Schweden veröffentlicht 'Sex Handbuch' für junge Flüchtlinge

• EuropeNews - 12 September 2017
Schweden veröffentlicht 'Sex Handbuch' für junge Flüchtlinge

Das schwedische Jugend- und Bürgerministerium hat angekündigt, dass es ein neues Programm entwickelt habe, um gegen die gestiegenen Sexattacken durch neu angekommene Migranten vorzugehen. Man habe ein 'Sex Handbuch' entwickelt, um ihnen eine grundlegende Sexualerziehung zu geben und dass Frauen 'nein' sagen dürfen.

 

Quelle Breitbart London
Übersetzt von EuropeNews

 

Das Handbuch mit dem Titel „Youmo in Practice“ soll den Erwachsenen, die mit den Neuankömmlingen arbeiten, helfen, mit ihnen über Themen wie Sex, Gesundheit und Gender zu sprechen, das berichtet die Zeitung Metro.

 

Außerdem soll das Handbuch den Erwachsenen vermitteln, wie das Thema Einverständnis behandelt werden soll, um so zu versuchen, gegen den Anstieg der Sexattacken vorzugehen, die von jungen Migranten begangen werden.

 

Lena Nyberg, leitende Direktorin der Behörde sagt dazu: „Wir haben beobachtet, dass es einen großen Bedarf gibt für junge Menschen mehr Wissen zu erlangen und dass es einen großen Bedarf bei Erwachsenen gibt Hilfe und Unterstützung zu erlangen, wie man über diese Dinge spricht.“

 

Nyberg sagt weiter, dass es schwierig sei mit dem Thema umzugehen, denn die Migranten kommen aus sehr unterschiedlichen Kulturen, aber sie hält fest, dass man sie darauf aufmerksam machen müsse, dass es Gesetze gebe und was man von ihnen in Schweden erwarte. „Ein wichtiger Teil ist die Diskussion mit jungen Mädchen und Jungen über das was man tun darf und was nicht,“ sagt sie.

 

Das Handbuch basiert auf der Webseite youmo.se, die seit April diesen Jahres im Netz ist und die vom Ministerium für Jugend- und Bürgerfragen betrieben wird.

 

In den vergangenen zwei Jahren sind die Sexattacken in Schweden gestiegen, insbesondere in und rund um Asylheimen und bei Musikfestivals. In vielen Fällen waren es unmündige Täter und unmündige Opfer.

 

Die Stadt Falkenberg beispielsweise hat die Unterbringung nach Geschlechtern getrennt, nachdem es eine Reihe von Fällen sexuellen Missbrauchs gegeben hatte, um so weiteren Missbrauch von jungen Mädchen zu verhindern.

 

In der Stadt Uppsala hatten im vergangenen Jahr fünf minderjährige afghanische Migranten einen 15-jährigen Jungen brutal vergewaltigt und dies mit ihren Smartphones gefilmt. Das Opfer in diesem Fall war auch ein Afghane und er wurde mit angelegtem Messer über eine Stunde lang missbraucht.

 

Wenn man die Zeitungsberichte verfolgt, dann handelt es sich mit überwiegender Mehrheit, in neun von zehn Fällen, um Bandenvergewaltigungen, die von Männern begangen werden, die Migrationshintergrund haben. Bei vielen dieser Bandenvergewaltigungen waren die Opfer minderjährige Kinder.