Paul Weston: Der vielschichtige Verrat an Großbritannien

13 Mai 2013
Paul Weston: Der vielschichtige Verrat an Großbritannien

The Multi-layered Betrayal of Britain , Liberty GB Von Paul Weston Übersetzt von Anja Freese

Das arme, alte Großbritannien befindet sich in einem schrecklichen Zustand

Während für die letzte Obszönität vor allem eine Labour-Regierung verantwortlich ist, stand diese jedoch nicht allein im kulturellen und rassistischen Krieg, der seit einem halben Jahrhundert gegen das britische Volk geführt wird.

Zu dieser Kategorie zählt der allumfassende Angriff auf die, die wir mal waren und heutzutage ist es schwer noch irgendeine gesellschaftliche Gruppierung zu finden, die nicht betrogen wurde.

Zum Beispiel:

Die Kriegsgeneration: Sie hat sehr viel geopfert und tatsächlich starben sie zu hunderttausenden, damit unsere Generation in Freiheit leben konnte. Heutzutage werden sie an den Rand gedrängt und von den regierenden Sozialisten missachtet, welche die Kultur und Politik dieser gealterten Kämpfer als völlig unvereinbar mit dem modernen liberalen Gruppendenken betrachten.

Vor einigen Jahren wurde ein Buch mit den Titel "The Unknown Warriors" veröffentlicht, welches die Erzählungen und Bedenken dieser großartigsten, aber missachteten Leute, zusammen getragen hat. Es ist eine herzzerreißende Lektüre. Immer und immer wieder haben diese tapferen und stoischen Leute ein Wort erwähnt – Verrat.

Die größte Sorge war die reihenweise Unterwerfung britischer Städte durch verschiedene fremdländische Einrichtungen, ohne den nötigen Rückgriff auf einen demokratischen Prozess. Dies war mit der bitteren Ironie verbunden, dass ihre blutig verteidigte Demokratie an eine ungewählte, diktatorische Macht in Brüssel übergeben wurde.

Eine besonders erschütternde Geschichte war jene von der außergewöhnlichen Tapferkeit, welche von einem Heckschützen eines Lancaster Bombers gezeigt wurde. Er hörte nicht auf wieder und wieder in seinen Schützenturm zu steigen, sogar als er mit ansehen musste, wie seine Freunde reihenweise auf die denkbar grauenhafteste Weise getötet wurden. Doch seine Tapferkeit wurde verraten, weil er heutzutage zu einem Gefangenen in seinem eigenen Heim reduziert ist. Er ist zu ängstlich, um nach draußen zu gehen, aufgrund der Gewalt und Schikane, die ihm durch die von Sozialisten erzogenen Kinder beigebracht wird. Teilweise sind diese nur neun Jahre alt. Seine verzweifelte Stimme klingt mit ein in die eines anderen Veteranen der Royal Air Force, welcher wortgewandt von seinen Kameraden berichtet, die das äußerste Opfer für ihr Land aufbrachten:

"Damals trauerte ich um sie, aber heute wo ich in eine Welt hinein überlebt habe, welche völlig im Gegensatz zu ihren Träumen und Hoffnungen steht, da trauere ich mehr um die Lebenden."
Die Älteren: Größtenteils waren sie zu jung, um im Krieg zu kämpfen. Dennoch werden sie in gleicher Weise von der modernen liberalen Gesellschaft ausgeschlossen. Ihre Sicht auf Ehe, Homosexualität, Moral, Christentum, Elternschaft, usw. macht sie zum Feind der sozialistischen Ideologie. In Afrika werden die Älteren mit Respekt, als erfahrene Menschen, behandelt. In Britannien werden die Älteren verunglimpft einfach nur dafür, dass sie sich der sozialistischen Revolution widersetzen. Dazu werden sie als ein peinlicher Haufen von alten Tattergreisen betrachtet, der ruhigen Gewissens als extremistisch bezeichnet werden kann, während sie ihre Meinung vor den Jüngeren vorsichtshalber zurückhalten. Zufälligerweise und buchstäblich erschrecken die Jüngeren die Älteren zu Tode.

Sie schauen verwirrt und erschrocken zu, wie Politiker und Mainstream Medien ihrem Land eine entwürdigende Kultur aufzwingen. Sie zittern vorm elektrischen Kaminholz und fragen sich, ob sie es sich leisten können warm und satt zu bleiben. Sie schauen zu, wie ihre sorgsam angesparte Altersvorsorge dahin schwindet, während Politiker und Banker künstlich Zinssätze und Inflationsraten manipulieren, um nur sich selbst zu bereichern. Sie schütteln ihre Köpfe über Geschichten von Irakern und Somaliern, denen luxuriös ausgestattete Millionen-Pfund-Villen zugeteilt werden, in welchen sie ihre wimmelnde Brut unterbringen – alles vom Staat bezahlt.

Die Jüngeren: Wer will heutzutage noch gerne jung sein in Großbritannien? Von dem Moment an, wo sie den Fuß in den Kindergarten setzen, sind die Jugendlichen mit liberaler und progressiver Ideologie beschult worden. Obwohl sie mit einem völlig fehlgeleiteten Selbstbewusstsein ausgestattet wurden, benötigen sie Förderunterricht in Lesen und Schreiben, wenn sie zur Universität gehen, wie 50% es jetzt machen. Hinzu kommt, dass sie keine Ahnung haben, was sie nicht wissen.

Sie betrachten die Geschichte ihrer Kultur als eine Geschichte des Imperialismus, der Unterdrückung und des Rassismus. Sie haben keine Auffassung von Respekt, Zuvorkommenheit, Christlichkeit, Pflicht, Ehre, Rechtschaffenheit oder Patriotismus.

Weil sie ihr ganzes Leben mit der sozialistischen Ideologie des moralischen und kulturellen Relativismus sowie Multikulturalismus indoktriniert wurden, sind sie glückselig unbewusst darüber, dass alles woran sie glauben, nur zum Verlust von all dem führen kann, was sie zurzeit als selbstverständlich nehmen.

Wenn sie die Universität verlassen, dann nehmen sie die Schulden in Höhe von zehntausenden Pfund mit und bewerben sich um Jobs mit Gehältern, die es sie ihnen niemals erlauben werden, die durch die Emigration grotesk hochgetriebenen Preise für Häuser zu bezahlen, die ihre Eltern sich einst noch leisten konnten.

In dem spirituellen und moralischem Vakuum, das ihnen von den sozialistischen Linken erbaut wurde, greifen sie nach Alkohol und Drogen und taumeln durch die Straßen britischer Ortschaften und Städte in einer alkoholgetriebenen Orgie von tätowierter sexueller Freizügigkeit und Gewalt, die den Rest der zivilisierten Welt schockiert und erschreckt.

Sei verstehen nicht, wie sich ihre eigene Welt rasend verändert. In den letzten 50 Jahren erlebte man einen friedlichen und stetigen Anstieg des Wohlstandes, aber das ist jetzt vorbei. Wo es einst 10 Arbeiter für jeden Rentner gab, wird das Verhältnis bald nur zwei zu eins sein. Deswegen ist ihre Zukunft bankrott. Es wird keine Renten geben, wenn sie alt sind. Es mag gut sein, dass sie arbeiten müssen, bis sie umfallen und es ist auch schon die Rede davon, das Ruhestandsalter bis auf 70 Jahre anzuheben. Sie sind die verlorene Generation und diese armen von sozialistischer Gehirnwäsche irregeführten Kinder wissen es nicht einmal.

Die Neugeborenen: Was für ein Land werden sie erben? Im Jahre 2050 wird ein Mensch, der heutzutage geboren wird, erst 37 sein. Aber er wird sich in seiner eigenen Heimat fast als eine ethnische Minderheit wieder finden. Im Jahre 1950 bestand die Weltbevölkerung zu 25% aus Weißen. Heute machen sie nur 9% aus und im Jahre 2050 nur noch läppische 5%. Das mag woanders nicht viel ausmachen, aber Großbritannien macht nur 1% der bewohnbaren Landmasse und 1% der Weltbevölkerung aus und wir haben unser Tor der demographisch explosiven Dritten Welt geöffnet. Die Menschheitsgeschichte besteht aus Krieg und die Kriege wurden immer entlang von Stammes- und Konfessionsgrenzen geführt. Der Massenimport muslimischer Stämme und Religion nach Großbritannien garantiert nur zukünftige Gewalt. Ob sich diese innerhalb der Staaten als ziviler Konflikt zeigt, muss sich noch herausstellen. Aber es ist wahrscheinlich, dass das, was als Kopie des noch gegenwärtigen Jugoslawienkrieges anfängt, notwendiger- und logischerweise im Dritten Weltkrieg endet.

Die Christen: Obwohl sich die Mehrheit der Briten als Christen bezeichnet, hat unsere sozialistische Herrscherklasse keine Zeit für eine solche altmodische und "unterdrückerische" Ideologie. Wie der ehemalige Blaire Gehilfe Alastair Campell so unvergesslich behauptete: "We don’t do God" [Wir haben mit Gott nichts am Hut]. Eine Sichtweise, die von den ungewählten, sozialistischen Diktatoren innerhalb der Europäischen Union geteilt wird, welche sich weigern den Einfluss des Christentums auf die Bildung der europäischen Kultur anzuerkennen.

Christen werden in Groß Britannien verfolgt und herabgewürdigt, seien es Krankenschwestern, die gerne ihr Kreuz bei der Arbeit tragen möchten, oder Leute, die sich weigern das Eintauchen einer Figur von Jesus Christus in einen Bottich mit Urin als Ausdruck einer Kunst des nervenkitzelnden "Konzeptbrechens" zu bewundern. Darüber hinaus sind die Blasphemiegesetze von der letzen Labour-Regierung aufgehoben worden, weil sich diese im Besonderen auf das Christentum bezogen und deshalb als "diskriminierend" erachtet wurden.

Alexander Solzhenitsyn behauptete: "Um ein Volk zu zerstören, muss man zuerst seine Wurzeln abschneiden." Dies ist genau der Grund, warum das Christentum in Großbritannien angegriffen wird. Genau wie die kommunistischen Länder Angst vor einer moralischen Alternative zur gottlosen und unmoralischen Religion des Sozialismus hatten, so hauen auch unsere einheimischen sozialistischen Herrscher in die gleiche Kerbe. Religionsunterricht in Schulen, welche zuvor auf dem Christentum basierte, richtet sich jetzt auf eine multireligiöse Perspektive aus. Konspirationstheoretiker übertreiben nicht im Geringsten, wenn sie vorschlagen, dass Masseneinwanderung und Multikulturalismus nicht aus ehrenwerten Gründen eingeführt wurden, sondern um gezielt das christliche Großbritannien zu erodieren.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Haltung der BBC dem Islam gegenüber, die vorschlägt, dass dieser mit mehr Sensibilität behandelt werden sollte als das Christentum. Und während der Islam als frauenfreundliche Religion der Toleranz und des Mitgefühls beworben wird, wird das Christentum in obszöner Weise als eine Ideologie des Rassismus, des Imperialismus und des Mordes portraitiert. Dies ist so pervers und abnormal, dass man nur glauben kann, dass unsere sozialistischen Führer den totalen Krieg gegen das Christentum erklärt haben – was sie tatsächlich auch haben.

Die Mittelschicht: Als Václav Havel 1998 die Präsidentschaft in der Tschechoslowakei erlangte, verkündete er, dass es die wichtigste Aufgabe sei, die Mittelschicht wieder aufzubauen, welche von den Kommunisten dezimiert worden war.

Die Werte und Ethik der Mittelschicht sind das Rückrat eines demokratischen Nationalstaates. Dies ist der Grund, warum die Kommunisten sich daran machten sie auszumerzen, und das ist genau der Grund, warum die britischen Sozialisten dabei sind das Gleiche zu machen. Die Bourgeoisie ist das Ziel von Herabwürdigungen seit den letzten 50 Jahren. Wobei die Attacken gegen sie, ironischerweise, von der Mittelschicht-Intelligentia innerhalb der BBC und den Autoritäten des Bildungswesens geführt wird.

Die Mittelschicht ist ein Bollwerk gegen die staatliche Unterdrückung und musste deshalb aus dem Weg geräumt werden. Elitedenken, Unabhängigkeit, Christlichkeit und Moral sind die Feinde des Sozialismus. Eine viel leichter zu erkennende Erscheinung des enormen Erfolges des Sozialismus auf diesem Gebiet betrifft die Aussprache. Heutzutage ist es sehr selten einen Engländer unter 50 zu finden, der sich gut ausdrückt. Der Klassenkampf hat gewonnen und die traditionelle Mittelschicht ist aus dem Rennen. Wenn jemand wünscht bei den staatlichen Rundfunkanstalten zu arbeiten, dann muss er das Estuary English [Unterklassenakzent aus Südost England] à la Jamie Oliver annehmen. Wir sind ja neuerdings alle Arbeiterklasse.

Die Arbeiterklasse: Die Labour Party wurde ursprünglich gegründet, um die Interessen der Arbeiterschicht zu schützen. Allerdings ist es mehr als nur ein wenig bizarr, dass der schlimmste Schaden durch die Sozialisten innerhalb der Labour Party selbst, ausgerechnet den Leuten beigebracht wurde, die den Kern ihrer Wählerschaft ausmachen.

Während der 1960er und 1970er Jahre machte sich die Gewerkschaftsbewegung daran, systematisch die fertigungstechnische und industrielle Basis in Großbritannien abzubauen. Die Gewerkschaftsführer, die mehr oder weniger für geringere, dauerhafte, industrielle Aktivität eintraten, waren bis auf den letzten Mann Kommunisten, die alle ihre Befehle von ihren Genossen aus Moskau entgegen nahmen. Obwohl Margret Thatcher und die konservative Partei trotteliger Weise vollendet haben, womit die Sozialisten angefangen hatten, ist es nicht bestreitbar, dass die Auslöschung der britischen Schiffsbau- und Automobilindustrie durch die sozialistischen Verräter innerhalb der Labour Party angestiftet wurde.

Aber dies verblasst zur Bedeutungslosigkeit, wenn man es mit dem Schaden vergleicht, welcher der Arbeiterklasse von der letzten Labour-Regierung beigebracht wurde. Ihre Politik der Masseneinwanderung und Multikulturalität hat in erster Linie die Arbeiterklasse getroffen, welche sich im direkten Wettkampf mit den importierten Drittweltlern um Lebensraum, Bildung, Wohnungen und Arbeitsplätzen befinden. Die Wahlkampf-Sozialisten, welche sich willentlich daran gemacht haben das traditionelle Großbritannien zu transformieren, haben die notwendigen finanziellen Mittel, um soweit wie möglich weg von den multikulturellen Höllenlöchern zu leben, welche sie absichtlich kreiert haben. Sie haben die Mittel ihre Kinder in Schulen auszubilden, wo Englisch die erste Sprache geblieben ist. Und sie haben die Mittel sicherzustellen, dass weder sie selber, noch ihre Kinder jemals der Kriminalität und Gewalt zum Opfer fallen, welche in den vom Sozialismus so schändlich hergestellten "bunten" Gemeinden heimisch sind. Die weiße Arbeiterklasse hat weniger Glück. Was die Sozialisten ihnen angetan haben wächst sich zum größten Verrat in der Geschichte des Landes aus.

Die Einwanderer: Mit großer Bedrücktheit vergleiche ich die jungen Schwarzen in Großbritannien von heute mit ihren Großeltern. Die rapsüchtigen, haschrauchenden, arbeitslosen und gewalttätigen Schwarzen, die wir um uns herum sehen, haben wenig Ähnlichkeit mit den gut gekleideten Männern und Frauen an Bord der MV Empire Windrush, welche 1948 in Tilbury andockte.

Sie wurden ebenfalls verraten. Ermutigt ihre Kultur zu behalten anstatt sich anzupassen, wurden sie in ähnlicher Weise von schrecklichen Innenstadtschulen fallengelassen. Diese weigerten sich, sie mit dem Fähigkeiten auszustatten, welche nötig sind ein anständiges und erfolgreiches Leben in einer kapitalistischen und liberalen Demokratie zu führen. Weil es ja offensichtlich rassistisch ist sie erfolgreich auszubilden.

Dies war natürlich mit Absicht. Ausgebildete, angepasste Emigranten sind von geringem Nutzen für Sozialisten, wie kurz und bündig vom "Bildungsexperten" Professor Chris Mullard vom CBE erklärt wurde. Er hatte bezüglich der fehlenden Ausbildung für schwarze Kinder folgendes zu sagen:

"Wir haben schon damit begonnen gegen unsere Gefängniswärter zu rebellieren und sie zu verstoßen…schon verlassen weitere schwarze Briten deprimiert die Schule, schon schmeißen weitere schwarze Briten ihre Untertänigkeit über Bord… die endgültige Konfrontation wird offensichtlicher werden…Schwarze werden mit Nachdruck kämpfen, Flugblätter, Kampagnen, Demonstrationen, Fäuste und stechende Feindseligkeiten werden, wenn friedliche Mittel versagen, im Straßenkampf, städtischem Guerillakrieg, Plünderung, Bränden und Aufständen explodieren."
Großes Übel wurde von den Sozialisten an solchen Einwanderern verübt, die diese als bloßen Pfand zur Verwendung im Kampf gegen den Kapitalismus und den christlichen Westen betrachten. Professor Mullard ist ein Kommunist, der die Autoritäten des britischen Bildungssystems unterwanderte und in Folge dessen und nicht überraschend von der verräterischen Labour-Regierung zum Ritter geschlagen wurde.

Ich habe bestimmte Gruppen von Leuten und Klassen benutzt, um zu zeigen, wie wir verraten wurden. Aber wir können weitere Minderheiten hinzufügen, welche absolut unentbehrlich für den Fortbestand der liberale Demokratie sind und welche deswegen vorgemerkt sind für die sozialistische Umerziehung oder Zerstörung – die traditionellen Familien, die Väter, die nichtfeministischen Hausfrauen, die unpolitische Polizei, das Gerichtssystem und die Beamtenschaft.

Es gibt eine sehr kleine Anzahl von Leuten, die nicht betrogen wurden. Die liberale Intelligentia der Nachkriegsgeneration ist sehr gut weggekommen bei der sozialistischen Zeitlupenrevolution die Großbritannien zerstört hat. Ebenso ging es den Superreichen, den Politikern und den Bankern, welche jetzt danach trachten ihre sagenhaften Boni zu behalten, während sie simultan dazu ihre Schulden zu Lasten der Steuerzahler umdirigieren.

Aber ganz oben auf dem Haufen sitzt der Islam. Importiert und beschwichtigt von den Politikern aller Parteien, ist der Islam hier der wahre Gewinner und wird als Religion des Friedens promotet, obwohl er dies ganz klar nicht ist. Polygamiegesetze werden missachtet, damit die Moslems uns demographisch zerstören dürfen. Gesetze werden eingeführt, um jegliche Kritik schmerzlich als Darstellung von "Islamophobie" abzuschneiden. Geld wird ihnen zugeteilt, damit sie nicht arbeiten müssen, um ihre vielen Frauen und Kinder durchzubringen - auch wenn sie planen uns umzustürzen.

Der Rest von uns aber – die Kriegsveteranen, die Älteren, die Jüngeren, die Neugeborenen, die einheimische Bevölkerung, die nichtislamischen Einwanderer, die Mittelschicht, die Arbeiterschicht und die Christen – sind als Ganzes verraten worden.

Auch wenn ich Gefahr laufe mich zu wiederholen – dies ist vollkommen unannehmbar und völlig unfortsetzbar. Die nützlichen Deppen der Liberalen müssen auf den Irrtum ihrer Ideologie aufmerksam gemacht werden, während den sozialistischen Hardcore-Linken beigebracht werden muss, dass sie eines Tages, sofort nach der Wiedereinführung der Todesstrafe, für Verrat vor den Volksgerichthöfen gerichtet werden. Hoffentlich ist dies nicht in allzu ferner Zukunft.

Wenn Großbritannien in den kommenden Jahrzehnten als friedliche Demokratie überleben soll, dann brauchen wir eine Gegenrevolution des Geistes und eine konterrevolutionäre Partei, um radikale Veränderung zu bewirken. Die Partei gibt es jetzt in Groß Britannien und ich bin stolz ihr Führer zu sein.

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