Island: Linker vergiftet Robert Spencer

• EuropeNews - 18 Mai 2017
Island: Linker vergiftet Robert Spencer

Hier der Bericht von Robert Spencer: Letzte Woche Donnerstag hielt ich einen Vortrag über die dschihadistische Bedrohung in der isländischen Hauptstadt Reykjavik. Kur danach äußerte ein isländischer Linker sein Missfallen über das, was ich gesagt hatte, und vergiftete mich. Es geschah nach der Veranstaltung, als mein Sicherheitschef, die Organisatoren der Veranstaltung und Dschihad Watch Autorin Christine Williams, die mich eingeladen hatte dort zu reden, mit mir in ein Restaurant gingen, um den Erfolg an diesem Abend zu feiern.

 

Quelle: Sheik Yermami
Übersetzt von EuropeNews 

 

In der ziemlich vollen Reykjaviker Lokalität wurde ich schnell erkannt. Ein junger Isländer sprach mich an, schüttelte meine Hand und sagte er sei ein großer Fan von mir. Kurz danach kam ein weiterer Bewohner dieses Landes, das für seine noble und höfliche Art bekannt ist, und sprach mich ebenfalls an, schüttelte meine Hand und sagte „F**k you“.

 

Wir nahmen diesen freundlichen isländischen Gruß als Anlass zu gehen. Aber der Schaden war schon angerichtet. Etwa 15 Minuten später als ich wieder in mein Hotelzimmer zurückkam, fühlte ich eine beginnende Taubheit in meinem Gesicht, in den Händen und Füßen. Ich begann zu zittern und musste mich übergeben. Mein Herz raste gefährlich schnell. Ich musste die Nacht in einem Krankenhaus in Reykjavik verbringen.

 

Schnell wurde mir klar was passiert war und ein Test im Krankenhaus bestätigte es sogleich: Einer der Isländer, die zu mir kamen (wahrscheinlich eher derjenige, der gesagt hatte, er wäre ein großer Fan von mir, als der andere, der F**k you gesagt hatte) hatte Drogen in mein Getränk geschüttet. Ich nahm und nehme keine Medikamente und deshalb gibt es keine andere Erklärung dafür wie diese Substanzen in meinen Blutkreislauf gelangt sind.

 

Noch einige Tage danach war ich krank, aber ich ging zur Reykjaviker Polizeiwache und bescherte ihnen einen so dicken Fall, wie sie ihn bestimmt schon seit einer Weile nicht mehr gehabt hatten. Der Polizeibeamte mit dem ich sprach unternahm sofort erste Schritte, um die Hauptverdächtigen zu identifizieren und zu finden und forderte die Überwachungsvideos des Restaurants an.

 

Island ist ein kleines Land. Jeder kennt jeden. Und so geschah es, dass ich schnell Identität, Telefonnummer und Facebookseite des Hauptverdächtigen entdecken konnte. Der junge Mann, der behauptet hatte ein „großer Fan“ zu sein. Ich will ihn nicht zur Rede stellen. Die isländische Polizei wird ihn noch früh genug kontaktieren, wenn sie es nicht schon längst getan hat.

 

Aber ich habe mir seine Facebookseite angesehen und wie erwartet, konnte ich nichts entdecken, das darauf hinweisen könnte, dass er ein „großer Fan“ von mir wäre, oder dass er Ansichten hätte, die gegen den Mainstream wären – was, Dank der isländischen politischen und medialen Elite, völlig links dominiert wird.

 

Am wahrscheinlichsten ist, dass dieser junge Mann, oder wer auch immer mich unter Drogen gesetzt hat, gehört hatte, dass ich ein bekannter „Rassist“ wäre, der nach Reykjavik gekommen ist, und den er zufällig in einem Restaurant gesehen und rasch entschieden hatte, eine Lektion zu erteilen mit irgendeiner illegalen Droge, von denen es in Reykjavik, wie auch anderswo, reichlich gibt.

 

Ich hätte es kommen sehen müssen. Letztendlich hat mein Besuch einen Feuersturm der Beleidigungen in der isländischen Presse entfacht, all dies auf der Grundlage von linken Aufregerthemen aus Amerika. Jeder Artikel über meinen Besuch hatte dieselben Elemente: Der Hinweis, dass das SPLC [Southern Poverty Law Center] behauptet, dass ich „Hatespeech“ verbreite, was ein subjektives Urteil ist, um abweichende Meinungen von der Linie des Establishments zum Schweigen zu bringen. Die Tatsache, dass ich an der Einreise nach Großbritannien gehindert wurde, ohne auf das wichtige Kernthema hinzuweise,n warum mir die Einreise verweigert wurde, nämlich weil ich gesagt habe, dass der Islam Gewalt-Doktrinen enthält (was dasselbe wäre, wie wenn man sagt Wasser ist nass) und für das Verbrechen Israel zu unterstützen. Und die falsche Behauptung, dass ich den norwegischen Massenmörder Anders Breivik zum Töten angestiftet hätte (in Wahrheit bin ich nicht mehr oder weniger verantwortlich für die Breivik Morde als die Beatles für die Morde von Charles Manson). Nach der Veranstaltung gab es sogar einen Artikel mit dem Photo von Breivik, aber ohne ein einziges Zitat von dem, was ich am Abend gesagt hatte.

 

Nicht ein einziges isländisches Presseerzeugnis, das einen Artikel über mein Kommen veröffentlichte, oder über die Veranstaltung, kontaktierte mich wegen eines Kommentars, oder um die Vorwürfe zu klären, die gegen mich erhoben wurden. Ein Fernsehsender machte ein Interview mit mir, in dem der Interviewer sich weigerte zu glauben, dass ich mich nicht für die Breivik Morde verantwortlich fühlte und er fragte mich und immer wieder.

 

Nach der Veranstaltung veröffentliche die isländische Presse Artikel mit Zitaten von den 50 Demonstranten, aber keiner hatte ein Zitat, oder eine Beschreibung von dem, was ich eigentlich gesagt hatte. Niemand zitierte einen der 500 mutigen Isländer, die dem Hass der politisch-korrekten Elite widerstanden und zum Grand Hotel kamen, um mir und Frau Williams zuzuhören – eine unglaublich große Zahl gemessen an einem Land mit nur 300.000 Einwohnern.

 

Es ist deutlich geworden: Dschihad und Islamisierung sind keine Themen, die die isländischen Politiker, oder die Meinungsmacher in den Medien als Diskussionsstoff für die Isländer wünschen.

 

Und das ist umso mehr ein Grund, warum man darüber sprechen muss.

 

Aber ich habe meine Lektion gelernt. Die Lektion war, dass ich gelernt habe, dass die Dämonisierung der Medien von jenen, die von der linken Linie abweichen, eine direkte Anstachelung zu Gewalt ist. Indem man mich und andere, die legitime Fragen über den Dschihad Terror und die Unterdrückung der Scharia stellen als Rassisten darstellt, als heuchlerische Islamophobe. Ohne uns eine faire Möglichkeit zur Gegendarstellung zu geben, bringen die Medien in Island und auch anderswo im Westen aktiv jene in Gefahr, die es wagen eine abweichende Meinung zu haben. Das The Southern Poverty Law Center (SPLC), der Council on American-Islamic Relations (CAIR), das Center for American Progress und alle anderen, die so viel Geld, Zeit und Aufmerksamkeit darauf verwenden „Islamophobe“ zu dämonisieren, haben große Zielscheiben auf unseren Rücken gemalt.

 

Sie denken natürlich sie täten etwas sehr Edles. Nicht nur, dass die Linke diejenigen, deren Gehirne sie gewaschen hat, nun mit Hass füllen, sondern was sie tun ist ihre Feinde als die Hassprediger hinzustellen, in der Weise, dass gewalttätige Linke, wie der junge Mann, der mir Drogen verabreichte, sich auf der richtigen Seite fühlt, obwohl er Konservative zu Opfern macht und angreift.

 

Es gibt keinen Zweifel: Ich bin sicher, wer auch immer mich in Island vergiftet hat ist fortgegangen und war glücklich über sein gutes Werk. Wenn er jemandem gesagt hätte, was er getan hat, so bin ich sicher, würde er als Held gefeiert. Ich bin auch sicher, dass viele, die dies lesen jubeln werden darüber dass ich ernsthaft krank war. Das ist an sich schon ein Zeichen dafür wie degeneriert und böse die Linke geworden ist.

 

Im ganzen Westen ducken sich die Politiker weg vor Angst und weigern sich die Dinge zu besprechen, wenn Linke Studenten Krawall machen und konservative Redner physisch bedrohen und die Sprecher der Linken sich in der hysterischsten Rhetorik ergehen um ihre Gegner zu diffamieren, nur um so sicherzustellen, dass die Probleme, die ich ausgemacht habe als ich in Reykjavik sprach, in Island und anderswo immer größer werden.

 

Die Nazis haben, als sie in Deutschland an die Macht kamen, ihre jungen Anhänger mit der selben Botschaft indoktriniert: Wer gegen uns ist, ist böse. Diejenigen, die ihnen Gewalt antun, tun dies für eine gute Sache. Die Dämonisierung ihrer Gegner von heute lässt die Linke exakt dasselbe tun. Mir ist es schon passiert, im wunderschönen Reykjavik.