Polizeieinsätze

Dänische Regierung: Migrantenkrieg, schlimmste Situation seit dem 2. Weltkrieg

• EuropeNews 19 September 2017
Dänische Regierung: Migrantenkrieg, schlimmste Situation seit dem 2. Weltkrieg

Die Durchsetzung von Recht und Ordnung in Dänemark ist nicht mehr gewährleistet, mit dem sog. „low-tech Jihad“ haben Migrantenbanden die Straßen erobert. Das sollte die dänische Regierung eigentlich nicht überraschen – anscheinend ist sie es aber.

 

Quelle: 10 News
Übersetzt von EuropeNews




Tausende Vorfälle, gelockerte Radmuttern an Autos, große Steinbrocken oder Holzklötze, die von Autobahnbrücken geworfen werden, dünne Stahldrähte, die über Fahrradwege gespannt werden, um unschuldige Radfahrer zu köpfen, verbreiten unter den Dänen Horrorvorstellungen.

 

In fast allen Fällen stellte sich heraus, dass die Täter aus den sog. MENAP Staaten kommen (Naher Osten, Nordafrika, Pakistan).

 

Die jüngste Entwicklung, die man als „massiven low-tech Jihard“ bezeichnen kann, dreht sich um Migrantenbanden und Flüchtlinge arabischer oder nordafrikanischer Herkunft, die mitten in der Hauptstadt Kopenhagen willkürlich auf unschuldige Menschen schießen, und so das Leben der Bewohner und auch von Besuchern in einer populären Touristenstadt aufs Spiel setzen.

 

Bis jetzt wurden schon drei Menschen angeschossen, eine barbarische Form von Zielübungen mit einer Schusswaffe. Da alle Verletzten junge Männer waren – möglicherweise Versuch die Anzahl zukünftiger Opfer zu reduzieren – warnt nun die dänische Polizei alle Männer zwischen 17 und 25 Jahren öffentliche Plätze in Kopenhagen zu meiden.

 

Preben Bang Henriksen, Sprecher der dänischen Regierungspartei, der liberalen Venstre, ist entsetzt über den raschen Verfall der Sicherheit im öffentlichen Raum im ehemals sicheren und ruhigen Königreich.

 

„Seit dem Zweiten Weltkrieg hatten wir keinerlei solcher Warnungen von der Polizei gehabt. Das ist völlig inakzeptabel,“ sagte Preben Bang Henriksen.

 

Die Sprecherin der oppositionellen Sozialdemokraten, Trine Bramsen, stimmt mit der liberalen Regierung überein, nennt die gegenwärtige Sicherheitslage „eine Katastrophe“.

 

Seit Jahrzehnten warnen Islamkritiker und Kritiker der muslimischen Masseneinwanderung vor der unverantwortlichen liberalen Politik, die Migranten oder Flüchtlinge aus islamischen Ländern aufnimmt. Deshalb sollten die dänischen Politiker nicht überrascht sein über die Dringlichkeit dieser abscheulichen Gewalt. Aber offensichtlich sind sie es.

 

Um diesen rapiden Verfall von Recht und Gesetz aufzuhalten – und die öffentliche Sicherheit im Allgemeinen zu verbessern – hat das dänische Parlament zugestimmt die Armee im Inneren einzusetzen.

 

Ein solcher Einsatz wird den Einfluss Dänemarks in der NATO weiter verringern. Obwohl die Regierung dem amerikanischen Präsidenten Donald J Trump versprochen hatte, dass man den Militärhaushalt erhöhen und mehr Geld zur Verfügung stellen werde.

 

Zur Zeit gibt Dänemark nur 1,17 Prozent seines Bruttosozialprodukts für Verteidigung aus und liegt so weit unter den für eine Mitgliedschaft in der NATO geforderten 2 Prozent, auf die man sich 2006 geeinigt hatte.

 

 

 

 

Imam predigt Jihad in Moschee – Polizeichef ermittelt nicht

• EuropeNews 16 September 2017
Imam predigt Jihad in Moschee – Polizeichef ermittelt nicht

Eine Moschee im amerikanischen New Hampshire hat eine Kontroverse ausgelöst, nachdem ein Ermittler herausgefunden hat, dass dort Jihad gepredigt wird. Jedoch hat der örtliche Polizeichef noch einen draufgesetzt, indem er behauptet, dass diese Anschuldigungen reine „Islamophobie“ seien. Will er wirklich die Sicherheit seiner Bürger vor Ort auf's Spiel setzen?

 

Quelle: Frontpage Magazine
Übersetzt von EuropeNews



Vor ein paar Wochen berichtete ein Gewerkschaftsführer von diesem Fall, aber nicht, indem er über das, was in der Moschee geschah, berichtete, oder über das, was behauptet wurde, sondern er sprach über die Reaktion des Moscheeleiters und der Strafverfolgungsbehörden, die beide unisono behaupteten, die Moschee sei unfair behandelt worden. Da der Gewerkschafter aber keine Details der Beschuldigungen gab, konnte man nicht sagen, ob es der Wahrheit entsprach oder nicht. Dann veröffentlichte letzte Woche ein investigativer Journalist namens James Simpson Beweise bei Bombthrowers und stellte damit klar, dass diese Moschee dringender Ermittlungen bedarf und dass Polizeichef Nick Willard seine Pflichten vernachlässigt habe.

 

Simpson berichtet, dass der Ermittler Dave Gaubatz eine Menge Material gefunden habe, das den Jihad verherrliche, einschließlich einer Broschüre mit dem Titel Jihad im Islam. Simpson schreibt: „Dieses 33-seitige Dokument stellt klar, dass die Ziele des Islams die Unterwerfung der Welt sind. Unter der Überschrift Was Jihad wirklich ist (sic!) wird gesagt:

 

In Wahrheit ist der Islam eine revolutionäre Ideologie und ein Programm, das die soziale Ordnung der ganzen Welt verändern und sie in Konformität wieder aufbauen will, mit ihren eigenen Zielen und Idealen.. 'Muslim' ist der Titel der Internationalen Revolutionspartei, organisiert vom Islam, um dieses revolutionäre Programm auszuführen. Und 'Jihad' bezieht sich auf den revolutionären Kampf und die letztendliche Ausführung, die die Islamische Partei ins Spiel bringt, um dieses Ziel zu erreichen....

 

der Islam beansprucht die ganze Erde – nicht nur einen Teil, sondern den ganzen Planeten – nicht weil die Souveränität über die Erde von einer Nation auf verschiedene Nationen verteilt werden und in einer Hand sein sollte, sondern weil die gesamte Menschheit von der Ideologie und den Sozialprogrammen profitieren sollte, oder, ehrlicher wäre es zu sagen, vom 'Islam', der Programm ist für das Wohlergehen der ganzen Menschheit. Im Endeffekt will der Islam alle Kräfte benutzen, die eine Revolution hervorbringen können und einen Begriff schmieden für alle diese Kräfte, der 'Jihad' heißt. (Seite 5)“

 

Der Gewerkschafter zitiert Gaubatz mit den Worten: „Auf einer Skala von 1 – 10, wobei 10 das Extremste ist, beurteile ich diese Moschee mit einer 10.“ Dann bezieht er sich auf Mohammed Ewiess, den Vorsitzenden der Islamic Society of New Hampshire, der gesagt hatte, wer „solch unbegründete Vorwürfe 'voller Lügen' vorbringt, der verbreite Misstrauen in seiner Community.“

 

Unbegründet? Nicht wirklich. Auch erwähnt der Gewerkschaftsführer nicht und wollte es wohl auch nicht herausfinden, dass die Literatur, die Gaubatz in der Moschee vorfand, nichts Überraschendes birgt: Vier unabhängige Studien seit 1999 fanden heraus, dass 80% aller amerikanischer Moscheen den Jihad lehren, die islamische Vorherrschaft, sowie Hass und Vorurteile gegen Juden und Christen. Es gibt keine gegenteiligen Studien, die diesen Ergebnissen widersprechen. Im Jahr 1998 besuchte Scheich Mohammed Hisham Kabbani, ein muslimischer Sufiführer, 114 Moscheen in den Vereinigten Staaten. Dann machte er eine Aussage vor einem Forum des State Departments im Januar 1999 und bestätigte, dass 80% aller amerikanischen Moscheen die „extremistische Ideologie“ lehrten.

 

Im Jahr 2005 dann die Studie des Center for Religious Freedom und im Jahr 2008 die Studie des Mapping Sharia Projects. Beide zeigten unabhängig voneinander auf, dass mehr als 80% der Moscheen in America Hass gegen Juden und Christen predigen sowie die Notwendigkeit einer letztendlichen islamischen Herrschaft.

 

Im Sommer 2011 zeigte eine weitere Studie, dass nur 19% aller Moscheen in Amerika keine jihadistische Gewalt predigten und/oder islamische Vorherrschaft. Einzelheiten: „Eine zufällige Untersuchung von 100 repräsentativen Moscheen in den Vereinigten Staaten wurde durchgeführt, um die Korrelation zwischen Scharia-Zugehörigkeit und dem Dogma zum Aufruf zur Gewalt gegen Ungläubige zu messen. 30% hatten Texte, die als moderat bezeichnet wurden und die Gewalt befürworteten. 19% hatten gar keine gewaltbefürwortenden Texte. Moscheen, die der Scharia anhingen hatten eher gewaltverherrlichende Texte ausgelegt als ihre nicht der Scharia anhängenden Gegenstücke. Die Leiter der Scharia-befürwortenden Moscheen empfahlen eher, dass ein Gläubiger die gewaltverherrlichenden Texte lesen sollte, als ein Führer einer nicht der Scharia anhängenden Moschee.

 

58% der Moscheen luden Gastimame ein, von denen bekannt war, dass sie den gewalttätigen Jihad verbreiten. Die Führer der Moscheen, die eine gewaltverherrlichende Literatur verbreiteten, luden eher Gastimame ein, von denen bekannt war, dass sie den gewalttätigen Jihad verbreiten, als die Führer der Moscheen, die nicht-gewaltverherrlichende Literatur in ihren Räumen auslegten.“ Das bedeutet, dass rund 1700 Moscheen in Amerika den Hass auf Ungläubige predigen und Gewalt gegen sie rechtfertigen.

 

Nichts davon in dem Artikel des Gewerkschaftsführers. Alles was wir aus Manchester, New Hampshire, wissen ist das, was Polizeichef Nick Willard sagt: „Was [Gaubatz] in seinem Pamphlet schreibt ist verleumderisch. Ich glaube nicht, dass die Moschee eine Brutstätte des Terrorismus ist. Ich vertraue den Ermittlungen dieses Herrn nicht. Ich denke, er versucht sein Buch zu verkaufen. Ich denke, der Herr ist ein Verrückter und ich glaube nicht, dass wir solche Dinge in unserer Stadt haben.“ Der Gewerkschaftsführer sagt: „ Der Polizeichef von Manchester, Nick Willard, hat gesagt, dass sein Detektiv, der in der FBI Joint Terrorism Task Force eingebettet ist, keinerlei Informationen hat, die Gaubatz Behauptungen unterstützen.“

 

Willard erwähnt nicht und weiß es offenbar auch nicht, dass das FBI nichts im Zusammenhang mit dem Islam und dessen Verbindung zum Terrorismus ermitteln darf und daher auch die Anzeichen für die Gefahr nicht kennen würde, nach denen man in einer Moschee suchen müsste, sogar wenn diese Zeichen mit einem Meter langen Schwert dort eingeritzt wären unter lautem „Allahu Akhbar“ Geschrei. Willard wiederholt das Argument der Behörden, das schwächste aller Argumente, indem er den JTTF erwähnt, ohne überhaupt zu prüfen, ob der JTTF auf diesem Gebiet ausreichend kompetent ist. Dann kommt er mit einer ad hominem Attacke gegen Gaubatz und betont (wo ist der Beweis?), dass Gaubatz nur versuche sein Buch zu verkaufen und dass er ein „Verrückter“ sei. Das ist ein klassisches Beispiel für „Halt den Mund!“, erklärte er und lässt so Gaubatz Behauptung glaubwürdig erscheinen, dass die Polizei in Manchester noch nicht einmal die Möglichkeit in Betracht zieht, dass es Probleme mit dieser Moschee geben könnte. Wenn es also so sein sollte, was dann?

 

Willard stand nicht alleine, der Stadtrat und Vorsitzende Patrick Long erklärte: „Ich persönlich denke, diese Art Hassrede hat in dieser Stadt keinen Platz, das ist meine Meinung. Dan O'Neil, ein weiterer Stadtrat sagte: „In der Stadt Manchester brauchen wir keinen Hass. Ich weiß, dass dieses Gremium das nicht unterstützt. Unsere Bürger unterstützen es nicht.“

 

Long und Neill sollten sich schämen, wenn sie noch genug Platz für Scham haben und man sollte sie aus dem Amt wählen und zwar möglichst bald. Es ist kein „Hass“ legitime Sorgen zu äußern über das, was in Moscheen gepredigt wird, insbesondere, wenn man die oben genannten Studien in Betracht zieht, sowie die Tatsache, dass 80% der Moscheen in den USA von den Saudis finanziert werden und die Realitäten der Lehren des Islams über den Jihad, über die Rechte von Frauen, Juden usw., sich immer weiter verbreiten. Gaubatz zu beschuldigen Hass zu verbreiten, ohne eine Untersuchung der speziellen Anschuldigungen über die Moschee, ist genau das was sie ihm unterstellen.

 

Willard fügte hinzu, dass Gaubatz „die Flammen der Angst nährt, aber er tut dies durch Hass, Heuchelei und Intoleranz. Seine Islamophobie hat keinen Platz in unserem Land und ganz sicher nicht in der schönen Stadt Manchester, die die Vielfalt auf allen Ebenen befürwortet, das beinhaltet auch die Religionsfreiheit.“

 

„Islamophobie“ ist ein Propagandabegriff, der dazu gemacht wurde die Menschen einzuschüchtern, sich nicht dem Jihadterror zu widersetzen. Willards Statement ist ein klassisches Beispiel, wie es funktioniert. Was wäre, wenn Gaubatz Behauptungen über die Moschee wahr sind und das die Antwort ist, die er bekommt? In Zukunft werden die Menschen Angst haben in der Öffentlichkeit darüber zu sprechen, was sie in Moscheen beobachtet haben aus Angst, dass ihnen „Hass“ und „Islamophobie“ unterstellt wird.

 

Aber Polizeichef Willard muss zur Kenntnis nehmen: Wenn Gaubatz Anschuldigungen wahr sind und Sie haben sie nur vom Tisch gewischt, indem Sie ihn diffamiert haben, wenn dann deutlich wird, dass er Recht hatte, dann wird die Verantwortung für die Zerstörungen in Manchester auf Ihrem Rücken ausgetragen werden.

 

In einer normalen Stadt würde man Willard zwingen in Schimpf und Schande zurückzutreten. Aber wie in so vielen amerikanischen Städten heute, ist Manchester in New Hampshire keine normale Stadt mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

Britische Pässe für Migranten werden für ca 550 Euro verkauft

• EuropeNews 08 September 2017
Britische Pässe für Migranten werden für ca 550 Euro verkauft

Kriminelle Banden verkaufen echte britische Pässe für weniger als umgerechnet 500 Euro an Migranten in Europa, dies wurde heute bekannt. Der Preis für einen gestohlenen Pass ist von vor einem Jahr, als er umgerechnet noch 2500 Euro kostete, dramatisch gefallen, nachdem mehr als 20.000 Pässe den schwarzen Markt geflutet haben.

 

Quelle: Daily Mail
Übersetzt von EuropeNews



Die Angst geht um, dass Fanatiker des Islamischen Staats, die Terrorattentate in Großbritannien begehen wollen, es nun leichter haben die Grenze zu überwinden. Ein leitender Polizeibeamter beschrieb den illegalen Handel als „eines der am schnellsten wachsenden Probleme“ in Europa.

 

Rob Wainwright, der Direktor von Europol, hat große Bedenken, dass die gegenwärtigen Grenzkontrollen ausreichend seien, um den „ausgefeilten kriminellen Fälschersyndikaten“ auf die Spur zu kommen.

 

Er sagte, dass Terroristen den Zufluss von Migranten nach Europa „ausnutzen“ um sich zwischen ihnen unerkannt zu bewegen. Jetzt warnten auch zwei Verantwortliche der britischen Grenzschutzpolizei, dass im vergangenen Jahr tausende Pässe vom schwarzen Markt benutzt worden waren, um nach Großbritannien zu kommen.

 

Die erheblichen Sorgen des Whistleblowers über die nationale Sicherheit Großbritanniens richtet sich auf die Tatsache, dass eine „Grenzsicherung praktisch nicht existiert“. Und die Grenzschutzbehörde gab zu, dass sie in den vergangenen drei Jahren mehr als 6500 illegale Dokumente eingezogen hätten. Diese Zahl ist doppelt so hoch wie die 3000 Pässe der drei vorausgegangenen Jahre.

 

Die Leichtigkeit mit der es möglich ist einen britischen Pass auf dem schwarzen Markt in Europa zu erwerben, wurde durch einen Undercover Reporter in Athen aufgedeckt. Der Mann namens Hashmet, dessen Identität geheim ist, kam innerhalb von ein paar Minuten an eine Telefonnummer eines illegalen Passverkäufers, nachdem er den Victoria Square betreten hatte, wo sich die Migranten sammeln.

 

Hashmet, der im Auftrag des Nachtprogramms von ITV unterwegs war, traf dann ein weiteres Mitglied einer kriminellen Bande, das ihm eine Auswahl an britischen Pässen anbot. Für 500 Euro konnte er einen britischen Pass erwerben, gestohlen von jemandem, der so ähnlich aussieht wie er selbst.

 

Der Schmuggler schlug vor, dass Hashmet sein Äußeres etwas verändere und sein Haar blond färbe, um wie die Person auszusehen, die auf dem Pass zu sehen war, den er verkaufen wollte. Er sagte dem Reporter, dass er das Foto in einem der britischen Pässe austauschen könne gegen ein Bild von ihm, das würde 300 Euro mehr kosten.

 

Dieser Deal beinhaltete noch den Ratschlag an welchem Flughafen in Großbritannien die niedrigsten Sicherheitskontrollen seien, sowie Tipps, wie man britische Einwanderungsbeamte in die Irre führen könne.

 

Hashmet wurde gesagt, dass Migranten eine bessere Chance hätten sich nach Großbritannien einzuschleichen wenn sie einen ihnen „ähnlichen“ Pass benutzen würden, als einen angefertigten. Nachdem er den illegalen Handel aufgedeckt hatte, sagte Hashmet: „Das Geschäft mit den gekauften Pässen ist ziemlich häufig hier. Die Schmuggler fragen nicht nach den Motiven warum man in ein Land will. Es ist ihnen egal solange sie ihr Geld bekommen.

 

„Schmuggler sagen, dass die Erfolgsquote recht hoch sei, aber ich habe auch mit Migranten gesprochen und sie sagten mir, dass „mein Cousin, mein Freund, oder mein Mitbewohner es auch geschafft haben“ [nach GB zu kommen], da gibt es also weitere Erfolgsgeschichten.“

 

Sorgen wegen der falschen Dokumente wurden laut, als sich die Grenzpolizei der EU Anfang des Jahres äußerte. Damals wurde gesagt, dass 11.000 Migranten in Europa mit gefälschten Papieren lebten – eine Zahl, die sich in den letzten sechs Monaten beinahe verdoppelt hat.

 

Wainwright sagte gegenüber Tonight: „Ich denke, es ist eines der am schnellsten wachsenden kriminellen Probleme, die wir in Europa haben. Mehr als 20.000 bewegen sich bereits in der EU und wir haben noch nie zuvor eine solche Anzahl gehabt, es wird also rasch zu etwas, dass die kriminellen Probleme ansteigen lässt und sich in ganz Europa ausbreitet. Ich denke die Migrantenkrise war definitiv ein Ansporn. Im Jahr 2015 hatten wir 5 Mal mehr irreguläre Migranten, die durch die Außengrenzen der EU kamen als im Jahr zuvor. Das hat diese neue Nachfrage erzeugt, durch die sich eine kriminelle Industrie in den nachfolgenden Monaten rasch aufbauen konnte.“

 

„Leider sieht die Realität so aus, dass es noch schlimmer werden wird, brisante Sicherheitsbedrohungen – insbesondere beim Terrorismus, was die Fähigkeit unserer Sicherheitsorgane in ganz Europa an die Grenze bringen wird.“

 

Der Europol Chef fügte hinzu, „Ich bin besorgt wie ausgefeilt diese kriminellen Fälscherbanden agieren und ob unsere Grenzkontrollsysteme mit dieser neuen Bedrohung Schritt halten können.“

 

Zwei Angestellte der Grenzschutzbehörde sprachen mit uns, unter der Bedingung anonym bleiben zu dürfen, und sagten, dass die Agentur Mühe habe all die illegalen Pässe zu finden. Einer der beiden sagte: „Wir vertrauen kurzfristig in steigendem Maße auf schlecht ausgebildete Saisonkräfte, weil wir nicht genug ausgebildete Mitarbeiter haben.“

 

„Sie werden eingesetzt, obwohl sie nicht genug Kenntnisse und keine Erfahrung haben und ihnen wird in ein paar Tagen hier und da etwas beigebracht. Aber das heißt nicht, dass sie ausreichend trainiert sind und nicht über ausreichende Kenntnisse verfügen eine adäquate Einwanderungskontrolle durchzuführen und ich würde mir Sorgen machen in Bezug auf die nationale Sicherheit.“

 

Der zweite fügte hinzu, „wir arbeiten nur mit Mitarbeitern, die – es ist nicht deren Schuld – nicht so ausgestattet sind für diese Arbeit unter Druck wie die erfahrenen Kollegen. Wir machen rundherum Fehler.“

 

Bei der letzten Befragung der Mitarbeiter des Innenministeriums sagte weniger als einer von fünf Grenzschutzmitarbeitern, dass er glaube, dass die Agentur gut organisiert sei.

 

Emma Moore, leitende Grenzschutzbeamtin, verteidigte die Einwanderungskontrollen. „Alle Passagiere haben eine 100-prozentige Kontrolle bei ihrer Ankunft in Großbritannien erhalten,“ sagte sie. „Das wird sich auch nicht ändern und ändert sich auch nicht, wenn der Andrang größer ist.“

 

„Unser wichtigstes Ziel ist es die Sicherheit an der Grenze aufrecht zu erhalten, obwohl wir versuchen die Schlangen so rasch wie möglich abzuarbeiten, muss jeder kontrolliert werden und das kostet manchmal Zeit. Das Problem mit den Mitarbeitern haben wir das ganze Jahr hindurch. In den letzten drei Jahren haben wir über 6.500 gefälschte Dokumente bei der Passkontrolle aus dem Verkehr gezogen.“

 

 

 

How to Pause a Blog

06 September 2017
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Polizeieinsatz in Sangerhausen - Wurden Frauen auf Kobermännchenfest sexuell belästigt?

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Sangerhausen - Das Kobermännchenfest in Sangerhausen drohte offenbar in der Nacht zum Sonnabend aus dem Ruder zu laufen. Demnach standen sich morgens um zwei Uhr auf dem Marktplatz der Kreisstadt eine Gruppe Deutscher und eine Gruppe Asylbewerber feindselig gegenüber. Erst das Einschreiten

Potsdam: Zwei Frauen sexuell belästigt und geschlagen

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Samstag früh in der Berliner Straße in Potsdam: Zwei junge Frauen treffen auf eine größere Gruppe mit Jugendlichen und werden bedrängt und sexuell belästigt. Als die Frauen ihr Missfallen darüber äußern, werden sie geschlagen. Die Polizei kann vier Tatverdächtige festnehmen.

Mindestens 50 000 potenzielle Terroristen in der Europäischen Union

Voltaire Netzwerk 06 September 2017
Mindestens 50 000 potenzielle Terroristen in der Europäischen Union

In einem Interview mit der spanischen Tageszeitung El Mundo enthüllt der EU-Koordinator für Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kerchove von Ousselghem, dass laut seinen Diensten, es derzeit mindestens 50 000 radikalisiert e Leute in der Union gibt.

Kerchove betont, dass wenn radikalisiert sein eine politische Meinung ist, werden als solche nur jene Personen betrachtet, die terroristische Handlungen zu begehen im Stande sind.

Die Zahl von 50 000 ist vielleicht weniger als die Realität, weil die Mitgliedstaaten der Union nicht die gleiche Art anwenden um Verdächtige zu klassifizieren.

"Das Vereinigte Königreich hat 20 000 bis 35 000 Radikale identifiziert. Davon gelten 3000 für den MI5 als alarmierend und 500 unterliegen bestimmter und ständiger Überwachung. Die Franzosen zählen 17 000 Radikale, mit ihren eigenen Kriterien und Standards", erklärt er.

Diese Zahlen berücksichtigen nur die auf dem Territorium der Union anwesenden Personen. Man sollte daher die Staatsangehörigen der EU Staaten, die in die Levante gefahren sind um Dschihad zu machen und die nach Hause zurückkehren könnten, dazurechnen. Trotz Aussagen von einigen Politikern gibt es keine verlässliche Schätzung dieser Bevölkerung.

In dieser Lage ist es natürlich unmöglich, alle Radikalen der Union zu überwachen und mögliche Attentate zu verhindern.

Übersetzung
Horst Frohlich

 

Islamisches Opferfest: Schächten verboten - verstärkte Kontrollen angekündigt

Giessener Allgemeine 01 September 2017
Ab heute wird das islamische Opferfestes gefeiert. Der Landkreis weist deshalb noch mal auf das Verbot des Schächtens hin. Allerdings halten sich die Fälle im Kreis ohnehin in Grenzen.

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Nach zwei angezeigten Vergewaltigungen in Linz fragte die FPÖ bei Innenminister Sobotka um Zahlen für Sexualdelikte an. Nun gibt es die Antwort.

Berlin: Bisse und Schläge in Moschee enden in Psychiatrie – Stuhlwürfe gegen Polizei

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Ein Mann weigerte sich, den Gebetsraum einer Berliner Moschee wieder zu verlassen und schlug einen Verantwortlichen, der die Polizei rief. Dann griff der Fremde wie von Sinnen die fünf Polizisten an ...

D: Stadtfest musste wegen Asylwerber-Attacken abgebrochen werden

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In österreichischen Medien fand es kaum Erwähnung: In der sächsischen Stadt Chemnitz musste am Wochenende das Stadtfest wegen Ausschreitungen, an denen fast ausschließlich Asylwerber und Migranten beteiligt waren, abgebrochen werden. Es kam auch zu sexuellen Übergriffen auf Frauen.

Mindestens zwei geplante Terroranschläge zum islamischen Opferfest in Moskau vereitelt

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Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat zwei Männer aus Zentralasien festgenommen, die am 1. September Terroranschläge in Moskau selbst und im Moskauer Gebiet verüben wollten. Das teilte der Pressedienst der Behörde mit.

Graue Wölfe verwüsten Stand der Linkspartei in Köln Kalk

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(David Berger) Die Linke des Kölner Stadtteils Kalk berichtet von einem Vorfall des gestrigen Tages: Die „sog. „Graue Wölfe“, haben einen Infostand der Kalker LINKEN in Köln-Ostheim attackiert. Die Genoss*innen haben sich nicht provozieren und nicht einschüchtern lassen. Mehrere Passant*innen zeigten sich solidarisch.“

Schwedische Polizei: Dramatischer Anstieg bei No-go-Areas

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Laut einem Bericht der schwedischen Polizei gab es in den vergangenen zwei Jahren eine dramatische Zunahme sogenannter No-go-Areas. Die Nutzung des Begriffs wird in Schweden vermieden. Stattdessen wird von "gefährdeten Gebieten" gesprochen.

Linz: Asylwerber attackierte Betreuerin

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Ein 17-jähriger afghanischer Asylwerber hat am Dienstag eine Betreuerin eines Jugendwohnhauses im Bezirk Freistadt attackiert.

Treysa: Fünf Männer bedrängen Jugendliche sexuell

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TREYSA. Am Donnerstag in der Zeit zwischen 12 Uhr und 12:50 Uhr wurde eine 16-jährige Jugendliche auf dem Bahnhofsvorplatz in Treysa von fünf arabisch und asiatisch aussehenden Männern bedrängt, sexuell belästigt und begrapscht.

Polizei Dresden erteilt weitere Aufenthaltsverbote

mdr MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK 01 September 2017
Die Dresdner Polizei hat vier Syreren und zwei Afghanen Aufenthaltsverbote erteilt. Sie gelten jeweils für drei Monate und beziehen sich auf die Äußere Neustadt und Teile von Friedrichstadt und Löbtau.

Beißattacke in Moschee: Mann greift Polizei an und schreit "Allahu Akbar"

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Ein Einsatz in einer Neuköllner Moschee ist am Mittwochabend eskaliert. Dem 66-jährigen Moschee-Verantwortlichen gelang schließlich die Flucht auf die Flughafenstraße, sein Angreifer lief zurück in die Moschee.

Rumänische Grenzpolizisten schießen auf Migranten

FOCUS Online 29 August 2017
Die Balkanroute wurde 2016 geschlossen. Viele verzweifelte Flüchtlinge wagen deshalb die Reise übers Mittelmeer, Hunderte Menschen ertrinken pro Woche an Europas Außengrenze.

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