Frauenrechte

Mutter und Tochter auf der Flucht vor Zwangsheirat

Rosenheim24 05 Juli 2017
Kiefersfelden/Rosenheim - Am Montag entdeckte die Bundespolizei auf der Inntalautobahn A93 zwei Afrikanerinnen ohne gültige Papiere in einem Reisebus. Wie sich herausstellte flüchteten Mutter und Tochter vor einer Zwangsheirat.

Bundesverfassungsgericht: Juristin scheitert mit Klage gegen Kopftuchverbot

YouTube 05 Juli 2017
Das Bundesverfassungsgericht hat die Klage einer Juristin gegen das Kopftuchverbot für Rechtsrefendare abgewiesen. Die Karlsruher Richter stellten die Neutralitätspflicht in diesem Fall über die Religionsfreiheit.

Geheim-Dokumente enthüllen! Der perverse Frauenhandel des IS

news.de 05 Juli 2017
Im Kampf gegen den IS fallen den Soldaten der Anti-Terror-Koalition immer wieder Schriftstücke des Islamischen Staates in die Hände. Nun sind Dokumente aufgetaucht, die den perversen Frauenhandel der Extremisten offenlegen.

Saudischer Imam: Es gibt nur wenige Frauen, die ins Paradies kommen …

philosophia perennis 05 Juli 2017
(David Berger) … es sind vor allem Männer, die das Paradies betreten werden. So der saudische Sheik Yahya Al-Jana‘ nicht im Jahr 1275, sondern 2015.

Bundesverfassungsgericht: Juristin scheitert mit Eilantrag gegen Kopftuchverbot

SPIEGEL ONLINE‎ 04 Juli 2017
Dürfen Referendarinnen auf der Richterbank ein Kopftuch tragen? Bis auf Weiteres nicht, entschied das Bundesverfassungsgericht. Eine junge Muslimin aus Hessen hatte gegen das Verbot gekämpft.

Islam-Folder wirbt für "Kopftuch-Schule"

oe24 04 Juli 2017
Kopftuch für Sechsjährige: Die größte Moschee des Landes sorgt mit Folder für Wirbel. Die Debatte um islamische Kindergärten in Wien beschäftigt derzeit ganz Österreich. In diesem Zusammenhang stehen vor allem islamische Trägervereine im Fokus der Kritik. Jetzt der nächste Eklat:

Liebe und Sex: Ausstellung soll Flüchtlingen zeigen, wie das geht

Merkur 04 Juli 2017
Liebe, Sex, Geschlechtskrankheiten: Themen, bei denen schon deutsche Schüler rot anlaufen. Noch schwerer tun sich Flüchtlinge. Eine Ausstellung soll helfen, Tabus zu überwinden.

Niederlande: Schule verbietet Kopftuchträgerinnen Teilnahme an Abschlusszeremonie

Daily Sabah 04 Juli 2017
Ein Gymnasium in der Niederlande erklärte am Montag, dass kopftuchtragende Schülerinnen an der Abschlusszeremonie nicht teilnehmen dürften.

Genitalverstümmelungen (FGM) oder Politische Korrektheit

• EuropeNews 04 Juli 2017
Genitalverstümmelungen (FGM) oder Politische Korrektheit

Im Februar entdeckten amerikanische Ermittler ein Ärztenetzwerk im Bundesstaat Michigan, das Genitalverstümmelungen (FGM) an Mädchen ab dem Alter von sechs Jahren in Krankenhäusern des Staates durchführte. FGM bedeutet das Be- oder Herausschneiden der weiblichen Genitalien mit dem Ziel [die Mädchen] zu „reinigen“ und ihre Sexualität zu unterdrücken.

 

Quelle: Clarion Project

Übersetzt von EuropeNews

 

Alle Angeklagten in diesem Fall waren Mitglieder einer religiösen muslimischen Gruppe namens Dawoodi Bohra. Einem der Mädchen, das sich der Tortur unterziehen musste, wurde angeblich gesagt, dass sie auf eine „spezielle Mädchen Tour“ gehe um „Krankheitskeime zu entfernen“.

 

Während das Opfer in diesem Fall wohl Gerechtigkeit im Gerichtssaal erfahren wird, sind ihr Körper und die der anderen Opfer unwiderruflich geschädigt. Überlebende einer FGM, mit denen ich in meinem Dokumentarfilm Honor Diaries sprach, erzählten von physischem und emotionalem Schmerz, der weit über den Missbrauch hinausreicht. Geschlechtsverkehr und Geburt sind grauenhaft schmerzvolle und traumatische Erfahrungen. Frauen können chronische Harnwegsinfektionen bekommen und werden oft von Depressionen und anderen unsichtbaren Narben geplagt.

 

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass mindestens 200 Millionen Frauen heutzutage unter den Konsequenzen einer FGM leiden. In den USA werden 507.000 Frauen von dieser Tortur bedroht. In den USA gibt es ein Bundesgesetz gegen die Praxis und in verschiedenen Staaten stellt sie eine Straftat dar. Aber diese Gesetze halten Familien nicht davon ab ihre Mädchen zu verstümmeln, oder nach Übersee zu reisen, um sie der Prozedur dort zu unterziehen. Das aber könnte sich ändern.

 

Die Festnahme und Anklage der Täter aus Michigan ist ein wegweisender Moment für die Frauenrechtsaktivistinnen in den Vereinigten Staaten und weltweit. Ich spende den staatlichen Ermittlern und Anklägern Beifall, die sich gegen die geschlechtsspezifische Gewalt wenden. Es ist der erste FGM Prozess im Land und viele wichtige Fragen werden während der Ermittlungen und des Prozesses gestellt werden.

 

Schon jetzt scheiterten die Angeklagten damit, nur einer Teilschuld angeklagt zu werden aufgrund ihrer Religionsfreiheit, die sie als Verteidigung anführten. Die Angeklagten betonten,, dass diese Praxis nicht als FGM klassifiziert werden sollte sondern als religiöse Praxis. Die US Richterin Elizabeth Stafford verweigerte eine vermindertes Schuld, weil Religion „nicht als Schutzschild“ in diesem Fall benutzt werden dürfe. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass noch einmal mit Religionsfreiheit argumentiert werden wird, wenn der Prozess voran schreitet.

 

Ich mache mir Sorgen um den Sog, der entstehen wird, wenn dieser Fall verhandelt wird. Werden die Frauenrechte jetzt bestätigt oder verwässert werden zu Gunsten der politischen Korrektheit? In der Vergangenheit habe ich die nicht-Integration der Frauenrechte zu Gunsten der politischen Korrektheit beobachten können: Mein Film Honor Diaries wurde zensiert (übrigens in Michigan) als bestimmte Gruppen ihn „islamophobisch“ nannten, weil darin Themen wie FGM, Zwangsehe und Ehrenmorde behandelt werden. Anstatt sich auf die inhärente Frauenfeindlichkeit dieser Praktiken zu konzentrieren wurde mein Film verunglimpft, weil er schwierige Konversationen über kulturelle und religiöse Praktiken enthalte.

 

Dieser bundesweit erste FGM Fall wird Fragen aufwerfen. Es gibt einen einfachen Maßstab mit dem man gegensetzliche Behauptungen evaluieren kann: Kultur ist keine Entschuldigung für Missbrauch. Keine Religion oder Kultur sollte der Anstoß dafür sein, dass jemand verletzt, verstümmelt oder missbraucht wird. FGM wurde in den Vereinigten Staaten unter dem Radarschirm praktiziert. Die Verhaftung und Anklage der Menschen ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber der wahre Test wird im Prozess kommen: Werden wir zu Gunsten der politischen Korrektheit der Versuchung der Selbstgefälligkeit nachgeben? Oder werden wir diesen Moment nutzen, um unsere pathetischsten Überzeugungen zu bestätigen: Dass alle Menschen gleich sind und auch so behandelt werden, egal welcher Religion und Kultur? Meine Hoffnung für alle Frauen und Mädchen ist, dass wir für ihre Gleichberechtigung einstehen.

 

Paula Kweskin ist Rechtsanwältin für Menschenrechtsgesetzgebung. Sie ist Produzentin des Films Honor Diaries und Gründerin/Direktorin des Censored Women’s Film Festival, das eine Antwort auf die Zensur ist, deren Opfer sie und andere Filmemacher wurden, weil sie die Rechte der Frauen ins Licht der Öffentlichkeit gerückt haben.

 

 

100 Morddrohungen gegen liberale Moschee-Gründerin

DIE WELT 03 Juli 2017
Die Gründerin einer liberalen Moschee in Berlin, Seyran Ates, bekommt verstärkt Polizeischutz. Sie erhalte viele Morddrohungen. Bei einem Anschlag in den Achtzigern wurde sie lebensgefährlich verletzt.

Die Verwandlung von Schweden: 150.000 Frauen genital verstümmelt

• EuropeNews 23 Juni 2017
Die Verwandlung von Schweden: 150.000 Frauen genital verstümmelt

Wenn man von einer „feministischen Regierung“ regiert wird, dann wird das Leben reichlich gefährlich, insbesondere für Frauen. Große Teile des Landes einschließlich der Hauptstadt Stockholm werden faktisch von radikalen Muslimen regiert.



Quelle: 10News

Übersetzt von EuropeNews


Ein kürzlich veröffentlichter Bericht fördert verstörende Einsichten über die Zusammensetzung der schwedischen Gesellschaft zu Tage, die einen unerwarteten Zufluss muslimischer Flüchtlinge und Migranten verkraften musste.

 

Die Studie wurde zum Teil vom schwedischen Staatlichen Fernsehen, SVT, erstellt und kommt zu dem Schluss, dass mindestens 150.000 Frauen in Schweden einer Genitalverstümmelung unterzogen wurden. Diese brutale Prozedur umfasst die teilweise oder vollständige Entfernung der Klitoris (z.B. Klitoridektomie oder Infibulation) und die Entfernung der Schamlippen. Viel zu oft wird diese Operation unter alles anderen als sterilen Bedingungen durchgeführt und genauso oft ohne Betäubung.

 

Die Behörden sind erschüttert über die hohe Zahl der Frauen und jungen Mädchen, die Opfer der FGM wurden. Eine Studie aus dem Jahr 2015 hatte noch ergeben, dass „nur“ 38.000 Frauen eine Genitalverstümmelung erlebt hatten. Dieser steile Anstieg ist wahrscheinlich auf das Ergebnis einer Entscheidung schwedischer Politiker zurückzuführen, die Regelungen der UN Flüchtlingskommission und der EU zu Flüchtlingsquoten umzusetzen.

 

Schweden hat eine Bevölkerungsanzahl von 10 Millionen (5 Millionen davon sind Frauen und Mädchen).

 

Die schwedische Toleranz und Offenheit steht seit der amerikanische Präsident Trump das Land als Beispiel dafür benutzte, wie Flüchtlinge und Migration aus islamischen Ländern die Rechtsstaatlichkeit zersetzen und dazu beitragen können, Enklaven nahöstlichen Zuschnitts zu bilden, sogar in starken bürgerlichen Gesellschaften wie jenen in Nordeuropa, in der öffentlichen Diskussion.

 

Große Teile Schwedens stehen heute de facto unter islamischer Herrschaft. Stockholm, die schwedische Hauptstadt, ist beinahe vollständig umzingelt von Gebieten (allgemein als No-Go Zonen bezeichnet), die faktisch von muslimischen Banden und islamischer Scharia Polizei regiert werden. „In Teilen der Region Stockholm herrscht heute Gesetzlosigkeit,“ gibt Polizeichef Lars Alvrsjø zu. „Es gibt Gegenden, in denen wir anscheinend beginnen die Kontrolle zu verlieren.“

 

In Schweden wächst die Anzahl dieser gesetzlosen Gebiete jedes Jahr und nimmt an Größe und Anzahl zu. Von 2015 bis 2017 wuchsen sie von 15 auf 23. Laut Angaben der schwedischen Behörden „hat die Religionspolizei [in vielen Gegenden] die Rolle der Strafvollzugsbehörden übernommen“.

 

Lars Alversjø sagt, dass das „Rechtssystem, eine Säule jeder demokratischen Gesellschaft, in Schweden kollabiert“. Per Magnus Rastorp, Extremismus- und Radikalisierungsforscher am National Defense College führt dazu aus: „In den schlimmsten Gebieten haben die Extremisten die Kontrolle übernommen. Unser gesamter Sinn für Gerechtigkeit und Frieden wird durch die Tatsache bedroht, dass die Polizei zusammenbricht und es immer schlimmer wird. Schweden befindet sich in einer desaströsen Situation.“

 

In Gebieten unter islamischer Herrschaft in Schweden verschlechtern sich die Menschenrechte rapide, insbesondere für Frauen. Die Verstümmelung der weiblichen Genitalien ist nur ein grausames Beispiel für den allgemeinen Wandel, der sich in der schwedischen Gesellschaft vollzieht, nachdem eine große Anzahl muslimischer Flüchtlinge oder Migranten ins Land gekommen sind.

 

„In vielen Gegenden bedrohen und belästigen selbsternannte Schariapolizisten Frauen, damit das islamische Recht, die Scharia, zu befolgen. Bedrohungen und Belästigungen können eine Konsequenz aus der Tatsache sein, dass man nicht verheiratet ist, wenn die Beine nicht bedeckt sind, oder wenn man auf seinem Balkon ein alkoholisches Getränk zu sich nimmt. Nachbarn, Fremde, sogar Kinder und Heranwachsende drohen den Frauen, sie sollen die Scharia befolgen. Wenn die Frauen sich nicht unterordnen, dann steigert die Schariapolizei ihre Einschüchterungen. Eine Frau erzählt, wie eine Gruppe Männer in ihre Wohnung geklettert sei, indem sie ein Abflussrohr benutzten und sie in ihrer eigenen Privatsphäre konfrontierten, weil sie sich geweigert hatte ihren Forderungen nachzukommen.“

 

 

 

 

 

 

Scharia: Krieg gegen die Mädchen

• EuropeNews 20 Juni 2017
Scharia: Krieg gegen die Mädchen

Weißt du was heute Nacht mit dir passiert? Du wirst sterben.“ So brachte Zein Isa, ein palästinensischer Muslim und naturalisierter Bürger der Vereinigten Staaten seiner 16-jährigen Tochter Tina bei, dass sie sterben wird.

 

Quelle: Breitbart 
Übersetzt von EuropeNews


Er sagte ihr, dass sie ihre Familie entehrt habe, weil sie eine Teilzeitarbeit angenommen hatte, einen Freund hatte, der nicht muslimischen Glaubens war, weil sie Fußball im High School Team spielte, zum Abschlussball gegangen war und sich „amerikanisiert“ hatte.

 

Tina wurde von ihrem Vater brutal erstochen mit einem Schlachtermesser, während ihre Mutter Maria sie festgehalten hatte.

 

Die grausame Tat und Tinas Flehen um Gnade waren vom FBI auf einer Tonbandaufnahme festgehalten worden:

 

Tina schreit vor Angst.

 

Halt still Tina!“ sagt ihr Vater.

 

Mutter, hilf mir bitte!“

 

Wie? Was meinst du?“sagt ihre Mutter

 

 

Hilfe! Hilfe!“

 

Was für eine Hilfe?“ antwortet die Mutter.

 

Tina schreit und Maria sagt:“Hörst du mir jetzt zu? Wirst du jetzt zuhören?“

 

Sie schreit lauter, Tina ringt nach Luft. „Ja, ja ich höre „ dann keucht sie und fügt hinzu, „Bitte nicht!“

 

Sechs Wunden in ihrer Brust.

 

Die Mutter sagt, „Sei still!“

 

Tina weint wieder, aber man kann nicht verstehen was sie sagt.

 

Stirb. Stirb schnelle! Stirb schnell!“ sagt ihr Vater.

 

Das Mädchen windet sich vor Schmerzen, scheint dann still zu sein, dann schreit sie ein letztes mal.

 

Still meine Kleine! Stirb Tochter, stirb!“ ruft der Vater.

 

Tinas Vater gesteht bei seinem Prozess dass er einen Fuß auf ihren Mund gestellt hat damit sie ruhig ist, während er versucht hat sie zu Tode zu stechen.

 

Beide Eltern werden wegen Mordes verurteilt und im Jahr 1991 zum Tode verurteilt. Tinas Vater starb 1997 im Gefängnis an Komplikationen aufgrund seines Diabetes, während er auf seine Exekution wartet.

 

Die Strafe von Tinas Mutter wird später in lebenslänglich umgewandelt ohne Bewährung.

 

Die Mutter starb 2014 eines natürlichen Todes im alter von 70 Jahren, immer noch in Haft.

 

Kein Elternteil hat jemals einen Hauch von reue gezeigt für das was sie ihrer Tochter angetan haben.

 

Obwohl dieser Fall für jeden menschen im Westen unvorstellbar erscheint, ist eine Tat, die in der islamischen Welt nicht nur regelmäßig stattfindet, sondern durch die Scharia unterstützt wird.

 

Im Westen nennen wir dies Mord. In der islamischen Welt heißt es „Ehrenmord“.

 

Denken sie einen Moment darüber nach. Wenn beide Eltern ihre Tochter auf grausamste Weise ermorden, so wertvolle Tina auch war, in der islamischen Welt wird ihnen dafür ehre zuteil werden.

 

Linda Sarsour, die radikale Islamistin und Liebling der Medien hat explizit ihren Wunsch geäußert die scharia in Amerika zu implementieren, eine Vorgehensweise, die das was Tina passiert ist nicht nur rechtfertigt sondern auch unterstützt.

 

Ehrengewalt kann viele Formen umfassen, einschließlich „verbalem/emotionalen Missbrauch, Drohungen, Stalking, Belästigung, Freiheitsberaubung, physische Gewalt, sexueller Missbrauch, und Mord.“

 

Präsident Trump hat den Minister für Heimatschutz damit beauftragt regelmäßig Infromationen zu sammeln und zu veröffentlichen in Bezug auf die anzahl und Arten geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen, einschließlich Ehrenmorde in den Vereinigten Staaten durch Ausländer.

 

Verschiedene Studien haben ergeben, dass die angezeigte Anzahl der Ehrenmorde in den Vereinigten Staaten relativ gering ist – grob geschätzt 23 bis 27 pro Jahr – die Anzahl der Ehrenmordopfer scheint exponentiellzu wachsen wenn man andere, nicht tödliche Formen der Ehrengewalt zu der Rechnung hinzufügt.

 

Informationen über Ehrengewalt wird von Familien und Gemeinschaften verschleiert. Opfer oder potentielle Opfer werden keine anzeige erstatten aus angst. Weiterhin werden Opfer keine Ehrengewalt anzeigen weil das was ihnen passiert in ihrer Heimatkultur kein Verbrechen ist.

 

Wir müssen mehr tun um sicherzustellen, dass wir keine religiösen Praktiken importieren oder fördern im Namen der politischen Korrektheit.

 

Wir müssen wachsam sein in Bezug auf Ehrengewalt in unseren Gemeinschaften und alle Vorfälle den Behörden melden.

 

Wir müssen unsere Kinder davon überzeugen uns zu erzählen, wenn ihre Freunde Opfer von Ehrengewalt werden.

 

Es ist zu spät auf Tinas Hilfeschreie zu antworten, aber es ist nicht zu spät Ehrengewalt zu eliminieren.

 

Deshalb ist ACT for America in einigen Städten im Land am 10. Juni auf die Straße gegangen um gegen Scharia und für Menschenrechte zu demonstrieren.

 

ACT for America hat sich dem Schutz von Frauen und Kindern vor dem Schariagesetz und den Auswirkung dessen auf muslimische Frauen und Kinder, einschließlich Ehrenmorde und Genitalverstümmelung verpflichtet.

 

Wir geben den Opfern dieser Gewalt Gesichter und decken Aspekte des Schariarechts auf die im Gegensatz zu den grundlegenden Menschenrechten stehen und die mit unserer Verfassung und den westlichen Werten unvereinbar sind.

 

Die Entscheidung ist klar, den Opfern dieser Barbarei zur Seite stehen, oder sich mit den wahren Hassgruppen wie SPLC gemein machen, die unablässig daran arbeiten, solche Morde, wie den an Tina, möglich zu machen, indem sie diejenigen, die sich dagegen aussprechen, im Namen eines antiamerikanischen Hasses, der sie verzehrt, mit Dreck bewerfen.

 

Brigitte Gabriel ist Terror Analystin und hat zwei New York Times Bestseller geschrieben “Because They Hate” und “They Must Be Stopped”. Sie ist Gründerin und Vorsitzende von ACT for America, der größten Graswurzelorganisation in Amerika, die sich der Unterstützung der nationalen Sicherheit und dem Kampf gegen den Terror widmet.

 

 

Die Teddybär Gesellschaft - ‚We kill, you light candles’

SCHLAGLICHTER 16 Juni 2017
Die Teddybär Gesellschaft - ‚We kill, you light candles’

Es gibt kaum ein Ereignis, das drastischer die schrittweise Verblödung der linken und links-liberalen Vertreter der ‚Islamverteidiger’ symbolisierte als der Women’s March on Washington im Januar 2017 gegen den ‚bösen alten weißen Mann’ Donald Trump.

Die Aktion wurde von Linda Sarsour initiiert, die stolz das Sternenbanner der Vereinigten Staaten zum Kopftuch verstümmelte, und damit den Sieg des Propheten über die Dekadenz des Westens und seiner angeblichen Wertegesellschaft demonstrierte. Sie verkündete auch ohne jede Scham ihre Sympathie für Hamas und die Scharia, dass Zionisten keine Feministen sein könnten und Israel keine Demokratie sei.

Doch das alles schreckte die Kameradinnen nicht davon ab, gemeinsam mit ihr zu demonstrieren. Im Gegenteil, die mit marschierenden Frauen sahen kein Problem darin, als Ausdruck der Gemeinsamkeit mit der muslimischen Fanatikerin ebenfalls kopftuchtragend laut ‚Alluh akbar’ zu rufen.

Einige erklärten in Interviews, als man sie auf die Widersprüchlichkeit ihrer Aktion ansprach – einerseits als Frauenrechtlerinnen aufzutreten und gleichzeitig mit den schlimmsten Unterdrückern zu marschieren – dass es hier um Solidarität gegen einen gemeinsamen Feind gehe. Dass sie sich als nützliche Idioten einer diskriminierenden Ideologie missbrauchen ließen, kam ihnen nicht in den Sinn.

 

Wie ‚dumm’ ist Islamismus?

Theresa May sagte nach dem Attentat in Manchester, dass die Terroristen weniger eine Religion als eine Ideologie verbinde, die sie als bösartig bezeichnete. Damit reihen sich ihre Worte in all die schönen Reden der Politiker ein, die nach den verheerenden Anschlägen der letzten Monate gezwungen waren, die entsprechenden Worte zu finden. Doch eines haben all die Redner bisher nicht erwähnt: Wie dumm eigentlich diese Ideologie ist, auf die sich islamische Terroristen berufen.

In einem Kommentar im Wall Street Journal schrieb Autor Theodore Dalrymple, dass im Vergleich die Schriften der Baader Meinhof Gruppe oder der IRA zu jenen der muslimischen Attentäter wie die Werke von Aristoteles klingen würden. Er definierte auf der Grundlage dieses Arguments auch die Probleme der Bekämpfung der radikal islamischen Bewegungen, da es erstens schwierig sei, gegen Dummheit zu argumentieren, und zweitens in der Propaganda der Islamisten keine theoretische, politische oder intellektuelle Logik zu erkennen sei.

 

Der Philosoph Slavoy Zizek drückte es noch klarer aus:

Würden die heutigen sogenannten Fundamentalisten wirklich glauben, sie hätten ihren Weg zur Wahrheit gefunden, warum sollten sie sich dann durch Nichtgläubige bedroht fühlen? Wie anfällig muss der Glaube eines Muslims sein, der sich von einer dummen Karikatur in einer saatirischen Zeitung bedroht fühlt?

 

Umso mehr sei es verwunderlich, dass die europäischen Linken, Grünen und Sozialdemokraten inklusive all ihrer Intellektuellen und Künstler mit einer Form der ‚vorauseilenden kreativen Beschwichtigungspolitik’ nicht nur die diktatorischen, diskriminierenden Ideen und Aktivitäten verharmlosen, sondern oft bereit sind, Konzessionen zu akzeptieren und Strukturen zu verändern, die jeder Form des westlichen demokratischen Zusammenlebens widersprechen.

Schweinefleisch wird in Schulen vom Speiseplan gestrichen, Kreuze werden in und auf öffentlichen Gebäuden abmontiert, Weihnachtslieder nicht mehr gesungen und auf einem Berggipfel befestigten besonders Eifrige einen Halbmond anstelle des Gipfelkreuzes. In den öffentlichen Bibliotheken in Birmingham wurden Tische aufgestellt mit dem Hinweis: Für muslimische Frauen. Weder gab es eine Forderung irgendeiner muslimischen Gemeinschaft, noch hat sich je eine moslemische Besucherin darüber beklagt, dass sie mit anderen an einem Lesetisch sitzen müsse. Der Kniefall vor einer diskriminierenden Religion wird zum Ausdruck einer angeblichen Offenheit und Toleranz.

Noch peinlicher wird es, wenn Politiker aus dem ‚links-der-Mitte’ Lager mit Dramatisierungen der angeblichen Verfolgung der Muslime wetteifern und sich immer wieder in absurden Vergleichen verstolpern. Lieblings-Vergleich ist jener mit den verfolgten Juden während der Herrschaft der Nationalsozialisten. Bundespräsident und Bundeskanzler blamierten sich mit dieser falschen Symbolik und dramatisierten damit nicht die Situation der muslimischen Minderheit, sondern relativierten den Holocaust.

 

Keine Hilfe für ‚interne’ Opfer

Die zum Teil absurde Bevorzugung der moslemischen Minderheit verhindert in vielen Fällen den Schutz der Unterdrückten innerhalb dieser Religionsgemeinschaft. Zwangs- und Kinderehen, Genitalverstümmelung, Verbot des Schulbesuches und Gewalt gegen Frauen und Kinder werden von Polizei und Behörden zum Teil toleriert oder zumindest nicht im notwendigen Ausmaß verfolgt. Der Sex-Skandal in Rotherham, als bekannt wurde, dass muslimische Männer jahrzehntelang mit dem Wissen der Polizei hunderte Kinder sexuell missbraucht hatten, ist symbolisch für eine Gesellschaft, die mehr von angeblicher Islamophobie als von Schutz vor der Gewalt dieser Religion spricht.

Kriminelle, Radikale und Extremisten unter den Muslimen sehen diese falsch verstandene Rücksichtnahme nicht als Bevorzugung oder Privileg sondern als reine Schwäche, Unsicherheit und Angst der ‚Ungläubigen’ in der westlichen Gesellschaft. Der Mangel an Widerstand erleichtert und verkürzt den langen Marsch zum ‚Islamischen Staat’ und motiviert jene, die sich immer näher dem Ziel sehen. Sie machen sich lustig über die ‚Kerzen und Teddybär Gesellschaft’ und agieren nach dem Motto: We kill, you light candles.

In einer Veröffentlichung des FrontPageMagazine zeigen die Autoren, wie sich die Aggressivität der Muslime mit dem Prozentsatz in der Bevölkerung verändert. Solange sie um die 1% bleiben (USA, Kanada) leben sie weitgehend integriert. Bei 2-5% beginnen sie zu missionieren und versuchen Anhänger zu gewinnen. Ab 5% beginnen sie gemessen an ihrer Anzahl einen überproportionalen Einfluss auszuüben, drängen auf Einhaltung der Bekleidung- und Essenregeln und richten sogenannte Scharia-Zonen ein. Bei mehr als 20% kann der geringste Anlass zu Unruhen und gewaltsamen Demonstrationen führen, ab 60% ist die Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten und ab 80% kommt es zu ethnischen Säuberungen und Völkermord.

 

Rückzug der westlichen Gesellschaft

Jeder Rückzug der westlichen Gesellschaft bietet der muslimischen Minderheit auch in Europa die Möglichkeit, ihre Dominanz und Präpotenz auszuweiten. In zahlreichen ‚Meditations-Räumen’ auf Flughäfen, in Universitäten und öffentlichen Gebäuden, die allen Religionen offenstehen sollten, haben Muslime die Kontrolle übernommen und fordern die Besucher auf, die Schuhe auszuziehen. Muslime beten auf Straßen, Plätzen, blockieren den Verkehr, sammeln sich in Parkanlagen und nützen im Gegensatz zu anderen Religion jede Gelegenheit, um der Mehrheit zu demonstrieren, dass diese im Grunde genommen machtlos ist.

Nach dem Prinzip ‚Biedermann und die Brandstifter’ reagiert ein Teil der westlichen Gesellschaft wie die drei chinesischen Affen – Augen zu, Ohren zu, Mund zu. Die Zeitbombe ‚Radikaler Islam’ wird behütet, beschützt und verteidigt. Der gemeinsame Feind ist der ‚alte, weiße Mann’ und dabei beruft man sich auf die Theorien ‚alter weißen Männer’ wie Marx, Engels, Lenin, Sartre, Adorno und Marcuse. Muslimische Terrorregime wie die Taliban in Afghanistan, das Mullah-Regime im Iran, die Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien, im Sudan, Jemen und Algerien sind kein Thema. Selbst als in der angeblich vorbildlichen islamischen Demokratie Indonesien ein christlicher Gouverneur wegen Blasphemie zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, schwieg das linke Gewissen der Demokratie.

Mit einer abrufbaren Empörung steuert man Protest, Aufregungen, Verharmlosung und Vertuschung mit eindrucksvoller Konsequenz, die jeder Logik und jedem Demokratieverständnis widerspricht.

 

In Max Frisch Theaterstück fragt einer der Brandstifter den anderen:

Hast Du Streichhölzer?
Nein.
Immer das selbe…
Macht nichts, man wird sie uns schenken…

Schweden: Mindestens 150.000 Frauen genitalverstümmelt – Tendenz steigend

Epoch Times 14 Juni 2017
In Schweden nimmt die Zahl der Frauen und Mädchen mit Genitalverstümmelung dramatisch zu, wie eine neue Studie herausfand.

War Mohammed ein wahrer Muslim?

• EuropeNews 14 Juni 2017
War Mohammed ein wahrer Muslim?

Nach jedem Terrorattentat hören wir die selben Argumente: Die einsamen Rufer in der Wüste auf der rechten Seite werden sagen, dass der Islam das Problem sei, wenn sie noch nicht von Hassredegesetzen zum Schweigen gebracht wurden. Im Gegensatz dazu werden die linken Medien, sowie die Mainstream Politiker trommeln, dass die muslimischen Terroristen keine echten „muslimischen“ Terroristen seien, sondern, dass sie ihren Glauben pervertiert hätten. Wenn es um die Wahrheit geht, dann verhält es sich so wie bei anderen Diskussionen über die wahre Bedeutung (beispielsweise die Verfassung): Es macht nur Sinn, wenn man die Antworten in den Originalquellen sucht.

Quelle: American Thinker
Übersetzt von EuropeNews

 

Und das führt uns zu der einfachen Frage: War Mohammed ein wahrer Muslim?

 

Das ist natürlich eine rhetorische Frage. Als Gründer des Islams – die Religion entstand aus den Offenbarungen die er angeblich im frühen siebten Jahrhundert hatte – war Mohammed natürlich der allererste Muslim. Darüber hinaus ist er, da ihn die Muslime als den „perfekten Mann“ betrachten, nicht nur der wahrste Muslim, im wahrsten Sinne des Wortes, sondern das Maß, an dem sich alle anderen Muslime messen.

 

Wie sah das also aus mit Mohammeds „Perfektion“?

 

Er war ein Krieger, der rund 30 Militärschlachten geschlagen hat, viele davon hat er selbst angeführt.

Er beraubte Karawanen (er war ein Räuber) und nahm Sklaven gefangen, handelte mit ihnen und er besaß auch welche (übrigens, wollen unsere Liberalen [nach deutscher Definition Linke] nun sagen, dass dies den Sklavenhalter Mohammed irgendwie beeinträchtigt, wie sie dies mit den Gründervätern getan haben?).

Er befahl Massaker, er folterte und ließ Dissidenten töten. Im Jahr 627 n.Chr. köpfte er mehr als 600 Männer und Jungen des Qurayza Stammes in Medina und radierte sie so von der Landkarte. Außerdem war er Polygamist und legalisierte sexuelle Beziehungen von Sklavenhaltern zu ihren weiblichen Gefangenen.

 

Also ist doch klar, wenn die heutigen islamischen Dschihadisten keine wahren Muslime sind, dann war es auch Mohammed nicht. Aber da wir wissen, dass der perfekte Mann der erste und wahrste Muslim war …. nun, dann können sie den Satz selbst beenden.

 

Dennoch, wenn wir die Motivation der Muslime analysieren, dann ist der Einfluss von Mohammeds Charakter im Allgemeinen den islamischen Lehren untergeordnet (wobei das meiste von Mohammed selbst stammt). Und sogar hier machen die Menschen im Allgemeinen den Fehler sich nur auf den Koran zu fokussieren und sind sich nicht bewusst, dass er nur 16 Prozent des islamischen Kanons darstellt. Die Mehrheit bilden Hadithe und Sira.

 

Das muss man beachten, denn während sich 9 Prozent des Korans mit Dschihad und politischer Gewalt auseinandersetzen, befassen sich 21 Prozent der Hadithen und sagenhafte 67 Prozent der Sira damit, so Bill Warner, Direktor des Center for the Study of Political Islam. Deshalb schrieb im Jahr 2015 der türkische Journalist Uzay Bulut, dass „Gewalt und Herrschaft“ im Islam „tief verwurzelt … und mit den Versprechen belohnt zu werden, abgesegnet sind“ und daraus folgernd, dass „Fundamentalisten immer Menschen finden werden, die man begeistern kann und andere die es ausführen.“

 

Die Verteilung der Gewaltbefehle in diesen Büchern hilft dabei etwas anderes zu erklären. Eine Studie in Deutschland, die 45.000 Jugendliche im Teenager Alter umfasste, berichtet, dass erhöhte Religiosität christliche Jugendliche weniger gewalttätig mache, muslimische Jugendliche aber gewalttätiger.

 

Und das macht Sinn. Ein nicht-praktizierender Katholik kennt vielleicht ein paar Bibel Verse, aber nur ein frommer Katholik hat sie ganz durchgekämmt, außerdem wird er den Katechismus gelesen haben. Ähnlich verhält es sich beim einfachen Muslim, der ein wenig vom Koran kennt.

 

Ein ernsthaft Praktizierender wird alles in sich aufnehmen und auch die Hadithen und die Sira verschlingen – und allen Gewaltbefehlen darin ausgesetzt werden.

 

Noch mehr auf den Punkt gebracht, diese beiden Teile des Gesamtwerks machen zusammengerechnet die Mehrheit der Sunnah aus, das erklärt Islaamnet.com so, „Der richtige Weg oder die richtigen Wege, Befehle, Handlungen bei der Verehrung und Aussagen des Propheten [durchzuführen] sind die Ideale und Rollenmodelle, denen man als Muslim folgen soll“ . Es geht also nur um Mohammeds Worte und Taten.

 

Diese Bedeutung kann man gar nicht genug betonen. Tugenden (und Laster) bleiben eher im Gedächtnis als Lehren, Handlungen sagen mehr als tausend Worte. Deshalb fragen Christen auch eher „Was würde Jesus tun?“ als „Was sagt die Bibel?“. Darum berufen sie sich auch eher auf Christus, wenn sie um Rat bitten, als auf Matthäus. Natürlich, die Bibel ist toll und Matthäus 22:37 ist einer der Teile, die man am häufigsten im Gedächtnis hat, aber Beispiele sind mächtiger als Anweisungen.

 

Das muslimische Rollenmodell, ihr „perfekter Mann“, unterscheidet sich sehr stark von Jesus in Bezug auf seinen Einfluss, aber nicht imGrad seines Einflusses. Warner führt dazu aus, „Der Koran sagt an 91 verschiedenen Stellen, dass Mohammed das perfekte Abbild eines Lebensmodells darstellt.

Es ist viel wichtiger Mohammed zu kennen als den Koran.“ Deshalb ist „Mohammed“ (in all seinen Schreibweisen) der verbreitetste männliche Name, den ungefähr 150 Millionen Männer und Jungen tragen. Und es gibt einen Grund warum fromme Muslime den Zusatz „PBUH“ („Peace be upon him“) [Friede sei mit ihm] hinter seinen Namen schreiben und warum sie randalieren, wenn man ihn karikiert. Er ist auf ein gewisse Weise das menschliche Antlitz von Allah.

 

Islaamnet.com stellt dies klar und schreibt dass „wenn Allah sagt: 'Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Allah gehorcht.' (Sure An-Nisa 4:80), damit sollte klar sein, dass man Allah gehorcht indem man dem Propheten gehorcht.“

 

Islaamnet schreibt auch, dass Allah befohlen hat, „'Und es ziemt sich nicht für einen gläubigen Mann oder eine gläubige Frau, daß sie - wenn Allah und Sein Gesandter eine Angelegenheit beschlossen haben - eine andere Wahl in ihrer Angelegenheit treffen. Und der, der Allah und Seinem Gesandten nicht gehorcht, geht wahrlich in offenkundiger Weise irre.'“. (Sure al-Ahzab 33:36)

 

Dieser Gesandte ist, um es noch einmal zu wiederholen, Kriegsherr, Bandit, Massenmörder, Folterer, Polygamist und Sklavenhändler und -halter. Schlimmer noch, es ist nicht so, dass Muslime immer versuchen diese Geschichte wegzudiskutieren, oder reinzuwaschen. Die ganz frommen Muslime betrachten diese Handlungen – wenn sie sich gegen Nichtmuslime richten – als „gut“ denn diese Handlungen wurden von Allah, den sie als Autor wahrnehmen, der richtig und falsch definiert und von seinem Gesandten abgesegnet.

 

Wenn also manchmal über eine „Reform“ des Islams gesprochen wird, dann würde dies bedeuten, dass Mohammed selbst reformiert werden müsste. Wie? Man kann ihn nicht auferstehen und sein Leben noch einmal leben lassen.

 

Unter den Gründern bestehender wichtiger oder quasi wichtiger Religionen bzw philosophischer Systeme – Lao Tsu, Konfuzius, Buddha, usw. – steht Mohammed ganz alleine da, als Tyrann und Lehrer in Personalunion. Natürlich steht er in der Geschichte nicht alleine da, Attila der Hunne, Dschingis Khan, Tamerlane und viele andere beschritten ähnlich blutige Pfade.

Und so wie bei ihnen, so war auch er ein typischer Mann seiner Zeit und seines Wohnortes. Aber für mehr als eine Milliarde Menschen ist er, sogar in unserem heutigen hier und jetzt der perfekte Mann.

 

Und genau das ist der Punkt.

Letztlich, wenn Ihnen jemand sagen würde, dass Attila der Hunnenkönig der perfekte Mann und ein Rollenmodell sei, würden sie der Person dann den Rücken zuwenden?

 

 

Migrationsforscherin Kelek: Inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Koran gefordert

Deutschlandfunk 13 Juni 2017
Die Migrationsforscherin Necla Kelek ruft Muslime dazu auf, sich mit Gewalt, wie sie auch im Koran formuliert werde, auseinanderzusetzen. Es gebe viele Menschen, die Gewalt nicht ausüben würden, "aber diese Gesinnung doch in sich tragen", sagte sie im Dlf. Zudem kritisierte sie Lamya Kaddor, die einen Friedensmarsch von Muslimen und Nicht-Muslimen mitorganisiert.

Asyl mit Scheinvätern erschlichen: Problem bleibt

Osnabrück. Die Zahlen erschrecken: Allein in Berlin sollen mindestens 700 Scheinväter Asylbewerberinnen zu einem Aufenthaltsrecht verholfen haben. Die Dunkelziffer dürfte viel höher liegen. Und gelöst ist das Problem wahrscheinlich noch lange nicht.

Muslimische Familie legt Beschwerde ein: Handschlag-Affäre wird ein Fall für das Kantonsgericht

Aargauer Zeitung 08 Juni 2017
Die Rechtsvertretung der muslimischen Familie S. hat Beschwerde beim Kantonsgericht eingereicht. Damit geht die «Handschlag-Affäre» in eine neue Runde.

Mutige Fotografie: Stephanie Sinclair erhält den Anja-Niedringhaus-Preis

Deutsche Welle 08 Juni 2017
Die US-amerikanische Fotojournalistin verleiht verletzlichen jungen Frauen Ausdruck. Was motiviert sie, dafür ihr Leben zu riskieren? Und warum trägt Washington besondere Verantwortung? Antworten im DW-Interview.

Frauenrechtlerin in Saudi-Arabien: Sie kämpfte gegen Fahrverbot für Frauen: Al-Hathlul erneut festgenommen

FOCUS Online 07 Juni 2017
Als Grund sehen das Gulf Centre for Human Rights (GCHR) und Amnesty International unter anderem den Einsatz von Ludschain al-Hathlul dafür, Frauen in dem ultrakonservativen Königreich das Autofahren zu erlauben. Al-Hathlul hat sich an einer Kampagne dazu beteiligt.

Die gefährlichsten Länder der Welt für Mädchen

Heimarbeit.de 07 Juni 2017
Fast neun von zehn Mädchen der Welt leben in Ländern mit mit niedrigem oder mittlerem Einkommen. Ein Bericht von „Unicef“ zeigt auf, dass Mädchen aus armen Ländern im Durchschnitt eine um 20 Jahre verkürzte Lebensdauer haben, verglichen mit Mädchen aus reicheren Ländern.

Schweden: Helferinnen haben Sex mit Migranten als Zeichen der "Toleranz"

unzensuriert.at 07 Juni 2017
Erneut schlägt ein Bericht im Zusammenhang mit Migranten und Flüchtlingen in Schweden hohe Wellen. Konkret geht es um Schilderungen linker Flüchtlingshelferinnen, die offen und ungeniert von ihren sexuellen Beziehungen zu Flüchtlingen berichten und diese als "Zeichen der Toleranz" werten.

Schutz für Säkulare und Andersgläubige während des Ramadan in Deutschland

Schutz für Säkulare und Andersgläubige während des Ramadan in Deutschland Kinder müssen vor dem Druck religiöser Gemeinschaften geschützt werden.

In einigen sogenannten islamischen Ländern, unter anderem Tunesien, Saudi Arabien und dem Iran, werden Leute bestraft, die während des Tages essen, trinken oder rauchen. Damit wird ein religiöser Brauch zum Zwang, der auch gegen Säkulare oder Andersgläubige mit teils drastischen Strafen durchgesetzt wird.

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass in Deutschland das Grundgesetz beachtet und alle Menschen frei von religiösem Zwang entscheiden können, welchen Bräuchen sie folgen. Leider werden mittlerweile etliche Beispiele berichtet, die einen Zwang belegen, vor allem gegenüber Kindern. So hat die Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey in Berlin versucht, sich gemeinsam mit der Schulaufsichtsbehörde an 20 Moscheevereine zu wenden um Verhaltensregeln für Schüler und Schülerinnen im Ramadan mit islamischen Vertretern zu verhandeln, denn in den Schulen nehmen die Probleme während des Ramadan drastisch zu. Schüler und Schülerinnen fasten bereits im Grundschulalter, was einen Abfall in den schulischen Leistungen zur Folge hat.

Der Sportunterricht wird verweigert, Kinder kollabieren dehydriert im Schulunterricht. Dabei ist die in Deutschland geltende Schulpflicht ein Schutz für Kinder, eine Garantie für ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben im Erwachsenenalter, das nur mit entsprechender Bildung geführt werden kann. So können Kinder auch vor dem Einfluss von Sekten geschützt werden. Bei ihren Bemühungen stellte Franziska Giffey fest, dass die Unterstützung der islamischen Organisationen und Moscheevereine eher auf die Stärkung des Fastens ausgerichtet ist, die Kinderrechte sowie der Vorrang der Schulpflicht haben bei den Imamen keine Priorität.

Hier sind alle Organe des Rechtsstaates gefragt, um die Kinder vor dem Druck der religiösen Gemeinschaft zu schützen. Dies geschieht am besten durch die Ablehnung sämtlicher Sonderregelungen. Es darf zum Schutz der Kinder keine Befreiung vom Unterricht, auch nicht vom Sportunterricht, geben. Den Eltern muss klargemacht werden, dass ihre Kinder verpflichtet sind, am Schulunterricht teilzunehmen, und die Eltern in der Pflicht, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen. Dort, wo Ausnahmeregelungen zugelassen werden, steigt der Gruppendruck auf die Kinder, sich auch gegen ihren Willen dem religiösem Brauch zu beugen.

Wir fordern daher generell die Abschaffung jeder Ausnahmeregelung, um den Schutz der Kinder zu garantieren. Die Abschaffung der Ausnahmeregelungen soll für alle öffentlichen Einrichtungen gelten, auch für Flüchtlingsunterkünfte, um auch dort den Schutz von Säkularen und Andersgläubigen vor Gruppendruck zu gewährleisten.

Mehrere Zeitungen berichteten, dass ein Mann von Muslimen in Oldenburg ermordet wurde, da er öffentlich während des Ramadans geraucht und/ oder ein Eis gegessen hat. Sollte sich der Mord in Oldenburg am Mittwoch, den 30. Mai 2017, als religiös-politisch motiviert herausstellen, wäre der Mann ein weiteres Opfer in Europa, das wegen Nichteinhaltung des Ramadans aus politisch-islamischen Gründen getötet wurde. Damit wäre der Mord ein Terrorakt, verübt aus einer dem Grundgesetz feindlichen Ideologie heraus, und ist als Terrorakt zu behandeln.

Des weiteren haben Terrororganisation wie der Islamischer Staat explizit zu Anschlägen während des Ramadan im Westen aufgerufen. Gläubige sollen Zivilisten in "ihren Häusern, ihren Märkten, ihren Straßen und ihren Versammlungsstätten" angreifen. Dieser Aufruf ist nicht singulär, der Aufforderung, den Dschihad zu Zeiten des Ramadan zu verstärken, geht von vielen islamischen Extremisten aus und fordert auch in islamischen Ländern zahlreiche Todesopfer wie jüngst in Afghanistan, Irak und Saudi-Arabien. Diese Drohungen gegen den Westen sind ernst zu nehmen und alle eventuellen Vorfälle während des Ramadan müssen auf einen Zusammenhang mit terroristischen Aufrufen untersucht werden.

Der Zentralrat der Ex-Muslime verurteilt aufs Schärfste die aktuellen Terrorakte in Kairo, Kabul, Bagdad Dschidda, Qatif, Medina und London, sowie auch den Mord an Abdul Hanan Jakob in Oldenburg.

Religion ist Privatsache und muss privat bleiben. Kein Mensch darf andere, besonders aber Kinder, unter Druck setzen, einen Tag lang nichts zu essen und zu trinken.

Zentralrat der Ex-Muslime, Juni 2017

Köln: Nackter Protest nach Übergriffen auf Frauen

YouTube 06 Juni 2017
Die Düsseldorfer Performancekünstlerin Milo Moiré hat nach den massiven sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln eine nackte Protestaktion auf der Domplatte durchgeführt. Sie hielt dabei ein Schild hoch auf dem zu lesen war: "Respektiert uns! Wir sind kein Freiwild, auch wenn wir nackt sind."

Jemen: Immer mehr Mädchen werden in die Ehe „verkauft“

YouTube 06 Juni 2017
Im Jemen werden immer mehr Mädchen in eine Ehe verkauft. Laut UNICEF werden 72 Prozent aller Frauen in dem arabischen Land vor ihrem 18. Lebensjahr verheiratet, 44 Prozent sogar vor ihrem 15. Lebensjahr. Die prekäre Lage im kriegsgebeutelten Jemen hat diese Situation noch weiter verschärft. Die Yemen Womens Union versucht, den betroffenen Mädchen zu helfen. Doch selbst Mütter sind meist machtlos. Zudem ist die Armut im Land dermaßen groß, dass Mädchen von ihren Familien verkauft werden, nur um sie nicht mehr mit durchbringen zu müssen.

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