Redefreiheit

Herr Mazyek, wir lassen uns das kritische Reden über den Islam nicht verbieten!

philosophia perennis 10 August 2017
(David Berger) Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hat in einem Interview mit dem „Badischen Tagblatt“ alle Parteien im Wahlkampf davor gewarnt, den Islam im Wahlkampf zu thematisieren:

Migrantengewalt: Und noch eine Schule schlägt Alarm

Opposition 24 10 August 2017
Hannover: Jetzt meldet sich die dritte Schule aus dem Stadtbezirk Ricklingen wegen eklatanter Missstände zu Wort, wie die Hannoversche Allgemeine berichtet.

Facebook siedelt in Essen 500-köpfiges Lösch-Team an

Wolfsburger Nachrichten 10 August 2017
Essen. In Essen sind plötzlich für Facebook Hunderte Stellen zu besetzen: Das Netzwerk eröffnet in Kürze ein zweites deutsches Löschzentrum.

GoogleGate: „Politische Hexenjagden gehören zur Kultur bei Google.“

Journalistenwatch 10 August 2017
Wie bereits gestern befürchtet hat Mutterfirma ABC, Inc. jetzt den Autoren eines kritischen Pamphlets zur Gleichstellungsideologie und Genderwahn bei Google entlassen.

Google – Neutrale Suchmaschine? Von wegen!

DIE FREIE WELT 10 August 2017
Wenn schon die Presse wie eine Meinungsmaschine die Bürger niederwalzt, dann sollte doch wenigstens die Suchmaschine im Internet neutral sein. Denkste! Google ergreift Partei. Immer und immer wieder.

Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

• EuropeNews 10 August 2017
Wie soll die NATO auf die innere Bedrohung Schwedens reagieren?

Dutzende Regionen innerhalb Schwedens sind in die Hände von Islamisten gefallen und tausende Jihadisten bewegen sich frei und unkontrolliert im ganzen Land. Schweden hat entweder nicht den Willen oder die Kapazität dieses Problem in den Griff zu bekommen. Die angrenzenden NATO Länder Dänemark und Norwegen befinden sich in unmittelbarer Gefahr.

 

Quelle: 10news.one
Übersetzt von EuropeNews

 

Schweden befindet sich am Rande des Zusammenbruchs. Dutzende Regionen befinden sich unter der Kontrolle von Islamisten, die Anwohner befinden sich in den Händen gewalttätiger Schariapatrouillen. Nach Angaben der schwedischen Polizei sind tausende Sympathisanten des Islamischen Staats auf freiem Fuß und bedrohen nicht nur die eingeborenen Schweden sondern auch die Nachbarländer Dänemark, Norwegen und Finnland – die beiden erstgenannten sind NATO Mitglieder.

 

Der schwedische Staat hat keine ernsthafte Entschlossenheit gezeigt das Problem in den Griff zu bekommen, auch haben sie keinerlei Kapazitäten dies zu tun, selbst wenn sie sich entschließen sollten zu handeln. Nach einem Jahrhundert des Pazifismus und einer quasi-Neutralität ist die Armee des traditionell feministischen Landes derart klein, dass sie wohl kaum dazu in der Lage wäre die Hauptstadt Stockholm zu verteidigen sollten die von den Islamisten kontrollierten Vorstädte sich zu einem Angriff entschließen. Etwa 80 Prozent der kommunalen Polizisten haben vor den Dienst zu quittieren, eine horrend hohe Anzahl, die die Hoffnungslosigkeit und den Stress widerspiegeln, der innerhalb ihrer Reihen herrscht.

 

Indem man hunderttausende von Migranten ins einstmals sichere und friedliche Schweden gelassen hat und dies immer noch tut, sowie angebliche Flüchtlinge insbesondere aus der islamischen Welt, ist das Land zu einer echten Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität ganz Skandinaviens geworden.

 

Ein beachtlicher Anteil der heute 10 Millionen Menschen, die in Schweden leben, kommt aus islamistischen Ländern, oder sind Nachkommen von Eltern aus diesen Gegenden. Der Dänische Sicherheits- und Geheimdienst (PET) warnte vor kurzem dass, „die terroristische Bedrohung Dänemarks aus dem Ausland komme, insbesondere aus den Nachbarstaaten Deutschland und Schweden. Wenn wir also die Terrorbedrohung bewerten, dann sollten wir die Entwicklungen in diesen Ländern beobachten. Unsere Bewertung ist, dass einige Flüchtlinge und Migranten, die in Europa und Dänemark ankommen, Kontakte zu islamistischen Gruppen haben, oder radikalisiert werden nachdem sie hier ankommen.“

 

Ab einem bestimmten Punkt wird die NATO keine andere Wahl haben als auf diese Bedrohung zu reagieren, die Schweden gegenüber seinen Mitgliedstaaten darstellt. Artikel 4 des Nordatlantik Pakts erlaubt es den Mitgliedern der militärischen Allianz eine Vollversammlung einzuberufen wenn, „die territoriale Integrität, politische Unabhängigkeit, oder Sicherheit einer der Parteien bedroht ist.“ Auf solchen Versammlungen kann die Allianz einen Konsens erzielen inwieweit man auf solche Bedrohungen reagieren soll, einschließlich der Aktivierung von Artikel 5, dem sogenannten Musketierschwur („Einer für Alle, Alle für Einen“).

 

Vor kurzem berief sich die Türkei auf Artikel 4 als Konsequenz der Bedrohung von islamistischen Militäreinheiten aus Syrien. Die NATO Versammlung erlaubte dem Land zu reagieren und mit Unterstützung der USA rückten türkische Streitkräfte nach Syrien vor, um die Grenzgebiete zu sichern.

 

Ohne adäquate Kontrolle des militanten Islamismus im benachbarten Schweden befinden sich die NATO Mitglieder Dänemark und Norwegen in einer ähnlichen Situation wie die Türkei. Die Frage ist, wie lange diese beiden skandinavischen Länder und die NATO passiv bleiben angesichts dieser Bedrohung?

 

Wenn Schweden sich selbst nicht aus eigener Kraft gegen die Bedrohung wehren kann, sollte die NATO dann in Schweden einmarschieren, entweder mit Truppen oder in Übereinstimmung mit dem schwedischen Staat? Nicht nur Menschenleben, sondern die generelle Stabilität Skandinaviens stehen auf dem Spiel. Attentate von in Schweden lebenden Terroristen, die in Dänemark und Norwegen stattfanden, könnten ein betroffenes Land dazu zwingen erhebliche Mengen an militärischer Macht zu entsenden, um sich selbst abzusichern. So wäre man nicht mehr dazu in der Lage seine eigenen internationalen Verpflichtungen innerhalb der NATO zu erfüllen. Das wiederum könnte die Fähigkeiten schwächen die strategisch wichtige Ostsee zu verteidigen, die zur Zeit eine gestiegene russische Präsenz aufweist.

 

Kann die NATO riskieren, dass ihre Mitgliedstaaten es hinnehmen, dass sich solch eine Situation entwickelt, insbesondere in diesen Zeiten? Schauen wir nach Frankreich: Nach der gewaltigen Einwanderung aus islamistischen Ländern war die französische Nation gezwungen die Hälfte ihrer Streitkräfte für innere Angelegenheiten einzusetzen.

 

Anfang des Jahres bat der schwedische Polizeikommissar Dan Eliasson im Fernsehen um Hilfe: „Helft uns, helft uns!“ sagte er und warnte, dass die schwedischen Polizeikräfte nicht mehr dazu in der Lage wären Recht und Gesetz aufrecht zu erhalten und dass man deshalb alle Kräfte im Lande benötige um ihnen zu helfen.

 

Das einstmals tolerante Schweden hat sich selbst in eine Situation manövriert, aus der es sich selbst nicht mehr befreien kann. Soll die Welt einfach zusehen und die Schweden ihre Suppe, die sie sich selber eingebrockt haben auslöffeln lassen? Zweifellos würden nicht nur Dänemark, Norwegen und die NATO, sondern auch die Schweden von einer Intervention innerhalb der schwedischen Grenzen profitieren

 

Genau so wie Israel die Hilfe der freien Welt braucht, so ist es jetzt an der Zeit zu überlegen, wie man die Schweden schützen kann. Wenn wir dies innerhalb einer Generation nicht schaffen, dann wird Europa es mit einem weiteren islamischen Staat zu tun haben, und dieses Mal auf ihrem eigenen Territorium. Der Moment in dem wir damit beginnen uns selbst aufzugeben ist der Moment an dem unsere Tage gezählt sind.

 

Islamfeindliche Rede? Volksverhetzungs-Ermittlungen gegen AfD-Bundestagskandidatin gestartet

YouTube 10 August 2017
Der Islam sei "schlimmer als die Pest" – das soll die AfD-Bundestagskandidatin Laleh Hadjimohamadvali auf einem Parteitag im Juni gesagt haben. Die Saarbrücker Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die gebürtige Iranerin wegen Volksverhetzung.

Türkei: Haftbefehl gegen 35 Personen

YouTube 10 August 2017
In der Türkei ist Haftbefehl gegen 35 Personen erlassen worden. Neun von den bereits Festgenommenen sind Journalisten, einer von ihnen ist Burak Ekici, ein Redakteur der regierungskritischen Zeitung "Birgün",.

Geschichte wird nicht umgeschrieben, Geschichte wird gelöscht

ScienceFiles 10 August 2017
Geschichte wird nicht umgeschrieben, Geschichte wird gelöscht

Wer erinnert sich noch an das Recht, vergessen zu werden, (Right to be forgotten). Wie so viele Einschränkungen der Meinungsfreiheit, so ist auch das Recht, vergessen zu werden, mittlerweile implementiert und zum Mittel geworden, Geschichte weitgehend unbemerkt zu löschen.

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Früher hieß es, die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Sofern es jemals gegolten hat, gilt es heute sicher nicht mehr. Geschichte wird heute nicht geschrieben, sondern gelöscht. Das, was übrigbleibt, das, was Suchmaschinen noch zu finden bereit sind, das ist die offizielle Geschichte des 21. Jahrhunderts. Nie war es so einfach, die Erzählung durchzusetzen, die man gerne zur Geschichte erklären will.

Welches Ausmaß allein die Löschaktion „Right to be forgotten“ zwischenzeitlich angenommen hat, wie hier Dokumente, Fakten und Informationen einfach aus der digitalen Welt verschwinden, kann man sich angesichts der Lappalie ausmalen, von der Retraction Watch berichtet.

Das British Medical Journal hat eine Rezension gelöscht. Nicht etwa einen Beitrag oder eine wissenschaftliche Diskussion, nein, eine Rezension und auch keine Rezension eines Buches, sondern eine Rezension eines Films. Der rezensierte Film ist ein Dokumentarfilm. Steven Eastwood hat Regie geführt. „Those who are Jesus“, so lautet der Titel des Dokumentarfilms. In dem Film geht es um drei Irre, die sich für Jesus halten. Die Dokumentation wurde bei Paradogs Film vertrieben und kostete £ 19,99 zuzüglich Versandkosten.

Man kann sich kaum etwas vorstellen, was auf den ersten Blick weniger brisant erscheint als dieser Film über Julien, einen Geschäftsmann, der nach seiner Scheidung auch intellektuell am Leben gescheitert ist, Rachel, die mit der linken Hand malt, weil ihre Eingebungen von links kommen und Sadar, dem Jesus von Leytonstone, der keine Message hat und den Mangel durch Lächeln ausgleicht. Alle drei haben eines gemeinsam: Sie halten sich für Jesus.

Die Rezension von Sean A. Spence, die in Band 325 (11. Dezember 2002) des British Medical Journal veröffentlicht wurde, sie ist leicht ironisch gehalten und unterhaltsam zu lesen. Sie ist sicher eines nicht: Ein Löschkandidat im Rahmen des Right to be forgotten.

 

Und doch wurde die Rezension gelöscht. Sie ist nicht mehr zugänglich und nach Recherchen von Retraction Watch sind auch der zugehörige Film und die spärlichen Hinweise, die es auf ihn gab, aus dem Internet verschwunden. Er ist ein Beispiel für die Zensur, die im Verborgenen wütet, für die Bereinigung von Inhalten, das Löschen von Geschichte, das man erst dann bemerkt, wenn man nach etwas sucht, von dem man weiß, dass es einmal da war, das aber nicht mehr da ist. Es scheint, dass wir derzeit nicht nur den Swing in den Totalitarismus live erleben, auch der Löschung von Geschichte kann man beiwohnen. Und wie immer, wenn sich der Totalitarismus durchsetzt, so lebt sein Erfolg vom vorauseilenden Gehorsam. Das British Medical Journal ist nämlich auch nach dem Right to be forgotten nicht gezwungen, die Review zu löschen. Das Recht bezieht sich ausschließlich auf Einträge in Suchmaschinen.

Der vorauseilende Gehorsam hat dann auch bei Jonathan Zittrain, George Bemis Professor of International Law an der Harvard Law School einige Irritationen ausgelöst. Retraction Watch zitiert ihn mit den folgenden Worten:

“It’s an article about a film and it’s the person writing the article’s judgement about the film. It’s hard to imagine how this would apply. It’s possible that if BMJ had said no, that would be the end of it. I’m having to hypothesize what the claim is. Maybe they were just nervous and said “who cares?” so they just took it down. … The right to be forgotten, as applied in Europe right now, has been all about search engines…”

Hannah Arendt hat unter anderem für diese Form des vorauseilenden Gehorsams den Begriff der Banalität des Bösen geprägt. Auch diese Banalität kann man wieder live erleben.

 

 

 

 

 

Studie: Kinderarmut in Deutschland besorgniserregend angestiegen

philosophia perennis 07 August 2017
(David Berger) Nach einer neuen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts leben inzwischen 2,7 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze.

Terrorismus? Nein, es ist der Völkermord an den Europäern, der längst begonnen hat

philosophia perennis 07 August 2017
Man kann das Wort Terrorismus kaum mehr hören. Umso mehr tut Not, sich damit zu befassen. Und man stellt fest: Was hier und anderswo passiert, hat mit Terrorismus nur in Bezug auf die Wahl der Mittel zu tun. Was in Wahrheit geschieht ist die Fortsetzung eines Völkermords, der andernorts längst stattfindet.

Offener Leserbrief zu Christen in Israel

heplev 07 August 2017
Liebe Redaktion von Radio Vaticana, Sie haben eine Bestandsaufnahme der Lage der Christen im Mittleren Osten veröffentlicht. Darin heißt es: „In Israel hingegen leben heutzutage nur noch 170.000 Christen vor allem arabischen Ursprungs, also 2,4 Prozent der Bevölkerung, während der Prozentsatz an Christen zur Geburtsstunde des Landes 1948 noch 20 Prozent betrug. Im Westjordanland gibt es 59.000, im Gazastreifen hingegen nur 1.300 Christen auf 2 Millionen Einwohner. In Jerusalem stellen die Christen 15.800 von 870.000 Bewohnern.”

Reformer aus Qatar: Die Wurzel des Terrorismus ist die Kultur des Hasses

heplev 07 August 2017
Dr. Abd Al-Hamid Al-Ansari, ehemaliger Dekan der Fakultät für Scharia und Juristerei an der Universität von Qatar, hat kürzlich in Zeitungen am Golf mehrere Artikel über Terrorismus und seine Wurzeln veröffentlicht. Nach Angaben von Al-Ansari ist der Terrorismus das Ergebnis einer Kultur des Hasses in den arabischen Ländern; um ihn zu eliminieren, muss die Kultur des Hasses eliminiert werden.

Der Untergang von Einigkeit, Recht und Freiheit

The European 04 August 2017
Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland? Davon sind wir heute so weit entfernt, wie in der DDR von „Deutschland einig Vaterland“. In der DDR wurde der Text der Nationalhymne stillschweigend entsorgt. In der nächsten Legislaturperiode könnte dem Lied der Deutschen dasselbe Schicksal ereilen.

Sexuelle Gewalt im KongoDie Vergewaltigungshochburg der Welt

Deutschlandfunk Kultur 04 August 2017
In der Demokratischen Republik Kongo wird die Zivilbevölkerung seit Jahren mit Vergewaltigungen terrorisiert. Ganze Dörfer, aber auch Coltan-Minen werden deshalb verlassen. Damit haben die Täter ihr Ziel erreicht. Denn die sexuelle Gewalt ist eine Waffe im Krieg um die reichen Rohstoffvorkommen der Region.

Schluss mit dem Psychologisieren bei Islamisten!

DIE WELT 04 August 2017
Ein junger Mann in Brandenburg mit Springerstiefeln und den Insignien der Rechtsradikalen zündet ein Flüchtlingsheim an. Oder er ersticht einen Schwarzen. Oder er ballert in eine Schlange vor dem Sozialamt wartender Geflüchteter. Der junge Mann war schon vorher den Behörden als Rechtsradikaler bekannt.

Kunst-Unfreiheit im Iran: 38 Jahre Zensur im Namen des Islam

Deutschlandfunk Kultur 04 August 2017
Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat bis 2030 Berufsverbot. Ein prominentes Opfer, das zeigt: Die Kunstfreiheit endet im Iran seit 1979 da, wo religiöse Führer "Grundlagen des Islams" verletzt sehen. Kulturschaffende rebellieren leise.

Neue Studie zeigt: Islam spielt bei Radikalisierung größere Rolle als angenommen

DIE WELT 04 August 2017
Ein islamischer Theologe hat untersucht, wie Radikalisierung von Muslimen in Europa mit ihrer Kenntnis der eigenen Religion zusammenhängt. Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime wüssten nur wenig vom Islam, ist falsch.

„Wir können nicht allen helfen“: Palmers provokantes Buch zur Flüchtlingspolitik

YouTube 04 August 2017
Boris Palmer provoziert mit einem Buch zur Flüchtlingspolitik erneut seine Parteikollegen. Mit „Wir können nicht allen helfen“ geht er wenige Wochen vor der Bundestagswahl auf Konfrontationskurs.

Ernüchterung bei Flüchtlings-Helferkreis

Schwäbische Zeitung 02 August 2017
Tuttlingen sz Im Sommer 2015 sind die Flüchtlingszahlen im Kreis Tuttlingen nach oben geschnellt und blieben zunächst auf hohem Niveau. Die Helferkreise waren stark gefragt. Zwei Jahre danach stellen Jens Junginger und Rose Lovrecovic von der Ini Asyl, die sich um Flüchtlinge kümmert, eine gewisse Ernüchterung fest – bei den Asylbewerbern wie auch bei dem einen oder anderen Ehrenamtlichen, sagen sie.

3 Jahre danach: Jesiden erinnern an Völkermord und sexuelle Versklavung durch den IS

euronews (deutsch) 02 August 2017
Drei Jahre ist es her, dass die Milizen des sogenannten “Islamischen Staat” das Sindschar-Gebirge, die Heimatregion der Jesiden im Irak, überfallen haben. Etwa 10.000 Menschen wurden nach neuen Schätzungen getötet, etwa 5.000 Frauen und Mädchen verschleppt und als Sexsklaven missbraucht haben. Im November 2015 wurden die IS-Dschihadisten

Jesiden im Nordirak"Besser, sie hätten uns alle umgebracht"

Deutschlandfunk 02 August 2017
Im August 2014 hat die Terrormiliz IS im Nordirak mehr als 5.000 Jesiden getötet und 7.000 Frauen und Kinder verschleppt - noch immer sind Tausende in Gefangenschaft. Die 33-jährige Sema wurde freigekauft und bleibt doch Gefangene ihrer Erinnerung.

Der Jerusalemer Tempel – Legenden, Erzählungen und Geschichte

AudiaturOnline 02 August 2017
In diesem Jahr wurde der jährliche Trauertag um die Zerstörung der Jerusalemer Tempel vor fast 2000 und etwa 2500 Jahren am 1. August begangen. Der Tag ist nach seinem hebräischen Datum benannt, dem 9. Tag des Monats Av.

RT stiftet Prämie zu Ehren von Khaled al-Khatib

RT Deutsch 02 August 2017
RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan hat beschlossen, eine internationale Prämie zu Ehren des in Syrien getöteten Freelancers Khaled al-Khatib zu stiften. Sie soll jährlich am 30. Juli, dem Todestag des RT-Mitarbeiters, verliehen werden.

Amnesty beklagt Verfolgung von Menschenrechtlern im Iran

Menschenrechtsaktivisten würden als «ausländische Agenten» und «Verräter» diffamiert und vielfach zu Haftstrafen von mehr als zehn Jahren verurteilt, kritisierte Dieter Karg, Iran-Experte

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