Ramadan-Knigge, rechtsfreie Räume und klerikaler Beistand von Frau Käßmann

Anderwelt Online - 06 Juni 2017
Seit dem 27. Mai (noch bis 24. Juni) lebt die islamische Welt im Fastenmonat Ramadan. Für gläubige erwachsene Muslime heißt das: Zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang gibt es nichts zu Essen und zu Trinken. Diese Ritual beschert dem einzelnen Teilnehmer gewiss nicht nur Freude – zumal in der Jahreszeit mit den längsten Tagen und bei 30 Grad Hitze. Anlass genug für die Führung der Berliner Polizei, ihren Beamten eine Art „Ramadan-Knigge“ mit speziellen Verhaltensregeln im Umgang mit jungen Männern an die Hand zu geben, die durch den Nahrungsentzug womöglich besonders „reizbar“ sein könnten. (...mehr)