Judenbashing von George Soros

• EuropeNews - 26 Juli 2017 - Von Daniel Greenfield
Judenbashing von George Soros George Soros hasst die Juden.

Während des Holocaust kollaborierte er mit den Nazis und bestand darauf, dass seine Beihilfe beim Konfiszieren von jüdischem Vermögen kein schuldhaftes Verhalten sei. „Es ergab keinen Sinn, dass ich nicht dort gewesen sein sollte, weil es in Ordnung war, in der Tat, auf eine seltsame Art und Weise, es ist wie bei den Märkten, wenn ich nicht da wäre, könnte ich es nicht tun, aber jemand anders würde es tun.“ Er beschrieb die Zeit des Horrors als „die aufregendste Zeit meines Lebens.“

 

Soros wuchs in einem „jüdischen, antisemitischen Haushalt auf.“ Er nannte seine Mutter eine „typisch jüdische Antisemitin“, er hasste seine erste Frau weil sie „zu jüdisch“ war. Nachdem er sich einer Psychoanalyse unterzogen hatte, konnte er verstehen, dass seine Scham in seinem Jüdisch-sein verwurzelt war. Er hatte eine ganz besondere Verachtung für jüdische Philanthropie, nachdem es ihm nicht gelungen war eine jüdische Wohltätigkeitsorganisation in London zu betrügen.

 

Er wurde ausgebuht als er die Präsentation einer Auszeichnung an einen Holocaust Überlebenden mit den israelischen Juden und den Nazis verglich. Elie Wiesel erklärte abgestoßen, „Ich hörte was passiert war. Wäre ich da gewesen – und das können Sie so zitieren – ich wäre rausgegangen.“

 

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews

 

Im selben Jahr beschuldigte Soros die israelische Regierung wegen eines „Wiederauflebens des Antisemitismus in Europa“. Es wäre vielleicht ehrlicher gewesen von ihm, wenn er die Verantwortung übernommen hätte hinsichtlich seiner finanziellen Unterstützung von Gruppen, die antisemitische Beleidigungen verbreiten. Und seine eigenen antisemitischen Behauptungen, dass „Meinungen gegenüber der jüdischen Gesellschaft von der pro-israelischen Lobby beeinflusst sind, indem abweichende Meinungen unterdrückt werden.“

 

Soros hat die Hamas und Hisbollah verteidigt, die zur Auslöschung der Juden aufgerufen haben. Er hat den Aufstieg der Muslimbruderschaft in Ägypten unterstützt, obwohl oder wegen deren Unterstützung für Hitler. Yusuf al-Qaradawi hatte behauptet, dass Hitler von Allah geschickt worden wäre, um die Juden zu bestrafen. „Allahs Wille,“ sagte der spirituelle Führer der Bruderschaft, „wird das nächste Mal in den Händen der Gläubigen (Muslime) liegen.“

 

Es ist nicht zu leugnen, dass George Soros ein abartiger und verdrehter Mann ist. Insbesondere in Bezug auf die Juden. Aber er ist auch der Geldgeber hinter einer Reihe linker Aktivistengruppen Insbesondere wenn es um anti-israelischen Aktivismus geht.

 

Und deshalb muss er verteidigt werden.

 

Ein Leitartikel in der New York Times von jemandem, der Verbindungen zur +972 einer anti-israelischen Hassseite hat, verurteilt „Israels Krieg gegen George Soros“. Das steht ganz weit oben neben Polens Krieg gegen Nazi Deutschland.

 

Was soll dieser Krieg sein? Hat Israel Drohnen zu Soros' Grundstück geschickt? Haben Mossad Agenten George aus seinem Federbett gezerrt, um ihn juristisch zur Rechenschaft zu ziehen für diejenigen, die er durch seine Aktionen verletzt hat?

 

Nein.

 

Der „Krieg“ bezieht sich auf eine Aussage. Das israelische Außenministerium verurteilte Soros wegen „andauernden Untergrabens von Israels demokratisch gewählten Regierungen“, und der Unterstützung von Hassgruppen, „die den jüdischen Staat diffamieren und versuchen das Recht der Selbstverteidigung zu leugnen.“ Das ist nicht nur wahr, es ist enttäuschend.

 

Auch wenn das Fakenews Niveau der heutigen extremistischen Medien extrem niedrig liegt, erwartet man doch etwas mehr, wenn man eine Schlagzeile liest wie „Israels Krieg gegen George Soros“ als einen schlichten Kritikpunkt.

 

Zählen die tausende Hetzartikel der New York Times als „Krieg gegen Israel?“ Das umfasst die Abhandlung über Soros von dem zuvor genannten Mairav Zonszein, die in wahrer Soros Art hin und her schwenkt zwischen der Verteidigung des Antisemitismus hin zu bizarren und hoffnungslos faktenlosen Beleidigungen gegen den jüdischen Staat.

 

Mairav behauptet, dass Israel sich jetzt in eine Reihe gestellt habe mit „illiberalen, autokratischen Staaten wie Russland, der Türkei und Ägypten.“ Das wären Neuigkeiten für die Türkei, die gerade Israel beschuldigen, ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ begangen zu haben und die die Hamas unterstützt. Oder Russland, das den Iran unterstützt und deren S-300 Raketen Irans Atomprogramm gegen einen israelischen Luftschlag schützen. Aber wie beim Prinzip der angehaltenen Uhr, haben sie Eines aus Drei richtig und das ist nicht so schlecht für die New York Times.

 

Soros und die Times haben sich an die Seite der illiberalen autokratischen Muslimbruderschaft gestellt, als sie Ägypten an sich gerissen hatten unter einem Führer, der die Muslime dazu gedrängt hat „unseren Kindern und Enkeln Hass [gegen die Juden] einzuimpfen“.

 

Aber daran ist natürlich nichts Antisemitisches.

 

Nach der New York Times ist die Kritik an einem Antisemiten, dessen Jüdischsein man nur noch mit einer DNA Analyse nachweisen kann, antisemitisch, aber Angriffe auf Millionen Juden, die sich selbst verteidigen gegen den Genozid ist es nicht.

 

Die Regierung, die Millionen Juden repräsentiert ist antisemitisch, weil sie einen Linksextremen Antisemiten nennt. Und die Millionen Juden und sogar der vor kurzem verschiedene Eli Wiesel sind es wahrscheinlich auch.

 

Nach Mairav Zonszein ist die Kritik Israels an Soros Antisemitismus. „Es ärgert schon, wenn Netanjahu diesen Moment wähl,t um Soros zu treten während er am Boden liegt – nicht nur weil Soros, wieder einmal, zum Opfer des Antisemitismus wurde,“ ärgert sich Mairav.

 

Mit „am Boden“ meint Mairav, dass er an Nummer 22 der reichsten Männer steht und die Politik von Regierungen diktiert.

 

Soros hat sich nicht davon distanziert gegen israelische Familien zu stänkern, als sie durch islamische Terroristen erschossen und erstochen werden. Er hat auch nicht damit aufgehört Hass gegen Juden zu finanzieren, oder die Juden wegen Antisemitismus zu beschuldigen.

 

George Soros finanziert den BDS, eine Organisation, die von Terroristen betrieben wird und die den Mord an Juden verteidigt. Aber da ist der böse alte Netanjahu und tritt den 22. reichsten Mann, wenn er am Boden liegt.

 

Dieses schamlose Judenbashing ist verachtenswert und typisch. Die Linke zuckt mit den Schultern zum mörderischen Antisemitismus in der muslimischen Welt. Und manchmal verteidigt sie es sogar. Sie lieben das Judenbashing, ihren Hass auf Juden, indem sie Aktivisten mit einem jüdischen Nachnamen ganz vorne benennen bei ihren antisemitischen Aktivitäten. Und sie verteidigen Antisemiten wie George Soros als Opfer jeglichen Antisemitismus seitens der Regierung von Millionen Juden.

 

Wenn es passt, macht George Soros die meiste Zeit in seinem Leben eine Pause von seinen Fond Sammlungen, hilft dabei mit die Juden zu berauben, oder ein Opfer des Holocaust zu spielen. Und wenn es nützt, macht er auch eine Pause bei der Verteidigung von Hamas und Hisbollah, von der Finanzierung von allen Arten von Terroristen, die den Mord an Juden als „Widerstand“ bezeichnen und von der Unterstützung islamistischer Gruppen, die Hitler loben, um sich als Opfer von Antisemitismus zu präsentieren.

 

George Soros hasst Juden. Das tun auch seine Apologeten und Unterstützer. Sie können es nur nicht öffentlich sagen. Bis jetzt nicht.

 

Es gibt tausende Euphemismen. Sie seien nicht antisemitisch sondern antizionistisch. Ja, sie lassen nur den Naziboykott gegen die Juden wiederaufleben. Und ihr Liebling, die Muslimbruderschaft Hassgruppen beziehen ihre organisatorische Inspiration von Dritten Reich. Aber ihnen geht es nur um soziale Gerechtigkeit. Die soziale Gerechtigkeit, um die sie sich sorgen, setzt nur die Verfolgung von Juden voraus. Sie wollen nur die Holocaust Erinnerungsveranstaltungen abschaffen und die jüdischen Feiertage, um die Aufmerksamkeit auf die unterdrückten muslimischen Terroristen zu lenken deren heroische Figuren aufgehetzt wurden durch Hitler, um die Juden auszulöschen.

 

Und wenn sie deren Verpflichtung gegen Antisemitismus zu sein bezweifeln, dann beobachten Sie sie mal wie sie George Soros verteidigen. Wenn das Judenbashing dann vorbei ist ziehen sie sich darauf zurück zu fordern, dass wir Terroristen finanziell fördern sollen, die Juden ermorden.

 

George Soros ist kein Überlebender des Holocaust. Er hat einen großen Teil seines Lebens damit verbracht mit totalitären Bewegungen zusammenzuarbeiten deren Ziel die Auslöschung des jüdischen Volks ist.

 

Er ist kein Opfer von Antisemitismus. Er ist ein antisemitischer Täter.

 

Das einzige, was noch verachtenswerter ist als der obsessive Hass auf Juden durch die Linken ist ihr Judenbashing der Antisemiten. Juden zu hassen ist antisemitisch egal wie dein Nachname lautet. Mit den Mördern von Juden zusammenzuarbeiten ist versuchter Genozid egal was deine DNA aussagt. Wenn man die Hamas verteidigt, den BDS finanziert und den Antisemitismus verteidigt, wird kein lügen und drehen deinen Hass und deine Schuld reinwaschen.