Islam: Eine Religion des Friedens oder des Hasses? Teil 1

• EuropeNews - 04 Mai 2017
Islam: Eine Religion des Friedens oder des Hasses? Teil 1

Dieser Artikel hat alle Fakten berücksichtigt. Es besteht jedoch keine Absicht Hass zu verbreiten. The Whole Story akzeptiert, dass dieser Text als solcher wahrgenommen wird und wir unterstützen ausdrücklich über das Thema zu diskutieren und keine Aggressionen oder Beschuldigungen man sei islamophob zuzulassen. In diesem Artikel geht es nicht um aktuelle Themen um den Islam zu definieren.

Teil Eins: Mohammed, der Koran und islamische Glaubensrichtungen 

Nicht alle Muslime sind Terroristen. Nicht jeder Muslim ist ein schlechter Mensch. Das Problem sind nicht die Menschen. Das Problem liegt im zugrundeliegenden Text und bei dem Anführer, dass JEDER dem Koran und dem Propheten Mohammed folgen muss. Muslime lernen aus einem Buch das Hass verbreitet und sie verbeugen sich ein paar Mal am Tag vor Allah, der seinen Propheten dazu benutzte Dörfer auszurauben und junge Mädchen zu vergewaltigen.

 

Quelle: The whole story news
Übersetzt von EuropeNews
 

Mohammed – die Person, für die man buchstäblich getötet werden kann, wenn man sie zeichnet, egal welchen Glauben man hat, oder wie man ihn darstellt. Er verlangte nach einem kleinen Mädchen – Aischa – und heiratete sie als sie 9 Jahre alt war. Aischa war eine seiner Frauen. Viele Texte sagen, er habe insgesamt elf Frauen gehabt.

 

Mohammed wurde im Jahr 570 A.D. In Mekka geboren, heiratete eine wohlhabende Witwe und befahl sein ganzes Leben lang Überfälle und Attentate. Er war es, der viele Juden und Christen abschlachten ließ. Die Texte zeigen, dass der Prophet ein Sklavenhalter und Händler war. Dies wirft Schatten bis in die heutige Zeit, in Libyen nach Gaddafi verkaufen Muslime schwarze Menschen auf den Märkten.

 

Der Koran und andere religiöse Glaubenssysteme

 

Wir wissen alle, dass es die religiösesten Texte sind, die am hasserfülltesten sind und nach Krieg verlangen. Auch dem Alten Testament der Bibel sind Aufrufe zu Krieg und Kampf nicht fremd. Während die Christen zumindest damit argumentieren können, dass das Neue Testament diese zurücknimmt und einen Erlöser präsentiert, ist der Koran voller Zorn, Unterdrückung und Täuschung. Beispielsweise Taqiyya, die als „islamische Doktrin der Täuschung“ definiert wird und wo es heißt, dass „Lügen im Islam erlaubt ist unter bestimmten Umständen. Um das Vertrauen der nicht-Gläubigen zu erhalten (auch Ungläubige genannt) um deren Verwundbarkeit zum Vorschein zu bringen und sie zu besiegen“. Darüber hinaus gibt es in der Taqiyya ein Bestandteil der „Kitman“ heißt, das ist „Täuschung durch Auslassung, indem man beispielsweise aus dem Koran zitiert um die bösartigen Absichten eines Muslims vor nicht-Gläubigen (oder Ungläubigen) zu verbergen.

 

Auch die Unterdrückung von Frauen im Islam ist ein dominanter Bestandteil dank dem Koran, in dem es ausdrücklich erlaubt ist, dass Männer Frauen schlagen.

 

Koran 4:34 :

Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

 

Der Koran ist ein Buch voller Hasspropaganda. Ich empfehle Ihnen einfach ihn zu lesen und sich eine eigene Meinung zu bilden.

 

Der Islam mag eine Religion des Friedens sein, aber in Vers 33 der Sure Al-Ahzab heißt es „Im Gesandten Allahs habt ihr ein gutes Beispiel, dem ihr folgen müsst“ also man soll dem Propheten, der im Namen seiner Religion tötete, unter allen Umständen folgen.

 

Und vergesst nicht, wenn ihr Gläubige tötet, dann geht ihr dafür in die Hölle, aber es wird wenig gesagt darüber was passiert, wenn man Ungläubige tötet.

 

Koran 4:93:

Und wer einen Gläubigen vorsätzlich tötet, dessen Lohn ist Dschahannam, worin er auf ewig bleibt. Allah wird ihm zürnen und ihn von Sich weisen und ihm eine schwere Strafe bereiten.

 

In Teil 2 gibt es weiteren Diskussionsstoff...