessen wird der Hijab im Westen als feministische Ausdrucksform gefeiert.

 

Zu den mehr als 200 Millionen Frauen und Mädchen auf der Welt, die gezwungen werden sich einer FGM zu unterziehen, kommen jetzt 100 Mädchen aus Michigan hinzu, die gezwungen wurden sich der Prozedur zu unterziehen.

 

Wo ist Hillary Clinton, wenn es darum geht sich gegen diese brutale Praxis zu äußern? Stillschweigen. Wo ist Senatorin Elizabeth Warren, die feststellte, dass Donald Trump „Butter bei die Fische geben soll“ und eine Politik umsetzen soll, die Frauen nützt“? Wo ist Senatorin Warren, wenn gefordert werden soll, dass die bundesweiten FGM Gesetz auch in Michigan befolgt werden?

 

Wo sind Hillary und Elisabeth und fordern, dass es in unserer Gesellschaft keinen Raum für Unterdrückung geben soll?

 

Es ist ganz einfach. Diese Frauen picken sich die Rosinen der Frauenrechtsfragen heraus, so wie sie in ihre politische Agenda passen. Es ist ganz klar, dass feministische Gruppen in den USA und auch im Ausland sich dem anschließen werden.

 

Denjenigen, die behaupten, dass der Hijab Frauen nicht unterdrücke, sondern mehr Macht gebe, hier ein Foto, das ich in Manama, Bahrain aufnahm (wo ich viele Jahre lebte). Dieses Foto erzählt die Geschichte einer Frau, die nicht frei ist, einer Frau, die eingeschränkt ist, einer Frau, die das Eigentum von jemand ist, einer Frau, die unter einem schwarzen Umhang unterdrückt wird und verurteilt ist ein Nichts zu sein, die an einem unbeschreiblich drückend heißen Tag in Bahrain unterwegs ist.

 

 

Die Mädchen in dieser Gesellschaft werden wie Bürger zweiter Klasse behandelt. Ihnen wird gelehrt, dass sie weniger wert sind als ein Mann und manchmal vielleicht weniger als ein Tier. Sie sind emotional und physisch in Ketten gelegt. Ihnen wird gelehrt, dass sie ihren schönen Körper bedecken müssen, gelehrt, dass sie nicht ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit ausgehen können.

 

Wenn sie vergewaltigt werden, dann brauchen sie vier Männer als Zeugen, dass es tatsächlich eine Vergewaltigung gab. Sie können sich nicht von ihrem Mann scheiden lassen, ohne seine Erlaubnis. Sie können nur einen Ehemann haben, während ihr Mann vier Frauen haben kann. Sie dürfen von ihrem Mann geschlagen werden. Ihr Zeugnis vor Gericht ist halb so viel wert wie das eines Mannes.

 

All diese Gesetze gibt es, um Frauen zu kontrollieren und zu unterdrücken.

 

In diesen Gesellschaften können kleine Mädchen verheiratet und diese Ehe vollzogen werden, wenn sie manchmal erst neun Jahre alt sind. Stellen Sie sich vor, Sie wären neu Jahre alt und spielten mit Puppen und werden aus ihrer Kindheit gerissen und werden zum Vergewaltigungsopfer, ein Sexspielzeug um dem Ehemann in einer Zwangsehe zu gefallen.

 

Ihre Eltern, die Sie schützen sollten, haben diesem Mann die Erlaubnis gegeben Sie zu verletzen. Ihre Religion schützt Sie nicht. Ihre Polizei schützt sie nicht. Es ist so, dass die ganze Welt Sie nicht schützt.

 

Feministische Gruppen ignorieren und entschuldigen diese Unterdrückung immer weiter. Wo ist der Widerstand? Der Aufstand?

 

An die Frauen, die behaupten, dass Präsident Trump ein „schockierender Schlag für den Feminismus“ sei, was ist mit diesen schockierenden Grausamkeiten?

 

Es ist an der Zeit, dass die feministischen Gruppen und Vaginamützenträger damit anfangen Butter bei die Fische zu geben und damit beginnen sich gegen diesen wahren Krieg gegen die Frauen zu stellen.

 

 








Katarer müssen künftig Visum für Ägypten beantragen

Handelsblatt 18 Juli 2017
Der Streit zwischen Katar und vier arabischen Nachbarn hat sich erneut verschärft. Ägypten streicht nun die visumsfreie Einreise für die Bürger des kleinen Golfstaates - mit wenigen Ausnahmen.

Zehn Jahre Hamas in Gaza: Diktatur, Terror, Antisemitismus

AudiaturOnline 18 Juli 2017
Zehn Jahre Hamas in Gaza: Diktatur, Terror, Antisemitismus

Vor zehn Jahren übernahm die Hamas nach grausamen Gefechten mit der Fatah im Gazastreifen die alleinige Macht. Seitdem hat die Terrororganisation ihr Herrschaftsgebiet in den Ruin getrieben, mehrere Kriege gegen Israel angezettelt, eine islamistische Diktatur errichtet und der Bevölkerung jegliche Perspektive geraubt. Versuch einer Bilanz anlässlich eines schrecklichen Jubiläums.

Ein wesentliches Merkmal der Nahostberichterstattung ist es, dass Gewalt gegen Palästinenser, die nicht dem jüdischen Staat zugeschrieben werden kann, auf vergleichsweise geringes mediales und politisches Interesse stösst. Das gilt auch und insbesondere für innerpalästinensische Gewaltakte, die oft bloss mit einem Achselzucken zur Kenntnis genommen werden und jedenfalls nicht annähernd so empörte Kommentare hervorbringen wie Massnahmen, die Israel in den palästinensischen Gebieten ergreift. In dieses Muster fügt sich ein dramatisches Ereignis ein, das nunmehr zehn Jahre zurückliegt:

Im Juni 2007 eskalierte im Gazastreifen der schon länger währende Konflikt zwischen der Hamas auf der einen Seite und der Fatah sowie den Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde auf der anderen. Es kam zu tagelangen bürgerkriegsähnlichen Gefechten, Mitglieder der Fatah wurden von Häuserdächern geworfen, eingekerkert, gefoltert, vertrieben oder erschossen. Am Ende hatte die Hamas – zwei Jahre nach dem israelischen Abzug aus Gaza und anderthalb Jahre nach den bis heute letzten Wahlen in den palästinensischen Gebieten – im Gazastreifen die alleinige Kontrolle inne.

Seit dieser Machtübernahme hat die islamistische Organisation alles getan, um die Lebensbedingungen der von ihr beherrschten Bevölkerung weiter zu verschlechtern. Über 60 Prozent der 20- bis 24-Jährigen sind arbeitslos, bei den 25- bis 29-Jährigen liegt die Quote bei 52 Prozent. Die rund 1,7 Millionen Bewohner verfügen nur an maximal vier Stunden pro Tag über Elektrizität; die Hamas bezahlt die fälligen Rechnungen für den von Israel an die Autonomiebehörde gelieferten Strom nicht.

96 Prozent des Wassers sind ohne weitere Behandlung nicht zum Trinken geeignet, was entscheidend mit der Versalzung des Grundwassers zusammenhängt. Dazu kam es, weil nach dem israelischen Abzug vielfach private Pumpen installiert wurden, um kostenlos an Trinkwasser zu gelangen; salziges Meerwasser floss nach und liess das Süsswasser ungeniessbar werden. Erhebliche Teile internationaler Hilfsgelder und der Einnahmen aus Steuern werden nicht für die Infrastruktur und zur Versorgung der Bevölkerung verwendet, sondern in Waffen, Munition und den Bau von Tunneln für terroristische Zwecke investiert.

Immer wieder Todesurteile gegen angebliche «Kollaborateure»

Die Hamas hat zudem ein rigides, barbarisches Regime etabliert, in dem es keinerlei politische Freiheiten gibt. Frauen werden massiv unterdrückt, und vor allem der «Kollaboration» mit dem «zionistischen Feind» Beschuldigte müssen mit der Todesstrafe rechnen. 28 zum Tode verurteilte Palästinenser wurden seit 2007 von der Hamas hingerichtet, darüber hinaus wurden 14 Exekutionen von deren militärischem Flügel ausgeführt. Mindestens 31 weitere Palästinenser wurden ohne Gerichtsurteil von der Hamas getötet, darunter alleine 18 vermeintliche «Kollaborateure» an einem einzigen Tag im August 2014, während des jüngsten Gazakrieges. Zuletzt wurden Ende Mai dieses Jahres drei Männer erhängt respektive erschossen, die – angeblich auf Geheiss Israels – einen hochrangigen Hamas-Funktionär ermordet haben sollen. Die Hinrichtungen, die wenige Tage nach dem Todesurteil vollstreckt wurden, waren laut verschiedener Berichte live auf Facebook zu sehen.


„Radikale Feindschaft gegen Israel“

Umfragen zufolge, etwa vonseiten der zentralen palästinensischen Statistikbehörde, ist die Unzufriedenheit der Bewohner des Gazastreifens mit ihren Lebensumständen sehr gross – so gross, dass fast die Hälfte der Bevölkerung den Wunsch hat, auszuwandern. Zugleich unterstützt etwa ein Drittel immer noch die Hamas, ein Regimewechsel scheint äusserst unwahrscheinlich. Und das längst nicht nur deshalb, weil politischer Protest – und sei es nur gegen die schlechte Versorgungslage im Allgemeinen oder gegen die Sperrung von Elektrizität im Besonderen – schnell zur Inhaftierung führen kann. Die Hamas bezieht weiterhin viel Popularität aus ihrer radikalen Feindschaft gegen Israel, drei von ihr angezettelte und verlorene Kriege gegen den jüdischen Staat in den vergangenen zehn Jahren – von Dezember 2008 bis Januar 2009, im November 2012 und von Juli bis August 2014 – haben daran nichts zu ändern vermocht.

Schon Kinder werden indoktriniert und instrumentalisiert

Dabei hat sie nicht einmal Skrupel, Kinder für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, das heisst: sie zu indoktrinieren, als Kanonenfutter zu missbrauchen, in den Tod zu schicken, zu Mördern zu machen. Vollkommen üblich ist es beispielsweise, sie als «menschliche Schutzschilde» zu beanspruchen, wenn Israel einen Militärschlag gegen eine Stellung der Hamas ankündigt – schliesslich steigen so die Chancen, exakt die Bilder zu bekommen, die sich anschliessend für eine flammende Anklage gegen Israel verwenden lassen. Dass sie von europäischen Medien und Politikern für diese Form der Kindesmisshandlung verurteilt wird, muss die Hamas nicht fürchten. Auch zum Bau der Tunnel, die die Hamas für den Transport von Kriegsgerät und Terroristen verwendet, werden oftmals Kinder herangezogen – was in der Vergangenheit für einige von ihnen tödliche Folgen hatte.

«Al-Aqsa TV», ein Fernsehsender der Hamas, ruft derweil im Kinderprogramm regelmässig zum Mord an Juden auf und verbreitet immer wieder antisemitische Legenden. Die Hamas hält sich zudem eine regelrechte Kinderarmee, erzieht sie zum Dschihad und unterweist sie im Gebrauch von Waffen. Sie veranstaltet im Sommer militärische Trainingslager, an denen Zehntausende von minderjährigen Palästinensern teilnehmen. Dort wird ihnen, wie der palästinensische Journalist Khaled Abu Toameh berichtet, «beigebracht, dass Selbstmordbomber der Hamas und Terroristen, die für den Tod Hunderter Israelis in den vergangenen Jahrzehnten verantwortlich sind, Vorbilder seien, denen es nachzueifern gelte». Ausserdem wird ihnen gezeigt, wie man einen Angriff auf einen israelischen Militärstützpunkt durchführt und israelische Soldaten tötet und gefangen nimmt. «Diese Lager», sagt der Hamas-Offizier Khalil al-Hayah, «dienen dazu, eine Generation vorzubereiten, die den Koran und das Gewehr trägt».
 

Trotz neuer Charta: Antisemitismus bleibt Programm

Die Hamas gründet ihre gesamte Existenz auf die Feindschaft gegen den jüdischen Staat, Antisemitismus ist ihr Programm. Daran hat sich auch im jüngst vorgestellten Programm nichts geändert, das die Charta von 1988 abgelöst hat. Zwar heisst es nun, man habe nichts gegen Juden an sich, sondern «nur» etwas gegen das «zionistische Projekt». Am Ziel der «Befreiung ganz Palästinas», das heisst: der Zerstörung des jüdischen Staates, wird gleichwohl unverrückbar festgehalten. Dieses Ziel soll nach wie vor auf dem Wege des Dschihad erreicht werden. «Initiativen, Vorschläge und internationale Konferenzen sind Zeitverschwendung und nutzlose Unterfangen», heisst es in der neuen Charta. Und weiter: «Das arabische palästinensische Volk bekundet seine unbedingte Entschlossenheit und seinen festen Willen, diesen bewaffneten Kampf fortzusetzen und auf dem eingeschlagenen Weg einer bewaffneten Volksrevolution zur Befreiung seines Landes und der Rückkehr in dieses Land voranzuschreiten.» Mit dem nur vordergründig massvolleren Programm will die Hamas ihrer zunehmenden internationalen Isolation entgegenwirken. Ganz zu Recht beschrieb Ulrich Schmid die Kernaussage der modifizierten Charta in der «Neuen Zürcher Zeitung» als «strategisch motivierte ‹Vernichtung light›».

Dennoch ist noch immer die Ansicht weit verbreitet, der Gazastreifen sei aufgrund der israelischen Blockade «das grösste Freiluftgefängnis der Welt» und leide bitterste Not. Vor allem drei Punkte werden dabei ausser Acht gelassen: Erstens hat der Gazastreifen nicht nur eine Grenze zum jüdischen Staat, sondern auch zu Ägypten – und die war im Jahr 2016 an 322 Tagen geschlossen. Zweitens hat Israel die Grenzkontrollen nicht aus Bösartigkeit verschärft, sondern weil die Hamas immer wieder Kriegsgerät ein- und Terroristen ausgeführt hat – mit mörderischen Folgen. Drittens haben die israelischen Warenlieferungen seit 2007 sogar zugenommen: Wurden vor zehn Jahren je Monat noch 10.400 Lastwagenladungen mit Gütern in den Gazastreifen transportiert, so waren es im vergangenen Jahr monatlich 14.460 – eine Zunahme von 34,6 Prozent. Dass Israel dabei die Einfuhr dringend benötigter Güter wie Zement und Metall oft untersagt, hängt entscheidend damit zusammen, dass die Hamas sie für kriegerische Zwecke missbraucht, beispielsweise für den Tunnel- statt für den Häuserbau.

Wenn der Gazastreifen also ein Gefängnis ist, dann deshalb, weil die Hamas ihn zu einem solchen gemacht hat und den Schlüssel dazu selbst in der Hand hält. Seit die Terrororganisation dort die alleinige Macht übernommen hat, hat sie ihr Herrschaftsgebiet in den Ruin getrieben, immer wieder in einen Krieg gezerrt und weitgehend isoliert. Sie hat eine islamistische und antisemitische Diktatur errichtet, der Bevölkerung jegliche Perspektive jenseits des Judenmordes geraubt und auch ökonomisch wie ökologisch nahezu keine Todsünde ausgelassen. Der Gazastreifen ist ein «failed state», der nur dann eine lebenswerte Zukunft haben kann, wenn es gelingt, ihn von der Hamas zu befreien. Ein traurigeres Jubiläum als deren zehnjährige Herrschaft dort ist jedenfalls kaum denkbar.


Alex Feuerherdt ist freier Autor und lebt in Köln. Er hält Vorträge zu den Themen Antisemitismus, Israel und Nahost und schreibt regelmässig für verschiedene Medien, unter anderem für die «Jüdische Allgemeine», «n-tv.de», «Konkret» und die «Jungle World». Zudem ist er der Betreiber des Blogs «Lizas Welt».

NL: Wie man zum Dhimmi wird

• EuropeNews 17 Juli 2017
NL: Wie man zum Dhimmi wird

Es ist schon eine ganze Weile her seit den Wahlen in den Niederlanden am 15. März. Eine Menge Wasser ist den Rhein hinunter geflossen, aber kein Kabinett ist in Aussicht. Koalitionsregierungen haben üblicherweise immer Startschwierigkeiten. Diese ist keine Ausnahme. Der Rekord steht bei 222 Tagen im Jahr 1804, aber das war bevor das Königreich im Jahr 1813 gegründet wurde. Das zählt also nicht wirklich. Das Kabinett von van Agt (CDA) im Jahr 1977 ist Rekordinhaber mit 202 Tagen.

Quelle: Gates of Vienna

Übersetzt von EuropeNews

Kurze Rückblende: Die gegenwärtige Koalitionsregierung hat die Wahlen verloren, aber dennoch gewonnen. Das hört sich etwas komisch an, aber so ist es. Die Parteien der VVD-PvdA Koalition haben beide verloren: Die VVD hat nur noch 33 Sitze von vorher 41, die PvdA wurde quasi geschlachtet, sie ist runter auf 9 Sitze von 38. Klar ist, beide haben verloren. Aber die VVD blieb größte Partei. Deshalb hat die VVD die Wahlen gewonnen. Obwohl sie 25% ihrer Stimmen eingebüßt haben. Die PVV Partei wurde Zweiter mit 20 Sitzen von vorher 15. Das macht aber gar nichts, denn alle anderen Parteien boykottieren die PVV. Auch wenn sie sich von 15 auf 30 Sitze verdoppelt hätte würde es nichts ändern.

 

Als erstes wurde ein 'Motorblock' aus willigen Parteien gebildet. Es sind dies die VVD zusammen mit der CDA (Christdemokraten) und der D-66 (links-liberal). Gemeinsam haben sie 71 Sitze, nicht genug. Sie benötigen zumindest eine Partei mehr, um eine arbeitsfähige Koalition zu bilden. Eine Mehrheitsregierung benötigt zumindest 76 Sitze. Die ersten Versuche wurden gemacht indem man die Grün-Linken (GL) einlud. Yasser Feras, oder Jesse Klaver, strahlten wie die Könige über alle Backen wegen dieser Ehre. Es hat lange gedauert bevor sie nein sagten.

 

Als nächstes kam die nur ein wenig extreme linke CU Partei, die Christliche Union. Es sind überzeugte holländische Calvinisten, die nach dem Evangelium leben. Nach Marx. Ich schreibe hier keinen Krieg&Frieden Roman, aber Sie müssen wissen, dass D66 und CU sich diametral gegenüber stehen. D66 will einen unbegrenzten Euthanasie Gesetzesentwurf, was CU entschieden verabscheut. Der Vorsitzende von D66, Pechtold, stellte sicher, dass die Verhandlungen nur einige wenige Minuten dauerten.

 

Zurück zum Schwanz, der mit dem Hund wedelt. Yasser Feras, oder Jesse Klaver, mit anderen Worten. Eine weitere Verhandlungsrunde und … beinahe gibt es ein Kabinett .. und dann … sagt Yasser nein. Der VVD steigt mit jedermann ins Bett, genauso der CDA und D66, aber nicht die ehemaligen Kommunisten. Das Aushängeschild der Partei? Klar, aber nicht die Mitglieder. Yasser hat das wahrscheinlich die ganze Zeit gewusst.

 

Der Verhandlungsführer gab dann auf. Ein anderer wurde gefunden, Das war Tjeenk Willink, ein lebendes Fossil (75) und Mitglied der PvdA (Arbeiter) Partei. Die Partei, die abgeschlachtet wurde. Der absolute und totale Loser von allen Wahlen, die jemals im Land gehalten wurden. Noch nie hat eine Partei in einer Wahl 29 Sitze verloren. Sie sind so mausetot wie nur was? Nicht ganz. Gleich mehr darüber.

 

Tjeenk sagte den bösen Buben mit fester Stimme sie sollten sich benehmen und Freunde sein. Der ganze Quatsch von wegen „Mit dem will ich aber nicht regieren“, oder „wenn der kommt gehe ich“. Arbeitet endlich zusammen! Außer natürlich mit der PVV. Er sagte den Parteien sie sollten es hinnehmen, oder die Klappe halten und dann mit der CU neu verhandeln. Das taten sie. Im besten Wissen, dass die Sommerpause vor der Tür stand. Tjeenks Alter fordert seinen Tribut, auch er musste aufgeben. Jetzt ist Sommerpause und wir sehen einen dritten Verhandlungsführer, Gerrit Zalm.

 

Ihr kennt den Kerle nicht? Er war VVD Finanzminister. Unter seiner Führung tauschten die Niederlande den Gulden 10% unter Wert für den Euro. Er wurde mit dem Bilanzverwalterposten bei der ABN/AMRO Bank belohnt als sie beinahe bankrott ging. Danach wurde er zum CEO von ABN/AMRO befördert.

 

Das Parlament genießt nun seine wohlverdienten Ferien von Juni bis September. Erwarten Sie daher keine drastischen Veränderungen jetzt. Hinter den Szenen werden die Verhandlungen weitergehen, Nach seiner ziemlich rüden Verweigerung mit der CU zusammenzuarbeiten wird D66 wahrscheinlich einen ziemlich langen Weg gehen müssen und Kompromisse schließen. Die VVD-CDA-D66-CU Koalition ist die letzte Option für ein arbeitsfähiges Kabinett. Jeder weiß das und jeder weiß, dass Pechtold seine Hand ausgereizt hat.

 

Jetzt zurück zu den lebenden Toten. Der PvdA wurde regelrecht geschlachtet, richtig? Der erste, der Mitten ins Schwarze traf war Ahmed Marcouch, Er wurde zum Bürgermeister von Arnheim ernannt. John Frots würde sich mehrere Male im Grab umdrehen. Er würde rauskommen, sich heftig übergeben, Dann weggehen mit Tränen in den Augen. Wer ist Ahmed Marcouch? Er ist ein Migrant, der in unser Land kam im süßen Alter von 10 Jahren. Er arbeitete eine Weile bei der Amsterdamer Polizei, bevor er in die Arbeiterpartei eintrat. Er ist bekannt für seine freimütige Politik

 

Beispielsweise kündigte er an, ein 100% muslimische Ghetto zu errichten. Er wollte, natürlich aus Gründen des Zusammenhalts der Gemeinschaft, alle nicht-Muslime aus Amsterdam aussiedeln und die Stadt mit Mohammedanern auffüllen.

 

Marcouch mag die PVV nicht. Er sagt offen dass die Polizei keine Leute anstellen solle, die PVV wählen, oder sie feuern, wenn man weiß, dass sie es tun.

 

Ahmed mag auch die Muslimbruderschaft. Da hat er keine Probleme.

 

Dann ist da der neue Bürgermeister von Arnheim. Er ist nicht der einzige neue PvdA Bürgermeister, Jan Hamming wird Bürgermeister von Zaanstad.

 

Der Bürgermeister von Amsterdam ist Eberhard van der Laan. Er leidet an Krebs und deshalb wird die neue Bürgermeisterin aller Wahrscheinlichkeit nach Femke Halsema.

 

Sie gehört nicht zur PvdA, sondern sie ist eine Grün-Linke. Sie war Parteivorsitzende verließ aber die Politik. Genau ein Jahr nachdem sie eine volle Parlamentspension sicher hatte. Wenn man es schafft 12 Jahre im Parlament zu sitzen, dann bekommt man das volle Ruhegehalt bis man stirbt. Sie ist ein Fan von Oldtimern. Das würde ich normalerweise nicht erwähnen ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Die umweltfreundlichste Partei, die wir haben, ist die Grün-Linke. Es ist ein wenig merkwürdig, um es vorsichtig zu umschreiben, dass die Vorsitzende einer solchen Partei es vorzieht einen Mercedes 230D zu fahren anstatt des Parteiautos, den Toyota Prius.

 

Dieses alte Auto stößt nur etwas weniger Schadstoffe aus als ein Trabant. Manche Schweine sind gleicher als andere, nicht wahr?

 

Es gibt eine ganze Reihe anderer Städte und komfortabler wichtiger Jobs, in denen nun die arbeitslosen PvdA Parlamentarier geparkt werden. Die Dauer dieser Jobs liegt bei 4-6 Jahren. Also ist sich die Partei sicher, dass sie die nächsten sechs Jahre die Kontrolle über die Dinge behalten kann. Die Wähler wollen die PvdA nicht mehr? Ist doch egal? Die Wähler wollten weniger Islamisierung? Passiert nicht, Leute.

 

Beispielsweise sollen die Kinder in Grundschulen jetzt Moscheen besuchen. Sollen. Die Eltern haben keine Wahl. Wenn ihre religiösen Ansichten dies nicht zulassen, Pech gehabt. Der Schulschwänz-Cop wird dich schon kriegen. Strafe? Zwischen €300 und €500. Ohne jede Ausnahme. Sie müssen nicht nur Moscheen besuchen, sie werden auch 'gebeten' mitzubeten.

 

Für die paar, die es nicht wissen: Wenn man ein [islamisches] Gebet sagt, dann macht einen das zu einem Muslim. Es ist jetzt eine technische Frage, aber in ein paar Jahren könnten diese unschuldigen Kinder wegen Apostasie vor Gericht gestellt werden. Das gilt aber nicht andersherum. Christen, Juden und nicht-religiöse Kinder müssen Moscheen besuchen und dort beten. Aber nicht anders herum. Es gibt keine Schulbesuche in Kirchen oder Synagogen, meines Wissens nach. Angenommen es wäre so, dann würden muslimische Kinder definitiv nicht dort teilnehmen, noch viel weniger beten. Ohne Besuch vom Schulschwänzer-Cop.

 

Wollen sie schnelles Geld machen? Etwas Dschizya sammeln?

 

Dann gehen ans Gericht Abteilung für diskriminierende Straftaten. Wie hier zum Beispiel: Eine Schule, die Maria Montessori Schule in Den Haag, informierte weit im Voraus die Eltern, dass der Schulfotograf kommen werde. Eine mohammedanische Familie ließ daraufhin ihre Tochter zu Hause an diesem Tag, weil sie das eid-al-Adha, das Opferfest feiern wollte. Nicht-mohammedanische (=Dhimmi) Eltern dürfen dies nicht ohne einen Besuch des Schulschwänzer-Cops, der von einem Polizisten begleitet wird. Weil dies aber eine mohammedanische Familie war, war es kein Problem.

 

Aber die Mutter wollte noch mehr. Sie ging vor Gericht und klagte €10.000 an Schadensersatz ein, weil die Schule sie nicht richtig vorher informiert hatte und ihre Tochter hätte einen erheblichen psychischen Schaden dadurch erlitten. Das Gericht akzeptierte die Forderung und entschied, dass die Schule 500€ Schadenersatz zahlen musste. Laut Gerichtsurteil sei die Vorabinformation fünf Monate zuvor nicht zeitig genug gewesen.

 

Eine weitere Schlagzeile ist die Nachricht, dass Polizisten absichtlich Zahlen zur Kriminalität unter Flüchtlingen geheim gehalten hatten, weil sie so frappierend waren. Jeder sechste Migrant begeht ein Verbrechen, das eine sofortige Ausweisung erfordern würde. Sie werden noch nicht mal angeklagt.

 

Sie sehen also, dass die PVV einen schweren Job vor sich hat. Ich bin mir ziemlich sicher, Herkules würde zu Geert Wilders sagen: „ Mann, ich würde mit dir nicht tauschen wollen. Den Stall des Augias auszufegen ist Kinderkram gegen deine Aufgabe.“

 

Das ist noch längst nicht alles, aber 3 DIN A4 Seiten sind genug für heute. Die holländischen Militärkommandos sind zeitweise ausgesetzt, beispielsweise. Keine Munition. Keine Trainingsmöglichkeiten. Keine angemessene Kleidung. Das Geld wird eher in unsere Unterwerfung gesteckt.

 

Ich dachte immer PvdA und GL wären schlimm für unser Land. Jetzt erkenne ich, dass der VVD weitaus gefährlicher ist.

 

 

 

Syrien: Dieses Abkommen lässt „Israels größte Albträume“ wahr werden

DIE WELT 17 Juli 2017
Lange pries man in Israel Trump als das Gegenteil vom schwachen Obama. Doch nun ist Israel vom Waffenstillstand, den die USA und Russland in Südsyrien aushandelten, bitter enttäuscht. Aus einem Grund.

Die digitale Macht der Scheichs

Tageblatt Luxembourg 17 Juli 2017
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben einem US-Zeitungsbericht zufolge eine Nachrichtenseite der katarischen Regierung gehackt und damit den Vorwand für die derzeitige diplomatische Krise am Golf geliefert. Das berichtete die “Washington Post” unter Berufung auf nicht genannte Mitarbeiter der US-Geheimdienste. Die Vereinigten Arabischen Emirate wiesen das zurück.

Die traurigen reichen Kinder aus Saudi-Arabien

Stern 17 Juli 2017
Die reichen Kinder aus Saudi-Arabien nennen sich im Netzwerk Instagram "richkosaudi". Sie sind unermesslich reich, haben allerdings ein Problem: Sie leben in einer spaßbefreiten Zone.

Indisch-israelische Beziehungen: Ein neuer Höhepunkt

Gatestone Institute 17 Juli 2017
Historisch betrachtet waren die Beziehungen zwischen Indien und Israel bis auf wenige Ausnahmen immer gut. Im Januar 1992 nahm der damalige indische Premierminister P. V. Narsimha Rao uneingeschränkte diplomatische Beziehungen zum jüdischen Staat auf. Seither wurden die wirtschaftlichen, technologischen, militärischen und diplomatischen Beziehungen zwischen Neu-Delhi und Jerusalem von Jahr zu Jahr enger.

Die Ideologie des Islamischen Staates wird überleben

Berlin (idea) – Die Christen im Irak haben trotz des Niedergangs der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) Angst vor der Zukunft. Davon ist der Leiter der Dokumentationsstelle „Shlomo“ (Erbil), Khalis Ayshoa Estaifo, überzeugt.

UN: Jemen bald größte humanitäre Krise der Welt

YouTube 17 Juli 2017
Im Jemen haben die Behörden in Anbetracht der Choleraepidemie begonnen die Strassen zu reinigen und Pestizide einzusetzen. Strassenstände der Lebensmittelverkäufer wurden verboten. Aber die Cholera breitet sich schnell weiter aus, in 22 von 23 Regierungsbezirken gibt es 320.00 Infektionen, 1,700 Tote sind zu beklagen.

Katarischer Außenminister kommt heute in die Türkei

Der katarische Außenminister Scheich Mohammed Bin Abdulrahman al-Thani kommt heute zu einem offiziellen Besuch in die Türkei.

Rihanna: Milliarden- Ehevertrag mit Saudi- Mogul

Kronen Zeitung 14 Juli 2017
Besonders lange kennen sie einander noch nicht, trotzdem wollen sie angeblich bereits vor den Traualtar: Superstar Rihanna und der milliardenschwere saudi- arabische Unternehmer Hassan Jameel

Syrien: Russische Journalisten filmen grausame Realität auf dem Schlachtfeld im Krieg

RT Deutsch 14 Juli 2017
Im Stadtteil Jopper in Damaskus finden immer noch gewaltsame Zusammenstöße zwischen der syrischen Armee und Aufständischen statt. Gestern wurde ein Video veröffentlicht, in dem russische Journalisten syrische Soldaten filmen, die verletzt von der Front zurückkehren. Die Kameraden leisten ihnen Erste Hilfe.

Dieser Zuhälter erfüllt Millionärsträume in Dubai

VICE.com 14 Juli 2017
In der Wüste aus einem Lamborghini mit der AK-47 ballern? Oder doch lieber eine Orgie? Kein Problem, dieser Ukrainer organisiert dir alles.

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