Redefreiheit

Wir sollten Stolz sein auf die Mohammed Karikaturen

• EuropeNews 29 September 2017
Wir sollten Stolz sein auf die Mohammed Karikaturen

Inger Støjberg, die dänische Integrations- und Einwanderungsminiserin, hat einen Screenshot geteilt, der den Hintergrund ihre iPads zeigt. Darauf die berühmte Mohammed Karikatur, die vor mehr als einem Jahrzehnt einen Aufruhr in der muslimischen Welt auslöste.

 

Quelle: Breitbart London
Übersetzt von EuropeNews

Støjberg ist eine Hardlinerin im Kampf gegen die unkontrollierte Einwanderung, auf Facebook teilte sie das Hintergrundbild und betonte, dass ihr Meinungsfreiheit ein Anliegen sei. Dies vor dem Hintergrund, dass ein Museum sich entschieden hatte das Bild zu zensieren.

 

Das Skovgård Museum in Viborg hatte beschlossen die Zeichnung nicht in seiner neuen Ausstellung über Blasphemie seit der Reformation zu zeigen, trotz ihrer offensichtlichen Relevanz für das Thema.

 

„Es ist die Entscheidung des Museums und sie haben natürlich das Recht so zu entscheiden, aber ich persönlich denke, dass es eine Schande ist,“ sagte Støjberg und zeigte den Screenshot. „Ehrlich, ich denke, wir sollten stolz sein auf die Mohammed Karikaturen.“

 

Die Veröffentlichung des Bildes – der muslimische Prophet mit einer Bombe im Turban – in einer dänischen Zeitung, hatte im Jahr 2005 die sogenannte „Dänische Karikaturenkrise“ ausgelöst.

 

Gewalttätige Proteste und Aufstände in der muslimischen Welt waren die Folge gewesen, dabei starben 50 Menschen und im Westen wurde eine Debatte über Redefreiheit, Selbstzensur und Gewalt im Islam in Gang gesetzt.

 

„Ich habe die berühmte Zeichnung des Künstlers Kurt Westergaard als Hintergrundbild auf meinem iPad,“ so Støjberg in ihrem Facebook Beitrag.

 

„Das tue ich, weil ich Dänemark liebe. Ich liebe das Fundament der Freiheiten, das Generationen vor uns errichtet haben und auf dem unser Land gegründet wurde. Diese Freiheiten bedeuten, dass wir an jeden Gott glauben können, den wir wollen, wir haben Meinungsfreiheit, also können wir sagen – und zeichnen – was wir denken und hier gibt es die völlige Gleichstellung der Geschlechter.“

 

Ministerin Støjberg sind Kontroversen um ihre Aussagen nicht unbekannt. Im Mai diesen Jahres hatte sie die Linken empört, als sie ein Bild gepostet hatte von sich mit einem Kuchen um die strengeren Einwanderungsgesetze zu feiern.

 

Ende 2016 hatte sie gesagt, dass „die Einwanderung nach Dänemark gescheitert sei“, nachdem eine Studie über Kriminalität und Arbeitslosigkeit einen Zusammenhang mit von Migranten dominierten Gebieten aufgezeigt hatte.

 

„Meiner Meinung nach liegt es daran, dass wir zu viel Angst davor haben klare Forderungen an die Menschen zu stellen, die nach Dänemark kommen,“ sagte sie damals. „Wir haben nicht gewagt auszusprechen, dass wir erwarten und fordern, dass sie für sich selbst und ihre Familien sorgen und dass sie sich den dänischen Werten anpassen sollen.“

 

 

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Ungarn: Volksbefragung zu EU Einwanderungsquoten

• EuropeNews 26 September 2017
Ungarn: Volksbefragung zu EU Einwanderungsquoten

Nächsten Monat will die ungarische Regierung angesichts des Plans der EU Mitgliedsländer zu zwingen bestimmte Flüchtlingsquoten zu erfüllen, eine Volksbefragung abhalten. Bis jetzt hat sich das Land geweigert die EU Quoten zu erfüllen und Migranten aufzunehmen, weil man glaubt, dass diese Frage vom Land selbst entschieden werden muss und nicht auf EU Ebene.

 

Quelle: Westmonster
Übersetzt von EuropeNews

Der ungarische Außenminister Csaba Dömötör sagte, die Befragung werde Anfang Oktober beginnen und sieben Fragen enthalten, bei denen es um verschieden Dinge in Bezug auf Einwanderung, Flüchtlinge und Grenze gehe.

 

Dömötör beschuldigte die EU den 'Soros Plan' übernommen zu haben und nimmt Bezug auf den Milliardär und Geschäftsmann George Soros, der verschiedene Open Border Kampagnen finanziert. Dömötör sagte: „Das hatte einen Einfluss auf die EU Bürokraten, dass ein Vorschlag aus dem Jahr 2016 auf allen Ebenen der EU, der die Umsiedlung von Migranten einleitete, der keinerlei Begrenzung und Strafen für solche Länder vorsah, die die Voraussetzungen nicht erfüllen, so rasch angenommen wurde.“

 

Er betonte die Notwendigkeit zwischen echten Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden. Dömötör sagt, dass Ungarn echten Flüchtlingen, die vor Krieg oder Unterdrückung fliehen, immer helfen werde, aber die Statistiken würden zeigen, dass die meisten Menschen, die nach Europa kämen Wirtschaftsflüchtlinge seien „die sich oft als Flüchtlinge mit falschen Papieren ausgeben, um die gegenwärtig geltenden Regeln zu umgehen.“

 

In seiner ersten Rede im Parlament in der letzten Woche sagte Ministerpräsident Victor Orban, dass bestimmte Länder (wie Deutschland) die Masseneinwanderung akzeptieren, sie begrüßen und unterstützen, während Länder wie Ungarn es sich zum Ziel gesetzt hätten Wert auf innere Sicherheit zu legen, auf die eigene Lebensart und auf die nationale, religiöse und kulturelle Identität.“

 

„Heute wollen die Länder, die sich für Einwanderung aussprechen, die Unterschiede zwischen den beiden Seiten abschaffen, indem sie empfehlen, dass auch wir zu Einwanderungsländern werden und wenn wir uns weigern, dann zwingen sie uns dazu,“ sagte er und bezog sich dabei auf das EU Zwangsschema zur Umsiedlung von Flüchtlingen, an dem sich Ungarn nicht beteiligen will.

 

„Wir wollen ein Ungarn für die Ungarn und ein Europa für die Europäer,“ fügte er hinzu.

 

Der Papst des Islams

• EuropeNews 25 September 2017
Der Papst des Islams

Als wenn Papst Franziskus nicht schon genug Unsinn machen würde, indem er falsche Wohltätigkeit predigt und eine willfährige Ignoranz gegenüber der jihadistischen Bedrohung an den Tag legt. Jetzt traf er sich im Vatikan mit Dr Muhammad bin Abdul Karim Al-Issa, dem Generalsekretär der Muslimischen Weltliga, einer Gruppe, mit finanziellen Verbindungen zum jihadistischen Terror.

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews


Während des Meetings dankte al-Issa dem Papst für seine „faire Position“ gegenüber den „falschen Behauptungen, die den Extremismus mit dem Islam in Verbindung bringen.“ Mit anderen Worten, er bedankte sich beim Papst für dessen Heuchelei über die Motivation der Ideologie des jihadistischen Terrors, um so den Islam reinzuwaschen.

 

Ich habe nichts gegen das Meeting des Papstes mit diesem Mann, nicht zuletzt, weil Jesus ein Freund der Steuereintreiber und der Sünder war. Aber das Meeting scheint eine nichtssagende Wohlfühlunterhaltung gewesen zu sein, wahrscheinlich angefüllt mit einigen listigen Dawa Sprüchen von al-Issa. Breitbart News berichtet, „die beiden Männer haben nach Berichten ihre Ansichten über einige 'Angelegenheiten von gemeinsamem Interesse' ausgetauscht, darunter Frieden und weltweite Harmonie und sie haben die friedliche Koexistenz besprochen und die Verbreitung von Liebe.“

 

Die Verbreitung von Liebe. Ja, genau darum geht es der Muslimischen Weltliga.

 

Auch ist dies nicht das erste Mal, dass ein muslimischer Führer dem Papst dafür gedankt hat, dass er so nützlich ist. Im vergangenen Juli dankte der Großimam der Kairoer al-Azhar, Ahmed al-Tayeb, für seine „Verteidigung des Islams gegen die Vorwürfe der Gewalt und des Terrors.“

 

Wurde jemals ein Papst in Rom in der Geschichte der Christenheit als „Verteidiger des Islams“ gefeiert?

 

Natürlich nicht. Aber die katholische Kirche ist einen weiten Weg gegangen seit den Tagen von Papst Callixtus III, der im Jahr 1455 schwor „den wahren Glauben zu verherrlichen und die diabolische Sekte des ruchlosen und ungläubigen Mahomet im Osten auszulöschen.“

 

Wenn man eine Zeitreise arrangieren könnte und Papst Franziskus würde Callixtus II treffen, dann könnte Callixtus „der Schlag treffen“, denn Franziskus ist nicht nur ein Verteidiger des Islams, sondern auch ein Verteidiger der Todesstrafe der Scharia für Blasphemie: Nachdem islamische Jihadisten die Karikaturisten von Charlie Hebdo, die Mohammed gezeichnet hatten, töteten, rechtfertigte Papst Franziskus mittelbar die Mörder, indem er sagte, dass „es wahr [ist], dass man nicht gewalttätig reagieren darf, aber obwohl wir gute Freunde sind, wenn [jemand] einen Fluch ausspricht gegen meine Mutter, dann muss er erwarten, dass er zurückgeschlagen wird, das ist normal. Mann kann nicht die Religion von anderen ins Lächerliche ziehen. Diese Menschen provozieren und dann (kann etwas passieren). Die Meinungsfreiheit hat ihre Grenzen.“

 

Für den Papst ist der Mord an Menschen, die die Blasphemiegesetze der Scharia missachten, also „normal“ und es ist kein Terrorismus, weil „christlichen Terrorismus gibt es nicht, jüdischen Terrorismus gibt es nicht und muslimischen Terrorismus gibt es nicht. Sie existieren nicht,“ sagte er in einer Rede im letzten Februar. „Es gibt Fundamentalisten und gewalttätige Einzelne bei allen Völkern und Religionen – und durch intolerante Verallgemeinerungen werden sie stärker, denn sie nähren sich von Hass und Fremdenfeindlichkeit.“

 

Es gibt also keinen islamischen Terrorismus, aber wenn man sich an „intoleranten Verallgemeinerungen“ beteiligt, dann kann man „einen Schlag erwarten“. Der Papst denkt offensichtlich, wie die Organization der Islamischen Kooperation, dass das Problem nicht der Jihad Terror ist, sondern die Nichtmuslime, die über den Jihad Terror sprechen. Die Muslime wären friedlich, wenn die Nichtmuslime sich einfach selbst zensieren würden und die Blasphemie Restriktionen der Scharia anwenden würden in Bezug auf Kritik am Islam.

 

Denn Papst Franziskus hat keine Geduld mit denen, die solche Dinge diskutieren: „Ich mag es nicht, wenn man über islamische Gewalt spricht, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen lese, sehe ich Gewalt.“ Er sagte laut Crux, „wenn er die Zeitung liest, dass liest er über einen Italiener, der seine Verlobte getötet hat, oder seine Schwiegermutter.“ der Pontifex fügte hinzu: „Es sind getaufte Katholiken. Es sind gewalttätige Katholiken.“ Er sagte, wenn man von „islamischer Gewalt“ spräche, dann müsse man auch über „katholische Gewalt“ sprechen.

 

Dieser Vergleich macht keinen Sinn, denn italienische Katholiken, die ihre Verlobten oder Schwiegermütter töten, handeln nicht in Übereinstimmung mit ihrer Religion, während der Koran und die islamischen Lehren zahlreiche Aufforderungen zu Gewalt enthalten.

 

Aber Papst Franziskus, der Verteidiger des Islams, kann sich um solche Kleinigkeiten nicht kümmern. Auch scheint er besonders besorgt zu sein über die Tatsache, dass alle diese falschen Aussagen über die motivierende Ideologie hinter der massiven muslimischen Verfolgung der Christen in den vergangenen Jahren nur genau diese Verfolgung ermöglicht und begünstigt hat, denn wenn diese Ideologie nicht erkannt und gegen sie vorgegangen wird, dann wird sie weiter ungehindert wirken.

 

Der römische Papst von dem die Katholiken denken, er sei der weltliche Kopf der Kirche, sollte ein Verteidiger des Christentums sein, kein Verteidiger des Islams, der Religion, die sich mit dem Christentum und der jüdisch-christlichen Zivilisation seit Anfang an im Krieg befindet. Dass jemals ein christliches Oberhaupt als „Verteidiger des Islams“ bezeichnet werden könnte wirft nur ein beredtes Licht auf die Absurdität unseres Zeitalters und die Schwäche der westlichen Welt. Die schleichende Götzenverehrung des Papsttums, dass heute in der katholischen Kirche gang und gäbe ist, mit viel zu vielen Katholiken, die jedes Wort des Pontifex so behandeln, als sei es ein heiliges Orakel, macht die Dinge nur noch schlimmer.

 

Könnten Sie sich irgendeinen muslimischen Führer vorstellen, der „Verteidiger des Christentums“ genannt würde? Natürlich nicht. Die muslimischen Führer sind sich mehr bewusst als ihr reizender Verteidiger im Vatikan, dass der Islam Krieg gegen die Ungläubigen vorschreibt nicht die Verteidigung deren theologischer Ansichten.

 

Papst Franziskus ist nicht nur katastrophal verbohrt in Bezug auf eine offensichtliche Tatsache, die durch die täglichen Schlagzeilen bestätigt wird, er betrügt und leitet sein Volk in die Irre, über eine Sache, die höchst wichtig ist und er hält sie dumm und willfährig über die wachsende und voranschreitende Bedrohung.

 

„Lasset sie fahren! Sie sind blinde Blindenleiter.Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube.“ (Matthäus 15:14)

Bürgerrechte und natürliches Recht

• EuropeNews 19 September 2017
Many thanks to Vlad Tepes for uploading this video

Die nachfolgende Intervention wurde von Clare Lopez für das Center for Security Policy auf der OSZE in Warschau, am 14. September 2017 im Rahmen der Sitzung 6, „Fundamentale Freiheiten, einschließlich Gedanken-, Gewissens-, Religions-, oder Glaubensfreiheit“ gehalten:

 

Quelle: Gates of Vienna
Übersetzt von EuropeNews

 

Die amerikanischen Gründerväter haben verstanden, dass eine Tyrannei entsteht, wenn die Menschen Regierungen, oder religiösen System erlauben die Rechte des Individuums zu usurpieren und auf sich selbst zu übertragen.

 

Aus diesem Grund wurden die gesetzlich verankerten Freiheiten des Glaubens, des Gewissens und der Rede im Ersten Verfassungszusatz unserer Verfassung festgeschrieben.

 

Diese Prinzipien und Freiheiten basieren auf dem jüdisch-christliche Glauben und wurden als erstes von den brillanten Denkern der Aufklärung in Europa artikuliert – obwohl deren Wurzeln weiter zurückgehen bis nach Athen, Rom und Jerusalem.

 

Sie entstammen der revolutionären Idee, dass das Individuum die tragende Säule der Gesellschaft ist – nicht der Clan, der Stamm, oder das religiöse Glaubenssystem.

 

Der individuelle Mensch hat das Recht auf diese Rechte und Freiheiten, denn die Naturrechte, die bekannt sind durch den menschliche Aufklärung – statten jeder Person, Frauen und Männer gleichermaßen aus – mit Menschenwürde und dem Recht frei zu leben.

 

Die Redefreiheit ist eine der grundsätzlichen Freiheiten und eine, die allen anderen erst eine Stimme und eine Bedeutung gibt – insbesondere die Freiheit des Gewissens und des Glaubens.

 

Der Islam hat solche Ansichten oder Freiheiten nicht – es gibt keine „Redefreiheit“ oder Glaubensfreiheit im Islamischen Recht, der Scharia.

 

Stattdessen gibt es das „Verleumdungsgesetz“ – in dem Verleumdung alles das ist, was ein Muslime nicht mag, einschließlich der Wahrheit.

 

Verleumdung unter der Scharia kann die Todesstrafe nach sich ziehen – in der Tat sagen uns die Sira und die Hadith, dass einige der frühen Ermordungen, die Mohammed angeordnet hatte, genau gegen solche Dichter gerichtet waren, die Verse geschrieben haben, die er als Beleidigung empfand – Apostasie vom Islam ist ebenfalls ein Kapitalverbrechen.

 

Ich zitiere einen Bericht des Europarats vom Oktober 2016 über die „Vereinbarkeit des Schariarechts mit der Europäischen Menschenrechtskonvention: Können Staatliche Parteien gleichzeitig Unterzeichner der Konvention und der 'Kairoer Erklärung' sein?

 

Und ich schlage vor die Antwort lautet 'Nein'. Eine Regierung oder ein System, das sich selbst als liberal, westlich und demokratisch bezeichnet, führt keine Restriktionen der Redefreiheit ein, um sich selbst vor Kritik zu schützten – noch viel weniger die Todesstrafe für einen Glauben oder das Fehlen eines Glaubens.

 

Wir Mitglieder der westlichen Zivilisation würdigen das Individuum, indem wir ihm erlauben alles zu sagen, egal wie sehr wir es ablehnen, wenn es nicht unmittelbar zu Gewalt aufruft, sowie jeden Glauben oder auch das Fehlen dessen.

 

Und deshalb empfehle ich ODIHR 2017: Lassen Sie uns heute hier scheiden, erneuert und inspiriert um Freiheit zerstörende Konzepte wie 'Hassrede und Todesstrafe für religiösen Glauben oder Ablehnung desselben' abzulehnen und stattdessen eine Verpflichtung zur Verteidigung des Glaubens, des Gewissen und der Rede, sowie aller Prinzipien der Freiheit, die wir so sehr schätzen, einzugehen.










Google zensiert Werbung mit bestimmten Schlagworten

• EuropeNews 19 September 2017
Google zensiert Werbung mit bestimmten Schlagworten

Jeder, der mit Marketing zu tun hat, weiß, dass Google im Prinzip das Internet gehört. Jeder, der die Seite Jihad Watch von Robert Spencer kennt, auf der er die täglichen Grausamkeiten des islamischen Terrorismus postet, weiß, dass dies auf Artikeln beruht, die auf der ganzen Welt in den Mainstream Medien veröffentlicht wurden und die Robert Spencer zusammengetragen hat. Darum ist diese Seite ganz sicher keine Hass-Seite. Niemals hat Robert Spencer zu Hass oder Intoleranz aufgerufen. Es ist eher so, dass er der Öffentlichkeit eine Art Service anbietet, er will Unwissende über die steigende Gefahr des islamischen Terrorismus informieren.

 

Quelle: Jihad Watch
Übersetzt von EuropeNews




Jetzt verbietet Google alle Anzeigen, die das Wort „JihadWatch“ enthalten. Auch Facebook blockiert manche Links auf seine Seite. Statt des Links liest man dann „You are being redirected....“ [Sie werden umgeleitet....]

 

Spencer schreibt, dass er von einigen Autoren und Journalisten darüber informiert wurde, dass Google deren Buchanzeigen verboten hat, weil sie das Schlagwort „Jihadwatch“ enthielten. Diese Anzeigen, so die Autoren, seien allerdings seit Jahren nicht mehr aktiv gewesen.

 

Weiterhin schreibt Spencer, dass er vor kurzem einiges über die Linken geschrieben habe, die den Vorfall in Charlottesville als deren Reichstagsbrand bezeichnet habe, zu dem Zweck jeglichen Widerspruch im Keim zu ersticken. Das ist jetzt ein weiterer Beweis für die Gültigkeit dieser These. Die Linken tun alles, um jedweden Zugang zu den Kommunikationsmitteln, die Meinungen verbreiten, die sie hassen, zu erschweren. Es ist ganz einfach deren autoritäre Agenda.

 

So schrieb Google unter anderem folgendes:

 

Hallo AdWord Benutzer,

 

wir wollen Sie davon in Kenntnis setzen, dass eines oder mehrere Ihrer Schlagworte nicht mehr genehmigt werden. Leider können wir Ihre Anzeige bei Google unseren Suchpartnern bzw im Display Network nicht mehr zur Verfügung stellen, wenn Sie diese Anzeige oder Schlagworte nicht entsprechend ändern, damit sie unseren Geschäftsbedingungen entsprechen.

 

Falls dies auf einem Fehler beruhen sollte, werden wir Ihre Anzeige wieder hochladen und sie so rasch wie möglich publizieren […] Weiter unten finden Sie die Gründe, warum Ihre Anzeige oder Schlagworte abgelehnt wurden. [...]

 

Ablehnungsgründe

 

Anti“ und Gewalt: Google lehnt die Förderung von Hass, Gewalt oder negative Behauptungen gegenüber einer individuellen Gruppe ab. Siehe unsere Geschäftsbedingungen: https://support.google.com/adwordspolicy/answer/175902

 

Wiederholte Verletzungen unserer Anzeigenpolitik werden mit der Auflösung Ihres AdWord Kontos bestraft werden, deshalb ist es wichtig dieses Problem so rasch wie möglich zu beseitigen, indem sie unsere Geschäftsbedingungen lesen.

 

Schlagwort: Jihad Watch

Schlagwort Status: Nicht genehmigt

Schlagwort Grund: „Anti“ und „Gewalt“

 

Das Gegengift zu Fake News ist die Wahrheit

• EuropeNews 19 September 2017

Die nachfolgende Intervention wurde von Henrik R Clausen auf der OSZE Sitzung am Montag, den 11. September in Warschau vorgetragen:

 

Quelle: Gates of Vienna
Übersetzt von EuropeNews

Sehr geehrte Delegierte, meine Damen und Herren

Ich heiße Henrik Clausen und komme aus Dänemark, ich repräsentiere den Wiener Akademikerbund, dessen stolzes Vorstandsmitglied ich seit einigen Jahren bin.

 

Heute werde ich mich mit dem Thema „Fake News“ befassen, und den daraus resultierenden Verleumdungskampagnen und der Propaganda für Krieg und Hass. Einmal begonnen, ist es nur schwer sie wieder zu stoppen.

 

Lassen Sie mich Ihnen ein geheimes Gegengift zu Fake News verraten: Die Wahrheit, so wie sie freie Bürger sagen. Kein staatlicher Schiedsrichter für Richtig oder Falsch wird benötigt, einfach nur das Recht eines jeden Menschen auszudrücken, was man für wahr hält.

 

Eine berühmte Fake News Geschichte war die Verschwörungstheorie, dass Russland die Wahlen in den USA gehackt habe. Sie wurde in den Medien oft wiederholt, die Geschichte wurde zur Propaganda für Krieg und Hass und führte zu ernsten internationalen Spannungen. Nur die neuen Medien analysierten die Fakten gründlicher und kamen zu dem Schluss, dass die Geschichte über die „russischen Hacker“ substanzlos war.

 

Wir vom Akademikerbund haben tiefes Vertrauen in den Wunsch der Menschen nach Wahrheit und Aufklärung. Wir glauben an einen „freien Markt der Ideen“, dass Freiheit das Recht beinhaltet, mit Fake News umzugehen. Und wir benötigen Politiker, die diese Freiheit schützen, einschließlich der Freiheit dumme oder falsche Dinge zu sagen.

 

Deshalb empfiehlt der Akademikerbund:

Dass die OSZE dem Begriff „Hassrede“ eine klarere und rechtlich wasserdichte Definition zu Teil werden lässt.

Dass die OSZE den alten Medien die finanzielle Unterstützung kürzt und so eine größere Chancengleichheit herstellt.

Dass die OSZE sich darauf konzentriert die Meinungsfreiheit als solche, für alle Themen, zu schützen.

Und zuletzt, rufen wir die Repräsentanten des OSZE Gremiums Freiheit für die Medien dazu auf, zu klären, dass die Veröffentlichung der Wahrheit niemals „Hassrede“ und somit ein strafbares Vergehen sein kann.







Imam predigt Jihad in Moschee – Polizeichef ermittelt nicht

• EuropeNews 16 September 2017
Imam predigt Jihad in Moschee – Polizeichef ermittelt nicht

Eine Moschee im amerikanischen New Hampshire hat eine Kontroverse ausgelöst, nachdem ein Ermittler herausgefunden hat, dass dort Jihad gepredigt wird. Jedoch hat der örtliche Polizeichef noch einen draufgesetzt, indem er behauptet, dass diese Anschuldigungen reine „Islamophobie“ seien. Will er wirklich die Sicherheit seiner Bürger vor Ort auf's Spiel setzen?

 

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews



Vor ein paar Wochen berichtete ein Gewerkschaftsführer von diesem Fall, aber nicht, indem er über das, was in der Moschee geschah, berichtete, oder über das, was behauptet wurde, sondern er sprach über die Reaktion des Moscheeleiters und der Strafverfolgungsbehörden, die beide unisono behaupteten, die Moschee sei unfair behandelt worden. Da der Gewerkschafter aber keine Details der Beschuldigungen gab, konnte man nicht sagen, ob es der Wahrheit entsprach oder nicht. Dann veröffentlichte letzte Woche ein investigativer Journalist namens James Simpson Beweise bei Bombthrowers und stellte damit klar, dass diese Moschee dringender Ermittlungen bedarf und dass Polizeichef Nick Willard seine Pflichten vernachlässigt habe.

 

Simpson berichtet, dass der Ermittler Dave Gaubatz eine Menge Material gefunden habe, das den Jihad verherrliche, einschließlich einer Broschüre mit dem Titel Jihad im Islam. Simpson schreibt: „Dieses 33-seitige Dokument stellt klar, dass die Ziele des Islams die Unterwerfung der Welt sind. Unter der Überschrift Was Jihad wirklich ist (sic!) wird gesagt:

 

In Wahrheit ist der Islam eine revolutionäre Ideologie und ein Programm, das die soziale Ordnung der ganzen Welt verändern und sie in Konformität wieder aufbauen will, mit ihren eigenen Zielen und Idealen.. 'Muslim' ist der Titel der Internationalen Revolutionspartei, organisiert vom Islam, um dieses revolutionäre Programm auszuführen. Und 'Jihad' bezieht sich auf den revolutionären Kampf und die letztendliche Ausführung, die die Islamische Partei ins Spiel bringt, um dieses Ziel zu erreichen....

 

der Islam beansprucht die ganze Erde – nicht nur einen Teil, sondern den ganzen Planeten – nicht weil die Souveränität über die Erde von einer Nation auf verschiedene Nationen verteilt werden und in einer Hand sein sollte, sondern weil die gesamte Menschheit von der Ideologie und den Sozialprogrammen profitieren sollte, oder, ehrlicher wäre es zu sagen, vom 'Islam', der Programm ist für das Wohlergehen der ganzen Menschheit. Im Endeffekt will der Islam alle Kräfte benutzen, die eine Revolution hervorbringen können und einen Begriff schmieden für alle diese Kräfte, der 'Jihad' heißt. (Seite 5)“

 

Der Gewerkschafter zitiert Gaubatz mit den Worten: „Auf einer Skala von 1 – 10, wobei 10 das Extremste ist, beurteile ich diese Moschee mit einer 10.“ Dann bezieht er sich auf Mohammed Ewiess, den Vorsitzenden der Islamic Society of New Hampshire, der gesagt hatte, wer „solch unbegründete Vorwürfe 'voller Lügen' vorbringt, der verbreite Misstrauen in seiner Community.“

 

Unbegründet? Nicht wirklich. Auch erwähnt der Gewerkschaftsführer nicht und wollte es wohl auch nicht herausfinden, dass die Literatur, die Gaubatz in der Moschee vorfand, nichts Überraschendes birgt: Vier unabhängige Studien seit 1999 fanden heraus, dass 80% aller amerikanischer Moscheen den Jihad lehren, die islamische Vorherrschaft, sowie Hass und Vorurteile gegen Juden und Christen. Es gibt keine gegenteiligen Studien, die diesen Ergebnissen widersprechen. Im Jahr 1998 besuchte Scheich Mohammed Hisham Kabbani, ein muslimischer Sufiführer, 114 Moscheen in den Vereinigten Staaten. Dann machte er eine Aussage vor einem Forum des State Departments im Januar 1999 und bestätigte, dass 80% aller amerikanischen Moscheen die „extremistische Ideologie“ lehrten.

 

Im Jahr 2005 dann die Studie des Center for Religious Freedom und im Jahr 2008 die Studie des Mapping Sharia Projects. Beide zeigten unabhängig voneinander auf, dass mehr als 80% der Moscheen in America Hass gegen Juden und Christen predigen sowie die Notwendigkeit einer letztendlichen islamischen Herrschaft.

 

Im Sommer 2011 zeigte eine weitere Studie, dass nur 19% aller Moscheen in Amerika keine jihadistische Gewalt predigten und/oder islamische Vorherrschaft. Einzelheiten: „Eine zufällige Untersuchung von 100 repräsentativen Moscheen in den Vereinigten Staaten wurde durchgeführt, um die Korrelation zwischen Scharia-Zugehörigkeit und dem Dogma zum Aufruf zur Gewalt gegen Ungläubige zu messen. 30% hatten Texte, die als moderat bezeichnet wurden und die Gewalt befürworteten. 19% hatten gar keine gewaltbefürwortenden Texte. Moscheen, die der Scharia anhingen hatten eher gewaltverherrlichende Texte ausgelegt als ihre nicht der Scharia anhängenden Gegenstücke. Die Leiter der Scharia-befürwortenden Moscheen empfahlen eher, dass ein Gläubiger die gewaltverherrlichenden Texte lesen sollte, als ein Führer einer nicht der Scharia anhängenden Moschee.

 

58% der Moscheen luden Gastimame ein, von denen bekannt war, dass sie den gewalttätigen Jihad verbreiten. Die Führer der Moscheen, die eine gewaltverherrlichende Literatur verbreiteten, luden eher Gastimame ein, von denen bekannt war, dass sie den gewalttätigen Jihad verbreiten, als die Führer der Moscheen, die nicht-gewaltverherrlichende Literatur in ihren Räumen auslegten.“ Das bedeutet, dass rund 1700 Moscheen in Amerika den Hass auf Ungläubige predigen und Gewalt gegen sie rechtfertigen.

 

Nichts davon in dem Artikel des Gewerkschaftsführers. Alles was wir aus Manchester, New Hampshire, wissen ist das, was Polizeichef Nick Willard sagt: „Was [Gaubatz] in seinem Pamphlet schreibt ist verleumderisch. Ich glaube nicht, dass die Moschee eine Brutstätte des Terrorismus ist. Ich vertraue den Ermittlungen dieses Herrn nicht. Ich denke, er versucht sein Buch zu verkaufen. Ich denke, der Herr ist ein Verrückter und ich glaube nicht, dass wir solche Dinge in unserer Stadt haben.“ Der Gewerkschaftsführer sagt: „ Der Polizeichef von Manchester, Nick Willard, hat gesagt, dass sein Detektiv, der in der FBI Joint Terrorism Task Force eingebettet ist, keinerlei Informationen hat, die Gaubatz Behauptungen unterstützen.“

 

Willard erwähnt nicht und weiß es offenbar auch nicht, dass das FBI nichts im Zusammenhang mit dem Islam und dessen Verbindung zum Terrorismus ermitteln darf und daher auch die Anzeichen für die Gefahr nicht kennen würde, nach denen man in einer Moschee suchen müsste, sogar wenn diese Zeichen mit einem Meter langen Schwert dort eingeritzt wären unter lautem „Allahu Akhbar“ Geschrei. Willard wiederholt das Argument der Behörden, das schwächste aller Argumente, indem er den JTTF erwähnt, ohne überhaupt zu prüfen, ob der JTTF auf diesem Gebiet ausreichend kompetent ist. Dann kommt er mit einer ad hominem Attacke gegen Gaubatz und betont (wo ist der Beweis?), dass Gaubatz nur versuche sein Buch zu verkaufen und dass er ein „Verrückter“ sei. Das ist ein klassisches Beispiel für „Halt den Mund!“, erklärte er und lässt so Gaubatz Behauptung glaubwürdig erscheinen, dass die Polizei in Manchester noch nicht einmal die Möglichkeit in Betracht zieht, dass es Probleme mit dieser Moschee geben könnte. Wenn es also so sein sollte, was dann?

 

Willard stand nicht alleine, der Stadtrat und Vorsitzende Patrick Long erklärte: „Ich persönlich denke, diese Art Hassrede hat in dieser Stadt keinen Platz, das ist meine Meinung. Dan O'Neil, ein weiterer Stadtrat sagte: „In der Stadt Manchester brauchen wir keinen Hass. Ich weiß, dass dieses Gremium das nicht unterstützt. Unsere Bürger unterstützen es nicht.“

 

Long und Neill sollten sich schämen, wenn sie noch genug Platz für Scham haben und man sollte sie aus dem Amt wählen und zwar möglichst bald. Es ist kein „Hass“ legitime Sorgen zu äußern über das, was in Moscheen gepredigt wird, insbesondere, wenn man die oben genannten Studien in Betracht zieht, sowie die Tatsache, dass 80% der Moscheen in den USA von den Saudis finanziert werden und die Realitäten der Lehren des Islams über den Jihad, über die Rechte von Frauen, Juden usw., sich immer weiter verbreiten. Gaubatz zu beschuldigen Hass zu verbreiten, ohne eine Untersuchung der speziellen Anschuldigungen über die Moschee, ist genau das was sie ihm unterstellen.

 

Willard fügte hinzu, dass Gaubatz „die Flammen der Angst nährt, aber er tut dies durch Hass, Heuchelei und Intoleranz. Seine Islamophobie hat keinen Platz in unserem Land und ganz sicher nicht in der schönen Stadt Manchester, die die Vielfalt auf allen Ebenen befürwortet, das beinhaltet auch die Religionsfreiheit.“

 

„Islamophobie“ ist ein Propagandabegriff, der dazu gemacht wurde die Menschen einzuschüchtern, sich nicht dem Jihadterror zu widersetzen. Willards Statement ist ein klassisches Beispiel, wie es funktioniert. Was wäre, wenn Gaubatz Behauptungen über die Moschee wahr sind und das die Antwort ist, die er bekommt? In Zukunft werden die Menschen Angst haben in der Öffentlichkeit darüber zu sprechen, was sie in Moscheen beobachtet haben aus Angst, dass ihnen „Hass“ und „Islamophobie“ unterstellt wird.

 

Aber Polizeichef Willard muss zur Kenntnis nehmen: Wenn Gaubatz Anschuldigungen wahr sind und Sie haben sie nur vom Tisch gewischt, indem Sie ihn diffamiert haben, wenn dann deutlich wird, dass er Recht hatte, dann wird die Verantwortung für die Zerstörungen in Manchester auf Ihrem Rücken ausgetragen werden.

 

In einer normalen Stadt würde man Willard zwingen in Schimpf und Schande zurückzutreten. Aber wie in so vielen amerikanischen Städten heute, ist Manchester in New Hampshire keine normale Stadt mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya Muslime Buddhisten

• EuropeNews 12 September 2017
Myanmar: Seit 1947 töten Rohingya Muslime Buddhisten

Es entspricht einer völlig falschen Wahrnehmung, wenn man über die Gewalt in Burma spricht, die viele Tote und Verletzte auf beiden Seiten, bei den Rohingya Muslimen und bei den Buddhisten, gefordert hat. Deshalb ist eine faire Beurteilung dieser Angelegenheit wichtig, um auch ein Licht auf die Grauzonen zu werfen und sie für diejenigen ins Licht zu rücken, die von dem Thema keine Ahnung haben.

 

Quelle: Vedic Upasana Peeth
Übersetzt von EuropeNews

 

Die Rohingyas sind eine muslimische Minderheit, die aus Bangladesh auswanderte und in Myanmar lebt. Die Gemeinschaft vermehrte sich in großer Zahl in einer relativ kurzen Zeit ohne jede Familienplanung, oder wirtschaftliche Überlegungen, wegen ihrer begrenzten Ressourcen, dadurch wurde die eingeborene Bevölkerung in diesem Gebiet zur Minderheit, ihnen wurde ihr Land weggenommen und es wurde stattdessen der angewachsenen Bevölkerung der Rohingya gegeben.

 

Die Rohingya bezeichnen sich selbst als Eingeborene des Staates Rakhine, während die burmesischen Historiker sagen, dass sie aus Bengalen nach Burma eingewandert sind und zwar hauptsächlich in der Zeit der britischen Herrschaft in Burma und in geringerem Maße nach der Unabhängigkeit Burmas im Jahr 1948 und dem Befreiungskrieg in Bangladesh im Jahr 1971.

 

Unter General Ne Wins Regierung im Jahr 1982 erließen die Burmesen ein nationales Gesetz, das den Rohingya die Staatsbürgerschaft verweigerte und so dem Wunsch der großen Mehrheit der Burmesen (96%) entsprach. Die Entscheidung wurde auch deshalb gefällt, weil die Rohingyas mehrere Jahrzehnte gegen die Regierung rebelliert hatten, unterstützt durch Kräfte von außen, hauptsächlich separatistische Bewegungen und extremistische Gruppen unter anderem durch Al-Qaeda.

 

Die Aufstände der Rohingya im westlichen Myanmar waren Aufstände im nördlichen Teil des Staats Rakhine (auch bekannt unter der Bezeichnung Arakan), die von Aufständischen ausgeführt wurden, die zur ethnischen Minderheit der Rohingya gehörten. Die meisten Zusammenstöße passierten im Distrikt Maungaw, der an Bangladesh grenzt.

 

Örtliche Mujahideen Gruppen rebellierten von 1947 bis 1961 gegen Regierungskräfte, um zu versuchen, die mehrheitlich von Rohingya bewohnte Mayu Halbinsel im nördlichen Teil des Staates Rakhine von Myanmar abzuspalten, um es dann an Ost-Pakistan (dem heutigen Bangladesh) anzuschließen. In den späten 1950er Jahren verloren sie eine Menge Unterstützer und ergaben sich den Regierungstruppen.

 

Die modernen Aufstände der Rohingya im nördlichen Rakhine begannen im Jahr 2001 obwohl Shwe Maung, der Abgeordnete der Rohingya Mehrheit, Beschuldigungen zurückwies, dass neue islamistische Rebellengruppen damit begonnen hätten an der Grenze zu Bangladesh zu operieren.

 

Der letzte Vorfall von dem berichtet wurde geschah im Oktober 2016, als Zusammenstöße an der Grenze von Myanmar nach Bangladesh ausbrachen, mit Rohingya Rebellen, die verdächtigt wurden Verbindungen zu ausländischen Islamisten zu haben.

 

Obwohl die Rohingya einige Generationen in Burma ansässig sind stellen sie ungefähr 4% der Bevölkerung von Myanmar. Andererseits gab es ständigÜbergriffe wie brutale Vergewaltigung und Mord an einer Buddhistin in Rakhine durch muslimische Männer, gefolgt von Mord an muslimischen Rohingyas (als Vergeltung), was Aufstände zwischen den Buddhisten in Rakhine und den Muslimen der Rohingya auslöste. Es war kein einseitiges Massaker, sondern ein örtlich begrenzter Aufstand mit Opfern auf beiden Seiten.

 

Die Angelegenheit wurde ernster als die Rohingya auch Mönche töteten. Meistens wurden sie geköpft. Mindestens 19 solcher Morde an Mönchen wurden innerhalb von ein paar Monaten gemeldet, als sich die Mönche auf die Seite der eingeborenen Bevölkerung stellten, die gegen die Rohingyas kämpften.

 

Die Frage, die wir uns alle stellen müssen ist, warum töten Muslime Christen? Warum töten Muslime andere Muslime so ziemlich überall auf der Welt? Keiner der Buddhisten, die wir kennen, wollte oder will Muslime töten zumindest nicht aus religiösen Gründen. Aber in Myanmar gibt es ziemlich wenig Toleranz in Bezug auf Proselytismus, das bedeutet es gibt keine Probleme mit anderen Religionen, solange man bei seiner Religion bleibt und nicht versucht andere zu bekehren. Die Christen haben dies vor langer Zeit lernen müssen, obwohl sie es auch weiterhin tun, ohne aber aggressiv zu sein, die Hindus hatten niemals solche Ambitionen und die Buddhisten tun es gar nicht, aber die Muslime …naja …

 

Andererseits sind die Gemeinschaften der Rohingyas sehr konservativ was interreligiöse Ehen angeht, sie bestrafen und manchmal töten auch ihre Frauen, wenn sie jemanden heiraten, der nicht der Gemeinschaft der Rohingya angehört. Aber sie heiraten gerne buddhistische Frauen und konvertieren sie zum Islam. Das gefällt einigen konservativen Gruppen der buddhistischen Mehrheit nicht so gut, aus offensichtlichen Gründen.

 

Die Christen und die Hindus, die zweit- und viertgrößte Gemeinschaft innerhalb der Bevölkerung integriert sich sehr schön, obwohl sich viele christliche Ethnien gegen die buddhistischen Banar (Kachin, Chin, Karen, usw) stellen, so sind die Dispute eher historisch, oder territorial bedingt, oder es geht um Ressourcen, aber niemals ist es religiös bedingt. Auch das Beleidigen einer Religion, JEDER Religion aus welchem Grund auch immer, ist in Myanmar illegal und man würde innerhalb von wenigen Stunden im Gefängnis landen. Und das wird aktiv umgesetzt wahrscheinlich aus gutem Grund.

 

Die Rohingya Muslime wurden am Anfang, so sagen die Historiker, als Gäste Willkommen geheißen. Es gab wenige, oder keine Probleme am Anfang. Probleme wie Rebellionen passierten später, aber es wurde eine Übereinkunft erzielt und sie wurden in den 60er Jahren entwaffnet. Obwohl es zwischen den beiden Gemeinschaften kleinere Konflikte gab, geschah nichts Ernsthaftes bis sich vor fünf Jahren die Muslime in größerer Zahl sammelten und auf die Straßen gingen und die in der Minderheit befindlichen Eingeborenen in ihrem Gebiet töteten. Darum begannen die burmesischen Buddhisten ihrerseits mit Gegenangriffen gegen die Muslime, die ihre Brüder und Schwestern auf dem Gebiet der Rohingya töteten.

 

Deshalb ist es wichtig zu verstehen dass die Buddhisten nicht die Muslime töten sondern die Eingeborenen kämpfen gegen die Rebellen, die buchstäblich darauf aus sind im Staat Rakhine eine ethnische Säuberung durchzuführen. Wenn es die Schuld der Buddhisten wäre, dann müssten sie auch die Christen angreifen. Sie müssten die Christen zumindest irgendwie diskriminieren, es ist immerhin die zweitgrößte religiöse Gemeinschaft in Burma. Aber das ist niemals passiert.

 

Man muss also festhalten, dass man die Unruhen nicht als Religionskriege bezeichnen kann. Es ist ein politischer Krieg, in dem Eingeborene versuchen ihr Leben vor Angreifern zu schützen, die zu einer eingewanderten Gemeinschaft gehören. Diese versucht nicht nur in verstörender Anzahl zu wachsen, sondern versucht auch noch, die Eingeborenen mit Gewalt zu ihrem Glauben zu konvertieren durch direkte und indirekte Mittel. Schlimmer noch, sie fordern die Männer der Rohingyas dazu auf Buddhistinnen zu heiraten aber sie verbieten es den Rohingya Frauen Buddhisten zu heiraten. Es ist ein Aufstand, den die Rohingyas begonnen haben, indem sie Buddhisten angegriffen haben und das Gegenteil ist einfach unwahr, obwohl man es weltweit so glaubt. Es sind die Rohingyas, die Menschen töten und Allahu Akhbar rufen und kein einziger Buddhist, denn Buddhisten können aus ihrem Glauben heraus keinen Mord rechtfertigen. Aber ihr Überleben hat nun Priorität und das veranlasst sie sich zu wehren.

 

Seit mehr als einem halben Jahrhundert erleben die Buddhisten in Burma wie die Rohingya anscheinend grundlos gegen sie kämpfen, außer dass sie eine separate islamische Region in Burma erschaffen wollen mit finanzieller Unterstützung, die von extremistischen Organisationen und aus dem Nahen Osten stammt und mit zusätzlicher Hilfe aus dem benachbarten Pakistan und Bangladesh. Es ist die letzte Möglichkeit, die sie haben, trotz der offensichtlichen Probleme, die sich daraus ergeben. Für die Buddhisten ist es einfach die Frage, ob sie willens sind durch die Hände der muslimischen Separatisten zu sterben, oder ob sie versuchen wollen weiterzuleben, indem sie dafür kämpfen.

 

 

 

Die 17 wichtigsten Argumente gegen die Islam-Appeaser

philosophia perennis 11 September 2017
Die 17 wichtigsten Argumente gegen die Islam-Appeaser Islamisierung

Auf einige oft gehörte und gelesene Behauptungen zu Islam-Themen besonders aus dem Mund von Muslimen sind hier kurze Rückfragen und Hinweise formuliert, die keinen Anspruch auf umfassende Beantwortung erheben. 


WENN SIE SAGEN …

  1. … alle Terroristen, die sich auf den Islam berufen, auch der mörderische „Islamische Staat“, haben nichts mit dem Islam zu tun,

dann verweis´ auf das Leben und die Botschaft des angeblich „tiefgläubigen“ Gründers dieser islamischen Terror-Organisation Dr. Abu Bakr al Baghdadi. Frag sie, ob sie selbst einen anderen Koran als diese Terroristen haben.

2.) … in der Bibel stehen wie im Koran gleiche oder ähnliche, heute noch geltende Kampf- und Tötungsaufrufe,

dann lass Dir einen einzigen Bibeltext zeigen, der heute Gewalt legitimiert. Lass Dir nachweisen, wo Juden oder Christen in unserer Zeit entsprechend menschenverachtend handeln. Vor allem: Sie sollen Dir im Neuen Testament nur einen einzigen gewaltlegitimierenden Text nachweisen.

3.) … Christentum und Islam haben die gleichen Gewaltgene,

dann zähl´ ihnen die Fülle der unüberbrückbaren Divergenzen und Gegensätze auf, allein im Leben und in der Lehre, im Reden und Handeln der beiden Religionsstifter Jesus Christus und Mohammed.

 4.)… der Islam lehrt die Friedfertigkeit und Gewaltlosigkeit mit Berufung  auf die Koransure 5,32: „Wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Welt“

dann verweise sie auf die Tatsache, dass dieses Wort aus dem Judentum stammt  und an Juden, nicht an Muslime gerichtet ist. Vor allem aber: Mach sie aufmerksam auf die von ihnen ausgeblendete Nachfolgesure 5,33. Darin ist die Rede vom Umbringen, Kreuzigen, Hand- und Fußabhauen, auch von Landesverweis.

 5.)… der Islam ist eine Religion des Friedens,

dann ruf´ in Erinnerung die jahrhundertelangen kriegerischen Eroberungen und Versklavungen, die innerislamischen Bruderkriege seit islamischem Geschichtsbeginn bis auf den heutigen Tag. Erinnere an die beiden größten islamischen Strömungen, Sunniten und Schiiten: Bis aufs Blut sind sie zerstritten. Erinnere an die religiös-politisch zerstrittenen Länder Saudi-Arabien, Iran, Irak, Türkei, Syrien: Sie sind wie im Kriegsrausch, zerbomben ihre Städte und Dörfer, sind sich Feind und nur im gegenseitigen Hass verbunden. Zudem: Islam heißt UNTERWERFUNG, nicht Frieden.

  6) … der Islam ist eine Religion der Barmherzigkeit,

dann such im Koran und in anderen Schriften der islamischen Tradition und Gegenwart, auch im Internet nach den Begriffen: Blut(-geld), Dschihad, Ehebruch, Frauen, Homosexualität, Hand abhacken, Kampf, Krieg, Steinigung, Töten usw. – Erinnere daran, dass der Koran nach islamischem Selbstverständnis „ewig gültig“ ist

7.)… Dschihad bedeutet nichts anderes als Anstrengung auf dem Weg zu Gott, geistiger Kampf gegen verwerfliche Taten, Kampf für die Wahrheit und das Gute, 

dann sag ihnen, dass sie nur die halbe Wahrheit gesagt haben. Nach den koranischen Schwertversen ist Dschihad als bewaffneter Kampf, als Krieg, gerade auch zur Ausbreitung der islamischen Herrschaftsordnung eine religiöse Pflicht. Koran- und Fatwa-legitimiert zählen dazu auch Wirtschaftsboykott- und -sabotage. Ökonomischer Dschihad will der westlichen Volkswirtschaft Schaden zufügen.

 8.)… der Islam lehrt die Religionsfreiheit,

dann erinnere sie besonders an das zu erwartende Schicksal der vom Islam Abgefallenen, auch an die Lebensumstände der mit einer Todes-Fatwa Belasteten, sowie an die Fülle innerislamischer Glaubenszwänge, wie etwa auch eigenartigerweise der Zwang zum Gebet.

 9.)… die muslimische Welt hält sich strikt an die Menschenrechte, 

dann bestätige zunächst diese Behauptung,  füg´ jedoch hinzu: „Streut bitte den Leuten doch keinen Sand in die Augen.“ –  Bekanntlich gibt es zwei Menschenrechtserklärungen: Jene der 56 islamischen Staaten aus dem Jahr 1990 unterscheidet sich durch ihren Scharia-Vorbehalt grundlegend von der UN-Menschenrechtscharta von 1948. Zwei Menschenrechtsdeklarationen, die trotz vielfach gleichlautender Begriffe inhaltlich nicht gegensätzlicher sein könnten.

10.)…die Islamverbände verurteilen die Mordanschläge in Paris, Nizza, London Berlin, Barcelona u.s.w. und jeglichen Terrorismus,

dann frag sie, ob sie die Korantexte, die Gewalt auch gegen die angeblich Ungläubigen legitimieren, bereits für ungültig erklärt haben, ob sie ihre Imame beauftragt haben, im Geiste der UN-Menschenrechtsdeklaration von 1948 oder im Geiste der islamischen Kairoer Menschenrechtserklärung von 1990 zu predigen.

11.)…der Islam ist demokratie-kompatibel,

dann sollen sie die demokratisch verfassten Staaten in islamisch dominierten Ländern aufzählen, in denen es freie Wahlen und Gewaltenteilung gibt. Sie sollen auch sagen, wie sie die Spannung zwischen den UN-Menschenrechten von 1948 und den Kairoer Menschenrechten von 1990 beseitigen, und ebenso wie sie die Unvereinbarkeiten zwischen den Rechtsordnungen der freiheitlich-demokratischen Staaten und den islamischen Staaten mit einer Scharia-Gesetzgebung lösen wollen.

12.)… der Islam gehört zu Deutschland, hat Europa mitgeprägt, 

dann mögen sie Dir sagen, welche konkreten Anregungen und Werte, welche geistig-kulturell prägenden Leistungen der Islam für das Werden des freiheitlich-demokratischen Europas in der Vergangenheit eingebracht hat und heute einbringt.

13.)…in Andalusien, im muslimischen Spanien waren die Muslime großzügig und tolerant gegenüber Christen und Juden,

dann zeig´ ihnen auf einer Landkarte, wie winzig klein dieses Land war im riesigen islamischen Weltreich jener Zeit. Berichte ihnen, dass Juden und Christen auch in Andalusien immer Menschen zweiter Klasse waren, ausgeliefert der Laune und der Willkür der herrschenden Muslime.

14.)… das Christentum, die abendländische Kirche sind schuld an der Traumatisierung der Muslime durch die Kreuzzüge,

dann frag´ sie nach der Traumatisierung der Juden, Christen, Buddhisten, Hindus usw. durch die Eroberungskriege der Muslime, die der Kreuzzugsbewegung in Afrika und in Asien, im Vorderen Orient und in Südeuropa jahrhundertelang vorausgingen. Frag sie auch nach deren Traumatisierung durch die gewaltgeprägten islamischen Expansionen und Invasionen, die ihnen danach noch jahrhundertelang folgten.

15.)…im Islam wird die Würde und die Gleichwertigkeit aller Menschen gelehrt und gelebt,

dann weise hin auf die im Islam praktizierte Geschlechter-Apartheid (Mann/Frau), die Religions-Apartheid (Gläubige/Ungläubige) und  die Menschheits-Apartheid (Muslime/Nichtmuslime), auch auf die noch immer nicht überwundene Sklaverei (Freie/Unfreie). 

 16.)… es gibt den wahren, authentischen Islam,

dann frag sie, ob dieser „wahre“ Islam von allen koranischen Gewaltsuren und dem Ungleichheitsdenken der islamischen Lehre befreit ist. Frag sie, wer die authentischen Anhänger dieses „wahren Islam“  waren und sind, auch wo und wann sie leb(t)en. Nehmen nicht alle Muslime, auch die Salafisten und islamischen Terroristen  für sich in Anspruch, dem  „wahren Islam“ anzugehören,  die „wahren, authentischen Muslime“ zu sein?

17.)… die allermeisten Muslime sind tolerant und friedlich,

dann frag sie, ob diese überwiegende Mehrheit der friedliebend-toleranten Muslime auch wirkliches Verständnis dafür hat, dass sich informierte Nicht-Muslime angesichts der zahlreichen Gewaltsuren des „ewig-gültigen“ Koran, auch angesichts der Erfahrung vielfältiger aktueller Gewalt im Raum des Islam bedrängt und bedroht fühlen. Frag sie auch, was sie tun, wenn sie wirklich friedliebend sind.


Unser Autor Dr. Udo Hildenbrand aus Bühl in Baden ist katholischer Priester und Spiritual eines Klosters

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch “Wortmeldungen zum Islam”;
es ist für € 11.80 portofrei über seine Adresse erhältlich:
Dr. Udo Hildenbrand, Josef-Bäder-Weg 4 in 77815 Bühl.

Kontakt zum Autor können sie hier aufnehmen: e-mail

Er erschien zuerst bei CHRISTLICHES FORUM

Myanmar: Fake News helfen den Terroristen

• EuropeNews 11 September 2017
Myanmar: Fake News helfen den Terroristen Burmas Regierungschefin Aung San Suu Kyi

Suu Kyi sagt, dass „viele Fake News Fotografien im Umlauf sind, die 'einfach nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs an Desinformation seien, in der Absicht Probleme zu schaffen zwischen den verschiedenen Gemeinschaften und mit dem Ziel die Interessen der Terroristen zu verbreiten.'“

 

Quellen: Jihad Watch, BBC
Übersetzt von EuropeNews   




Und auch der britische, unablässig pro-Jihad trommelnde Sender BBC gibt zu, dass „viele – aber nicht alle – Bilder von Krisenherden aus der ganzen Welt stammen, eines davon sogar getwittert vom türkischen Vize Ministerpräsidenten Mehmet Simsek, der vom Genozid in Ruanda aus dem Jahr 1994 stammt.“

 

Wenn man die groß angelegte „palästinensische“ Fälschungsindustrie betrachtet, die notorisch israelische Grausamkeiten verbreitet, wird die Leichtgläubigkeit nicht im mindesten strapaziert, wenn islamische Jihadisten und Rassisten Grausamkeiten gegen die Rohingya erfinden, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Mohammed sagte einst, „Krieg ist Täuschung.“

 

Aus dem BBC Bericht vom 6. September 2017:

Die Rohingya Krise: Suu Kyi sagt 'Fake News helfen den Terroristen.'“

 

Die designierte Präsidentin von Myanmar, Aung San Suu Kyi, hat behauptet, dass die Krise im Bundesstaat Rhakine verzerrt werde durch „einen gewaltigen Eisberg an Desinformation.“

 

In ihren ersten Kommentaren zur jüngsten Rohingya Krise sagte sie, die Spannungen würden verstärkt durch die Verbreitung von Fake News, die die Interessen der Terroristen verbreiten. Suu Kyi sagte dies in einem Telefongespräch mit dem türkischen Präsidenten Erdogan, gab ihr Büro bekannt.

 

Mehr als 123.000 Rohingya sind innerhalb von zwei Wochen aus Myanmar nach Bangladesh geflohen. Der Gewaltausbruch der letzen Wochen hat eine Flüchtlingswelle in Gang gesetzt aus diesem Land, das auch Burma genannt wird.

 

Was hatte Suu Kyi gesagt?

 

In der letzten Regierungserklärung sagte Suu Kyi gegenüber Präsident Erdogan, dass ihre Regierung „schon begonnen hätte die Menschen in Rhakine bestmöglich zu schützen.“ Suu Kyi wird mit den Worten zitiert: „Wir alle wissen ganz genau, mehr als alle anderen, was es heißt Menschenrechte und demokratischen Schutz vorenthalten zu bekommen. Deshalb stellen wir sicher, dass die Menschen in unserem Land ein Recht auf den Schutz ihrer Rechte haben so wie das Recht sowohl auf politische als auch humanitäre Verteidigung haben .“

 

In diesem Statement sagte sie auch, dass viele falsche Fotos im Umlauf seien, die „einfach nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs an Desinformation sind, dazu gemacht um viele Probleme zwischen den verschiedenen Gemeinschaften zu schaffen und mit dem Ziel die Interessen der Terroristen zu verbreiten.“

 

Ist es also Fake News?

 

Es hat sicherlich eine große Anzahl an „Fake News“ rund um die letzten Ereignisse gegeben.

 

Bis zum 5.September hat es 1,2 Millionen Tweets gegeben über die Krise, seit die Flüchtlinge über die Grenze geströmt waren und viele [dieser Tweets] enthielten Bilder, die angeblich einen Einblick in die Gewalt gaben, die die Region erfasst hatte.

 

Das Problem ist, laut BBC Asienkorrespondent Jonathan Hard, dass „Vieles falsch ist“. Wenn man etwas genauer hinschaut dann wird deutlich, dass viele – aber nicht alle – Bilder aus anderen Krisengebieten rund um die Welt stammen, eines davon wurde vom türkischen Vize Ministerpräsidenten Mehmet Simsek getwittert und geht zurück auf den Genozid in Ruanda im Jahr 1994.

 

Aber die Journalistin Tin Htar Swe von BBC Burmese Sevrice sagt, dass ein Großteil der Schuld von Suu Kyis „Eisberg“ an der Regierung selbst läge.

 

„Die Fake News werden generiert, weil die Regierung den Medien nicht erlaubt die umkämpften Gebiete zu betreten, wenn darüber hinaus die Menschenrechtsorgane der UN Zutritt hätten, um herauszufinden was vor sich geht, dann würde diese Desinformation nicht stattfinden.“

 

„Wo sind die Flüchtlinge? Im Ergebnis müssen sich die Menschen außerhalb dieser Gebiete auf widersprüchliche Berichte der Rohyngia, die aus Myanmar fliehen, verlassen – das gibt Raum für Fake News“.

 

Wir wissen jedoch, dass der jüngste Konflikt am 25. August ausgelöst wurde, als militante Rohingya einen Polizeiposten angriffen, was eine militärische Gegenoffensive zur Folge hatte. Das Militär sagt, dass sie gegen die militanten Rohyngia kämpfen, die die Zivilisten angreifen.

 

Aber die Rohingya Familien, die nach Norden nach Bangladesh strömen, berichten, dass die Sicherheitskräfte, manchmal unterstützt von buddhistischen Zivilisten, ihre Dörfer niedergebrannt und das Feuer gegen die Einwohner eröffnet hätten.

 

Diese Geschichte wird von Minister Col Phone Tint, zuständig in Myanmar für Grenzsicherung in Rhakine widersprochen. Er sagte unserem Korrespondenten Jonathan Head, der sich auf einer von der Regierung organisierten Reise zur zur Grenzstadt Maungdaw befindet, dass die Zerstörung der Dörfer eine absichtliche Strategie der Militanten gewesen sei, mit dem Ziel, die muslimische Bevölkerung zur Flucht nach Bangladesh zu zwingen.

 

 

Selber denken – heute eine radikale Aufforderung

Blog von Vera Lengsfeld 07 September 2017
Selber denken – heute eine radikale Aufforderung

Am 29. August 2017 haben 15 Hochschullehrer der Elite-Universitäten Princeton, Harvard und Yale einen offenen Brief an die Studenten geschrieben, die jetzt aus den Semesterferien zurückkehren.

Moderat formuliert, subversiv in seiner Einfachheit, ein Plädoyer für die intellektuelle Unabhängigkeit, gegen geistige Enge der politischen Korrektheit, mit der inzwischen radikalen Aufforderung an die Studenten: denkt selber !




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Ein Text, der in Deutschland genauso dringlich ist – und das nicht nur für die Universitäten.

Hier der Link auf den Originaltext.

https://jmp.princeton.edu/announcements/some-thoughts-and-advice-our-students-and-all-students

Es lohnt sich, auch die darin am Ende angegebenen Links durchzusehen.


Hier meine Übersetzung:

EINIGE GEDANKEN UND HINWEISE FÜR UNSERE STUDENTEN UND ALLE STUDENTEN

29. August 2017

Wir sind Wissenschaftler und Hochschullehrer an den Universitäten von Princeton, Harvard und Yale, und wir wollen den Studenten, die jetzt im ganzen Land auf das College kommen, einige Gedanken und Hinweise übermitteln. Unser Rat kann auf zwei Wörter reduziert werden:

Denkt selber. 

Nun, das klingt sehr einfach. Aber Ihr werdet entdecken – wie es viele von Euch bereits auf der Highschool getan haben – dass selber denken eine Herausforderung ist. Es braucht dazu immer Selbstdisziplin, und heutzutage kann es auch Mut erfordern.

Im gegenwärtigen Klima ist es ja so einfach, Eure Ansichten und Euer Weltbild von der vorherrschenden Meinung prägen zu lassen, die Ihr auf Eurem Campus oder im weiteren akademischen Umfeld vorfindet. Die Gefahr, der sich jeder Student – oder jedes Fakultätsmitglied – gegenübersieht, ist die Unsitte, dem Konformismus zu verfallen und dem Gruppendenken nachzugeben.

An vielen Colleges und Universitäten bewirkt die „Tyrannei der öffentlichen Meinung“ – wie John Stuart Mill sie nannte – nicht nur, dass den Studenten der Mut genommen wird, sich den vorherrschenden Ansichten über Moral, politische und andere Fragen, entgegenzustellen. Sie führt die Studenten vielmehr zur der Überzeugung, dass die herrschenden Ansichten so offensichtlich richtig sind, dass nur ein Eiferer oder Spinner sie in Frage stellen könnte.

Da aber niemand ein Eiferer oder Spinner sein oder dafür gehalten werden will, besteht die einfache und bequeme Verhaltensweise darin, der Orthodoxie des Campus‘ zu folgen.

Macht das nicht so. Denkt selber. 

Selber denken heißt, die herrschenden Ideen auch dann zu hinterfragen, wenn andere darauf bestehen, dass sie als nicht hinterfragbar behandelt werden müssen. Es bedeutet zu entscheiden, dass das, woran man glaubt, sich nicht an modischen Trends zu orientieren hat, sondern dass man sich der Mühe unterziehen muss, die stärksten Gegenargumente kennenzulernen und ehrlich in Betracht zu ziehen, darunter Argumente, die von anderen verunglimpft oder stigmatisiert werden, oder Auffassungen, die andere vor einer kritischen Analyse schützen möchten.

Eure Motivation selbstständig zu denken, sollte die Liebe zur Wahrheit sein und der Wunsch, die Wahrheit zu finden. Der Kernpunkt der College-Ausbildung besteht darin, die Wahrheit zu suchen und die Kenntnisse und Fähigkeiten für eine beständige Wahrheitssuche zu erwerben. Aufgeschlossenheit, kritisches Denken und Debattieren sind grundlegende Voraussetzungen für die Wahrheitsfindung. Außerdem sind sie unser bestes Gegenmittel gegen Engstirnigkeit und Fanatismus.

Merriam-Websters erste Definition des Wortes „Fanatiker“ (bigot) ist jemand, „der starrsinnig oder intolerant an seiner Auffassung und seinen Vorurteilen festhält.“ Die einzigen Menschen, die offenes Hinterfragen und eine ernsthafte Debatte fürchten müssen, sind die Fanatiker; darunter die auf dem Campus oder in der Gesellschaft allgemein, die versuchen, die Hegemonie ihrer Meinungen zu schützen, indem sie behaupten, die Infragestellung ihrer Auffassungen sei selber ein Ausdruck von Fanatismus.

Also lasst Euch nicht von der öffentlichen Meinung tyrannisieren. Verfangt Euch nicht in einer Echokammer. Wenn Ihr am Ende eine Ansicht ablehnt oder ihr zuneigt, versichert Euch, dass Ihr zu Eurem Standpunkt durch kritische Analyse aller Gegenargumente gelangt seid.

Denkt selbstständig, denkt selber 

Viel Glück im College

Es folgt Liste der Unterzeichner






How to Pause a Blog

06 September 2017
Blog is Paused 

Flüchtlingshelfer sind frustriert - Die Willkommenskultur verblasst

Stuttgarter-Nachrichten 06 September 2017
Vor zwei Jahren hat Angela Merkel gesagt: „Wir schaffen das.“ Auf den Tag zwei Jahre später stoßen die Flüchtlingshelfer auf bürokratische Hürden. Immer öfter werden sie sogar angefeindet.

Immer mehr Bürger sprechen sich gegen den schleichenden Einfluss der Scharia aus

DIE FREIE WELT 06 September 2017
Bereits mehr als 400.000 Einzelpetitionen verschickt - Im Rahmen der Kampagne »Rechtstaat, nicht Scharia: Für ein Verbot des Scharia-Rechts in Deutschland« auf »Abgeordneten-Check« unter der Federführung von Beatrix von Storch sind bereits mehr als 400.000 Einzelpetitionen an Politiker verschickt worden.   

Regensburger Bischof warnt: Integration des Islam unmöglich

DIE FREIE WELT 06 September 2017
Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer sieht im Islam eine »postchristliche Erscheinung, die mit dem Anspruch auftritt, die Kerngehalte des Christentums zu negieren«.

Terrorismus-Gesetze ohne tatsächlichen Nutzen: „Man gaukelt Leuten Sicherheit vor“

YouTube 06 September 2017
Der Staat reagiere auf den islamistischen Terrorismus genauso, wie er damals auf die RAF reagiert hatte, meint der ehemalige RAF-Anwalt Hans-Christian Ströbele. Es würden Gesetze erlassen, die für die Fahndung und die Gefahrenabwehr keinerlei Nutzen hätten, so Ströbele.

Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird

YouTube 06 September 2017

Eine unheilvolle Allianz  - Diese erschreckend zwingende Dokumentation zeigt die Zusammenarbeit von etablierten Parteien, Behörden, Medien und der linksextremen Antifa, die sich aus reinem Eigennutz zu einer unheilvollen Allianz zusammengeschlossen haben.

Schlimmer noch, die Zentrale dieses demokratiegefährdenden Pakts sitzt mitten im Münchner Rathaus, wo sie sich ganz bequem in das Steuersäckel greifen lässt, um unbequeme und lästige Politik-Konkurrenz und Kritiker nach allen Regeln der Strippenzieherei zu drangsalieren und in ihrer politischen Gestaltungsarbeit zu behindern. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter versteht sich als oberster Antifa-Kämpfer, wie er bei seinem Amtsantritt deutlich machte.

Doch auch die Münchner CSU ist willfähriger Gehilfe, wenn es darum geht, lästige Polit-Konkurrenz loszuwerden. Und so schaltet und waltet mitten in München ein Bündnis zur Einschüchterung und Bespitzelung harmloser Bürger, auf das die Stasi stolz gewesen wäre. Subtil getarnte Netzwerke, die über den Deutschen Städtetag auf ganz Deutschland ausgebreitet werden sollen und bereits werden. Transparenz garantiert unerwünscht.

Innenansichten einer Politik, die mit öffentlichen Geldern, illegalen Datensammlungen und brutalen Straßenschlägern andersdenkende Bürger bekämpft – und von den Mainstream-Medien keinerlei Aufklärung befürchten muss.

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Slowakei, Ungarn, Polen, Tschechien, Rumänien gegen Flüchtlingsumverteilung

YouTube 06 September 2017
Im Streit um die Umverteilung von Flüchtlingen aus Griechenland und Italien auf andere EU-Staaten wird nun der Europäische Gerichtshof in Luxemburg über die Rechtmäßigkeit des Programms entscheiden. Das Urteil wird am Mittwoch verkündet.

Sorgen der Nation: Zuwanderung verunsichert die Deutschen wie kein anderes Thema

DIE WELT 01 September 2017
Die GfK bietet jedes Jahr einen tiefen Einblick in das Seelenleben der Nation. Sie befragt die Deutschen nach den größten gesellschaftlichen Problemen im Land. Die Art der Ängste hat sich zuletzt stark verändert.

Imad Karim: „Vielleicht wird das mein letztes Video sein“

YouTube 01 September 2017
"Vielleicht wird das mein letztes Video sein! (...) Ich bin als Exilant gekommen und werde als Exilant gehen", schreibt Imad Karim, dem in der ARD Verbreitung von Fake News vorgeworfen wurde. Jetzt hat er selbst ein Video gemacht – als Gegendarstellung zur ARD-Sendung.

Interview mit Martin Sellner: „Aber wir haben es durchgezogen und unsere Ziele erreicht!“

Info-DIREKT 01 September 2017
Defend Europe war zwei Monate im Fokus der Medien. Jetzt ist die patriotische Kampagne gegen Schlepper-NGOs vorerst beendet. Wir sprachen mit Martin Sellner, einem der Köpfe hinter der Kampagne.

Türkei: Jeden Tag landet ein Kind im Gefängnis

Der Tagesspiegel 01 September 2017
Rund 700 Mädchen und Jungen sitzen mit ihren Müttern in der Türkei in Haft. Der von Erdogan verhängte Ausnahmezustand hat die Situation noch verschärft. von Markus Bernath

Graue Wölfe verwüsten Stand der Linkspartei in Köln Kalk

philosophia perennis 01 September 2017
(David Berger) Die Linke des Kölner Stadtteils Kalk berichtet von einem Vorfall des gestrigen Tages: Die „sog. „Graue Wölfe“, haben einen Infostand der Kalker LINKEN in Köln-Ostheim attackiert. Die Genoss*innen haben sich nicht provozieren und nicht einschüchtern lassen. Mehrere Passant*innen zeigten sich solidarisch.“

Wenn Feministinnen sich zu den Dschihadisten gesellen

Gatestone Institute 01 September 2017
Wenn Feministinnen sich zu den Dschihadisten gesellen

Tatsache ist, dass diese vermeintlichen Feministinnen nicht nur ein Auge zudrücken gegenüber diesen Gräueltaten, sondern ihre Anwesenheit bei solchen Ereignissen bestätigt und legitimiert aktiv die Herrschaft dieser Diktatoren.


Originaltext: When Feminists Join Islamist Terrorists
Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Wenn das Gesprächsthema auf die spezifischen Fälle von Millionen von unterdrückten Frauen auf der ganzen Welt schwenkt - wie Asia Bibi, eine christliche Mutter, die seit sieben Jahren in Pakistan in der Todeszelle sitzt, weil sie Wasser getrunken hat, oder die 19-Jährige, die dieses Jahr von ihrem Cousin mit vorgehaltener Waffe vergewaltigt und dann wegen "Ehebruch" zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde; oder Frauen, die gezwungen wurden, ihre Vergewaltiger zu heiraten; oder um die 12.000 Kinderheiraten täglich; oder Frauen, die von ihren Ehemännern geschlagen werden oder Säure ins Gesicht gesprüht bekommen; oder Frauen, die als Selbstmordattentäterinnen benutzt werden.

  • Wenn Mogherini im Iran in ihrem Hijab lächelt, versetzt sie den Frauenrechtsbewegungen, die versuchen, den Zwang des obligatorischen Hijab aufzuheben und Frauen gleiche Autonomie, Bildung und Freiheit zu gewähren, einen derben Schlag. Sie stärkt die Unterdrückung.

Die Sozialdemokraten und so genannten Feministinnen haben ihre Stimme erhoben, damit alle sie hören. Sie rühmen sich, die Gleichstellung der Geschlechter, die individuellen Rechte und die Förderung der Rechte der Frauen voranzutreiben. Sie argumentieren, dass diese Werte universell sind; dass jeder Mensch, besonders jede Frau überall auf der Welt, diese "unveräußerlichen" Rechten haben soll. Reden werden gehalten, Gelder werden beschafft, und eine Armee von Verfechtern kämpft für diese Sache.

Jeder ist gleich, und jeder verdient diese Rechte. Die Gesänge, die inspirierenden Vorträge, die Entschlossenheit, die durch Fernsehinterviews strömt und die sich über die Zeitschriftenseiten ausbreitet, füllen ihre Anhänger mit Begeisterung. Doch wie sieht die Realität aus?

Neben anderen Sozialdemokraten hat Federica Mogherini, derzeitige Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, vor kurzem den islamischen Staat Iran besucht, um an der offiziellen Anerkennung und Einweihung des Regierungspräsidenten Hassan Rouhani teilzunehmen. Statt die Standards zu erzwingen, zu denen sie sich bekennt - wie die starke Unterstützung für Frauen - passte sie sich denen um sie herum an. Andere, die die Einladung des Iran akzeptierten, waren Nordkoreaner, Mitglieder der Hisbollah und Führer der Hamas. Alle drei dieser Gruppen sind bekannt für ihre Grausamkeit, vor allem gegen Frauen, und für Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Die Anwesenheit solcher Leute macht die Frage des Despotismus komplizierter, als es sein muss. Durch die Teilnahme an dieser Art von Ereignissen, unterstützen Sozialdemokraten wie sie wiederholt repressive Staaten, die islamisches Recht, die Scharia implementieren, und verleihen ihnen Legitimität. Wenn Mogherini sich zu Männern gesellt, die den Tod von Tausenden von Frauen (und Männern) angeordnet haben, überschreitet sie ihre Erwartungen bei weitem. Anstatt ihre Denkweise weiterzuentwickeln, erlaubt sie dass alle Frauen, die sie zu vertreten behauptet, unterdrückt bleiben, wie sie es schon so lange waren.

Mogherini brachte das Problem auf eine noch höhere Stufe. Anstatt zu versuchen, so zu erscheinen, als ob sie in Richtung fortschrittlicheres Denken unter diesen gewalttätigen islamistischen Führern arbeiten würde, tat sie, als wären sie Freunde. Sie schien stolz zu sein, mit den Vertretern dieser repressiven Regimes Selfies zu schiessen. Die Geschichte kam ins internationale Rampenlicht. Einige der Vertreter nutzten ihre Selfies mit Mogherini, um ihre Legitimität auf die internationale Gemeinschaft zu projizieren, während andere Plakate mit Eigenwerbung mit Mogherini mit dem obligatorischen Hijab kreierten. Mogherini, eine sozialdemokratische italienische Politikerin, die von Frauenrechten redet und einst Mitglied der italienischen Kommunistischen Partei war, war erpicht darauf, sich der islamischen Vorschrift des Tragens eines obligatorischen Hijabs zu beugen. Dieser Akt der Unterwerfung sendet eine brutale und unerschütterliche Botschaft aus. Frauen in diesen islamistischen Gesellschaften werden durch Gesetze kontrolliert, die verkünden, dass sie versteckt werden oder als Eigentum ihres Ehemannes behandelt werden müssen. Der Hijab ist ein Symbol dafür geworden. Umgekehrt, wenn die iranischen Führer Mogherinis Land besuchen, folgen sie nicht den Regeln Italiens. Stattdessen folgt Italien den islamischen Regeln des Regimes, indem es Beschwichtigungen anbietet, wie z. B. nackte Statuen abzudecken und keinen Wein zu servieren.

Mogherini - die vor Jahren auch in ein umstrittenes Bild mit dem verstorbenen Vorsitzenden der palästinensischen Autonomiebehörde Jassir Arafat einwilligte, spielte auch eine entscheidende Rolle beim Abschluss der nuklearen Vereinbarung mit dem iranischen Regime und der Aufhebung der Sanktionen für diese Diktatoren. Anstatt diese Unterdrücker zu bestrafen, ermöglichte sie ihnen, weniger Einschränkungen zu haben, da sie immer noch ihre eigenen Leute unter dem Daumen halten und weiterhin die Ursache ihres Leidens sind.

Mogherini tweetete dann ihren Blogpost, der sagt: "Es war eine Gelegenheit, wieder mit Rouhani zu sprechen, mit Außenminister Javad Zarif und mit dem außenpolitischen Berater des Obersten Führers, Ali Akbar Velayati".

Ist das wirklich eine Gelegenheit, stolz zu sein und sich zu rühmen? Und worüber sprach sie denn mit ihnen?

Während Mogherini gerne an Veranstaltungen mit diesen islamistischen Führern teilnimmt und sich freut, Fotos mit ihnen zu schießen, denkt sie jemals an die Millionen von Frauen, die unter diesen islamistischen Regimen brutal unterdrückt werden? Denkt sie an jene Frauen, die sich auf dem Boden krümmen und weinen, nachdem sie von ihren Männern geschlagen worden sind? Denkt sie jemals an die Hunderte von Menschen - Männer und Frauen - die jedes Jahr hingerichtet werden, oft nach Scheingerichten und auf der Grundlage der islamischen Gesetze in diesem Land?

 

Während ihres Besuchs im Iran diesen Monat stellte sich Federica Mogherini (links), derzeitige Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, neben Männer, die den Tod von Tausenden von Frauen (und Männern) angeordnet haben. Hat sie jemals darüber nachgedacht, dass Hunderte von Menschen hingerichtet werden, oft nach Scheingerichtsverfahren, jedes Jahr und auf der Grundlage der islamistischen Gesetze in diesem Land? (Bildquelle: Europäische Kommission)

 

Während sie die Hände dieser Männer schüttelt, denkt sie an die neunjährigen Mädchen, die "gesetzlich" in die Ehe gezwungen werden mit Zustimmung der Regierung?

Wo sind all die Frauenrechte, linken moralischen Werte, für die sie und ihre Partei stehen? Sie waren nicht bei der Feier dabei, und sie wurden sicherlich nicht durch diese Selfies repräsentiert.

Die Frauen werden im islamistischen Staat Iran und anderen muslimischen Staaten entmenschlicht, unterjocht und als minderwertig behandelt. Viele Leute dort kämpfen jeden Tag trotz aller Gefahren, denen sie gegenüberstehen, um die wenigen Rechte zu erhalten, die sie können. Im Allgemeinen ist das Zeugnis einer Frau vor Gericht die Hälfte des Zeugnisses eines Mannes wert. Frauen brauchen Zustimmung von ihrem männlichen Vormund, um das Land zu verlassen, und in Saudi-Arabien, um ihr Heim zu verlassen. Frauen können keinen Pass ohne Zustimmung des Vormunds erhalten. Im Iran kann ein Mann jede Frau heiraten, die er wünscht. Männer dürfen vier Frauen und eine unbegrenzte Anzahl von vorübergehenden Ehen (mut'a) haben, aber Frauen können nur einen muslimischen Mann heiraten. Ehrenmorde gehen weiter, während das Regime ein Auge zudrückt.

Basierend auf dem Gesetz der tamkin (Gehorsamkeit), müssen Frauen vollen Zugang und ungehinderte sexuelle Verfügbarkeit für ihren Mann bieten. In Artikel 1105 des islamistischen Zivilgesetzbuchs des Irans heißt es: "In den Beziehungen zwischen Mann und Frau gehört die Position des Familienoberhauptes ausschließlich dem Ehemann." In Artikel 1117 des islamistischen Zivilgesetzbuchs des Irans heißt es:

"Der Mann kann verhindern, dass seine Frau einen Arbeitsplatz hat oder einen technischen Beruf ausübt, der mit den Interessen der Familie oder der Würde von ihm oder seiner Frau unvereinbar ist."

Männer können eine einseitige Scheidung einleiten. Frauen erhalten nur die Hälfte dessen, was Männer bei einer Erbschaft bekommen. Eine Frau bekommt nur ein Sechstel eines Erbes, wenn sie einen Sohn hat, wenn ihr Mann stirbt. Wenn sie nur eine Tochter hat, würde das Erbe nicht automatisch an sie gehen. Die Familie des verstorbenen Ehemannes - Brüder, Geschwister und Eltern - hätten ebenfalls Anrecht darauf. Frauen können nicht Richter werden ... und die Liste ist noch nicht zu Ende.

Natürlich sind Menschen wie Mogherini diese Gräueltaten und Diskriminierung, die wiederholt von Menschenrechtsorganisationen vermeldet werden, total bewusst. Dies sind sogar wahrscheinlich die gleichen Missbräuche, die Menschen wie Mogherini dann benutzen, um Gelder zu sammeln in ihren Parteien und die sie in verstörenden Bildern über die Bildschirme gießen. Keiner dieser europäischen Führer kann auf Unkenntnis der Taten, die diese Männer begehen, plädieren.

Dennoch sehen wir Leute wie Mogherini, die die Hände schütteln, die Frauen ihre Freiheit und ihre Stimmen rauben.

Tatsache ist, dass diese vermeintlichen Feministinnen nicht nur diesen Gräueltaten gegenüber ein Auge zudrücken, sondern ihre Anwesenheit bei diesen Ereignissen bestätigt und legitimiert die Herrschaft dieser Diktatoren.

Leute wie Mogherini können verlangen, dass Frauen in exklusive Vereine aufgenommen werden und höhere Gehälter bezahlt bekommen, weil diese Gleichheit fair ist. Doch warum, wenn sie behaupten, dass sie Champions und Vorreiter von Frauen auf der ganzen Welt sind, tragen sie bei und erleichtern sie die Herrschaft der rücksichtslosen Diktatoren gegen ihr eigenes Volk?

Wenn das Gesprächsthema auf die spezifischen Fälle von Millionen von unterdrückten Frauen auf der ganzen Welt schwenkt - wie Asia Bibi, eine christliche Mutter, die seit sieben Jahren in Pakistan in der Todeszelle sitzt, weil sie Wasser getrunken hat, oder die 19-Jährige, die dieses Jahr von ihrem Cousin mit vorgehaltener Waffe vergewaltigt und dann wegen "Ehebruch" zum Tod durch Steinigung verurteilt wurde; oder Frauen, die gezwungen wurden, ihre Vergewaltiger zu heiraten; oder die 12.000 Kinderheiraten täglich; oder Frauen, die von ihren Ehemännern geschlagen werden oder Säure ins Gesicht gesprüht bekommen; oder Frauen, die als Selbstmordattentäter benutzt werden - dann werden sie total still. Sie ignorieren diese Frauenrechte.

Indem sie ihre Unterstützung für diese Regime und die Männer, die sie durchsetzen, demonstrieren, schwächen Menschen wie Mogherini die indigenen Bewegungen, die versuchen, genau die Menschenrechte voranzutreiben, die Menschen wie Mogherini zu befürworten behaupten.

Wenn Mogherini in ihrem Hijab im Iran lächelt, teilt sie den Frauenrechtsbewegungen, die versuchen, den Zwang des obligatorischen Hijab zu entfernen und Frauen gleiche Autonomie, Bildung und Freiheit zu gewähren, einen derben Schlag aus. Sie stärkt die Unterdrückung.

Ein wahrer Befürworter der individuellen Rechte und der Demokratie könnte stattdessen ein mutiges Beispiel gesetzt haben. Frauen wie Mogherini füttern das System, statt es zu zerstören. Diejenigen, die den Unterdrückern und den Islamisten weiterhin Legitimität geben, müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Schließlich ist meine Botschaft an Menschen wie Mogherini, und andere wie sie, einfach: Hast du ein Gewissen oder einen Sinn für Anständigkeit? Oder geht es einfach nur um Macht, Geld, Narzissmus und Manipulation auf Kosten der Unterdrückten, einschließlich der Frauen? Kannst du das Schreien des kleinen Mädchens hören, oder sind deine Ohren so taub wie die Männer, die das verursachen?

Dr. Majid Rafizadeh ist Präsident des Internationalen Amerikanischen Rates zum Nahen Osten. Er ist Harvard-Absolvent und iranisch-amerikanischer Politikwissenschaftler, Geschäftsmann und Autor von "Friedliche Reformation im Iranischen Islam". Er kann unter Dr.Rafizadeh@Post.Harvard.Edu erreicht werden.


Die Fake-News Medien von Schweden

Gatestone Institute 01 September 2017
Die Fake-News Medien von Schweden

In den meisten demokratischen Ländern sollten die Medien gegenüber Machthabern kritisch sein. In Schweden kritisieren die Medien jedoch diejenigen, die die Behörden kritisieren. Kritik richtet sich nicht gegen die Machthaber, sondern gegen Bürger, die nach Meinung der Journalisten "falsche" Vorstellungen haben.

Originaltext: The Fake News Media of Sweden
Übersetzung: Daniel Heiniger


  • TV4 und alle anderen Medien weigerten sich, zu berichten, dass es Muslime waren, die den Ministerpräsidenten unterbrachen, weil sie islamische Werte an schwedischen Arbeitsplätzen durchsetzen wollten. Als die schwedischen Medien über das Ereignis berichteten, wurde der Öffentlichkeit nicht gesagt, dass diese "Hijab-Aktivistinnen" Verbindungen zu islamistischen Organisationen hatten. Vielmehr wurde berichtet, dass es sich um völlig unbekannte muslimische Mädchen handelte, die nur ihre Schleier tragen wollten.

  • Die schwedischen Medien sind so weit politisiert, dass sie als Propagandamaschine fungieren. Durch ihre Lügen haben sie Möglichkeiten für eine "post-faktische Politik" geschaffen. Anstatt neutral zu sein, haben die schwedischen Massenmedien gelogen, um bestimmte "politisch korrekte" Werte aufrechtzuerhalten. Man fragt sich, welchen Lebensstil und welche politische Stabilität Schweden haben wird, wenn niemand die Wahrheit darüber wissen darf, was wirklich vor sich geht.

Im Februar 2017 reiste der Journalist Tim Pool nach Schweden, um über die Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump über die Ereignisse in Schweden zu berichten. Tim Pools Schlussfolgerungen sind jetzt für jedermann auf YouTube abrufbar, aber was wirklich interessant ist, ist, wie ihn die schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beschrieben haben.

Auf der Website von Radio Schweden schrieb Ann Törnkvist, eine Mitarbeiterin des Senders, einen Kommentar, in dem Pool und der von ihm vertretene Journalismus-Stil als "Bedrohung der Demokratie"bezeichnet wird.

Warum ist Pool "eine Bedrohung der Demokratie" in Schweden? Er berichtete negativ über ein städtisches Gebiet in Stockholm, Rinkeby, wo mehr als 90% der Bevölkerung ausländischer Herkunft sind. Als Pool Rinkeby besuchte, musste er von der Polizei eskortiert werden. Journalisten werden in Rinkeby oft bedroht. Vor diesem Vorfall hatte Pool in einem Interview mit Radio Scweden Rosengård, ein Gebiet im schwedischen Malmö, das von Einwanderern stark bevölkert ist, als "nett, schön, sicher" bezeichnet. Nach Pools negativer, aber zutreffender Reportage über Rinkeby wurde er in den schwedischen Medien jedoch von vielen als unseriöser Journalist beschrieben und schließlich als "Bedrohung der Demokratie" bezeichnet.

Man könnte meinen, dass es sich um ein einmaliges Ereignis in einem Land handelte, dessen Journalisten defensiv waren. Tatsache ist jedoch, dass schwedische Journalisten zutiefst politisiert sind.

In den meisten demokratischen Ländern stehen die Medien den Machthabern kritisch gegenüber oder sollten es zumindest sein. In Schweden kritisieren die Medien diejenigen, die die Machthaber kritisieren.

Im März 2017 enthüllte der öffentlich-rechtliche Rundfunk Sveriges Television den Namen einer Person, die die Facebook-Seite Rädda vården ("Rettet das Gesundheitssystem") betreibt. Die Person stellte sich als Hilfspfleger heraus, der anonym postete, nur weil er dem Krankenhaus, in dem er arbeitete, kritisch gegenüberstand. Schwedische Krankenhäuser werden von den örtlichen Gemeinderäten geleitet, und wenn also jemand das Gesundheitssystem in Schweden kritisiert, sind es vor allem Politiker, die kritisiert werden. Sveriges Television erklärte auf ihrer Website, warum es die Identität der Privatpersonen hinter Facebook aufdeckte:

"Diese verborgenen Einflusskräfte verlassen die öffentliche Debatte und brechen den freien Diskurs auf. Wer sind sie? Was wollen sie und warum? Mit zunehmender Wirkung wächst auch die Notwendigkeit, sie zu untersuchen."

Es ist merkwürdig, dass Sveriges Television glaubt, dass ein Hilfspfleger, der erzählen will, wie Politiker öffentliche Krankenhäuser vernachlässigen, die "offene öffentliche Debatte und den freien Diskurs" bricht. Dies war nicht das einzige Mal, dass die schwedischen Massenmedien private Bürger, die die Machthaber kritisierten, öffentlich bekannt machten. Im Dezember 2013 kündigte Expressen, eine der größten und bekanntesten Zeitungen Schwedens, an, dass sie die Namen von Personen, die auf verschiedenen schwedischen Blogs kommentiert haben, preisgeben wolle:

"Expressen ist eine Partnerschaft mit Researchgruppen eingegangen. Die Gruppe hat nach eigenen Angaben einen Weg gefunden, die Benutzernamen, die die anonymen Kommentatoren auf den Hass-Websites verwenden, ohne jede Art von unrechtmäßigem Eindringen den E-Mail-Adressen zuzuordnen, von denen aus Kommentare gesendet wurden. Danach wurden die E-Mail-Adressen mit Registrierungsstellen und Behörden abgeglichen, um die dahinter stehenden Personen zu identifizieren."

Der Begriff "Hass-Websites" (hatsajterna) ist es, den die Mainstream-Medien verwenden, um einige der Blogs zu beschreiben, die dem Islam oder der Migration kritisch gegenüberstehen.

Es ist eine Sache, Bloggern gegenüber kritisch zu sein, von denen Sie denken, sie hätten rassistische Meinungen. Aber es ist merkwürdig und erschreckend, dass eine der größten schwedischen Zeitungen die Menschen outet, die Kommentare zu verschiedenen Blogs geschrieben haben.

Researchgruppen hat klare Verbindungen zur Antifascistisk Aktion (antifaschistische Aktion), einer Gruppe, die nach Angaben der schwedischen Regierung aus gewalttätigen Linksextremisten besteht. Für ihre Bemühungen, Privatpersonen aus der Kommentarrubrik öffentlich zu machen, erhielt Researchgruppen den Guldspaden, einen angesehenen Journalistenpreis in Schweden.

Jim Olsson war ein Individuum, den Expressen geoutet hatte, nur weil er etwas in einem Blog-Kommentar geschrieben hatte. Als 67-jähriger Dozent für Physikalische Chemie erhielt Olsson einen Hausbesuch von Expressen mit Kamera und Mikrofon. Ein Privatmann ohne jeglichen Bezug zu einer politischen Partei oder Organisation, der von Schwedens Medien entlarvt wurde, weil er im Kommentarteil folgendes geschrieben hatte:

"Das schwedische Asylsystem belohnt Betrüger mit einer Daueraufenthaltsgenehmigung. Schwindler überfluten Schweden."

 

Die schwedische Zeitung Expressen griff auf Datenbanken von Website-Kommentatoren zu, zielte auf Kritiker der Immigration und konfrontierte sie zu Hause. Der obige Screenshot stammt aus einem Video auf der Expressen-Website, das unter der Überschrift "Jim Olsson schreibt auf Hass-Websites" veröffentlicht wurde.

 

Eine weitere Privatperson, Patrik Gillsvik, ohne politische Verbindungen, wurde geoutet und entlassen, weil er in der Kommentarzeile eines Blogs schrieb:

"Ich möchte mich den strukturellen Vorurteilen der Mehrheit der Gesellschaft anschließen und feststellen, dass Zigeuner erfinderische und geistreiche Unternehmer sind, die unsere Kultur bereichern können - ja, und dann stehlen sie natürlich wie die Raben!"

Obwohl diese Aussage als unannehmbar rassistisch kritisiert werden kann, ist es doch einzigartig, dass die Mainstream-Medien in einer westlichen Demokratie Privatpersonen outen können, weil sie etwas in den Kommentaren eines Blogs geschrieben haben. Kritik richtet sich nicht gegen die Machthaber, sondern gegen Privatleute, die nach Meinung der Journalisten "falsche" Vorstellungen haben.

Darüber hinaus dient jeder dieser Privatbürger, deren Leben ruiniert ist, weil sie etwas geschmackloses in einem Kommentarfeld geschrieben haben, als Warnung, damit andere nicht den Fehler zu begehen wagen, etwas politisch inkorrektes in einem Blog zu posten.

Es ist schockierend, dass sich in einer Demokratie die Medien so verhalten, aber so arbeiten heute schwedische und zunehmend auch andere westliche Medien.

Neben der Bestrafung von Privatpersonen, die ihrer Meinung nach "falsche" Ideen kommunizieren, feiern und unterstützen die Medien Menschen, die die "richtigen" Ideen haben. Am 1. Mai 2017 wurde der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven von einer Reihe von Hijab-tragenden Aktivistinnen unterbrochen, die gegen ein Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union protestierten, wonach Arbeitgeber den Arbeitnehmern das Tragen eines Hijabs untersagen dürfen. Da der schwedische Ministerpräsident keinen direkten Einfluss auf den Gerichtshof ausüben kann und man den Ministerpräsidenten nicht unterbrechen sollte, wenn er spricht, würde man meinen, dass diese "Hijab-Aktivistinnen" in den Medien kritisiert werden könnten.

TV4, ein landesweiter Fernsehsender und eines der ersten Medien, die über diesen Vorfall berichteten, weigerte sich, zu sagen, dass diejenigen, die den Premierminister unterbrachen, den islamischen Schleier trugen. Der Titel des TV4-Clips lautete "Demonstrantinnen unterbrachen Löfven-Rede". Die Untertitelzeile lautete wie folgt: "Protestierende schrien ihren Zorn gegen den Premierminister heraus und fragten sich, wo die feministische Regierung sei."

Aus dem Text geht nicht klar hervor, dass diese Aktivistinnen gegen das Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union demonstriert haben, dass alle Aktivistinnen einen Hijab trugen, oder dass sie schrien: "Stehe für die Rechte der muslimischen Frauen ein!" Die Information, dass diese Aktivistinnen Hijabs trugen und gegen das Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union protestierten, waren jedoch auf ihrer Facebook-Seite und YouTube zu finden. Dennoch weigerten sich TV4 und alle anderen Medien, zu berichten, dass diejenigen, die den Ministerpräsidenten unterbrachen, Muslime waren, die den Ministerpräsidenten unterbrachen, weil sie anscheinend islamische Werte am schwedischen Arbeitsplatz durchsetzen wollten.

Am Tag nach ihrem Protest hatten diese Aktivistinnen die Gelegenheit, in einem Interview mit Radio Sweden zu erklären, warum sie protestierten -- bekamen aber keine kritischen Fragen gestellt. Am nächsten Tag verglich eine Expressen-Kolumnistin, Maria Rydhagen, eine der Hijab-Aktivistinnen glühend mit einem der Gründer der schwedischen Sozialdemokratischen Partei, Axel Danielsson. Rydhagen schrieb folgendes über Jasmin Nur Ismail:

"Am Montag wurde der Protest der Mädchen dann nur noch als Vorfall wahrgenommen. Aber stellen Sie sich vor, es wäre der Anfang von etwas Großem gewesen? Vielleicht wurde dann und dort Geschichte geschrieben? Stellen Sie sich vor, Jasmin Nur ist der Axel Danielsson von 2017. Held und Rebell. In dem Fall: War es nicht Schade, dass sie mit Hilfe der Polizei weggeführt wurde?"

Als die Medien sich weigerten, etwas Negatives über den Protest gegen den Premierminister zu schreiben, begann dieser Autor, die Angelegenheit zu untersuchen. Es dauerte eine halbe Stunde, um einige wichtige Dinge herauszufinden, die von den schwedischen Mainstream-Medien nie erwähnt wurden. Jasmin Nur Ismail hatte kurz nach dem Protest auf ihrer Facebook-Seite über den Vorfall geschrieben. Wer hinter dem Protest steckte, war kein Geheimnis.

Die Demonstration war von der Hayat-Frauenbewegung und einem Netzwerk namens "Das Recht auf unsere Körper" organisiert worden. Die Hayat-Frauenbewegung wurde von Aftab Soltani gegründet, die im März 2017 als eine der Referentinnen bei einem alljährlichen islamischen Event in Schweden, Muslimska Familjedagarna (Muslimische Familientage), auftrat. Die Veranstaltung wurde von der linken und der rechten Seite beschuldigt, Hass-Prediger, Antisemiten und muslimische Radikale als Redner einzuladen. Eine weiterere Rednerin bei dieser islamischen Veranstaltung im März 2017 war Jasmin Nur Ismail, eine Heldin der schwedischen Medien. Muslimska Familjedagarna wurde von der islamistischen Ibn Rushd Educational Association, der Islamischen Vereinigung Schwedens (Islamiska Förbundet i Sverige) und Schwedens jungen Muslimen (Sveriges Unga Muslimer) organisiert.

Jasmin Nur Ismail, in Expressen als Heldin gefeiert, ist eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Südschwedens größte Zeitung, Sydsvenskan, beschrieb sie in einem Artikel vom Oktober 2016 als "Aktivistin, Antirassistin und Schriftstellerin". Laut Sydsvenskan ist Malcolm X. das politische Vorbild von Jasmin Nur Ismail. Während des schwedischen Forums für Menschenrechte im Jahr 2016 war Jasmin Nur Ismail in einer Podiumsdiskussion der Vertreter von Malmös jungen Muslimen - wiederum eine Unterabteilung einer islamistischen Organisation, Schwedens junge Muslime.

Die schwedischen Zeitungen haben kein einziges Wort geschrieben darüber, dass die Person und Organisationen, die hinter dem Protest gegen den schwedischen Ministerpräsidenten stehen, Verbindungen zu islamistischen Organisationen haben. Als die schwedischen Medien über das Ereignis berichteten, wurde der Öffentlichkeit gesagt, dass diese Hijab-Aktivistinnen völlig unbekannte muslimische Mädchen seien, die nur ihre Schleier tragen wollten.

Die schwedischen Mainstream-Medien berichten schlicht und ergreifend über einige Dinge nicht. Als in Schwedens drittgrößter Stadt Malmö die größte Moschee Skandinaviens eröffnet wurde, wurde die Nachricht darüber erstmals am 3. Mai 2017 in der Qatar News Agency und The Peninsula veröffentlicht. Der Grund dafür, dass die Medien in Katar darüber schrieben, war, weil Katar einen großen Teil der Moschee finanzierte. Am 5. Mai wurde ein Artikel über diese Moschee in Breitbart veröffentlicht. Am 6. Mai, einen Tag nachdem Breitbart berichtete hatte und drei Tage nach Katar, schickte der schwedische Terror-Experte Magnus Ranstorp einen Tweet über diese Moschee raus, aber er verband ihn mit den katarischen Medien. Zur Zeit gibt es noch keine schwedischen Medien, die über die größte Moschee Skandinaviens berichtet haben.

Am 8. Mai schrieb der schwedische Blog Jihad i Malmö über die Moschee und ihre Finanzierung aus Katar. Am 9. Mai schrieb der schwedische Blog Pettersson gör skillnad über die Moschee. Gleichzeitig schrieb der islamkritische norwegische Autor und Aktivist Hege Storhaug über die Moschee und bemerkte, dass die schwedischen Medien noch nicht darüber geschrieben hätten:

"Ich hatte erwartet, dass die schwedischen Medien zumindest die Eröffnung der größten Moschee Skandinaviens mit positiven Worten erwähnen würden. Aber nein, kein Wort in den schwedischen Mainstream-Medien, soweit mir das aufgefallen ist. Sie müssen zur englischen Version der arabischen Medien gehen, um ein paar begrenzte Informationen zu erhalten, wie z. B. der Qatar News Agency."

Als ich damals am 10. Mai einen Tweet dazu abgab, hatten die schwedischen Massenmedien noch nicht viel darüber berichtet. Am 15. Mai schrieb ich einen Artikel darüber für die Nachrichtenwebsite Situation Malmö, die von der Partei der Schweden-Demokraten in Malmö betrieben wird. Mit einer einstündigen Recherche gelang es mir, durch die Publikationen der Moschee auf Facebook, zu erfahren, dass eine der führenden sozialdemokratischen Politiker in Malmö, Frida Trollmyr, Stadtkommissarin für Kultur, Erholung und Gesundheit, bei der Eröffnung der Moschee anwesend gewesen war. Auch Vertreter der katarischen Regierung waren anwesend, doch die schwedischen Medien hatten nichts darüber berichtet.

Am 17. Mai, zwei Wochen nachdem die katarischen Medien über die Eröffnung der größten Moschee Skandinaviens in Malmö geschrieben hatten, 12 Tage nachdem Breitbart über das Ereignis geschrieben hatte und zwei Tage nach meinem Artikel, schrieb die Sydsvenskan Zeitung über die Eröffnung der Moschee. Man konnte den Artikel aber nicht lesen, wenn man nicht für die Premium-Mitgliedschaft dieser Zeitung bezahlt hatte.

Man kann dieses Versäumnis als einen unglücklichen Zufall ansehen, aber es ist schon merkwürdig, wenn Breitbart mehr Informationen über Malmö vermitteln kann als die größte Zeitung Südschwedens mit Sitz in Malmö. Warum würden die schwedischen Medien nicht über die Moschee schreiben? Es war sicher kein Geheimnis. Es gab keine Erklärung von den schwedischen Medien oder sonst wem. Dennoch zögerten dieselben Medien nicht, die Namen von Privatpersonen, die auf einer öffentlichen Kommentarseite unangemessene Meinungen verfasst hatten, zu outen.

Es gibt in Schweden Journalisten, die ihre Meinung ändern, sobald die Regierung ihre Meinung ändert. Göran Greider, Journalist und Redakteur, seit mehr als 30 Jahren in der öffentlichen Debatte in Schweden aktiv, schrieb im August 2015 über Migrationspolitik folgendes:

"Die europäischen Regierungen, die Nein sagen zur Erhöhung der Zahl der aufgenommenen Flüchtlinge, zeigen nicht nur einen beschämenden Mangel an Solidarität. Sie schweigen auch, wenn sie sich weigern, ihre Bevölkerung zu verjüngen."

Im November 2015, nur drei Monate später, als die schwedische Regierung aufgrund der Migrationskrise gezwungen war, ihre Migrationspolitik zu ändern, schrieb Göran Greider:

"Aber auch die Linke, darunter viele Sozialdemokraten und Grüne, war bisweilen von mangelndem Willen geprägt, über die großen Herausforderungen zu diskutieren, die die Aufnahme von Flüchtlingen, wie wir sie in letzter Zeit gesehen haben, für eine Gesellschaft mit sich bringt. Niemand will Nationalist werden. Niemand will beschuldigt werden, die Besorgungen von Schweden-Demokraten erledigt oder Rassismus gemacht zu haben. Aber auf diese Weise haben sich die Linken, die so breit gefächert sind, um Flüchtlinge hereinzubringen, oft von einer realistischen Diskussion ausgeschlossen."

Es ist nichts falsch daran, die eigene Meinung zu überdenken. Aber es ist für schwedische Journalisten häufig üblich geworden, Meinungen zu haben, die bestimmte politische Parteien begünstigen - oft Sozialdemokraten, Linkspartei und Grüne. Es geht nicht einmal um Werte. Die Leute, die für die schwedischen Massenmedien arbeiten, sind bereit, ihre Werte zu überdenken, solange sie bestimmten Parteien helfen, an der Macht zu bleiben. Dies ist bei weitem nicht die vermutlich wichtigste Aufgabe der Medien in einer Demokratie.

Wie kommt es, dass keine Zeitung gegen diese Order rebelliert? Es wäre eine gute Geschäftsgelegenheit; ein solches Medienhaus könnte sich finanziell lohnen. Das politische Establishment Schwedens ist schließlich nicht populär. Nun, wir können uns das Beispiel von jemandem ansehen, der es versucht hat. Im Februar 2017 kaufte ein Financier, Mats Qviberg, eine kostenlose Tageszeitung, Metro, die in Schweden üblicherweise in U-Bahnen und Bussen vertrieben wird. Im Mai gab er der Zeitung Nyheter Idag ein Interview, die vom schwedischen Establishment als "rechts" oder "populistisch"eingestuft wurde. In seinem Interview gab Qviberg einen kleinen spielerischen Hinweis darauf, dass Metro in gewisser Weise mit Nyheter Idag kooperieren könnte.

Die Konsequenz der verspielten Aussage war, dass die Grünen im Stockholmer Regionalrat androhten, dass Stockholm County Metro in Stockholms U-Bahnen nicht mehr verteilen würde. Ein Kolumnist hörte auf, für die Zeitung zu schreiben. Andere Medien fragten sich, ob Metro nicht zu einer rassistischen Plattform werden würde. Vor Ende des Monats Mai hatte Qviberg seine Anteile an Metro verkauft. Dass Politiker einen Zeitungsverleger bestrafen würden, der "falsche" Auffassungen hatte, überraschte niemanden in Schweden; die Situation war nicht erwähnenswert. In Schweden sollen sogar Zeitungsverleger der politischen Ordnung folgen.

Im Juni 2017 sprach der Führer der Schweden-Demokraten (SD), Jimmie Åkesson, in Järva, einem Stadtteil in Stockholm, der von Einwanderern beherrscht wird. Die Schweden-Demokraten sind eine sozialkonservative Partei im schwedischen Parlament und unterstützen unter anderem eine restriktive Migrationspolitik. Während Åkesson sprach, gab es Proteste gegen ihn; unter den Demonstranten waren verschiedene Plakate. Ein Foto von Radio Schwedens Übertragungswagen zeigte ein darin befindliches Anti-SD-Plakat. Darauf stand "Jimmie = Rassist". Die Erklärung von Radio Schweden lautete:

"Jemand hat am Sonntagabend in Järva ein Schild am Auto von Ekot (einer schwedischen Nachrichtensendung von Radio Schweden) angebracht. Es wurde heruntergenommen und ins Auto gesetzt und dann auf dem Weg von dort weggeworfen."

Man kann eine Diskussion darüber führen, warum Radio Schweden seine Zeit damit verbringt, Plakate, die linke Demonstranten benutzen, wegzuwerfen. Sollen Journalisten das tun, wenn sie über eine Story berichten? Letztendlich ist es aber egal. Das Vertrauen der Menschen in die Massenmedien in Schweden erodiert, während wir unseren Zeitungsartikel schreiben.

Eine neue Studie des Institutet för Mediestudier zeigt, dass 54% der Befragten ganz oder teilweise der Meinung sind, dass die schwedischen Medien nicht die ganze Wahrheit über Probleme in der Gesellschaft im Zusammenhang mit Migration sagen. Anstatt dass die Medien akzeptieren, dass sie parteiisch sind und anfangen, ihre Art und Weise zu ändern, greifen die Medien weiterhin Bürger an, die kritisch erscheinen.

Im Juni 2017 schrieb der Redakteur der Tageszeitung Aftonbladet, Anders Lindberg, einen Leitartikel mit dem Titel "Hitler vertraute den Medien auch nicht", in dem er die Kritiker der schwedischen Medien mit den Nazis gleichsetzte. Anders Lindberg, nach 10 Jahren Arbeit für die Sozialdemokraten, trat 2010 als Kommunikations-Ombudsmann für die Sozialdemokraten zurück, um als Redakteur für Aftonbladet zu arbeiten. Er ist so bekannt für das, was seine Kritiker als ungewöhnliche Versionen der Wahrheit ansehen, dass er das Privileg hat, für Schwedens größte Zeitung schreiben zu dürfen. Im Jahr 2015 beschrieb er das Thema des organisierten Bettelns, eines sichtbaren Problems in Nordeuropa, als "Legenden und Folklore". Heute gibt es keine Partei, die bestreitet, dass organisiertes Betteln ein echtes Problem ist.

Ich habe oft Schwierigkeiten, vielen meiner amerikanischen Freunde und Kollegen zu erklären, wie die schwedischen Medien funktionieren. Oft gibt es klare Beispiele für Antisemitismus und andere unappetitliche Verhaltensweisen. Die erste Frage, die ich immer bekomme, ist: Warum schreiben die Medien nicht darüber? Die Antwort ist einfach. Die schwedischen Medien sind so weit politisiert, dass sie als Propagandamaschine fungieren. Es ist keine Propagandamaschine im traditionellen Sinne des Wortes, mit einem offiziellen Propagandaministerium. Aber in Schweden sind viele Journalisten und Redakteure entweder alteingesessene Parteimitarbeiter, wie Anders Lindberg, oder einfach nur ideologisch indoktriniert und damit extrem parteiisch. Die schwedische Propagandamaschine bestraft diejenigen, die die "falschen" Meinungen haben und feiert diejenigen, die die "richtigen" Meinungen haben.

Was mit Tim Pool geschah, war ein Teil der Medienarbeit in Schweden. Solange er die "richtigen" Dinge sagte, gaben die schwedischen Medien ein positives Bild von ihm ab. Als er anfing, die "falsche" Meinung zu haben, begann die Propagandamaschine ihre Arbeit und Pool wurde zu einer "Bedrohung der Demokratie".

Es gibt natürlich weitere Beispiele, die zeigen, wie krank das schwedische Debatten- und Medienklima geworden ist. In einem solch negativen Umfeld gibt es viele Opfer. Das erste Opfer ist offensichtlich die Wahrheit. Wenn Leute anfangen zu verstehen, dass die Mainstream-Medien lügen, wenden sie sich an alternative Medien. Alternative Medien haben aber auch in der Regel politische Agenden. Eine Demokratie kann nicht gut überleben mit ausschliesslich voreingenommenen Medien. Eine Demokratie braucht dringend Medien, die ihre Bürger informieren und Machthaber kritisieren. Das hat Schweden heute nicht.

Ein großer Teil der schwedischen Bevölkerung ist sich dessen offenbar bewusst und traut den Medien nicht. Die schwedischen Medien haben durch ihre Lügen Möglichkeiten für eine "post-faktische Politik" in Schweden geschaffen. Anstatt eine neutrale Partei zu sein, haben die schwedischen Massenmedien gelogen, um bestimmte "politisch korrekte" Werte aufrechtzuerhalten. Das Ergebnis ist eine Atmosphäre, in der viele Menschen glauben, dass alles, was die Medien sagen, eine politische Agenda hat. Wenn die Mainstream-Medien in Schweden schamlos lügen, wo kann man dann hingehen, um die Wahrheit zu finden? Man fragt sich, welchen Lebensstil und welche politische Stabilität Schweden haben wird, wenn niemand die Wahrheit darüber wissen kann, was wirklich vor sich geht.

Nima Gholam Ali Pour ist Mitglied des Bildungsministeriums der schwedischen Stadt Malmö und engagiert sich in mehreren schwedischen Think Tanks, die sich mit dem Nahen Osten befassen. Außerdem ist er Redakteur der sozialkonservativen Website Situation Malmö und Autor des schwedischen Buches "Därför är mångkultur förtryck" ("Warum Multikulturalismus Unterdrückung ist").

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