Finanzierung

Die UNESCO und der Terrorismus

AudiaturOnline 17 Juli 2017
Was haben die Hamas und die UNESCO gemeinsam? Beide glauben, Juden hätten keine historische, religiöse oder emotionale Bindung zum Heiligen Land.

Europas Massenmigration: Führer vs. Öffentlichkeit

Gatestone Institute 17 Juli 2017
Europas Massenmigration: Führer vs. Öffentlichkeit

"Je großzügiger du bist, desto mehr spricht sich das herum - was wiederum mehr Menschen motiviert, Afrika zu verlassen. Deutschland kann unmöglich die riesige Anzahl von Menschen aufnehmen, die ihren Weg nach Europa machen wollen." — Bill Gates.

  • Die jährliche Umfrage bei EU-Bürgern, die kürzlich von Projekt 28 durchgeführt wurde, fand eine Einstimmigkeit über die Frage der Migration, die über den ganzen Kontinent fast unerreicht war. Die Umfrage ergab, dass 76% der Bevölkerung in der EU glaubt, dass der Umgang der EU mit der Migrationskrise der letzten Jahre "armselig" gewesen war. Es gibt kein Land in der EU, in dem sich die Mehrheit der Öffentlichkeit von diesem Konsens unterscheidet.

  • Zur selben Zeit, wie die Öffentlichkeit wusste, dass das, was die Politiker tun, nicht nachhaltig ist, hat es eine große Anstrengung gegeben, zu kontrollieren, was die europäische Bevölkerung überhaupt sagen darf. Bundeskanzlerin Angela Merkel ging so weit, den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu drängen, die Beiträge auf Social Media einzuschränken, die ihrer Politik gegenüber kritisch eingestellt waren.



    Originaltext: Europe's Mass Migration: The Leaders vs. the Public
    Übersetzung: Daniel Heiniger

Ist Bill Gates ein Nazi, Rassist, "Islamophober" oder Faschist? Wie der berühmteste Butler von PG Wodehouse gesagt hätte: "Die Eventualität erschiene äusserst entfernt". Bisher hat niemand in irgendeiner einflussreichen Position solche Ansprüche gegenüber dem weltweit größten Philanthropen erhoben. Möglicherweise - nur möglicherweise - ändert sich etwas in Europa.

In einem Interview, das am 2. Juli in der deutschen Zeitung "Welt Am Sonntag" veröffentlicht wurde, hat der Mitbegründer von Microsoft die anhaltende europäische Migrationskrise angesprochen. Was er sagte, war überraschend:

"Einerseits willst du Großzügigkeit demonstrieren und Flüchtlinge aufnehmen, aber je großzügiger du bist, desto mehr spricht sich das herum - was wiederum mehr Menschen motiviert, Afrika zu verlassen. Deutschland kann unmöglich die riesige Anzahl von Menschen aufnehmen, die ihren Weg nach Europa machen wollen."

Diese Worte wären für den Durchschnittsbürger Europas unumstritten. Die jährliche Umfrage der EU-Bürger, die kürzlich von Project 28 durchgeführt wurde, fand eine Einstimmigkeit über die Frage der Migration, die fast über den ganzen Kontinent unerreicht war. Die Umfrage ergab zum Beispiel, dass 76% der Bevölkerung in der EU glaubt, dass der Umgang der EU mit der Migrationskrise der letzten Jahre "armselig" sei. Es gibt kein Land in der EU, in dem sich die Mehrheit der Bevölkerung von diesem Konsens unterscheidet. In Ländern wie Italien und Griechenland, die an der Front der Krise der letzten Jahre waren, ragt diese Zahl steil in die Höhe. In diesen Ländern glauben neun von zehn Bürgern, dass die EU schlecht mit der Migrantenkrise umgegangen ist.

Wie sollten sie auch anders denken? Die Ankündigung der Bundesregierung von 2015, dass normale Asyl- und Grenzverfahren nicht mehr in Kraft seien, verschärfte eine bereits katastrophale Situation. Die Populationen von Deutschland und Schweden stiegen in diesem Jahr aufgrund des Zustroms von Migranten allein um 2% an. Dies sind monumentale Veränderungen, die mit einer für jede Gesellschaft riesigen Geschwindigkeit geschehen.

 

Der Philanthrop und Mitgründer von Microsoft Bill Gates hat vor kurzem in einem Interview gesagt: "... du willst Großzügigkeit demonstrieren und Flüchtlinge aufnehmen, aber je großzügiger du bist, desto mehr spricht sich das herum, was wiederum mehr Menschen dazu motiviert, Afrika zu verlassen, Deutschland kann unmöglich die riesige Anzahl von Menschen, die ihren Weg nach Europa machen wollen, aufnehmen. " (Foto von World Economic Forum / Wikimedia Commons)

 

Zur gleichen Zeit, wie die Öffentlichkeit gewusst hat, dass das, was die Politiker tun, nicht nachhaltig ist, hat es eine große Anstrengung gegeben, zu kontrollieren, was die europäische Bevölkerung sagen darf. Bundeskanzlerin Merkel ging so weit, den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zu drängen, die Beiträge auf Social Media zu beschränken, die kritisch gegenüber ihrer Politik waren. Dies war nur ein Beispiel für einen viel breiteren Trend. Auf dem ganzen Kontinent war jede private oder öffentliche Persönlichkeit, die es wagte, zu warnen, dass die Einfuhr so vieler Menschen in solch einer unorganisierten Weise der Beginn einer Katastrophe war, die sich mit den dunkelsten denkbaren Motiven beschäftigte.

Selbst nach den Terrorangriffen vom November 2015 in Paris und der Entdeckung, dass die Mitglieder der Terrorzelle über die Migrantenrouten in und aus Europa gelangt waren, wiesen die europäischen Staats- und Regierungschefs die Besorgnis über die Migrationskrise zurück. Der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker beleidigte die Öffentlichkeit und die wenigen Politiker, die nach den Pariser Angriffen Merkel ablehnten:

"Ich würde die in Europa einladen, die versuchen, die Migrationsagenda zu ändern, die wir verabschiedet haben - ich möchte sie daran erinnern, ernst zu machen und nicht diesen Basisreaktionen nachzugeben, die ich nicht mag."

Es ist verständlich, dass in einer Zeit, in der Tausende von Menschen das Mittelmeer überquerten und viele ertranken, einige humanitäre Impulse vorherrschen konnten. Damals im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der Krise, hat selbst Bill Gates Amerika dazu aufgerufen, Migranten auf demselben Niveau aufzunehmen, zu dem Deutschland sie aufnahm. Seitdem hat Gates jedoch bemerkt, was die meisten Menschen, die in Europa leben, bemerkt haben - nämlich dass die Öffnung der Grenzen Ihres Landes eine kurzfristige moralische Anziehungskraft haben mag, sie aber eine Vielzahl von langfristigen gesellschaftlichen Sorgen verursacht.

Es sind diese Sorgen - die die europäische Öffentlichkeit rund um sich herum sowie auf den Titelblättern ihrer Zeitungen sehen kann - die die Mehrheit der Öffentlichkeit in ganz Europa dazu bringt, den Fluss der Migranten reduzieren zu wollen. In seinem jüngsten deutschen Zeitungsinterview hat Bill Gates auch dieses Gefühl ausgedrückt - und zwar sehr deutlich - indem er sagte: "Europa muss es den Afrikanern erschweren, den Kontinent über die laufenden Transitwege zu erreichen."

Das alles ist natürlich wahr. Es ist nicht möglich für Europa, die Heimat für alle und jeden in Afrika, dem Nahen oder Fernen Osten zu werden, der es schafft, eine ziemlich kurze Wasserstrecke zu überqueren. Die Menschen in Europa wussten das schon lange. Einige Leute - schwer kritisiert von den Mainstream-Medien und der politischen Klasse - haben das sogar ausgedrückt. Aber vielleicht, jetzt, wo ein bekannter und sicher nicht-Nazi Philanthrop wie Bill Gates es bemerkt hat, wird sich etwas ändern. Es ist wahrscheinlich zu viel erhofft, dass die westeuropäische politische Klasse tatsächlich auf seinen Rat hören könnte. Aber könnten sie wenigstens ihre Verachtung für die vernünftigen Anliegen der breiten Öffentlichkeit im Zaum halten?

Douglas Murray, britischer Autor, Kommentator und Öffentlichkeitsanalyst lebt in London, England.



Erdogan spaltet deutschtürkische Community: Ditib als Instrument?

Aachener Zeitung 14 Juli 2017
Köln. Die Wirkung reicht bis in die türkische Community in Deutschland hinein: Das rigide Vorgehen von Präsident Recep Tayyip Erdogan gegen vermeintliche Gegner in der Türkei treibt auch viele der drei Millionen türkischstämmigen Menschen hierzulande um.

Asyl oder doch lieber getürkte Hochzeit?

Wochenblatt 14 Juli 2017
Asyl oder doch lieber getürkte Hochzeit? Aus beidem wurde schließlich nichts. Dafür hat er sich über ein Jahr unerlaubt in Deutschland aufgehalten und gearbeitet. Am Dienstagmorgen (11. Juli) haben Bundespolizisten einen albanischen Staatsangehörigen vorläufig festgenommen, als er nach Tirana ausreisen wollte.

EU stoppt wegen Sorge um Terrorfinanzierung Import von Kulturgütern

derStandard.at 13 Juli 2017
Brüssel – Die EU-Kommission hat erstmals gemeinsame europäische Regeln für den Import von Kulturgütern vorgeschlagen, um Terrororganisationen wie dem "Islamischen Staat" (IS)

Britischer High Court: Waffenhandel mit Saudi-Arabien ist rechtmäßig

heise online 11 Juli 2017
Begründung: Die Regierung sei besser informiert als die Menschenrechtsorganisationen, die gegen den Waffenexport vor Gericht zogen

Noch keine Info zu Geldströmen an Moscheen- Vereine

Kronen Zeitung 11 Juli 2017
Überfällig sei der Report aus dem Bundeskanzleramt über die Auslandsfinanzierung islamischer Einrichtungen in Österreich - das erklärte am Dienstag Efgani Dönmez, ehemaliger Grün-Politiker und seit Kurzem Kandidat auf der Liste Kurz . Dönmez hätte einige Fragen zu den Geldströmen an Moscheen-Vereine.

Studie der Henry Jackson Society: Saudi-Arabien fördert den Islamismus mit 70 Milliarden britischen Pfund

DIE FREIE WELT 06 Juli 2017
Der größte finanzielle Förderer des weltweit fortschreitenden Islamismus ist einer Studie der in London ansässigen Henry Jackson Society zufolge Saudi-Arabien. Das Königreich habe bisher knapp 70 Milliarden britische Pfund (fast 80 Milliarden Euro) investiert, um den Wahhabismus in die muslimischen Gemeinden in Europa zu exportieren.

Hamas dankt der UN für die Unterstützung gegen Israel

israel heute Magazine 06 Juli 2017
Die Hamas hat am Mittwoch eine Erklärung abgegeben, in der sie der UNESCO für ihre Hilfe im Kampf gegen Israel dankte.

„Saudi-Arabien unterstützt Islamismus“

London. Der Vorwurf steht schon lange im Raum: Das Königreich Saudi-Arabien finanziert den islamischen Extremismus in Europa. Was ist dran?

Geheim-Dokumente enthüllen! Der perverse Frauenhandel des IS

news.de 05 Juli 2017
Im Kampf gegen den IS fallen den Soldaten der Anti-Terror-Koalition immer wieder Schriftstücke des Islamischen Staates in die Hände. Nun sind Dokumente aufgetaucht, die den perversen Frauenhandel der Extremisten offenlegen.

So wird das Terrorkalifat von Italien aus finanziert

heise online 04 Juli 2017
Das Verfolgen der Geldspur zeigt, wie reibungslos italienisches Geld zur Dschihad-Finanzierung verschickt und umverteilt wird

RT-Exklusiv: Flüchtlinge in den Fängen von Mafia und Migranten-Banden in Sizilien

YouTube 04 Juli 2017
Der Großteil der Flüchtlinge, der über das Mittelmeer kommt, landet in Italien an. Der italienische Staat sieht sich mit der Situation überfordert und pocht auf europäische Hilfe. Ansonsten könnten in Zukunft Schiffe mit Migranten in den italienischen Häfen abgewiesen werden. Auf Sizilien machen derweil Mafia und Migranten-Gangs aus der Not der Flüchtlinge ein Geschäft. Organisierte Kriminalität, Drogen und Prostitution treiben neue Blüten. Und es gibt einen beständigen Nachschub von Opfern und Tätern.

"Fake News" vom feinsten: Gestellte Szene für Aufnahmen mit "ertrinkenden Flüchtlingen"

YouTube 03 Juli 2017

Katar: Emir von Katar erweist ideologischer Führungsfigur der Muslimbruderschaft Dankbarkeit

Yusuf al-Qaradawi hatte 1995 Staatsstreich des heutigen Emirs von Katar als notwendig gerechtfertigt

Gestelltes Video zeigt das gespielte Ertrinken eines "Flüchtlings"

YouTube 03 Juli 2017

Warum Abbas mit der Finanzierung von Terroristen nicht aufhören kann

Gatestone Institute 03 Juli 2017
Nur fürs Protokoll: dies ist keine Verteidigung von Mahmoud Abbas, dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), oder der Finanzierung von Terroristen. Es ist schlicht und einfach eine Erklärung für das, was stattfindet. Nichtsdestotrotz soll an dieser Stelle gesagt sein, dass die Idee, die Zahlungen an palästinensische Terroristen und deren Familien einzustellen, gelinde gesagt eine Herausforderung darstellt. Es ist schwer, alte Gewohnheiten abzulegen, ganz besonders, wenn es dabei um die liebgewonnene Gewohnheit von langgehegtem Hass geht.

Zehn-Milliarden-Geschäft mit dem Tod

FM1 TODAY 21 Juni 2017
Das Schleppergeschäft brummt auf der ganzen Welt. Die Gefahren für Flüchtlinge sind tödlich, aber die Nachfrage bleibt riesig: Schlepper machen weltweit einen Umsatz von zehn Milliarden Dollar, das schätzt zumindest die Internationale Organisation für Migration (IOM). «Es könnte sogar noch mehr sein», sagt Frank Laczko, Chef der Abteilung für Migrationsforschung bei der IOM in Berlin. Genaue Zahlen gibt es nicht.

„New York Times“ beweist: NGOs kooperieren immer enger mit libyschen Schleuserbanden

unzensuriert 20 Juni 2017
Es gehört zu den am meisten verbreiteten Fake News der letzten Monate, dass die Verschiffung von Migranten nach Europa durch NGOs als "Rettung aus Seenot" bezeichnet wird. Beispielsweise am Sonntag (18. Juni) Kronen Zeitung, Seite 6: "Am Samstag wurden 2.500 Menschen im Mittelmeer aus Seenot gerettet". Bis zu 10.000 Leute werden innerhalb weniger Tage unter diesem Vorwand nach Italien gebracht, Tendenz steigend. Alleine heuer waren es bis Ende Mai 60.000, eine Steigerung von gut 10.000 Personen gegenüber dem Vorjahr. Und auch die Zahl der Toten hat sich erhöht, trotz, oder gerade wegen der verstärkten „Rettung“. Ganz im Gegensatz zu Australien – bei diesem, aus europäischer Sicht „inhumanen“ Model, ertrinkt niemand mehr.

Global Spotlight - Das Milliardengeschäft mit Armut, Flucht und Tod

Tiroler Tageszeitung 19 Juni 2017
Brisbane/Berlin (APA/AAP/dpa) - Das Schleppergeschäft brummt auf der ganzen Welt. Die Gefahren für Flüchtlinge sind tödlich, aber die Nachfrage bleibt riesig: Schlepper machen weltweit einen Umsatz von zehn Milliarden Dollar (8,95 Mrd. Euro), das schätzt zumindest die Internationale Organisation für Migration, kurz IOM. „Es könnte sogar noch mehr sein“, sagt IOM-Experte Frank Laczko. Genaue Zahlen gibt es nicht.

Drogenkauf per Hawala-System: Kriminelle nutzen verbotenes muslimische Geldtransfersystem

Berliner Zeitung 19 Juni 2017
Drogenhändler benutzen ein in Deutschland verbotenes muslimisches Geldtransfersystem. Mit dem Hawala-System kann Geld ohne Banken und elektronischen Zahlungsverkehr, ohne Steuern und Gebühren vertraulich transferiert werden.

Wolfsburg: Deutsche Sozialbehörde finanzierte unbewusst Dschihad-Familie in Syrien mit fast 20.000 Euro

Epoch Times 14 Juni 2017
Spätestens seit der Flüchtlingskrise zeigt das deutsche Sozialsystem immer mehr Schwachstellen auf. In diesem Fall wurde gar der Kampf des IS indirekt mitfinanziert.

Flüchtlinge im Mittelmeer: Schlepper und Menschenhändler kalkulieren Hilfe der Küstenwache ein

Berliner Zeitung 14 Juni 2017
Es ist ungewöhnlich ruhig an diesem Vormittag in der Seenot-Rettungszentrale in Rom. Grund dafür könnte ein dunkelvioletter Fleck auf der aktuellen Seewetterkarte sein, die ein überdimensionaler Wandbildschirm anzeigt. Das Mittelmeer leuchtet darauf fast überall in hellem Türkis, nur in Richtung nordafrikanische Küste wird es düster.

Ex-BND-Chef: Ausländische Finanzierung von Moscheen unterbinden

Qantara 14 Juni 2017
Der Jurist und frühere Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, sieht eine Hauptursache für Terrorismus in Europa in der Finanzierung radikaler Moscheen aus dem Ausland. Um Terroranschlägen vorzubeugen, müsse diese Finanzierung

Schlepper: Hohe Gewinne, geringe Risken

derStandard.at 14 Juni 2017
Der weltweite Umsatz von Schleppern wird auf neun Milliarden Euro geschätzt. Polizeiliche Maßnahmen werden durch politische Wirren erschwert

Erhalten Sie regelmäßig aktuelle Nachrichten per Newsletter-Abo.