Islamischer Staat kurz davor Europa anzugreifen -- will Spanien bis spätestens 2020 erobern

22 August 2014
Islamischer Staat kurz davor Europa anzugreifen -- will Spanien bis spätestens 2020 erobern

Gates of Vienna Übersetzt von Odo

Der Islamische Staat oder IS (früher bekannt als ISIS und ISIL), oder das Kalifat, hat bereits Tausende von Kämpfern in Europa - viele von ihnen wurden in Syrien trainiert - und viele davon, warten nur auf den Befehl zum Angriff. Kalif Ibrahim muss nur eine SMS senden, und Europa wird das nächste Schlachtfeld im muslimischen Kampf um die Weltherrschaft. Und mit Sicherheit wird diese SMS gesendet werden, denn der IS – der Welt reichste und brutalste Terrororganisation, hat große Pläne für uns alle.

Es sind Dinge wie diese, die mich dazu bringen dabei zu bleiben, meine Freizeit damit zu verbringen, in der Nationalgarde zu sein. Lest das hier, es betrifft eure Zukunft (tut mir leid, aber wahrscheinlich tut es das):

"Madrid soll 2020 fallen" Islamisten der Terrororganisation ISIS kündigen Expansion nach Europa an von Wolfgang Kaufmann, Preußische Allgemeine Zeitung

„Oh, Muslime, eilt euch und sammelt euch um euren Kalifen, dass ihr vielleicht zu dem zurückkehrt, was ihr für Jahre wart, Könige der Welt und Ritter der Kriege.“ Mit diesen Worten beendete der Sprecher der sunnitisch-salafistischen Organisation „Islamischer Staat“ (IS, vorab Isis), Abu Muhammad al-Adnani, seine 34-minütige Audiobotschaft, mit der er die Welt am 29. Juni, pünktlich zu Beginn des Fastenmonats Ramadan, von der Gründung eines neuen Kalifats in Kenntnis setzte.

Noch am selben Tag verbreiteten Unterstützer von Kalif Ibrahim alias Abu Bakr al-Baghdadi via Twitter eine Landkarte, die zeigt, wie das Kalifat, dessen Territorium bereits jetzt den Norden und Osten Syriens sowie die Hälfte des Irak umfasst, in Zukunft expandieren soll, nämlich ähnlich dem historischen Kalifat des 7. Jahrhunderts und der Zeit danach über den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika hinaus bis nach Spanien, Portugal, Österreich, Südosteuropa, Kaukasien, Zentralasien und in die subsaharischen Regionen Afrikas. Ebenso tauchte ein Zeitplan für die geplanten Annexionen auf, in dem beispielsweise der Fall Madrids für das Jahr 2020 angekündigt wurde.

Dass derartige Aussagen nicht aus der Euphorie einiger Übereifriger resultieren, sondern durchaus die Intentionen der IS-Führung treffen, belegt ein persönlicher Appell des Kalifen, der unter anderem vom Onlinedienst des „The Telegraph“ zitiert wird und in dem sogar noch ein weiteres, besonders symbolisches Eroberungsziel Erwähnung findet: „Beeilt Euch, Moslems, in euren Staat zu kommen … Das ist mein Rat für euch. Wenn ihr ihm folgt, werdet ihr Rom erobern und Herren der Welt werden durch den Willen Allahs.“

Leichtfertigerweise werten viele Kommentatoren dies als bloßes Maulheldentum im Stile Osama bin Ladens. Doch der IS ist nicht die al-Kaida. Im Gegensatz zu dem weltweit agierenden, aber zersplitterten Terrornetzwerk verfügt er über eine solide zusammenhängende territoriale Basis von rund 300000 Quadratkilometern mit prosperierenden Großstädten und gewinnträchtigen Ölfeldern. Deswegen kann der IS seine Kriegszüge auch längst problemlos selbst finanzieren: Schätzungen des britischen Geheimdienstes zufolge hat er mittlerweile an die 2,4 Milliarden US-Dollar zusammengerafft. Des Weiteren verfügt das wiederauferstandene Kalifat, das ganz explizit der Tradition der unmittelbaren Erben Mohammeds folgen will und die Erneuerung von deren Imperium anvisiert, über ein klares strategisches Konzept, das dem der al-Kaida an Attraktivität weit überlegen ist und deshalb nun schon Muslime aus 70 Ländern mobilisiert hat.

Zum Dritten ist der IS eine ernstzunehmende militärische Macht, obwohl seine Truppenstärke derzeit nur auf allerhöchstens 25000 Mann geschätzt wird, denn er besitzt inzwischen erbeutete US-Hubschrauber und -Panzer, Haubitzen und auch mindestens eine ballistische Scud-Rakete mit einer Reichweite von bis zu 700 Kilometern – nach Recherchen der „Los Angeles Times“ reicht das vorhandene Kriegsgerät aus, um 200000 Gotteskrieger zu bewaffnen. Nicht ignoriert werden darf zudem der religiös befeuerte Todesmut der Dschihadisten: So vertrieben bei der Einnahme von Mossul 800 Isis-Angreifer 30000 Regierungssoldaten, wonach deren Offiziere barmten: „Wir kämpfen gegen Teufel, nicht gegen normale Menschen!“ Außerdem hat der IS in den letzten Wochen noch damit begonnen, die Staudämme entlang des Euphrat unter seine Kontrolle zu bringen, womit sich vielfältige Möglichkeiten der Sabotage und Erpressung bieten.

Hier kommt also etwas auf die Region, aber auch die übrige Welt zu, was eine gänzlich neue Form der islamistischen Bedrohung darstellt.

IS: Wir werden Spanien zurückerobern Original: Gatestone Institute Übersetzt von Odo

Die Aufrufe "al-Andalus” zurück zu erobern werden häufiger und schriller. "Eindeutig zählt Spanien zu den strategischen Zielen des globalen Dschihad. Wir sind nicht die Einzigen, aber wir sind in deren Fadenkreuz." - der spanische Innenminister Jorge Fernández Díaz

Soeren Kern vom Gatestone Institut schreibt, dass radikale Muslime in Spanien eine Kampagne in den sozialen Medien gestartet haben, mit dem Ziel , Unterstützung für die dschihadistische Gruppe Islamischer Staat [IS] zu mobilisieren.

Zu der Kampagne gehören Poster mit Bilder berühmter spanischer Sehenswürdigkeiten und Denkmäler, die mit arabischen Slogans, wie "Wir alle sind der islamische Staat" dekoriert sind.

Eines der Poster zeigt ein Bild des mittelalterlichen islamischen Aljafería Palasts in der spanischen Stadt Zaragoza und der mit dem IS verbundenen schwarzen Flagge. Ein anderes benutzt ein Bild der berühmten La Concha Bucht in der baskischen Stadt San Sebastián.

Ein anderes wiederum enthält ein Bild der Statue des Jesus Christus auf dem Berg Monte Urgull in San Sebastián mit den arabischen Worten "Al-Andalus Land" anstatt "Baskenland".

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