Update: Terroranschlag in Bodh Ghaya 2 Menschen verletzt

07 Juli 2013

Bei 9 koordinierten Bombenanschlägen in der indischen Stadt Bodh Ghaya wurde ein Teil des Mahabodhi Tempel Komplexes zerstört, sowie 2 Menschen verwundet, darunter zwei Mönche

Der Tempel ist ein zentrales Heiligtum der Buddhisten, der Ort an dem Buddha erleuchtet wurde. Nach Angaben der Polizei richteten die primitiven Explosivmittel keine strukturellen Schäden an dem aus dem 7. Jahrhundert stammenden Tempel an, der einer der heiligsten buddhistischen Schreine beinhaltet und ein Unesco Weltkulturerbe ist.

Verlässliche Quellen im Innenministerium Indiens sagen nach Informationen der Hindustan Times, dass die Geheimdienste seit letzten Monat von möglichen Anschlägen gewusst haben.

Zwei Terroristenbrüder, die ursprünglich aus Bihar stammen, aber seit ein paar Jahren im Ausland leben, waren zurückgekommen, um den Anschlag auszuführen,

Bodh Gaya stand im Fadenkreuz der in Pakistan beheimateten Terroristen, die Rache nehmen wollten wegen der Gewalt gegen Muslime, dem von Buddhisten dominierten Myanmar in Birma.

Buddhisten aus der ganzen Welt besuchen diesen Tempel, wo der Bodhi Baum steht, unter dem Buddha seine höchste Erleuchtung erhalten haben soll.

Weiterer Bombenfund in Bodh Gaya

Vor einem Hotel wurde am Nachmittag eine weitere Bombe gefunden. Die Polizei von Bihar sagt, die Mönche werden ihre Gebet im Mahabodhi Tempel fortsetzen, aber für die Öffentlichkeit wird er geschlossen bleiben. Das innerste Heiligtum des Tempels wurde durch die Explosionen nicht beschädigt, sagt der Polizeisprecher von Bihar.

Die Polizei von Bihar sagt laut IBN Live , die Verwaltung des Mahabodhi Tempels habe die staatliche Polizei gebeten ihre Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen.

Bisher hat noch niemand die Verantwortung übernommen, so der Polizeisprecher gegenüber ibn live, auch habe man Filmmaterial aus Überwachungskameras, das noch ausgewertet werden müsse. Die bei dem Bombenanschlag Verletzten seien alle außer Lebensgefahr.

Premierminister Singh verurteilt Terroranschlag

Premierminister Manmohan Singh hat am Sonntag den Terroranschlag auf den Tempel in Bodh Gaya aufs schärfste verurteilt. Er sagte, solche Angriffe auf religiöse Orte würden ''nicht toleriert werden'':

Die Zeitung Hindu Times berichtet, das Manhoman gesagt habe, ''unsere vielfältig zusammengesetzte Kultur und Traditionen lehren uns den Respekt für alle Religionen und solche Angriffe auf religiöse Orte werden nicht toleriert werden.'' Außerdem wünschte er den verletzten Opfern eine rasche Genesung.

Festgenommene Terroristen offenbarten Pläne Bodh Gaya zu bombardieren

Die buddhistische Pilgerstätte Bodh Gaya stand schon seit einiger Zeit im Fadenkreuz von in Pakistan lebenden Militanten, sagten Polizei und Regierungsoffizielle.

Die Hindustan Times berichtet, dass angeblich indische Mujahideen, die verhaftet wurden im Zusammenhang mit dem fehlgeschlagenen Attentat in Pune im August letzten Jahres, den vernehmenden Beamten gestanden hatten, dass man einen Vergeltungsanschlag auf Bodh Gay plane mit der Absicht ein Selbstmordattentat zu begehen.

Das Attentat am Sonntag soll ein Vergeltungsschlag der Muslime gewesen sein, wegen der Angriffe auf die Muslime in Rohingya. ''Wir hatten die Polizei in Bihar darüber informiert,'' sagte Polizeikommissar Kumar von der Polizei in Delhi.



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