Linda Sarsour, der neueste Star der Linken

DanielPipes.org - 13 Februar 2017
Linda Sarsour, der neueste Star der Linken Linda Sarsour signalisiert Befürwortung für Jihadkrieg, indem sie sein Zeichen, die Geste mit dem hochgestreckten Zeigefinger, zeigte

Was soll man von Linda Sarsour aus Brooklyn halten, der Anführerin der Klage gegen Präsident Trumps Einreiseanordnung und auch das neue Symbol der Allianz aus extrem Linken und dem radikalen Islam?

Obamas Weißes Haus bezeichnete sie als "Heldin des Wandels". Der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio wollte ihre Unterstützung. Vermonts Senator Bernie Sanders nutzte sie als Stellvertreterin in seinem Wahlkampf um die Präsidentschaftskandidatur. Sie war 2016 Delegierte des Nationalen Parteitags der Demokraten.

Sie erschien in wichtigen Fernsehsendungen und die New York Times brachte eine lange Lobeshymne, in der sie sie "ein Jugendbanden-Mädchen mit Hijab aus Brooklyn" nannte. David Brocks Meda Matters for America tritt für sie ein. Sie war eine von vier führenden Organisatoren des Frauenmarschs gegen Trump in Washington. Die Schauspielerin Susan Sarandon und der Abgeordnete Keith Ellison unterstützen sie. Kurz gesagt: Sarsour wird "von Linken verehrt", wie die muslimische Reformerin Shireen Qudosi feststellt. Islamisten von genauso: Sie wird zum Beispiel von Al-Jazira gefeiert.

Sarsour plumpste im März 2010 von selbst in mein Leben, als sie mich, Daniel Pipes, mit PipeLineNews.org verwechselte, einer "Nachrichten-Boutique", die einen kritischen Artikel über sie brachte, in dem sie als "Hamas-Sympathisantin" bezeichnet wurde. Sie antwortete damit, mich mit spöttischer Dankbarkeit wegen der Aufmerksamkeit zu überschütten ("THANK YOU Mr. Pipes!"). Als ich ihren Fehler bemerkte, schrieb ich eine sarkastische Antwort ("Sarsour sollte PipeLineNews.org mit ihrer Zuneigung überschütten, nicht mich"). Als sie ihren Fehler nicht eingestand, fing ich an mich für ihren Werdegang zu interessieren.

Ich erfuhr, dass Sarsour sich regelmäßig irrt, ohne sich später zu korrigieren. Sie stellte den Mord an Shaim Alawadi fälschlich als Ergebnis von Hass auf Muslime dar; in Wirklichkeit war es Alawadis Ehemann Kassim Alhimidi, der einen Ehrenmord an ihr verübte. Schlimmer noch: Sie täuschte selbst ein Hass-Verbrechen vor, mit dem sie landesweit politisch punktete, indem sie einen psychisch kranken Obdachlosen als gewalttätigen Rassisten hinstellte.

Ich erfuhr von Sarsours paranoider Abscheu für die US-Regierung. Sie stellte den Möchtegern-Unterhosenbomber Umar Farouk Abdulmutallab als CIA-Agenten dar, was impliziert, dass die Bundesregierung Amerikaner ermordet um Muslime zu verleumden. Sie behauptete auch spontan, dass in den Vereinigten Staaten "Kinder hingerichtet werden", mutmaßlich von der Regierung.

Ich erfuhr von Sarsours Werben für den Islamismus. Sie unterstützte Saudi-Arabien, weil die Anwendung des islamischen Rechts dort angeblich Vorteile wie bezahlten Mutterschutz und keine Zinszahlung auf Kreditkarten mit sich bringt. Sie signalisierte Befürwortung von Jihadkrieg, indem sie dessen Zeichen zeigte, den hochgestreckten Zeigefinger.

 

Ich erfuhr von Sarsours boshaften Attacken auf Israel. Sie ermutigte zu Steinwürfen auf israelische Soldaten. Sie posierte für ein Foto mit Salah Sarsour, einem Hamas-Funktionär, der von den israelischen Behörden in den 1990-er Jahren inhaftiert wurde. Sie bestätigt, dass viele ihrer männlichen Verwandte in israelischen Gefängnissen einsitzen.

Ich erfuhr, dass Sarsour Geschichte ignoriert. Sie propagiert eine Fantasievorstellung vom Gründer des Islam, Mohammed: "Unser Prophet war ein Aktivist für die Gleichberechtigung der Rassen, ein Menschenrechtsaktivist, ein Feminist aus eigener Kraft. Er war ein Mann, der sich um die Umwelt sorgte. Er sorgte sich um die Rechte der Tiere. ... er war auch das erste Opfer von Islamophobie." Ihr Sinnieren zur amerikanischen Sklaverei sprang mir ins Auge: "Das Opfer, das die schwarzen muslimischen Sklaven in diesem Land durchmachten, ist nichts, verglichen mit der Islamaphobie [sic] von heute."

Ich erfuhr von Sarsours schlechtem Ruf bei ihren Soll-Verbündeten. Debbie Amontaser, eine islamistische Kollegin, verunglimpfte ihre Unanständigkeit und fehlende Demut. Die Feministin Aki Muthali nannte sie eine Rassistin (lesen Sie noch einmal das Zitat über schwarze Sklaven). Die antizionistische Internetseite Ikhras beschuldigte sie "einen üblen Rassismus gegenüber Afroamerikanern" zu hegen. Zusätzlich charakterisierte sie Sarsours öffentliche Rolle als "eine Maskerade, die mit Heuchelei und Übertreibung überfrachtet ist"; sie porträtierte sie als künstlich religiös; und sie befand, ihr fehle ein moralischer Kompass und "echte Überzeugungen und Prinzipien".

Ich erfuhr, wie Sarsour mit hasserfüllter Vulgarität auf Kritiker reagierte. Mit dem ihr typischen Charme und Anmut sagte sie über Brigitte Gabriel und Ayaan Hirsi Ali, zwei führenden Antiislamisten (Letzere dabei Opfer von weiblicher Genitalverstümmelung): "Ich wünschte, ich könnte ihnen ihre Vagina wegnehmen – sie verdienen es nicht Frauen zu sein."

 


Brigitte Gabriel = Ayaan Hirsi Ali. Sie betteln darum den Hintern versohlt zu bekommen. Ich wünschte, ich könnte ihnen ihre Vagina wegnehmen – sie verdienen es nicht Frauen zu sein.

 

Ich erfuhr, dass Sarsour, eine unattraktive, schlecht angezogene Frau in rumpeligem Hijab, mit kokettierender Eitelkeit frönt. Sie prahlt öffentlich mit ihrem "unübersehbar guten Aussehen", verkündet "Ich bin schön" und schwärmt von "einem so schönen Foto von mir". Sarsour bläht sich zudem unbeholfen auf, indem sie auf sich selbst als eine der "erstaunlichen Leute" verweist.

 


Daher bin ich schön.

 

Diese lange Geschichte von Inkompetenz, Extremismus, Vulgarität und Exzentrizität lässt mich fragen, wie Islamisten und Linke gemeinsam so von Linda Sarsour schwärmen können, wie sie es tun. Wenn sie ihr vielgepriesener Star ist, können die Konservativen sich ruhig zurücklehnen.

 

 

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