Investigativ: Die Schlepper-NGO's

Ein Prozent - 02 Juni 2017
Investigativ: Die Schlepper-NGO's

Rashid will es endlich wagen, sein Leben in Nordafrika hat er satt. Im Fernsehen sieht er täglich Videos von anderen, die glücklich angekommen sind, von viel Geld und europäischen Frauen. Sein ganzes Dorf hat die 15.000 Dollar zusammengelegt, um ihm die Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, Schlepper sorgen für die Organisation und den schnellen Transport. An der Küste angekommen, wird Rashid zusammen mit anderen Glücksrittern in ein viel zu enges Boot gesetzt, welches keinen Motor hat. Die Schlepper versichern Rashid und den anderen, dass das nicht schlimm sei, denn die Strömung trage sie die wenigen Kilometer bis auf die offene See. Dort warten dann, das wissen sie mit Gewissheit, die Rettungsschiffe europäischer NGOs. Und tatsächlich: Nach nur einer Stunde Fahrt erhebt sich vor ihnen der gewaltige Bug eines großen Schiffes und wirft ihnen leuchtende Rettungsleinen hinunter. Jetzt haben sie es geschafft. Jetzt sind sie alle in Europa.

Geschäft statt Seenotrettung

Tagtäglich wagen tausende Migranten in der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben in europäischen Sozialstaaten die gefährliche Mittelmeerüberfahrt – viele sterben dabei. Sie wagen diese Überfahrt, weil sie wissen, dass nur wenige Kilometer vor der Küste bereits ein Schiff einer Schlepper-NGO an einem vereinbarten Treffpunkt auf sie wartet und sie den Rest der Strecke in das ersehnte Europa bringt.

Ganz vorne mit dabei: Vom Establishment mit mehreren Millionen Euro finanzierte Schiffe vermeintlicher „humanitärer Rettungsmissionen“ und „Menschenrechtsorganisationen“. Die Recherchegruppe von „Ein Prozent“ hat das Netzwerk der Schlepper durchleuchtet und enttarnt den NGO-Wahnsinn im Mittelmeer!

Der „Pull-Effekt“

Treten Migranten die gefährliche Überfahrt in der Erwartung einer sicheren Rettung durch die „zivile Rettungsflotte“ an, oder motiviert sie diese Aussicht auf sichere Überfahrt, spricht man vom sogenannten „Pull-Effekt“: Die leichte und risikoarme Reise auf den NGO-Schiffen zeigt denen, die schon in den Startlöchern stehen, dass eine gefahrlose Fahrt über das Mittelmeer möglich und machbar ist. Das Kalkül der Schlepper: Eine gelungene Überfahrt motiviert zehn weitere, Erfolg ist die beste Werbung!

Diese einfache Tatsache hat die Australische Regierung richtig erkannt: Seit über einem Jahr werden dort alle Migrantenboote zurückgeschickt. Die Migranten sind nachhaltig demotiviert, das Geschäft der Schlepper im Pazifik bleibt aus. Im Mittelmeer wird aber durch die vermeintlich sichere Rettung ein dauerhafter Migrations-Anreiz geschaffen.

Weil Schlepper, NGOs und ihre Freunde in den Parteien den „Pull-Effekt“ gezielt einkalkulieren, veröffentlichen „unabhängige Wissenschaftler“ und „Migrationsforscher“ fragwürdige Studien und Gutachten, die das Phänomen fadenscheinig widerlegen sollen. Durch einflussreiche Geldgeber der Asyllobby wird in den Parlamenten und Medien der nötige Druck aufgebaut und die Wahrheit verschleiert.

Gefährliche Inszenierung auf hoher See

Die meisten „Rettungen“ finden nur knapp außerhalb der libyschen Hoheitsgewässer („12 Seemeilen-Zone“, entspricht circa 22 Kilometer) statt: Nach gerade einmal 45 Minuten Bootsfahrt sind bereits die ersten NGO-Schiffe zu sehen, dann beginnt die „Seenotrettung“.

Nach geltendem Seerecht sind die NGOs dazu verpflichtet, die in „Seenot“ geratenen Migranten in den nächstgelegenen Hafen zu bringen. Der Transport der vermeintlichen „Flüchtlinge“ über hunderte Seemeilen nach Italien offenbart jedoch, dass es den NGOs nicht etwa um „Seenotrettung“, sondern nur um eine sichere Überfahrt nach Europa geht.

Karte: Die Schlepper-NGO's


Besonders perfide: Illegale Migranten wollen die Landesgrenzen in aller Regel heimlich überqueren, um dann im Ankunftsland unentdeckt zu leben oder gar einen Asylstatus einzufordern. Dem „Ein Prozent“-Recherchenetzwerk liegen nun unglaubliche Bilder vor (hier), die belegen, dass die inszenierte „Seenotrettung“ durch die Mittelmeer-NGOs von Anfang an mit einkalkuliert wurde: Alle Migranten tragen – wie in der Seefahrt üblich – leuchtende Schwimmwesten, um so gut sichtbar für andere Schiffe zu sein und auf dem Wasser aufzufallen. Besteht eine Infrastruktur der Schlepperbanden auf libyscher Seite? Wer bezahlt die Rechnung für die tausenden Schwimmwesten pro Tag und wer verteilt sie an der Küste?

Erfolgsquote: 99 Prozent!

Nach Angaben der selbsternannten spanischen „Rettungsorganisation“ Proactiva Open Arms (POA) haben seit Anfang 2016 300.000 illegale Migranten die Mittelmeerüberfahrt geschafft, 3.400 sind bei dem Versuch ertrunken, oder gelten als vermisst (hier geht es zur Statistik auf der Seite von POA).

Es ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Zahl der Überfahrten weitaus höher, die Zahl der Toten hingegen weitaus geringer ist. Doch selbst diese geschönten Zahlen von POA belegen für die Überfahrt eine Erfolgsquote von nahezu 99 Prozent. Das sogenannte „Massensterben im Mittelmeer“ ist also eine dreiste Lüge zur Durchsetzung politischer Interessen der Asyl-Lobby.

Die aktuellen Zahlen sind alarmierend: Allein in den letzten drei Tagen wurden nicht weniger als 4.000 illegale Migranten nur wenige Kilometer vom libyschen Strand entfernt „gerettet“ und für die Asyl-Anerkennung nach Sizilien gefahren. Setzt sich diese Entwicklung fort, ist bis Jahresende mit bis zu 350.000 Migranten allein aus Schwarzafrika zu rechnen!

Die Schlepper-App

Die Mittelmeer-NGOs sind professionell agierende Lobby-Gruppen mit nahezu unbegrenztem Budget. Unterstützt werden sie nicht nur von einflussreichen Geldgebern des Establishments, sondern auch von fachmännisch-ausgebildeten Schiffsmaschinisten, Medienexperten und privaten Programmierern. Um noch effektiver Migranten vor der libyschen Küste auflesen und sie in sizilianische Häfen bringen zu können, entwickelten „Aktivisten“ der Organisation „Sea Watch“ jetzt sogar eine eigene Smartphone-App mit dem Titel „SafePassage“. Die App ist professionell gestaltet: Die Kommunikation via Satelliten-Internet ermöglicht einen schnellen Überblick über die NGO-Flotte und zieht so ein dichtes Netz aus möglichen Anlaufpunkten für die Schlepper. Standorte und aktuelle Situation der Migrantenboote können nun unter den „Rettern“ leichter ausgetauscht werden, was die Koordination erheblich verbessert und letztendlich die Zahl der Migranten steigert, die in Europa ohne Rechtsgrundlage Asyl einfordern.

 

NGOs begünstigen Menschenhandel

Der sizilianische Staatsanwalt Carmelo Zuccaro hat nach umfangreichen Nachforschungen und Beobachtungen Ermittlungen gegen einige Schlepper-NGOs eingeleitet. Er legte beweiskräftige Indizien für eine aktive Zusammenarbeit zwischen libyschen Menschenhändlern und den Mittelmeer-NGOs vor, zwischenzeitlich musste das Verfahren jedoch aus juristischen Gründen eingestellt werden.

Eine direkte Absprache zwischen Schleppern und NGOs ist aber überhaupt nicht nötig: Es reicht den Schleppern vollkommen aus, dass die NGOs zuverlässig vor der Küste auf das nächste Migrantenboot warten.

Zwischenfazit

Der NGO-Wahnsinn im Mittelmeer ermutigt unzählige weitere Migranten zur gefährlichen Überfahrt. Doch sind die selbsternannten „Seenotretter“ wirklich unabhängig? Wer bezahlt ihre Schiffe und die Ausrüstung? Gibt es Verbindungen in die etablierte Politik? Das Recherchenetzwerk von „Ein Prozent" hat in Teil II die Finanzierung der Schlepper durchleuchtet und ist auf altbekannte Namen gestoßen! 

 

Investigativ: Die Schlepper-NGOs (Teil II)

 

Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

Alle Mittelmeer-NGOs geben an, sich größtenteils durch Privatspenden und einige wenige Großspender zu finanzieren. Aber ist es wirklich möglich, dass der kostspielige Betrieb der Schiffe tatsächlich nur über die „Zivilgesellschaft“ gedeckt wird?

Natürlich nicht! Das „Ein Prozent"-Recherchenetzwerk ist der Spur des Geldes gefolgt: Diese Spur führt über einen berüchtigten Finanzmarktspekulanten auch geradewegs nach Deutschland und auf die Konten tausender AWO-Mitglieder und Kirchengemeinden!

Millionen für die Schlepper-NGOs

Die Mittelmeer-NGOs bestehen keinesfalls aus „Freizeit-Aktivisten“ oder „engagierten Jugendlichen“ – sie sind professionell agierende und mit mehreren Millionen Euro finanzierte Unternehmen! Eine Finanzierungsübersicht der Lobby-Organisation "Open Migration" (hier geht es zur Qelle) zeigt das Ausmaß der Schlepperfinanzierung und die gigantischen Jahresbudgets:

  • SEA WATCH: 1,5 Millionen Euro.

  • MOAS (Migrant Offshore Aid Station): 6 Millionen Euro. Die Organisation wurde durch eine Spende von 4 Millionen Euro durch ein amerikanisch-italienisches Unternehmerpaar gegründet  und erhielt eine große Einzelspende von 500.000 US-Dollar vom Avaaz-Menschenrechtsnetzwerk. MOAS ist somit die finanzstärkste und mit zwei Schiffen sowie einem Flugzeug auch aktivste Mittelmeer-NGO.

  • SEA EYE: 500.000 Euro. Diese NGO unterhält mit der Sea Eye und der Seefuchs zwei Schiffe, die mit ihrer Transportkapazität Migranten von Libyen nach Italien verschiffen.

  • PROACTIVA OPEN ARMS: 2,5 Millionen Euro, mehrere bezahlte Angestellte, Geschäftsführer, Presseprofis.

  • JUGEND RETTET: 480.000 Euro.

  • SOS MEDITERRANEE: Mindestens 4 Millionen Euro für Schiffe, schicke Büros und einen Geschäftsführer.

  • LIFEBOAT: mindestens 360.000 Euro.

Damit steht den Mittelmeer-NGO's eine satte Summe von mindestens 13 Millionen Euro zur Verfügung!'


Großzügige
Unterstützung durch das Establishment

Ein Beispiel: Nach eigenen Angaben kostet das Schiff „Aquarius" den vermeintlich unabhängigen Verein „SOS Mediteranee e.V.“ satte 11.000 Euro – pro Tag! Das entspräche monatlichen Betriebskosten von circa 330.000 Euro. Zusätzlich entstehen noch Ausgaben für die Geschäftsführer und zahlreichen Mitarbeiter, das Vereinsbüro im aufstrebenden Berliner Szenebezirk Kreuzberg und professionelle Fundraising-Experten. Da kommt schnell was zusammen – doch die Arbeiterwohlfahrt (AWO International e.V.) steht den Rettern als finanzstarke Organisation zur Seite und bezahlt als Kooperationspartner das Treiben im Mittelmeer. (Hier geht es zur Seite von SOS Mediteranee e.V.“, das Logo der AWO befindet sich am unteren Seitenrand.)
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Selbstredend ist auch – Sie ahnten es sicherlich schon – die „Open Society Foundation“ des Finanzmarktspekulanten und Globalisten George Soros beteiligt. Zwar dementiert die Stiftung eine direkte Finanzierung der Schiffe, bestätigt aber eine Finanzierung der italienischen Asyl-Lobby. Die Organisationen „A Buon Diritto“ und „ASGI“ („Associazione per gli Giuridici sull’ Immigratione") verbreiten „Informationsmaterial“ über Einbürgerungsrecht, empfehlen einflussreichen Abgeordneten Gesetzesvorschläge zur Migrationsförderung, Projekte zum Schutz der Migranten, unternehmen gezielte Medienarbeit und koordinieren fragwürdige Ausbildungsprojekte für die oft analphabetischen und ungelernten Migranten (Hier geht es zur Seite der Soros-Stiftung).

„Sea Watch“ sucht mit seinem eigenen Flugzeug „Moonbird“ gezielt nach Migranten vor der libyschen Küste. Bezahlt wurde die Maschine vom Typ „Cirrus SR22“ mit einem Listenpreis von circa 80.000 Euro unter anderem mit „großzügiger Unterstützung“ durch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), also durch Ihre Kirchensteuer! (Hier geht es zur Danksagung von SEA WATCH an die EKD)

Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Belgien hatte unlängst ein Preisgeld in Höhe von 200.000 US-Dollar für positive Berichte über die Migrationspolitik der EU in den Sozialen Medien und anderen digitalen Plattformen ausgelobt. Im Rahmen des „Peer 2 Peer“-Programms soll vorwiegend die Arbeit von Studenten im Bereich der Kommunikation für weltweite Flüchtlingspropaganda gefördert werden. (Die Quelle ist hier abrufbar.)

Abenteuerfahrt für grüne Nachwuchspolitiker

Flüchtlingshilfe und die Freiwilligendienste für und mit Migranten werden in Deutschland mit erheblichem sozialen Prestige belohnt: Jedem winkt dieser Ruhm, der beispielsweise im städtischen Asylheim den Migranten Brote schmiert oder die Toiletten putzt.

Teilweise investieren junge Leute im Ausland viel Geld in Flugkosten und Unterbringung, um sich für ein paar Tage in die Situation der Migranten einzufühlen – aber natürlich nur inklusive Hotelzimmer und Mietwagen! Der Bericht eines Helfers, der auf der griechischen Insel Lesbos Tagebuch führte, zeigt, dass die Helfer außerhalb ihres Komfortbereiches schnell an ihre Belastungsgrenzen gelangen:

„Wir konnten seit zwei Tagen keine warmen Mahlzeiten in unserem Hotelzimmer zubereiten. Also mussten ein Campingkocher und ein Topf her. Nachdem das erledigt war, sind wir mit immer stärker werdenden Müdigkeitserscheinungen zurück nach Molyvos zu unserem Hotel gefahren.“ Quelle: Helfer-Bericht

Hamburgs Grünen-Chefin Anna Gallina hat selbst zugegeben, sich ab Ende Mai bei der „Seenotrettung“ auf dem Schiff „Sea Eye“ zu beteiligen. Auch auf der Fahrt mit dabei ist Erik Marquardt, ehemaliger Sprecher der „Grünen Jugend“: Mit einem aussichtsreichen Listenplatz wird er vermutlich in der kommenden Legislaturperiode im Deutschen Bundestag sitzen und maßgeblich die Politik zu Gunsten der Migranten und zu Lasten der Deutschen durchsetzen.

Was jetzt zu tun ist

Der NGO-Wahnsinn im Mittelmeer belebt das Geschäft der Schlepper und wird durch weitreichende Verbindungen in Politik und Wirtschaft weiter angefeuert. Wir wollen diese Verstrickungen aufzudecken und öffentlich machen.

Zudem hatten Identitäre Aktivisten bereits vor zwei Wochen erstmals ein Schlepper-Schiff im Hafen von Catania auf Sizilien gestellt und blockiert. In enger Zusammenarbeit der Identitären Bewegungen Frankreichs, Deutschlands, Österreichs und Italiens wurde nun das Projekt DEFEND EUROPE entwickelt. Der kühne Plan: Eine kleine Flotte folgt den NGO-Schiffen und durchbricht deren bislang ungestörte Arbeit, weist die Küstenwache auf das Treiben hin und erleichtert so die Durchsetzung von Recht und Ordnung im Mittelmeer.

Zudem bedarf es immer wieder kreativer Aktionen in Deutschland, die auf das skandalöse Fehlverhalten der Schlepper-NGOs hinweisen. Ein gutes Beispiel lieferte eine identitäre Gruppe aus Halle/Saale, die kurzerhand einen Infostand der er Schlepper-NGO SOS Mediterranee kaperte.

Wer die Recherchen zur Aufdeckung solcher und anderer Machenschaften unterstützen möchte, der kann dies hier tun.

 

 

 

 

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