Linda Sarsour – Portrait einer vom Hass erfüllten Heuchlerin

• EuropeNews - 13 Juli 2017
Linda Sarsour – Portrait einer vom Hass erfüllten Heuchlerin

Linda Sarsour ist eine gefährliche Demagogin, die um Aufmerksamkeit lechzt und sich im Scheinwerferlicht sonnt. Sarsour ist eine Meisterin darin, linke Elemente innerhalb der Mainstream Medien zu manipulieren, die ihr eine Plattform bieten, um ihre widerwärtigen Ansichten zu verbreiten. Die Washington Post ist das jüngste Opfer, das ihren Manipulationen auf den Leim gegangen ist und es ihr gestattete für sich selbst auf ihrer Meinungsseite die Werbetrommel zu rühren. Und dies trotz ihres gut dokumentierten Tribalismus und Antisemitismus. Auch war sie Gast verschiedener anderer linker Medien, wie auch ihr fanatischer Antisemitismus, der dort durch die unwissenden Moderatoren weitestgehend unhinterfragt blieb.

 

Quelle: Frontpage Magazine

Übersetzt von EuropeNews

 

Der jüngste Feuersturm in Bezug auf Sarsour dreht sich um eine Rede, die sie auf dem 54. Jahrestag der Islamic Society of North America hielt. Das Investigative Project of Terrorism dokumentierte akribisch, dass ISNA eine Gruppe ist, die Verbindungen zur Hamas und der Muslimbruderschaft unterhält. Die Gruppe wird auch als tribalistische Mitverschwörer der berüchtigten Holy Land Foundation genannt, gegen deren Finanzierung ermittelt wurde. Sarsour fühlte sich zu Hause, es fiel ihr leicht vor dieser widerlichen Versammlung von Hassern zu reden.

 

Sarsour ist alles andere als bescheiden und große Teile ihres 22-minütigen Redeschwalls konzentrierte sich auf ihre selbsternannten Leistungen und egomanischen Beförderungen, aber es gab Elemente in ihrem Sermon in denen sie bedrohlichere Töne anschlug. Insbesondere als sie zum „Jihad“ aufrief, im Namen „Allahs“ gegen die Trump Administration, von der sie behauptet, dass sie sich aus „Faschisten“ und weißen Herrschern sowie Islamophoben zusammensetze.

 

Sarsour kannte ihr Publikum und ihr provokanter Aufruf zum Jihad zog sofortigen Applaus nach sich. Natürlich verleugnete Sarsour jede gewalttätige Intention und sofort behauptete sie, dass ihre Worte „aus dem Zusammenhang gerissen“ wurden – Rassisten und Fremdenfeinde behaupten immer, dass etwas aus dem Kontext gerissen wurde, wenn man sie ertappt.

 

In einer weiteren Rede, die sie auf derselben Konferenz hielt, verkündete Sarsour stolz ihre schon lang andauernde Unterstützung für die BDS Bewegung. Die Rede zeigte eine weitere von Sarsours Schattenseiten, als sie über eine „koordinierte“ „zionistische“ Verschwörung sprach, um ihre Legitimität zu untermauern. Ihre zionistische Verschwörungsrhetorik stammte direkt aus David Dukes Lernfibel.

 

Wenn man sich die Geschichte ihrer demagogischen Äußerungen betrachtet, den Judenhass und den radikalen Extremismus, dann war Sarsours flammende Rhetorik und die wilden Behauptungen über zionistische Verschwörungen keine Überraschung. Wir sollten von einer Person, die verurteilte Mörder feiert, nicht weniger erwarten, die behauptet, dass Zionismus und Feminismus inkompatibel seien, zur Gewalt gegen Israel aufruft, für die Scharia wirbt, den BDS unterstützt, einen Fragesteller beschimpft wegen seiner Hautfarbe, und die sich wünscht dass man allen Frauen die Vagina herausreißen sollte, mit denen sie nicht übereinstimmt.

 

Sarsour ruft ihr Publikum dazu auf die Assimilation zu verweigern. „Unsere erste Priorität,“ sagte sie, „ist es, unsere Gemeinschaft zu schützen und zu verteidigen, nicht sich zu assimilieren und nicht anderen Leuten oder Behörden zu gefallen … unsere erste Priorität ist höher als alles andere, und sie lautet Allah zu gefallen und nur Allah!“ Diese Art widerlichen Gefasels ist typisch für eine Rhetorik, die wir schon von Hasspredigern aus Deutschland, Frankreich und GB gewöhnt sind.

 

Man sollte auch hervorheben, was in Sarsours Rede ausgelassen wurde. In jedem Forum, in dem sie eine Plattform findet, bei den Medienverstehern, ist die intersektionale Sarsour immer vorsichtig, wenn sie die Liste der Unterdrückten aufführt, die LGBTQIA Gemeinschaft. Aber bei ihrer Rede bei ISNA hob sie die Notwendigkeit unregistrierte Ausländer und Afro-Amerikaner zu unterstützen hervor, aber sie ließ die Mitglieder der LGBT Gemeinschaft merkwürdigerweise außen vor.

 

Sarsour ist eine sehr überlegte Person, und dass sie diese Kategorie Menschen ausgelassen hat geschah nicht aus Unachtsamkeit, sondern war beabsichtigt. Sarsour sprach vor einer Menschenmenge, die sich zur Muslimbruderschaft zugehörig fühlen, einer ultra-konservativen, radikalen islamischen Sekte, die der Ansicht ist, dass Homosexualität eine Abnormität ist, die den Tod als Strafe erfordert. Sarsour wollte nicht den religiösen Glauben ihres Publikums angreifen und hat deshalb die Gruppe nicht erwähnt.

 

Tatsächlich, trotz Sarsours öffentlicher Ankündigungen ihrer Solidarität mit der LGBT Gemeinschaft hat sie niemals ein muslimisches Land kritisiert, wie es seine Schwulen behandelt. Im Iran, Saudi-Arabien, Tschetschenien, Gaza und anderswo in der muslimischen Welt, werden Muslime regelmäßig getötet durch staatlich sanktionierte Morde und dennoch schweigt Sarsour. Einige prominente LGBT Aktivisten haben schon Sasrours verächtliche Heuchelei in dieser Sache bemerkt.

 

Für Sarsour ist ihre Zugehörigkeit zur LGBT Gemeinschaft und falsche Sympathie mit dieser Gruppe ein rein taktisches Manöver: Ein Weg um ihre Koalition des Hasses und der Abgrenzung breiter aufzustellen. Aber ihre inhärente Fremdenfeindlichkeit und ihr religiöses Dogma halten sie davon ab die LGBT Gemeinschaft wirklich anzunehmen genau wie ihre islamischen Überlegenheitsvisionen sie davon abhalten irgendwelche jüdischen Rechte auf einen Zentimeter Israels anzuerkennen.

 

Linda Sarsour mag vieles sein, aber eins ist sie sicherlich nicht, sie ist nicht progressiv. Wer diese unumstößliche Tatsache leugnet ist entweder vorsätzlich wahnsinnig oder absichtlich verlogen.