Schweden: 38.000 Mädchen leiden unter Genitalverstümmelung

• EuropeNews - 20 Januar 2015
Schweden: 38.000 Mädchen leiden unter Genitalverstümmelung

Die schwedische Sozialbehörde Socialstyrelsen schätzt, dass schon jetzt etwa 38.000 Mädchen Opfer einer schweren Genitalverstümmelung wurden, 19.000 Mädchen sollen in der Gefahr schweben verstümmelt zu werden.

Zu der grausamen Prozedur gehört die Entfernung der weiblichen Sexualorgane, so dass sie als Erwachsene keine angenehmen Gefühle mehr haben sollen beim Sex. Üblicherweise geschieht dies mit einer Rasierklinge oder einem Messer ohne Betäubung.

Laut Swedenreport ist FGM in Schweden natürlich verboten, aber da Schweden reflexartig jedwedes Infragestellen der religiösen Sitten von Einwanderern abwehrt, geschieht hier auch nichts um die Mädchen zu schützen. Der Bericht der Sozialbehörde beruht auf einer Schätzung, denn keiner hat den Mut dieses heißes Eisen anzufassen.

Sobald die örtlichen Sozialarbeiter Alarm schlagen wegen des Anstiegs von FGM, ringen die Gesetzgeber die Hände und murmeln etwas von wegen "persönlicher Integrität", um in den Meiden nicht als Rassisten dargestellt zu werden.

Im Ergebnis passiert nichts um diese Mädchen vor einer lebenslangen Verstümmelung zu retten, genau hier, mitten im Herzen eines zivilisierten Landes, das Gesetze hat, um Kinder genau vor dieser Art Dinge zu bewahren.