Religionsbehörde Diyanet Frauen sollen nicht alleine reisen

Kölner Stadt-Anzeiger - 05 Juni 2008
Religionsbehörde Diyanet Frauen sollen nicht alleine reisen

Bei einer engen Koran-Auslegung, die auch von Teilen der türkischen Religionsbehörde Diyanet vertreten wird, sollen Frauen und Männer aus moralischen Gründen getrennt werden. Die Ditib, Bauherrin der Kölner Großmoschee, ist mit der Diyanet eng verbunden. Einige Auszüge aus einem inzwischen entfernten Aufsatz auf der Diyanet-Website.

Nacktes verboten:

„Der Islam verbietet Darstellungen von Nacktheit und Unmoral. Er verbietet, dass sich Männer und Frauen, die nicht verheiratet oder ersten Grades verwandt sind, berühren. Er verbietet Distanzlosigkeit in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Das macht der Islam, um Perversionen zu vermeiden, aber auch, um den Menschen ein ausgeglichenes Sexualleben zu bieten . . . Denn der Mensch ist nicht in der Lage, aufgrund seiner körperlichen Begierden mit Vernunft zu handeln . . .“

Mehr Prostitution:

„In den vergangenen Jahrzehnten haben wir am Beispiel der westlichen Welt sehen können, dass die sexuelle Freiheit (...) Ursache für Perversität, unnatürliches sexuelles Verhalten und Krankheiten ist, derer man nicht mehr Herr wird. Auf der anderen Seite nimmt durch den Wandel der ökonomischen Verhältnisse auch das Fremdgehen zu. Ja, Fremdgehen wird immer einfacher, und die Prostitution nimmt zu . . .“
(...)


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