Philippinen: Medien schweigen während Muslime 60.000 Christen vertreiben

19 September 2013

International Business Times 19 September 2013

    Wären auf den Philippinen Tausende muslimische Flüchtlinge vertrieben worden, dann könnten unsere Medien wochenlang nicht aufhören darüber zu berichten

Als Tausende muslimische Migranten in Burma eindrangen um dort als "Flüchtlinge" zu gelten, dann hörten wir unsere Medien sich darüber beklagen, wie böse doch die einheimischen Buddhisten seien. Aber wenn muslimische Terroristen eine christliche Stadt angreifen und 60.000 Einwohner vertreiben, dann rühren unsere Medien keinen Finger, um darüber zu berichten. Ob so etwas in Syrien, Ägypten oder auf den Philippinen geschieht, es wird von der Medienwelt einfach ignoriert.

Die Regierungstruppen haben sich ihren Weg in die Küstenorte im Süden des Landes freigekämpft. Dort haben muslimische Rebellen Dutzende Bewohner als Geiseln gehalten und mehr als 60.000 von ihnen zur Flucht gezwungen. Bei den Kämpfen sollen mindestens 56 Menschen getötet worden sein.

Präsident Benigno Aquino III sagte, es werden noch mehr Feuergefechte erwartet. Die Vertriebenen seien in Sicherheit und derzeit in einem Sport-Komplex in der Stadt Zamboanga untergebracht.

Zamboanga ist die 6. größte Stadt des Landes. Ÿ der Bewohner sind Christen und damit ein offensichtliches Ziel für die MNLF-Terroristen, welche natürlich jede Verantwortung leugnen.

Die Stadt ist auch ein Ziel wegen dem zentralen Einfluss auf die Insel Mindanao. Es ist die Stadt, welche die Muslime wollen. Es ist wahrscheinlich, dass die MNLF Unterschlupf in den muslimischen Teilen der Stadt findet.

Quelle: http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/media-silent-as-muslims-ethnically-cleanse-60000-christians-in-philippines/

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