Finanzierung

Zeitraffer über die Schleuseraktivitäten im Mittelmeer zwischen Libyen und Italien

YouTube 17 Mai 2017

Interaktive Karte: Flüchtlingslawine in Richtung Europa

Europa erlebt die größte Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Basierend auf Daten aus den Vereinten Nationen, klären wir das Ausmaß der Krise. Die Karte auf der Webseite Lucify.com zeigt die Strömung von „Asylsuchenden“ in die europäischen Länder über die Zeit. Jeder bewegliche Punkt auf der Karte steht für 25 Personen.

Mit dem Mauszeiger Länder auswählen, um Details zu zeigen. Klicken Sie auf ein Land, um die Auswahl zu bestätigen. Dabei gezeigte Zählungen repräsentieren die Anzahl der Menschen, die nach links oder seit 2012 in einem Land angekommen. Das Liniendiagramm zeigt die Gesamtrate von Asylsuchenden.

Die gezeigten Informationen basieren auf Daten von der UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) veröffentlicht wurden. Die Visualisierung wurde entwickelt, um ein intuitives Verständnis des Ausmaßes des Problems zu liefern; Routen und Fahrzeiten sind nicht genau.

Italien: Mafia verdiente Millionen mit Flüchtlingszentrum

ZEIT ONLINE 16 Mai 2017
Über Jahre soll die 'Ndrangheta von öffentlichen Aufträgen für Italiens größtes Aufnahmezentrum profitiert haben. Das Lager sei ein Geldautomat der Mafia, hieß es.

Ex-Mitarbeiter der Stadt wegen Bestechlichkeit verurteilt

DerWesten 16 Mai 2017
Bochum. Wegen Bestechlichkeit ist ein Ex-Mitarbeiter der Stadt verurteilt worden. Laut Urteil ließ er sich von einem Flüchtling schmieren

Italienische Mafia soll Flüchtlingslager um Millionen betrogen haben

YouTube 16 Mai 2017

Captagon, die Dschihadistendroge – Sucht und Big Business im Schatten des Krieges

Contra Magazin 16 Mai 2017
Der Nahe Osten wird von Drogen überschwemmt die mithelfen, den Dschihad zu finanzieren. Es ist ein Bombengeschäft, nicht nur mit Bomben und Rüstungsgütern, sondern auch mit Drogen und ähnlichen Mafiageschäften. Aber der Drogenkonsum könnte den Terroristen zum Verhängnis werden.

Identitäre Bewegung kündigt weiteren „Widerstand gegen Menschenschmuggel“ im Mittelmeer an (VIDEO)

Epoch Times 16 Mai 2017
Identitäre Bewegung kündigt weiteren „Widerstand gegen Menschenschmuggel“ im Mittelmeer an (VIDEO)

Am Freitag hatte eine Gruppe der „Identitären Bewegung“ auf Sizilien eine Aktion durchgeführt, bei der sie sich im Greenpeace-Stil mit einem kleinen Schlauchboot einem riesigen Schiff in den Weg stellte – der MS Aquarius von der NGO SOS Mediterranée, die Bootsmigranten vor der libyschen Küste aufsammelt und hunderte Kilometer nach Italien transportiert.

 

„Wir wollen die NGOs demaskieren, die mit illegalen Schlepperbanden zusammenarbeiten, welche sich am menschlichen Elend bereichern“, schreibt die umstrittene Gruppe nun auf ihrer Website. Und: „Um Europa zu verteidigen, wollen wir gegen die Schlepperschiffe vermeintlich ‚humanitärer‘ NGOs an der italienischen Küste vorgehen“.

Das Resultat am Freitag war, dass die Schlauchboot-Aktivisten kurzzeitig verhaftet wurden und ein riesiger und kontroverser Medienrummel – vor allem im Internet – entstand. Die Journalistin Lauren Southern, die an Bord des Schlauchboots war meinte, es sei ein völlig friedlicher Blockadeversuch gewesen und das NGO-Schiff sei einfach weitergefahren. Migranten seien nicht an Bord gewesen, weil das Schiff ja gerade von Italien Richtung Libyen in See stach. (Mehr dazu HIER.)

In einem dramatisch gestalteten Video, in dem junge Männer verschiedener Nationalitäten auftreten, rief die „Identitäre Bewegung“ daraufhin zu Spenden auf. Man wolle ein eigenes Schiff und eine Mannschaft auf die Beine stellen, welche Widerstand gegen den „Menschenschmuggel“ leisten soll – unter dem Motto „Defend Europe“. Die Politik sei dabei, durch Massenmigration das Gesicht Europas zu verändern. „Im Gegensatz zu den NGOs werden wir nicht von der Einwanderungslobby unterstützt“, hieß es im Video.

  

Während die NGOs erklären, sie würden die Menschen retten, welche die EU im Mittelmeer ertrinken lassen würde, wirft die „Identitäre Bewegung“ den NGOs vor, „für das Ertrinken tausender Afrikaner im Mittelmeer verantwortlich“ zu sein. Diese würden „überhaupt erst aufgrund der Erwartung, bereits wenige Kilometer vor der afrikanischen Küste aufgesammelt zu werden, die gefährliche Überfahrt riskieren“, so die Gruppe, die europaweit Ableger besitzt und in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

 

Frontex sprach von „Taxi-Dienst“ 

Aufsehen erregt hatten in den vergangenen Monaten die Aussagen eines italienischen Staatsanwalts, wonach einige der NGOs direkt mit Schleppern und Menschenhändlern kooperieren, welche die Menschen in überfüllte, seeuntaugliche Boote stecken. (Siehe: Italienischer Staatsanwalt: NGOs arbeiten bei der Rettung von Flüchtlingen mit libyschen Schleppern zusammen)

Auch Frontex, die Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache, schrieb in ihrem Bericht „Risk analysis 2017“, dass man von einer „möglichen Komplizenschaft zwischen Schleppern und Schiffen der NGOs und Unternehmen“ ausgehen müsse. Im vergangenen Dezember sprach die Agentur gar von einer Art „Taxi-Dienst“ der zwischen Libyen und Italien existiere.

Das Problem ist, dass keines der Boote, die auf nordafrikanischer Seite in See stechen, jemals selbst die Küste Europas erreichen würde. NGOs und EU-Schiffe sammeln die Migranten wenige Seemeilen von der libyschen Küste entfernt ein, sobald sie internationale Gewässer erreichen. Damit werden die Menschen vor dem Ertrinken gerettet und gleichzeitig mehrere hunderte Kilometer weit nach Europa transportiert.

 

20 Schiffe von 13 NGOs unterwegs

Die Arbeit der NGOs wird dabei immer professioneller koordiniert. Im Dezember berichtete das „Hamburger Abendblatt“, dass an manchen Tagen zehn bis 20 Schiffe von insgesamt 13 Hilfsorganisationen auf dem Meer nach Migrantenbooten suchen.

Die deutsche NGO Sea Watch sucht seit kurzem mit einem Flugzeug (das von der Evangelischen Kirche gesponsort wurde) nach Migrantenbooten. Und Sea Watch ist maßgeblich dabei, die Kommunikation der verschiedenen NGOs zu optimieren und zu vernetzen – durch die Entwicklung der „Search & Rescue App“, mit der die Einsätze von NGOs besser koordiniert werden sollen.

 

Professionelle Kommunikation per App

Auf der Website der Organisation ist eine Grafik abgebildet, welche die Funktionsweise der App verdeutlicht. Migrantenboote werden von der App auf einer interaktiven Karte sichtbar gemacht. Auf einen Blick können die Nutzer der App dann sehen, in welchem Zustand sich ein Boot befindet, ob es bereits angefahren oder der NGO-Einsatz abgeschlossen wurde. Und wie die Sea Watch-Grafik zeigt, werden die Boote küstennah aufgespürt, lange bevor sie internationale Gewässer erreichen. (HIER ansehen.)

 

Das „Hamburger Abendblatt“ berichtete im Dezember 2016 über die App. Bisher kommunizierten die NGOs vor allem per Handy oder über WhatsApp miteinander. Dies habe zur Folge, dass sich oft zu viele Schiffe an einer Stelle einfinden und dringendere Fälle übersehen würden.

„Die App zur Seenotrettung hilft, die Einsätze möglichst wirkungsvoll zu steuern, dorthin, wo Hilfe am nötigsten ist“, schreibt das Abendblatt. „In weniger als einer Minute haben Crewmitglieder die Möglichkeit, die wichtigsten Daten zu übermitteln: die Position des vom Kentern bedrohten Schiffes, die Anzahl der Menschen an Bord, Zustand und Art des Bootes.“

Das bei den Mittelmeer-Aktionen der NGOs riesige Kosten anfallen, lässt folgende Auflistung von Sea Watch erahnen. In einem Spendenaufruf für die „Search & Rescue App“ wurde eine ausführliche Liste geliefert, wofür das Geld gebraucht wird:

 

„Entwicklung: 12.000 € – 50.000 €

Personal Projektleitung: 2.400 € pro Monat

24h Service und Prüfung der eingetragenen Fälle

2.500 € Reisekosten für Service auf Malta und an Bord

3.500 € Anschaffungskosten für weitere Monitore, Internet- und Telefonkosten

4.000 € Server-Infrastruktur pro Jahr

8.000 € GPS-Equipment für Simulation und Schiff

1.400 € Komplett-Paket NGO

4.500 € Premium-Paket NGO (Fast-Internet 364 kbit’s)“

 

Weitere Artikel

Italienische Marine und NGOs brechen systematisch das Seerecht: „Rettung“ von Migranten nach Italien

Sea-Watch sucht Flüchtlingsboote nun per Flugzeug – Kirche sponsort 100.000 Euro

Italien ermittelt gegen NGOs bei Mittelmeer-Rettung – Hinweise auf George Soros als Geldgeber

Italienischer Staatsanwalt: NGOs arbeiten bei der Rettung von Flüchtlingen mit libyschen Schleppern zusammen

 

 

Deutsche »Sea Watch« versuchte Rückführung von Migranten nach Libyen zu stoppen

DIE FREIE WELT 15 Mai 2017
Die Fluchthelfer vom deutschen NGO »Sea Watch« stehen unter dem Vorwurf, mit Schleusern zu kooperieren. Sie versuchten zu verhindern, dass die libysche Küstenwache im Mittelmeer ein Holzboot mit 350 Migranten aufgreift und zurückbringt.

In einem ruinierten Land – Wie Yassir Arafat Palästina zerstörte (3/5)

heplev 12 Mai 2017
(Fortsetzung) Der innere Kreis - Die Oslo-Vereinbarungen schufen etwas, das die Palästinensische Autonomiebehörde genannt wurde, aber bis heute gibt es so etwas nicht. Die Behauptung, dass die Autonomiebehörde nicht existiert, scheint für westliche Ohren seltsam, weil Ehrentitel wie „Präsident Yassir Arafat“ und „Außenminister Nabil Shaath“ während der letzten zehn Jahre derart oft verwendet wurden, dass es für alle außer den teuflischsten Skeptikern schwer ist nicht anzunehmen, dass ein Staatsapparat existiert, der in 

NOZ: Umstrittener Islamverband Ditib hat schon 200 000 Euro Fördergeld bekommen

FinanzNachrichten 11 Mai 2017
Osnabrück. Der umstrittene türkische Islamverband Ditib hat in diesem Jahr schon knapp 200 000 Euro Förderung vom Bund für Projekte gegen Extremismus und die Radikalisierung von Jugendlichen erhalten.

Syrien: Anführer von al-Qaida lobt White Helmets als „verborgene Soldaten der Revolution“

NEOPresse 10 Mai 2017
Seit 2011 wird uns von der westlichen Hochleistungspresse das Narrativ in die Köpfe gehämmert, dass in Syrien „Demokratie liebende Freiheitskämpfer und selbstlose Aktivisten“ gegen die Regierung in Damaskus kämpfen würden. Mit ausgefeilten Propagandatechniken und einer ständigen Wiederholung werden die westlichen Bevölkerungen eingelullt.

Das Geld für Palästina verschwindet in den Taschen der Hamas-Funktionäre

Islamnixgut 10 Mai 2017
Es gibt eine merkwürdige Obsession [Leidenschaft, Sympathie, Begeisterung] mit der palästinensischen Sache, die auch der Gabriel-Besuch wieder gezeigt hat. Seit die deutsche Jugend anfing, sich den Pali-Schal um den Hals zu legen, sind die Palästinenser das Maskottchen der besorgten Öffentlichkeit. Es gibt viele Volksgruppen, die es schwer haben, die Rohingya in Burma, die Christen in Jordanien, aber keine andere erfährt eine vergleichbare Zuneigung und Aufmerksamkeit.

IS-Propagandamagazin »Rumiyah« So viel Terror wie möglich verbreiten

metropolico 08 Mai 2017
Das 2016 gegründete IS-Propagandamagazin »Rumiyah« ruft aktuell dazu auf, »so viel Terror wie möglich zu verbreiten«. Die »Soldaten des Kalifats« sollen sich hierfür in ihrer Heimat falsche Existenzen zulegen und bei Gelegenheit auch Geiseln nehmen, um diese dann zu ermorden.

Erdogan steuert gut 900 Imame in Deutschland

MorgenWeb 05 Mai 2017

Erdogan erhielt für sein Verfassungsreferendum von den in Deutschland lebenden Türken eine breite Zustimmung. Sehr überraschen kann dieses Ergebnis nicht, wenn man die Möglichkeiten der Einflussnahme und politischen Steuerung durch die türkische Regierung in Betracht zieht.

Die Ditib - sie untersteht der türkischen Religionsbehörde - kontrolliert in Deutschland rund 900 Moscheen. Sie hat derzeit etwa 900 Imame, die kein (!) Deutsch sprechen, nach Deutschland entsandt, und sie zahlt ihren Imamen einen Auslandsaufschlag von 1800 Euro plus Heimatgeld.

Polizeipräsidium Mannheim: Handel mit Aufenthaltsgestattungen durch Asylbewerber

ScienceFiles 05 Mai 2017
In letzter Zeit werden uns immer wieder interne Dokumente von Polizei oder Staatsanwaltschaft zugespielt, die Einblick in z.B. interne Abläufe im Zusammenhang mit Flüchtlingen oder im Hinblick auf die Erhebung bzw. Nicht-Erhebung von Anklagen geben. Wir haben uns entschlossen, die entsprechenden Dokumente nunmehr, obwohl wir nicht Wikileaks sind, zu veröffentlichen, quasi als ScienceFiles-Leaks.

Verdacht gegen Helfer: Kooperation mit Schleppern im Mittelmeer

Der Tagesspiegel 04 Mai 2017
Ein italienischer Staatsanwalt wirft den Hilfsorganisationen vor, sie würden sich von den kriminellen Schleuserorganisationen bezahlen lassen. von Dominik Straub

Hisbollah geht das Geld aus

DIE WELT 04 Mai 2017
Der Krieg in Syrien ist teuer, Überweisungen aus Teheran reichen nicht mehr. Die libanesische Miliz mischt jetzt auch im weltweiten Drogenhandel mit

Bericht ESISC belegt Verbindungen von PACE-Abgeordneten zu Armenien und NGOs aus dem Soros-Umfeld

APA-OTS 03 Mai 2017
Brüssel (ots/PRNewswire) - Das European Strategic Intelligence and Security Center (ESISC) hat am Mittwoch einen sehr aufschlussreichen Bericht veröffentlicht (http ://www.esisc.org/publications/analyses/the-armenian-connection-chapte r-2--mr-x--nils-muinieks-council-of-europe-commissioner-for-human-rig hts. Darin wird ein "verdeckt arbeitendes Netzwerk" von Parlamentariern, armenischen Staatsvertretern und NGOs enthüllt, das innerhalb der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) von der Soros Foundation finanziert wird.

„Demokratie leben!“ sponsert jetzt Erdogans Handlanger

Die Achse des Guten 03 Mai 2017
Die Aktion „Demokratie leben!“ aus dem Familienministerium der Manuela Schwesig (SPD) entlarvt sich gerade selbst. Zum gleichen Zeitpunkt, an dem Recep Tayyip Erdoğan in der Türkei Tausende vermeintliche Regimekritiker verhaften lässt und sogar die Online-Seite Wikipedia verboten hat, fördert die Bundesregierung im Rahmen von „Demokratie leben!“ Erdogans Statthalter in Deutschland mit großen Summen. Das Geld fließt an die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (türkisch Diyanet, abgekürzt DITIB), die im Januar dadurch aufgefallen war, dass in Ihren Reihen schwarze Listen von in Deutschland lebenden Erdogan-Gegnern angefertigt wurden.

Evangelische Kirche spendet an Schlepper-NGO im Mittelmeer 100.000 Euro

unzensuriert.at 03 Mai 2017
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) wird immer mehr zum verlängerten Arm der herrschenden Polit-Klasse. Es wird polemisch gegen Rechts gewettert und eine grenzenlose Einwanderung gefordert. Damit Migranten auch weiterhin ihren Weg nach Deutschland finden, spendet nun die EKD der NGO "Sea Watch" 100.000 Euro.

Steuergelder für Erdogans Agenten. Das muss aufhören

fisch+fleisch 03 Mai 2017
Ein offiziell aus der Türkei gesteuertes Agentennetzwerk, getarnt als religiöser Verein, bekommt weiterhin unser Steuergeld geschenkt, um seine antieuropäischen, islamistischen Aktivitäten durchzuführen. Währendessen lässt Erdogan mit Hochdruck politische Gegner in Gefängnissen verschwinden, und bereitet die Todesstrafe vor.

Syrien: US-Koalition deckt bulgarische NATO-Waffenlieferungen an Islamisten

YouTube 02 Mai 2017

„We love Muhammad“-Kampagne: So funktioniert die neue Masche der Salafisten

DIE WELT 27 April 2017
Im September verbot Hamburg die umstrittenen Koranverteilungen. Nun laufen wieder Männer mit Kappen, Bauchläden oder Plakaten durch die Stadt und verteilen Bücher. Wird auch diese Kampagne verboten?

Deutsche „Helfer“ im Menschenhandel

QuotenQueen 27 April 2017
„Wir haben Beweise, dass es zwischen einigen Hilfsorganisationen und Menschenhändlern in Libyen direkte Kontakte gibt“, sagt Staatsanwalt Carmelo Zuccaro aus Catania

Um Königshausmitglieder zu retten, bezahlte Katar 60 Millionen an syrische Dschihadisten

RT Deutsch 27 April 2017
Der Einfluss Katars auf Syrien, die Rebellen und sogar den Al-Kaida-Klon Hayat Tahrir al-Scham ist groß. Dies zeigte sich zuletzt bei der Evakuierung von Zivilisten aus den von Rebellen besetzten Städten Fua und Kafraya in der Provinz Idlib am 14. April. Doha benutzt seinen Einfluss auch, um nationales Interesse durchzusetzen wie bei der Befreiung von 24 Königshausmitgliedern im Irak.

Organhandel in Katar?

Netzfrauen 27 April 2017
Nach den Vereinten Nationen ist Gesundheit ein Menschenrecht und genau deshalb will Katar jetzt auch eine Studie mit den WM-Arbeitern durchführen, damit sie gesund ernährt werden. Schon erstaunlich, wo doch bekannt sein sollte, dass gerade die vielen ausländischen Arbeiter wie Sklaven behandelt werden. Dazu kommt, dass jetzt ein Schicksal einer indonesischen Haushaltsgehilfin,

Erhalten Sie regelmäßig aktuelle Nachrichten per Newsletter-Abo.