Finanzierung

Religion: „Die Steuerung des Islams aus dem Ausland ist fatal“

DIE WELT 07 August 2017
DIE WELT: Herr Aslan, wie haben Sie es geschafft, straffällige Islamisten in österreichischen Gefängnissen und Jugendhilfeeinrichtungen zu offenen Gesprächen über deren Einstellungen und Biografie zu bewegen?

Türkei: Erdogans neue Sittenpolizei

AudiaturOnline 07 August 2017
Ihre Zahl beträgt gerade einmal 17.000 in einer Bevölkerung von 80 Millionen (das sind 0,02 %). Sie sind gleichwertige türkische Bürger. Die meisten stammen aus Familien, die seit Jahrhunderten in dem Gebiet leben, das heute die moderne Türkei ist. Sie zahlen ihre Steuern an die türkische Regierung. Ihre Söhne dienen in der türkischen Armee. Ihre Muttersprache ist Türkisch. Fragt man sie, woher sie stammen, sagen sie, sie seien Türken – weil sie Türken sind. Dennoch sehen die Türken sie als „Israelis“ – nicht weil sie keine Türken wären, sondern weil sie türkische Juden sind.

Sizilianische Staatsanwaltschaft wirft „Jugend Rettet“ Schlepperei vor

Junge Freiheit 04 August 2017
LAMPEDUSA. Eine italienische Staatsanwaltschaft hat der deutschen Asylhilfsorganisation „Jugend Rettet“ Schlepperei vorgeworfen. „Es ist bewiesen, daß die ‘Iuventus’ – auch wenn sie in einigen Fällen Menschenleben rettet – in mehreren Fällen Flüchtlinge ohne unmittelbare Lebensgefahr von den Schleppern übernahm“, sagte Staatsanwalt Ambrogio Cartosio aus dem sizilianischen Trapani der Tageszeitung La Repubblica.

Werbung für Islamisten: SPÖ zieht Konsequenzen

Neues Volksblatt 04 August 2017
Gerstorfer nach einschlägigen Postings eines Welser Genossen: In der SPÖ darf niemand agieren, der Verbindungen zum Islamismus hat!

Korrupte Think-Tanks: Wie sich die Vereinigten Arabischen Emirate in die US-Außenpolitik einkaufen

RT Deutsch 02 August 2017
Korrupte Think-Tanks: Wie sich die Vereinigten Arabischen Emirate in die US-Außenpolitik einkaufen

Die US-Außenpolitik orientiert sich maßgeblich an den Analysen und Empfehlungen etablierter Think-Tanks. Wie geleakte Dokumente zeigen, werden US-Denkfabriken wiederum von finanziellen Zuwendungen ausländischer Regierungen beeinflusst – in diesem Fall von den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gelten als eines der repressivsten Regimes der Welt. Während die einheimische Opposition brutal unterdrückt wird, beteiligen sich die Emirate am Krieg gegen den Jemen und unterhalten dort mit US-Hilfe ein Netzwerk von Foltergefängnissen in den von ihnen kontrollierten Gebieten.

Dennoch wird das Emirat nur selten von den zum Washingtoner Establishment zählenden Think-Tanks kritisiert, die stattdessen dem US-Botschafter der Emirate, Yousef Al-Otaiba, häufig ein privilegiertes Forum bieten. Wie das sein kann, fragt sich The Intercept – und liefert die Antwort gleich mit: Wie geleakte E-Mails zeigen, erkauft sich das finanzstarke Emirat das Wohlwollen der einflussreichen US-Denkfabriken.

 

The Intercept spielte eine wichtige Rolle beim Snowden-Skandal. Angehörigen des US-Militärs ist es untersagt, die Webseite der Internetplattform zu besuchen – von Rechnern des US-Militärs ist sie nicht erreichbar.

 

Gekaufte Meinungsträger 

 

Zur Einflussnahme der VAE auf die Meinungsträger in Washington schreibt The Intercept:

Die Dokumente offenbaren einen Einblick, wie ein kleines, ölreiches Königreich einen solch übergroßen Einfluss auf die US-Außenpolitik erlangen kann. Sie zeigen, wie der Botschafter der Emirate von Veteranen der Obama-Regierung begünstigt wird – einschließlich Hillary Clintons Wunschkandidaten für das Amt des Verteidigungsministers – und im Gegenzug hohe Geldbeträge bezahlt.

So erhielt das den Demokraten nahestehende Center for New American Security (CNAS) einen Betrag in Höhe von 250.000 US-Dollar für die Anfertigung einer Studie, die die Empfehlung aussprach, die Exportbeschränkungen für US-Militärdrohnen in die Emirate zu lockern. Die nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Studie zirkulierte dann unter den politischen Entscheidungsträgern der USA und des VAE. 

„Danke für den Bericht“, schrieb Otaiba daraufhin an das CNAS. „Ich denke, er wird helfen, die Debatte in die richtige Richtung zu lenken. Einige der Drohnenhersteller stoßen in dieselbe Richtung, also könnte dieser Bericht deren Argumente untermauern.“

 

Mehr zum Thema: UN-Bericht: Vereinigte Arabische Emirate treiben Libyen mit massiven Waffenlieferungen ins Chaos

An sich seien Think-Tanks unabhängige Institutionen, die aber „oftmals von Waffenherstellern, Wall Street-Banken und selbst ausländischen Regierungen finanziert werden“, gibt The Intercept zu bedenken. Zwar mache das CNAS keinen Hehl daraus, dass es aus den VAE Gelder erhält. Doch wie auch andere Think-Tanks erwecke es den falschen Eindruck, dass seine Mitarbeiter unabhängig von den Wünschen der Spender agieren und ihre Analysen allein ihre persönliche Überzeugung widerspiegeln.

Die an die Öffentlichkeit gelangten Dokumente zeugen jedoch von einer „engen Beziehung zwischen dem CNAS und Otaiba“. Der Botschafter „zahlt für bestimmte Studien und diskutiert deren Inhalte mit den Autoren“, die er nicht im Zweifel darüber lässt, dass ihr Werk dazu genutzt werden soll, das Drohnenprogramm der VAE voranzutreiben.

 

m Juni veröffentlichte das CNAS eine inhaltlich ähnliche Studie, in der es heißt, dass „die Zurückhaltung beim Export von Drohnen den US-Interessen spürbar schadet“. Denn die angeprangerte Zurückhaltung führe dazu, dass manche Länder – die Vereinigten Arabischen Emirate werden explizit genannt – sich nach anderen Drohnen-Anbietern wie etwa China umschauen. Eine Sorge, die die US-Denkfabrik nicht zu Unrecht umtreibt.

Faktenerkundung der besonderen Art

Die finanziellen Zuwendungen an die Denkfabriken zielen vor allem auf den leichteren Zugang zu Rüstungsgütern und Überwachungstechnologie aus den USA ab. Um die Entscheidungsträger in Washington beeinflussen zu können, organisieren die Emirate auch regelmäßig First-Class-Reisen von Think-Tank-Mitarbeitern in das Königreich. Neben dem CNAS betrifft das auch Mitarbeiter des ebenfalls zum Dunstkreis der Demokraten zählenden Center for American Progress, aber auch Vertreter des neokonservativen American Enterprise Institute oder die Kriegsfalkin Kimberly Kagan, die das Institute for the Study of War leitet.

Offiziell werden die Reisen in die Emirate als „fact finding missions“ ausgegeben, sollen also der Erkundung von Fakten dienen. In internen E-Mails an den Botschafter Otaiba schreiben Mitarbeiter der VAE-Regierung jedoch, dass die Reisen in der Absicht organisiert werden, um unter den politischen Entscheidungsträgern der USA Sympathien für das Königreich zu wecken.

So heißt es in einem Schreiben, dass viele der anreisenden US-Experten „in hochrangigen Regierungspositionen gearbeitet haben und weiterhin die Entscheidungsträger informieren. Das Ziel der Reisen ist es, diese einflussreichen Politikanalysten über den Kurs der VAE hinsichtlich wichtiger regionaler Angelegenheiten zu unterrichten und die enge militärische Kooperation beider Länder zu unterstreichen.“

 

Mittelmeer: Keine Einigung über Verhalternskodex für private Seenotretter

YouTube 01 August 2017
Die meisten Hilfsorganisationen haben den Verhaltenskodex für private Seenotretter auf dem Mittelmeer nicht unterzeichnet. Mit dem Kodex will die italienische Regierung Rettungsaktionen für Migranten auf dem Meer besser regeln. Seenotretter fühlten sich dadurch jedoch kriminalisiert. Unter anderem verweigerte "Ärzte ohne Grenzen" die Unterschrift. Generaldirektor Gabriele Eminente erklärte nach einem Treffen im italienischen Innenministerium in Rom:

Seltsame Zweckehe der Hamas mit dem Fatah-Mann

derStandard.at 01 August 2017
Die Hamas hat sich mit ihrem Ex-Erzfeind Mohammed Dahlan arrangiert – nun Erzfeind von Palästinenserpräsident Abbas

Die Insolvenzerklärung des Rechtsstaates im Dschihad

ruhrbarone 28 Juli 2017
Der Islamische Staat (IS) verliert Territorien. Neue Milizen, wie die Al Qaida nahe Hayat al Tahrir al Sham, füllen das Vakuum, übernehmen Söldner. Verlagerungen des IS in den Maghreb, im Besonderen nach Libyen, sind ebenso zu hören wie die Auflösung durch Entsendung von Kämpfern gen Europa. Von unserer Gastautorin Jaklin Chatschadorian.

Afrikaner werden in Bussen klammheimlich nach Deutschland verbracht

newsblitz.net 27 Juli 2017
Seit den Frontex-Operationen im Mittelmeer hat sich der Asylanten-Zustrom mehr als vervierfacht. Man kann davon ausgehen, dass also nicht weniger Afrikaner und Vorderasiaten anreisen als 2015, wo man glaubte, einen Höhepunkt erreicht

EuGH-Urteil: Hamas bleibt vorerst auf EU-Terrorliste

ZEIT ONLINE 26 Juli 2017
Luxemburg (dpa) - Die EU kann nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ihre Strafmaßnahmen gegen die radikal-islamische Hamas bis auf Weiteres aufrecht erhalten. Ein vorangegangenes Urteil, in dem das untergeordnete EU-Gericht das Einfrieren von Geldern für nichtig erklärt hatte, sei hinfällig.

Umstrittene König-Fahd-Schule in Bonn dichtgemacht

DIE WELT 26 Juli 2017
Die saudische König-Fahd-Akademie in Bonn ist wegen islamistischer Tendenzen schon lange skeptisch beäugt worden. Nun ist die Auslandsschule mitsamt Moschee dicht. Was wird jetzt aus dem Areal?

Judenbashing von George Soros

• EuropeNews 26 Juli 2017
Judenbashing von George Soros George Soros hasst die Juden.

Während des Holocaust kollaborierte er mit den Nazis und bestand darauf, dass seine Beihilfe beim Konfiszieren von jüdischem Vermögen kein schuldhaftes Verhalten sei. „Es ergab keinen Sinn, dass ich nicht dort gewesen sein sollte, weil es in Ordnung war, in der Tat, auf eine seltsame Art und Weise, es ist wie bei den Märkten, wenn ich nicht da wäre, könnte ich es nicht tun, aber jemand anders würde es tun.“ Er beschrieb die Zeit des Horrors als „die aufregendste Zeit meines Lebens.“

 

Soros wuchs in einem „jüdischen, antisemitischen Haushalt auf.“ Er nannte seine Mutter eine „typisch jüdische Antisemitin“, er hasste seine erste Frau weil sie „zu jüdisch“ war. Nachdem er sich einer Psychoanalyse unterzogen hatte, konnte er verstehen, dass seine Scham in seinem Jüdisch-sein verwurzelt war. Er hatte eine ganz besondere Verachtung für jüdische Philanthropie, nachdem es ihm nicht gelungen war eine jüdische Wohltätigkeitsorganisation in London zu betrügen.

 

Er wurde ausgebuht als er die Präsentation einer Auszeichnung an einen Holocaust Überlebenden mit den israelischen Juden und den Nazis verglich. Elie Wiesel erklärte abgestoßen, „Ich hörte was passiert war. Wäre ich da gewesen – und das können Sie so zitieren – ich wäre rausgegangen.“

 

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews

 

Im selben Jahr beschuldigte Soros die israelische Regierung wegen eines „Wiederauflebens des Antisemitismus in Europa“. Es wäre vielleicht ehrlicher gewesen von ihm, wenn er die Verantwortung übernommen hätte hinsichtlich seiner finanziellen Unterstützung von Gruppen, die antisemitische Beleidigungen verbreiten. Und seine eigenen antisemitischen Behauptungen, dass „Meinungen gegenüber der jüdischen Gesellschaft von der pro-israelischen Lobby beeinflusst sind, indem abweichende Meinungen unterdrückt werden.“

 

Soros hat die Hamas und Hisbollah verteidigt, die zur Auslöschung der Juden aufgerufen haben. Er hat den Aufstieg der Muslimbruderschaft in Ägypten unterstützt, obwohl oder wegen deren Unterstützung für Hitler. Yusuf al-Qaradawi hatte behauptet, dass Hitler von Allah geschickt worden wäre, um die Juden zu bestrafen. „Allahs Wille,“ sagte der spirituelle Führer der Bruderschaft, „wird das nächste Mal in den Händen der Gläubigen (Muslime) liegen.“

 

Es ist nicht zu leugnen, dass George Soros ein abartiger und verdrehter Mann ist. Insbesondere in Bezug auf die Juden. Aber er ist auch der Geldgeber hinter einer Reihe linker Aktivistengruppen Insbesondere wenn es um anti-israelischen Aktivismus geht.

 

Und deshalb muss er verteidigt werden.

 

Ein Leitartikel in der New York Times von jemandem, der Verbindungen zur +972 einer anti-israelischen Hassseite hat, verurteilt „Israels Krieg gegen George Soros“. Das steht ganz weit oben neben Polens Krieg gegen Nazi Deutschland.

 

Was soll dieser Krieg sein? Hat Israel Drohnen zu Soros' Grundstück geschickt? Haben Mossad Agenten George aus seinem Federbett gezerrt, um ihn juristisch zur Rechenschaft zu ziehen für diejenigen, die er durch seine Aktionen verletzt hat?

 

Nein.

 

Der „Krieg“ bezieht sich auf eine Aussage. Das israelische Außenministerium verurteilte Soros wegen „andauernden Untergrabens von Israels demokratisch gewählten Regierungen“, und der Unterstützung von Hassgruppen, „die den jüdischen Staat diffamieren und versuchen das Recht der Selbstverteidigung zu leugnen.“ Das ist nicht nur wahr, es ist enttäuschend.

 

Auch wenn das Fakenews Niveau der heutigen extremistischen Medien extrem niedrig liegt, erwartet man doch etwas mehr, wenn man eine Schlagzeile liest wie „Israels Krieg gegen George Soros“ als einen schlichten Kritikpunkt.

 

Zählen die tausende Hetzartikel der New York Times als „Krieg gegen Israel?“ Das umfasst die Abhandlung über Soros von dem zuvor genannten Mairav Zonszein, die in wahrer Soros Art hin und her schwenkt zwischen der Verteidigung des Antisemitismus hin zu bizarren und hoffnungslos faktenlosen Beleidigungen gegen den jüdischen Staat.

 

Mairav behauptet, dass Israel sich jetzt in eine Reihe gestellt habe mit „illiberalen, autokratischen Staaten wie Russland, der Türkei und Ägypten.“ Das wären Neuigkeiten für die Türkei, die gerade Israel beschuldigen, ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ begangen zu haben und die die Hamas unterstützt. Oder Russland, das den Iran unterstützt und deren S-300 Raketen Irans Atomprogramm gegen einen israelischen Luftschlag schützen. Aber wie beim Prinzip der angehaltenen Uhr, haben sie Eines aus Drei richtig und das ist nicht so schlecht für die New York Times.

 

Soros und die Times haben sich an die Seite der illiberalen autokratischen Muslimbruderschaft gestellt, als sie Ägypten an sich gerissen hatten unter einem Führer, der die Muslime dazu gedrängt hat „unseren Kindern und Enkeln Hass [gegen die Juden] einzuimpfen“.

 

Aber daran ist natürlich nichts Antisemitisches.

 

Nach der New York Times ist die Kritik an einem Antisemiten, dessen Jüdischsein man nur noch mit einer DNA Analyse nachweisen kann, antisemitisch, aber Angriffe auf Millionen Juden, die sich selbst verteidigen gegen den Genozid ist es nicht.

 

Die Regierung, die Millionen Juden repräsentiert ist antisemitisch, weil sie einen Linksextremen Antisemiten nennt. Und die Millionen Juden und sogar der vor kurzem verschiedene Eli Wiesel sind es wahrscheinlich auch.

 

Nach Mairav Zonszein ist die Kritik Israels an Soros Antisemitismus. „Es ärgert schon, wenn Netanjahu diesen Moment wähl,t um Soros zu treten während er am Boden liegt – nicht nur weil Soros, wieder einmal, zum Opfer des Antisemitismus wurde,“ ärgert sich Mairav.

 

Mit „am Boden“ meint Mairav, dass er an Nummer 22 der reichsten Männer steht und die Politik von Regierungen diktiert.

 

Soros hat sich nicht davon distanziert gegen israelische Familien zu stänkern, als sie durch islamische Terroristen erschossen und erstochen werden. Er hat auch nicht damit aufgehört Hass gegen Juden zu finanzieren, oder die Juden wegen Antisemitismus zu beschuldigen.

 

George Soros finanziert den BDS, eine Organisation, die von Terroristen betrieben wird und die den Mord an Juden verteidigt. Aber da ist der böse alte Netanjahu und tritt den 22. reichsten Mann, wenn er am Boden liegt.

 

Dieses schamlose Judenbashing ist verachtenswert und typisch. Die Linke zuckt mit den Schultern zum mörderischen Antisemitismus in der muslimischen Welt. Und manchmal verteidigt sie es sogar. Sie lieben das Judenbashing, ihren Hass auf Juden, indem sie Aktivisten mit einem jüdischen Nachnamen ganz vorne benennen bei ihren antisemitischen Aktivitäten. Und sie verteidigen Antisemiten wie George Soros als Opfer jeglichen Antisemitismus seitens der Regierung von Millionen Juden.

 

Wenn es passt, macht George Soros die meiste Zeit in seinem Leben eine Pause von seinen Fond Sammlungen, hilft dabei mit die Juden zu berauben, oder ein Opfer des Holocaust zu spielen. Und wenn es nützt, macht er auch eine Pause bei der Verteidigung von Hamas und Hisbollah, von der Finanzierung von allen Arten von Terroristen, die den Mord an Juden als „Widerstand“ bezeichnen und von der Unterstützung islamistischer Gruppen, die Hitler loben, um sich als Opfer von Antisemitismus zu präsentieren.

 

George Soros hasst Juden. Das tun auch seine Apologeten und Unterstützer. Sie können es nur nicht öffentlich sagen. Bis jetzt nicht.

 

Es gibt tausende Euphemismen. Sie seien nicht antisemitisch sondern antizionistisch. Ja, sie lassen nur den Naziboykott gegen die Juden wiederaufleben. Und ihr Liebling, die Muslimbruderschaft Hassgruppen beziehen ihre organisatorische Inspiration von Dritten Reich. Aber ihnen geht es nur um soziale Gerechtigkeit. Die soziale Gerechtigkeit, um die sie sich sorgen, setzt nur die Verfolgung von Juden voraus. Sie wollen nur die Holocaust Erinnerungsveranstaltungen abschaffen und die jüdischen Feiertage, um die Aufmerksamkeit auf die unterdrückten muslimischen Terroristen zu lenken deren heroische Figuren aufgehetzt wurden durch Hitler, um die Juden auszulöschen.

 

Und wenn sie deren Verpflichtung gegen Antisemitismus zu sein bezweifeln, dann beobachten Sie sie mal wie sie George Soros verteidigen. Wenn das Judenbashing dann vorbei ist ziehen sie sich darauf zurück zu fordern, dass wir Terroristen finanziell fördern sollen, die Juden ermorden.

 

George Soros ist kein Überlebender des Holocaust. Er hat einen großen Teil seines Lebens damit verbracht mit totalitären Bewegungen zusammenzuarbeiten deren Ziel die Auslöschung des jüdischen Volks ist.

 

Er ist kein Opfer von Antisemitismus. Er ist ein antisemitischer Täter.

 

Das einzige, was noch verachtenswerter ist als der obsessive Hass auf Juden durch die Linken ist ihr Judenbashing der Antisemiten. Juden zu hassen ist antisemitisch egal wie dein Nachname lautet. Mit den Mördern von Juden zusammenzuarbeiten ist versuchter Genozid egal was deine DNA aussagt. Wenn man die Hamas verteidigt, den BDS finanziert und den Antisemitismus verteidigt, wird kein lügen und drehen deinen Hass und deine Schuld reinwaschen.

 

 

 

 

Bundesfamilienministerium fördert Organisatoren des antisemitischen Al Quds-Marsches

jungle world 24 Juli 2017
Der oberste Revolutionsführer Ali Khamenei und Rouhanis Regierung unterstützen die Qomer Kaderschulen und Al-Mustafa-Zentren im In- und Ausland jährlich mit Millionen von Dollars. Für die Mullah-Milliardäre ist dennoch eine Förderung von 19.000 Euro durch das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)

Katar und Saudi-Arabien wollen eine der größten Kathedralen Europas islamisieren

Gatestone Institute 24 Juli 2017
Katar und Saudi-Arabien wollen eine der größten Kathedralen Europas islamisieren

In der islamischen Symbolik ist Córdoba das verlorene Kalifat. Die politische Autorität in Córdoba verlieh dem Anspruch der katholischen Kirche auf die Kathedrale einen Schlag, indem sie erklärte, "religiöse Weihe ist nicht der Weg, Eigentum zu erwerben". Doch so funktioniert die Geschichte, besonders in den Ländern, wo das Christentum und der Islam hart um die Herrschaft gekämpft haben. Warum drängen die Säkularisten nicht den Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, dazu, den Christen die Hagia Sophia zu geben? Niemand hat eine Augenbraue gehoben, dass "die größte Kathedrale der Christenheit zu einer Moschee geworden ist".

 

Originaltext: Qatar, Saudi Arabia to Islamize One of Europe's Greatest Cathedrals
Übersetzung: Daniel Heiniger

  • Die spanische Linke, die die Region regiert, möchte die Kirche in einen "Ort für die Begegnung der Glaubensrichtungen" umwandeln. Schöne ökumenische Worte, aber eine Todesfalle für die islamische Vorherrschaft über andere Glaubensrichtungen. Wenn diese Islamisten, unterstützt von den militanten Säkularisten, Allah in die Kathedrale von Córdoba zurückbringen können, wird ein Tsunami des islamischen Hegemonialdenkens das verfallende Christentum Europas überschwemmen. Es gibt Tausende von leeren Kirchen, die nur darauf warten, von den Stimmen der Muezzine gefüllt zu werden.

  • Der westliche Versuch, im Mittelalter Jerusalem zu befreien, ist als christlicher Imperialismus verurteilt worden, während die muslimischen Kampagnen, das byzantinische Reich, Nordafrika, den Balkan, Ägypten, den Nahen Osten und den grössten Teil Spaniens zu kolonisieren und zu islamisieren, um nur einige wenige zu nennen, als Zeit der Aufklärung gefeiert werden.

Muslimische Hegemonisten scheinen Phantasien zu haben - als auch eine lange Geschichte - christliche Stätten in islamische zu verwandeln. Nehmen wir zum Beispiel Saint-Denis, die gotische Kathedrale, die nach dem ersten christlichen Bischof von Paris benannt wurde, der dort im Jahre 250 begraben wurde, und die Grabstätte von Karl Martell, dessen Sieg die muslimische Invasion Frankreichs im Jahre 732 stoppte. Heute ist diese Grabstätte, von den meisten der französischen Könige und Königinnen, laut dem Gelehrten Gilles Kepel "das Mekka des französischen Islams". Die französischen Islamisten träumen davon, sie zu übernehmen und die Kirchenglocken durch den Ruf des Muezzins zu ersetzen.

In der größten Kathedrale der Türkei, der Hagia Sophia, erklang der Ruf eines Muezzins vor kurzem in der Kirche aus dem sechsten Jahrhundert zum ersten Mal seit 85 Jahren.

In Frankreich forderten muslimische Führer, verlassene Kirchen in Moscheen umzuwandeln, womit sie den verstorbenen Schriftsteller Emile Cioran echoten, der einmal über Europa weissagte: "Die Franzosen werden nicht aufwachen, bis die Notre Dame eine Moschee wird".

Jetzt ist es an der Reihe von Spaniens größter katholischer Stätte, der Kathedrale von Córdoba. Spanische "Linke" und Säkularisten würden jetzt, wie es scheint, gerne die Kathedrale von Córdoba, das Symbol für eine Zeit, in der 'der Islam kurz davor stand, das Mittelmeer in einen muslimischen See zu verwandeln', in eine islamische Moschee umwandeln. Jetzt, wo der Islam wieder große Flecken des Nahen Ostens und Afrikas erobert, ist es nicht ein großer Zufall, dass diese Kampagne an Boden gewinnt?

Im Jahre 550 war die Kathedrale von Córdoba eine christliche Basilika, die einem Heiligen gewidmet war; dann wurde sie 714 von den Muslimen besetzt, die sie zerstörten und während der Herrschaft des Kalifen Abd al Rahman I. in die Große Moschee von Córdoba umwandelten. Der Ort wurde 1523 von König Ferdinand III. zum katholischen Glauben zurückgebracht und wurde die aktuelle große Kathedrale von Córdoba, einer der bedeutendsten Orte des westlichen Christentums. Jetzt versucht eine Allianz von Säkularisten und Islamisten, die Kirche wieder zum islamischen Glauben zu bringen.

Das Wall Street Journal nannte es deconquista, mit dem Wort reconquista spielend, was die Zeit meint, als Spanien vom Islam zum Katholizismus zurückkehrte. "Die Große Moschee von Córdoba" nennt sie die UNESCO - die ebenfalls die Geschichte foltert, verdreht und auf den Kopf stellt, um die Vergangenheit von Jerusalem und Hebron umzuschreiben. In den letzten sechs Jahrhunderten wurden dort aber nur katholische Messen und Glaubensbekenntnisse dargeboten. Das WSJ wirft "linken spanischen Intellektuellen" vor, den Ort zu "dechristianisieren".

 

Der Hauptaltar der Kathedrale von Córdoba. (Bildquelle: Wikimedia Commons / © José Luiz Bernardes Ribeiro / CC BY-SA 3.0)

 

Eine aktuelle Herrschaftskarte des islamischen Staates umfasst nicht nur den Nahen Osten, sondern auch Spanien. ISIS nennt es "Al-Andalus". Gatestones Soeren Kern, unter anderen, hat den Aufruf von ISIS, Spanien zurückzuerobern, beschrieben. Osama bin Laden, der im Jahr 2004 Spanien in einem Terrorangriff anvisierte, bezog sich häufig auf Al-Andalus in seinen Videos und Reden. Daniel Pipes hat weiter erklärt, "auch Jahrhunderte nach der Reconquista von 1492 sehnen sich Muslime weiterhin danach, das muslimische Andalusien wieder auferstehen zu lassen". Bin Ladens Erbe, Ayman al-Zawahiri, warf auch in die Waagschale: "Die Rückkehr von Andalus in muslimische Hände ist eine Pflicht für die Umma [muslimische Gemeinschaft]". Syrische Dschihadisten nennen Spanien "das Land unserer Vorfahren". In der islamischen Symbolik ist Córdoba das verlorene Kalifat.

Es ist selbstzerstörerisch und surreal, dass spanische Säkularisten - diejenigen, die behaupten, dass ihnen die Trennung von Kirche und Staat wichtig sei - jetzt die muslimischen Hegemonisten in ihrer "Reconquista der Moschee von Córdoba" unterstützen.

Die jüngste Einwanderungswelle hat viele Muslime nach Spanien gebracht. Die islamische Bevölkerung Spaniens hat sich von etwa einer Million im Jahr 2007 auf heute fast 1,9 Millionen verdoppelt. 350.000 Menschen unterzeichneten eine Petition, die von der spanischen "Linken" gefördert wurde und die die Enteignung des christlichen Gebäudes forderte. Die politische Autorität in Córdoba verlieh dem katholischen Anspruch auf die Kathedrale einen Schlag, indem sie erklärte, "religiöse Weihe ist nicht der Weg, Eigentum zu erwerben". Aber so funktioniert Geschichte, besonders in den Ländern, wo das Christentum und der Islam hart um die Herrschaft gekämpft haben. Warum drängen die Säkularisten nicht den Präsidenten der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, darum, den Christen die Hagia Sophia zu geben? Niemand hat eine Augenbraue gehoben, dass "die größte Kathedrale der Christenheit eine Moschee geworden ist".

Die spanische "Linke", die die Region regiert, möchte die Kirche in einen "Ort für die Begegnung der Glaubensrichtungen" umwandeln. Schöne ökumenische Worte, aber eine tödliche Falle für die islamische Vorherrschaft über andere Glaubensrichtungen. Im Jahr 2010 versuchte eine Gruppe muslimischer Aktivisten, im Inneren des Gebäudes zu beten. Um die Unterstützung der amerikanischen Katholiken zu gewinnen, hat der Bischof von Córdoba, Demetrio Fernández González, vor kurzem erklärt, dass das Gesetz von Andalusien die Enteignung der Kathedrale erlauben würde, wenn ein Gericht entscheide, dass die katholische Kirche das Gebäude nicht pflegt. "Es ist bei den Linken Mode geworden, die islamische Vergangenheit von Spanien zu romantisieren", bemerkte das Wall Street Journal.

"Die Katholiken der Reconquista werden als rohe Fanatiker betrachtet, während das Kalifat als eine Oase der Toleranz und des Lernens präsentiert wird, wo Juden und Christen - ihr zweitklassiger Status spielt offenbar keine Rolle - neben Muslimen in glücklicher convivencia gelebt haben. Barack Obama zitierte sogar während seiner 2009er Rede in Kairo Andalusien als Beispiel für die 'stolze Tradition der Toleranz' des Islams".

Unser säkulares Establishment in den Zeitungen, Universitäten und der Pop-Kultur verdammt die Kreuzzüge als Beweis für die westliche Schuld gegenüber der islamischen Welt. Der westliche Versuch, im Mittelalter Jerusalem zu befreien, ist als christlicher Imperialismus verurteilt worden, während die muslimischen Kampagnen, das byzantinische Reich, Nordafrika, den Balkan, Ägypten, den Nahen Osten und den grössten Teil Spaniens zu kolonisieren und zu islamisieren, um nur einige zu nennen, als eine Zeit der Aufklärung gefeiert werden. Keiner scheint sich jedoch irgendwelche Sorgen zu machen wegen den islamischen Muezzinrufen, die von den Dächern vieler Städte im Westen aufsteigen. Während der Westen sich für die Sklaverei peitscht, erhebt diese in der islamischen Welt keine Fragen, obwohl Sklaverei derzeit in Saudi-Arabien, Mauretanien, Westafrika und anderen Orten in vollem Gange ist (obwohl offiziell "abgeschafft").

Die Frage in Sachen Kathedrale von Córdoba, die momentan auf aller Lippen ist: Wer finanziert die Kampagne, die den Islam wieder an diesen großen christlichen Ort zu bringen versucht? Die Antwort ist Katar. Das Emirat unterstützt die Kampagne der islamischen Organisationen, die Kirche zum Islam zu konvertieren. Der Nahe Osten ist voll von in Moscheen umgewandelte Kirchen, wie die Omayyaden von Damaskus, Ibn Tulun von Kairo und die Hagia-Sophia-Kathedrale in Istanbul. Die Islamisten sind nun darum bemüht, dasselbe in Córdoba zu tun. Die katholische Kirche hat Stellung genommen. Wie der Bischof von Córdoba, Demetrio Fernandez, sagte: "Den Ort mit den Muslimen zu teilen wäre wie ein Mann, der seine Frau mit einem anderen Mann teilt".

Ein Analytiker am spanischen Institut für Strategische Studien des Verteidigungsministeriums, Oberst Emilio Sánchez de Rojas, gab vor kurzem einen Vortrag, in dem er erklärte, dass Córdoba "eine Referenz für den Islam" sei. Er warf Katar und Saudi-Arabien vor, "Kampagnen des Einflusses im Westen" zu betreiben und als "eine Quelle der Finanzierung für die Kampagne für die Re-Islamisierung der Kathedrale in Córdoba" zu fungieren.

Wenn diese Islamisten, unterstützt von den militanten Säkularisten, Allah in die Kathedrale von Córdoba bringen können, wird ein Tsunami des islamischen Hegemonialdenkens das verfallende Christentum Europas überschwemmen. Es gibt Tausende von leeren Kirchen, die nur darauf warten, von den Stimmen von Muezzinen gefüllt zu werden.

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

Türkei: Erdogans Besessenheit, Jerusalem einzunehmen

Gatestone Institute 24 Juli 2017
Türkei: Erdogans Besessenheit, Jerusalem einzunehmen

Vor weniger als einem Jahr vereinbarten die Türkei und Israel, die seit sechs Jahren stagnierte diplomatische Situation zu beenden und "normalisierten" ihre Beziehungen ganz offiziell. Sie ernannten die beiden bekannten Berufsdiplomaten Kemal Ökem und Eitan Na'eh zu Botschaftern in Israel beziehungsweise der Türkei. Seither kämpfen beide intensiv um die Normalisierung der offiziell normalisierten Beziehungen.


Originaltext: Turkey: Erdogan's Obsession to Take Jerusalem
Übersetzung: Audiatur Online

 

Einige Beobachter, darunter auch Ihr bescheidener Korrespondent, mahnten allerdings bereits 2016:

"Erdogan hat zwar pragmatisch zugestimmt, Israel die Hand zu reichen, seine ideologische Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Staat und seine ideologische Liebesbeziehung zur Hamas sind jedoch nicht verschwunden; der türkisch-israelische 'Frieden' wird daher nicht leicht zu wahren sein."

Nur ein halbes Jahr nach der "normalisierten Charta" versprach Erdogan im Mai, seine Regierung werde mit dem palästinensischen Volk zusammenarbeiten, um die "Judaisierung Jerusalems" zu verhindern. Das ist viel eher der Erdogan, wie wir ihn kennen. Das Versprechen des türkischen Präsidenten unterschied sich nicht allzu sehr von einem Aufruf zum Kampf gegen die "Katholisierung des Vatikans".

Es gehört zu den grundlegenden Fakten der Geschichte, dass die vor-islamische Periode Jerusalems von 3300–1000 v. Chr. bereits im Buch Genesis erwähnt wird – das Zeitalter von Abraham, Isaak und Jakob – als die Vorfahren Erdogans vermutlich noch Jäger und Sammler in den Steppen Zentralasiens waren. Die Jahre 1000–732 v. Chr. kennzeichnen die Zeit der alten Königreiche von Israel und Juda. Einfach ausgedrückt: die jüdische Geschichte Jerusalems lässt sich auf Tausende Jahre vor der Entstehung des Islam zurückdatieren.

Dennoch besteht laut Erdogan die Notwendigkeit, "vor der Judaisierung Jerusalems zu schützen". Erdogan wiederholte in seiner Rede im Mai ausserdem einen früheren Aufruf an Moslems aus der ganzen Welt, die auf dem Tempelberg in Jerusalem befindliche "al-Aqsa-Moschee zu besuchen". "Als muslimische Gemeinschaft müssen wir die al-Aqsa-Moschee oft besuchen", sagte er. "Jeder Tag, den sich Jerusalem unter Besatzung befindet, ist eine Beleidigung für uns."

 

Jerusalem (Foto: Lior Mizrahi/Getty Images)

 

2016 besuchten insgesamt 26.000 Türken (aus einer Gesamtbevölkerung von 80 Millionen) die al-Aqsa-Moschee. Erdogan sagte ausserdem, er wolle "Hunderttausende Moslems" in seinem Kampf "Jerusalem [mit Moslems] zu überfluten und die Besatzer aus dem Land zu vertreiben" an der heiligen Stätte der Muslime versammelt sehen.

Während der Versöhnung mit Israel hatte Ankara zugesichert, seine Unterstützung für die Hamas zu beenden und verwies sogar den höchsten damals in der Türkei lebenden Hamas-Offiziellen Saleh al-Arouri des Landes. Letzten Endes gab es aber dennoch Berichte, dass Erdogan nicht wirklich willens war, seinen Teil der Abmachung zu erfüllen. Der Journalist Yoav Zitun schrieb auf der Nachrichten-Website Ynetnews:

Die Präsenz der Hamas in der Türkei besteht weiterhin, auch nach der Abreise von Saleh al-Arouri, der die Hamas in der Türkei anführte, bevor er aufgrund israelischer Forderungen bei den Versöhnungsverhandlungen das Land verlassen musste.

Seine Nachfolger rekrutieren palästinensische Studenten, damit diese in islamischen Ländern im Allgemeinen, speziell jedoch in der Türkei, studieren. Die Studenten werden dann zum Militärtraining in den Libanon oder nach Syrien geschickt und kehren von dort ins Westjordanland zurück, um Anschläge auf Israel zu verüben.

Zitun nennt Details zu einigen interessanten Fällen:

So verhafteten beispielsweise vor zwei Monaten die IDF und der Schin Bet einen Palästinenser, der einige Jahre lang im türkischen Teil Zyperns gelebt hatte. Im August 2015 wurde Qazmar in Jordanien von der Hamas rekrutiert; er erhielt militärisches Training und man vermittelte ihm Fachwissen über Sprengstoff. Bei einem Treffen mit Hamas-Agenten im vergangenen Januar in Istanbul erhielt er die Anweisung, mithilfe verschlüsselter Speicherkarten Terroristen im Westjordanland zu rekrutieren.

Ein weiterer Fall, über den viel berichtet wurde, betrifft Muhammad Murtaja, den ehemaligen Leiter einer humanitären Hilfsorganisation der türkischen Regierung im Gazastreifen. Wie der Shin Bet nach seiner Verhaftung mitteilte, wurde Murtaja beschuldigt, Millionen von Dollars, die aus Ankara stammten, an Hamas-Agenten weitergeleitet zu haben.

Türkisches Geld, das in die Hände von Männern fliesst, die sich der Vernichtung Israels verschrieben haben, ist Teil einer Ideologie, nicht aber von humanitärer Hilfe.

In dem Bestreben, sich selbst als den internationalen Retter der islamischen Sache zu etablieren, hat die Türkei seit 2004 Millionen Dollars in 63 unterschiedliche Projekte investiert, die darauf abzielen, "das muslimische Erbe und den muslimischen Charakter Jerusalems zu verteidigen und zu stärken." Das Geld wird häufig durch eine Regierungsbehörde geschleust: das Türkische Präsidium für Internationale Kooperation und Koordination (TIKA).

In diesen Bestrebungen, "das muslimische Erbe und den muslimischen Charakter Jerusalems zu verteidigen und zu stärken", hat sich die Türkei auch mit Scheich Raed Salah, dem Anführer des nördlichen Zweigs der islamischen Bewegung in Israel und mit Scheich Akram Sabri, einem ehemaligen Mufti von Jerusalem, zusammengetan. Beide Männer lehnen das Existenzrecht Israels ab.

Wie ein amerikanischer Freund vorsichtig fragte: "Sollte die Türkei nicht Millionen zur Unterstützung des Wiederaufbaus im Gazastreifen investieren?"

Anscheinend nicht, wenn islamische Ideologie mit im Spiel ist.

Burak Bekdil, Journalist in der Türkei, wurde im Januar 2017 nach 29 Jahren von der wichtigsten Zeitung des Landes entlassen, nachdem er für Gatestone über das aktuelle Geschehen in der Türkei berichtet hatte. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Middle East Forum.



Länderberichte: Politischer Islam in Kenia und Tansania

Die Ausbreitung des Islam in Ostafrika geht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Seitdem leben Moslems, Christen und anderen Religionen in dieser Region eng zusammen. Durch externe und interne Faktoren, aber auch durch Einflussnahme der Staaten auf die Religion ist in den letzten Jahren das weitgehend friedliche Miteinander immer stärker unter Druck geraten. Erste Ergebnisse einer Radikalisierung sind sichtbar und sowohl Anschläge in Kenia wie auch die angespannte Lage auf Sansibar zeigen, dass der Islam in Teilen Ostafrikas zusehends von radikalen Kräften instrumentalisiert wird.

Bericht : CIA stellt Unterstützungsprogramm für syrische Rebellen ein

24matins 20 Juli 2017
Die CIA stellt laut einem Zeitungsbericht nach vier Jahren seine Unterstützung für syrische Rebellen ein, die gegen den Machthaber Baschar al-Assad kämpfen. US-Präsident Donald Trump habe dies entschieden, schreibt die "Washington Post".

Afghanistan: Opiumprodukte weiterhin Exportgut Nummer 1

heise online 20 Juli 2017
Afghanistan bleibt weltführend in der Opiumproduktion. Seit 10 Jahren steigt der Anbau, während die Vernichtung von Mohnfeldern zurückgefahren worden ist, was mit dem Abrutschen des Landes in größere Armut einhergeht, so Jelena Bjelica, eine Autorin des Afghan Analysts Network. Ihrem Artikel liegt der 65 Seiten starke Bericht der UN-Behörde für Drogen - und Verbrechensbekämpfung (UNODC) von 2016 zugrunde.

Migration „im großen Stil“: Teilstrategie der 56 OIC-Staaten zur Islamisierung Europas

philosophia perennis 19 Juli 2017
Zur Handlungsmaxime islamischer Theologie zählt, die Welt und die Menschheit freiwillig oder gezwungen der Herrschaftsordnung des Islam zu unterwerfen. Universale Islamisierung ist dabei aller Erfahrung nach kein abstruses theologisches Konstrukt, keine Phobie, sondern beinharte geschichtliche und zeitaktuelle Realität.

Die UNESCO und der Terrorismus

Gatestone Institute 19 Juli 2017
Was haben die Hamas und die UNESCO gemeinsam? Beide glauben, Juden hätten keine historische, religiöse oder emotionale Bindung zum Heiligen Land.

Quelle des Terrors: Wie der saudische Wahhabismus die islamische Welt beeinflusst

Der Tagesspiegel 19 Juli 2017
Im Jahr 1744 verbündeten sich ein Prediger und ein Stammesführer zu einer neuen Macht. Dieser Pakt besteht bis heute. Daniel Steinvorth

G20-Gipfel in Hamburg - Bezahlte Demonstranten gegen Katar

Ein ägyptischer Geschäftsmann hat offenbar Flüchtlinge bezahlt, um beim G20-Gipfel gegen Katar zu demonstrieren. Als nicht alle Geld erhielten, haben einige Flüchtlinge spontan ihren Protest geändert - und nicht mehr gegen, sondern für Katar demonstriert.

Muslimisches Hawala-System im Visier Geldströme ohne Kontrolle stützen Terror

Münster - Das Aus für den 500-Euro-Schein und die geplante Meldepflicht für große Bargeldeinzahlung laufen möglicherweise ins Leere. Kriminelle aus dem arabischen und asiatischen Raum nutzen nach Erkenntnissen von Ermittlern immer häufiger das muslimische Geldtransfer-System Hawala.

Zehn Jahre Hamas in Gaza: Diktatur, Terror, Antisemitismus

AudiaturOnline 18 Juli 2017
Zehn Jahre Hamas in Gaza: Diktatur, Terror, Antisemitismus

Vor zehn Jahren übernahm die Hamas nach grausamen Gefechten mit der Fatah im Gazastreifen die alleinige Macht. Seitdem hat die Terrororganisation ihr Herrschaftsgebiet in den Ruin getrieben, mehrere Kriege gegen Israel angezettelt, eine islamistische Diktatur errichtet und der Bevölkerung jegliche Perspektive geraubt. Versuch einer Bilanz anlässlich eines schrecklichen Jubiläums.

Ein wesentliches Merkmal der Nahostberichterstattung ist es, dass Gewalt gegen Palästinenser, die nicht dem jüdischen Staat zugeschrieben werden kann, auf vergleichsweise geringes mediales und politisches Interesse stösst. Das gilt auch und insbesondere für innerpalästinensische Gewaltakte, die oft bloss mit einem Achselzucken zur Kenntnis genommen werden und jedenfalls nicht annähernd so empörte Kommentare hervorbringen wie Massnahmen, die Israel in den palästinensischen Gebieten ergreift. In dieses Muster fügt sich ein dramatisches Ereignis ein, das nunmehr zehn Jahre zurückliegt:

Im Juni 2007 eskalierte im Gazastreifen der schon länger währende Konflikt zwischen der Hamas auf der einen Seite und der Fatah sowie den Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde auf der anderen. Es kam zu tagelangen bürgerkriegsähnlichen Gefechten, Mitglieder der Fatah wurden von Häuserdächern geworfen, eingekerkert, gefoltert, vertrieben oder erschossen. Am Ende hatte die Hamas – zwei Jahre nach dem israelischen Abzug aus Gaza und anderthalb Jahre nach den bis heute letzten Wahlen in den palästinensischen Gebieten – im Gazastreifen die alleinige Kontrolle inne.

Seit dieser Machtübernahme hat die islamistische Organisation alles getan, um die Lebensbedingungen der von ihr beherrschten Bevölkerung weiter zu verschlechtern. Über 60 Prozent der 20- bis 24-Jährigen sind arbeitslos, bei den 25- bis 29-Jährigen liegt die Quote bei 52 Prozent. Die rund 1,7 Millionen Bewohner verfügen nur an maximal vier Stunden pro Tag über Elektrizität; die Hamas bezahlt die fälligen Rechnungen für den von Israel an die Autonomiebehörde gelieferten Strom nicht.

96 Prozent des Wassers sind ohne weitere Behandlung nicht zum Trinken geeignet, was entscheidend mit der Versalzung des Grundwassers zusammenhängt. Dazu kam es, weil nach dem israelischen Abzug vielfach private Pumpen installiert wurden, um kostenlos an Trinkwasser zu gelangen; salziges Meerwasser floss nach und liess das Süsswasser ungeniessbar werden. Erhebliche Teile internationaler Hilfsgelder und der Einnahmen aus Steuern werden nicht für die Infrastruktur und zur Versorgung der Bevölkerung verwendet, sondern in Waffen, Munition und den Bau von Tunneln für terroristische Zwecke investiert.

Immer wieder Todesurteile gegen angebliche «Kollaborateure»

Die Hamas hat zudem ein rigides, barbarisches Regime etabliert, in dem es keinerlei politische Freiheiten gibt. Frauen werden massiv unterdrückt, und vor allem der «Kollaboration» mit dem «zionistischen Feind» Beschuldigte müssen mit der Todesstrafe rechnen. 28 zum Tode verurteilte Palästinenser wurden seit 2007 von der Hamas hingerichtet, darüber hinaus wurden 14 Exekutionen von deren militärischem Flügel ausgeführt. Mindestens 31 weitere Palästinenser wurden ohne Gerichtsurteil von der Hamas getötet, darunter alleine 18 vermeintliche «Kollaborateure» an einem einzigen Tag im August 2014, während des jüngsten Gazakrieges. Zuletzt wurden Ende Mai dieses Jahres drei Männer erhängt respektive erschossen, die – angeblich auf Geheiss Israels – einen hochrangigen Hamas-Funktionär ermordet haben sollen. Die Hinrichtungen, die wenige Tage nach dem Todesurteil vollstreckt wurden, waren laut verschiedener Berichte live auf Facebook zu sehen.


„Radikale Feindschaft gegen Israel“

Umfragen zufolge, etwa vonseiten der zentralen palästinensischen Statistikbehörde, ist die Unzufriedenheit der Bewohner des Gazastreifens mit ihren Lebensumständen sehr gross – so gross, dass fast die Hälfte der Bevölkerung den Wunsch hat, auszuwandern. Zugleich unterstützt etwa ein Drittel immer noch die Hamas, ein Regimewechsel scheint äusserst unwahrscheinlich. Und das längst nicht nur deshalb, weil politischer Protest – und sei es nur gegen die schlechte Versorgungslage im Allgemeinen oder gegen die Sperrung von Elektrizität im Besonderen – schnell zur Inhaftierung führen kann. Die Hamas bezieht weiterhin viel Popularität aus ihrer radikalen Feindschaft gegen Israel, drei von ihr angezettelte und verlorene Kriege gegen den jüdischen Staat in den vergangenen zehn Jahren – von Dezember 2008 bis Januar 2009, im November 2012 und von Juli bis August 2014 – haben daran nichts zu ändern vermocht.

Schon Kinder werden indoktriniert und instrumentalisiert

Dabei hat sie nicht einmal Skrupel, Kinder für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, das heisst: sie zu indoktrinieren, als Kanonenfutter zu missbrauchen, in den Tod zu schicken, zu Mördern zu machen. Vollkommen üblich ist es beispielsweise, sie als «menschliche Schutzschilde» zu beanspruchen, wenn Israel einen Militärschlag gegen eine Stellung der Hamas ankündigt – schliesslich steigen so die Chancen, exakt die Bilder zu bekommen, die sich anschliessend für eine flammende Anklage gegen Israel verwenden lassen. Dass sie von europäischen Medien und Politikern für diese Form der Kindesmisshandlung verurteilt wird, muss die Hamas nicht fürchten. Auch zum Bau der Tunnel, die die Hamas für den Transport von Kriegsgerät und Terroristen verwendet, werden oftmals Kinder herangezogen – was in der Vergangenheit für einige von ihnen tödliche Folgen hatte.

«Al-Aqsa TV», ein Fernsehsender der Hamas, ruft derweil im Kinderprogramm regelmässig zum Mord an Juden auf und verbreitet immer wieder antisemitische Legenden. Die Hamas hält sich zudem eine regelrechte Kinderarmee, erzieht sie zum Dschihad und unterweist sie im Gebrauch von Waffen. Sie veranstaltet im Sommer militärische Trainingslager, an denen Zehntausende von minderjährigen Palästinensern teilnehmen. Dort wird ihnen, wie der palästinensische Journalist Khaled Abu Toameh berichtet, «beigebracht, dass Selbstmordbomber der Hamas und Terroristen, die für den Tod Hunderter Israelis in den vergangenen Jahrzehnten verantwortlich sind, Vorbilder seien, denen es nachzueifern gelte». Ausserdem wird ihnen gezeigt, wie man einen Angriff auf einen israelischen Militärstützpunkt durchführt und israelische Soldaten tötet und gefangen nimmt. «Diese Lager», sagt der Hamas-Offizier Khalil al-Hayah, «dienen dazu, eine Generation vorzubereiten, die den Koran und das Gewehr trägt».
 

Trotz neuer Charta: Antisemitismus bleibt Programm

Die Hamas gründet ihre gesamte Existenz auf die Feindschaft gegen den jüdischen Staat, Antisemitismus ist ihr Programm. Daran hat sich auch im jüngst vorgestellten Programm nichts geändert, das die Charta von 1988 abgelöst hat. Zwar heisst es nun, man habe nichts gegen Juden an sich, sondern «nur» etwas gegen das «zionistische Projekt». Am Ziel der «Befreiung ganz Palästinas», das heisst: der Zerstörung des jüdischen Staates, wird gleichwohl unverrückbar festgehalten. Dieses Ziel soll nach wie vor auf dem Wege des Dschihad erreicht werden. «Initiativen, Vorschläge und internationale Konferenzen sind Zeitverschwendung und nutzlose Unterfangen», heisst es in der neuen Charta. Und weiter: «Das arabische palästinensische Volk bekundet seine unbedingte Entschlossenheit und seinen festen Willen, diesen bewaffneten Kampf fortzusetzen und auf dem eingeschlagenen Weg einer bewaffneten Volksrevolution zur Befreiung seines Landes und der Rückkehr in dieses Land voranzuschreiten.» Mit dem nur vordergründig massvolleren Programm will die Hamas ihrer zunehmenden internationalen Isolation entgegenwirken. Ganz zu Recht beschrieb Ulrich Schmid die Kernaussage der modifizierten Charta in der «Neuen Zürcher Zeitung» als «strategisch motivierte ‹Vernichtung light›».

Dennoch ist noch immer die Ansicht weit verbreitet, der Gazastreifen sei aufgrund der israelischen Blockade «das grösste Freiluftgefängnis der Welt» und leide bitterste Not. Vor allem drei Punkte werden dabei ausser Acht gelassen: Erstens hat der Gazastreifen nicht nur eine Grenze zum jüdischen Staat, sondern auch zu Ägypten – und die war im Jahr 2016 an 322 Tagen geschlossen. Zweitens hat Israel die Grenzkontrollen nicht aus Bösartigkeit verschärft, sondern weil die Hamas immer wieder Kriegsgerät ein- und Terroristen ausgeführt hat – mit mörderischen Folgen. Drittens haben die israelischen Warenlieferungen seit 2007 sogar zugenommen: Wurden vor zehn Jahren je Monat noch 10.400 Lastwagenladungen mit Gütern in den Gazastreifen transportiert, so waren es im vergangenen Jahr monatlich 14.460 – eine Zunahme von 34,6 Prozent. Dass Israel dabei die Einfuhr dringend benötigter Güter wie Zement und Metall oft untersagt, hängt entscheidend damit zusammen, dass die Hamas sie für kriegerische Zwecke missbraucht, beispielsweise für den Tunnel- statt für den Häuserbau.

Wenn der Gazastreifen also ein Gefängnis ist, dann deshalb, weil die Hamas ihn zu einem solchen gemacht hat und den Schlüssel dazu selbst in der Hand hält. Seit die Terrororganisation dort die alleinige Macht übernommen hat, hat sie ihr Herrschaftsgebiet in den Ruin getrieben, immer wieder in einen Krieg gezerrt und weitgehend isoliert. Sie hat eine islamistische und antisemitische Diktatur errichtet, der Bevölkerung jegliche Perspektive jenseits des Judenmordes geraubt und auch ökonomisch wie ökologisch nahezu keine Todsünde ausgelassen. Der Gazastreifen ist ein «failed state», der nur dann eine lebenswerte Zukunft haben kann, wenn es gelingt, ihn von der Hamas zu befreien. Ein traurigeres Jubiläum als deren zehnjährige Herrschaft dort ist jedenfalls kaum denkbar.


Alex Feuerherdt ist freier Autor und lebt in Köln. Er hält Vorträge zu den Themen Antisemitismus, Israel und Nahost und schreibt regelmässig für verschiedene Medien, unter anderem für die «Jüdische Allgemeine», «n-tv.de», «Konkret» und die «Jungle World». Zudem ist er der Betreiber des Blogs «Lizas Welt».

„Auflösung von Moscheevereinen“

Neues Volksblatt 17 Juli 2017
Innenminister Sobotka (ÖVP) will auf verbotene Auslandsfinanzierung reagieren - SPÖ und ÖVP liefern sich weiterhin einen Schlagabtausch um die seit 2015 verbotene Auslandsfinanzierung von Moscheevereinen in Österreich.

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