Verbrechen oder Kultur? Wie Feministinnen muslimische Frauen betrügen

• EuropeNews - 18 Juli 2017 - Von Kassandra Moreland
Verbrechen oder Kultur? Wie Feministinnen muslimische Frauen betrügen

Doppelsprech ist eine Sprache, die absichtlich die Bedeutung von Worten verdreht, oder sogar ins Gegenteil verkehrt. Wenn beispielsweise die Kritiker des radikalen Islams diesen Extremismus beim Namen nennen, dann werden sie von ihren Kritikern „Islamophobe“ gennant: Wenn diejenigen, die sich selbst „Kämpfer für soziale Gerechtigkeit“ nennen und für Toleranz werben gerade das Gegenteil dessen (Intoleranz)zeigen, indem sie jede Konversation mit der sie nicht einverstanden sind abwürgen. Wenn andere ihren religiösen Glauben (Blasphemiegesetze) wieder anderen im Namen von Religion aufzwingen wollen (wie dies in Kanadas neuesten Vorschlägen in Bezug auf Kritik am Islam der Fall ist), oder wenn kriminelle Täter sich selbst als Opfer hinstellen.

 

Quelle: Clarion Project

Übersetzt von EuropeNews

 

Doppelsprech führt auch ganz oft zu Doppeldenk, wie dies George Orwell in seinem Roman 1984 beschreibt, „Absichtlich Lügen erzählen, während man aufrichtig daran glaubt, jede Tatsache vergessen, die unbequem geworden ist.“ In dem Roman lernen die Menschen ausdrücklich Doppeldenk aufgrund von Gruppendruck und dem Wunsch innerhalb der „Partei“ einen gesellschaftlichen Status zu halten oder zu erreichen.

 

Islamisten benutzen Doppelsprech und Doppeldenk, um machtvolle Allianzen mit „Progressiven“ zu schmieden, indem sie ihre breite und populäre Basis für ihre hinterlistige Botschaft gebrauchen.

 

Erst vor kurzem haben Islamisten eine dieser Allianzen mit Feministinnen geschmiedet, in deren Kreisen es jetzt schick ist, jeden, der sich gegen Genitalverstümmelung oder Zwangsverschleierung von Frauen als Versuche die eigene Kultur „anderen“ aufzuzwingen ausspricht, verächtlich zu machen.

 

Im nachfolgenden Artikel, der als Teil einer Serie bei Clarion erscheint, werfen wir ein Licht auf die schlimmsten Doppelsprech-Täter:

 

Die Grausamkeiten, die im Namen des Islams ausgeführt werden, haben jetzt die Haupttribüne des Welttheaters erreicht. Es gibt nicht einen Moment, an dem wir unseren Fernseher einschalten, eine Zeitung zur Hand nehmen oder ins Internet schauen, wo wir nicht einige Schlagzeilen oder Blogeinträge sehen, in denen es um Messerstechereien, Schießereien oder Sprengstoffanschläge geht, alle im Namen „Allahs“.

 

Die Regierungen wissen nicht, wie sie mit dieser sehr gefährlichen Sache umgehen sollen. Einige verurteilen diese Attentate verbal und dann gehen sie zum nächsten Thema über, während andere lieber etwas unternehmen. Klar ist, dass wir in einen Krieg verwickelt sind, den unsere Armeen alleine nicht kämpfen können.

 

Ein neuer Krieg, eine neue Krankheit, die sich vorgenommen hat unser Fundament zu zerstören auf dem unsere Freiheiten aufbauen, bedroht uns.

 

Was aber nicht neu ist im Islam, ist der seit Ewigkeiten andauernde „Krieg gegen die Frauen“. Es ist ein Krieg den die feministischen Bewegungen sich weigern zu führen, sie weigern sich sogar ihn zu erkennen.

 

Die Frauen in Amerika und auf der ganzen Welt zeigten sich abgestoßen von einem Video in dem Donald Trump das Wort „Pussy“ [dt: Möse, Fotze] benutzte, ein Aufschrei in den sozialen Medien, auf den Straßen an unseren Universitäten und in allen Cafés an jeder Ecke. Aber wenn junge Mädchen in Amerika und auf der Welt gezwungen sind, dass ihre „Pussies“ durch die brutale Praxis der Genitalverstümmelung (FGM) verstümmelt werden, dann herrscht Stille.

 

Manche kümmert es einfach gar nicht. Sie halten die andere Wange hin, weil es ihre Pläne nur entfernt berührt. Andere entschuldigen es, wieder andere verleugnen es, oder aber sie haben angst als „Islamophobe“ bezeichnet zu werden – allesamt feige Gestalten.

 

Manchmal gibt es eine Entrüstung wenn die Worte gefallen sind, aber es gibt keine Demonstrationen, keine Märsche, keine Vagina Mützen, Protestschilder, keine Stars die sich echauffieren, wenn einem jungen Mädchen die Klitoris brutal herausgerissen wurde und ihr das genommen wird, was ihre Weiblichkeit ausmacht – all dies im Namen patriarchalischer Kontrolle.

 

FGM ist das Gegenstück zur Kastration eines Mannes. Stellen sie sich den Sturm der Empörung vor, wenn dies passieren würde.

 

Die feministische Ikone Hillary Clinton, Führerin ihres „Widerstands“ twitterte:

 

 

 

 

 

 

Dennoch nahm Hillary mehr als 20 Millionen Dollar aus dem arabischen Königreich Saudi Arabien an, in dem Frauen sowohl rechtlich als auch im täglichen Leben diskriminiert werden.

 

Es gibt keinen Aufschrei für Frauen in Saudi Arabien, oder dem Iran, oder in irgendeinem anderen Land in dem Frauen gezwungen werden sich zu verschleiern. Stattdessen wird der Hijab im Westen als feministische Ausdrucksform gefeiert.

 

Zu den mehr als 200 Millionen Frauen und Mädchen auf der Welt, die gezwungen werden sich einer FGM zu unterziehen, kommen jetzt 100 Mädchen aus Michigan hinzu, die gezwungen wurden sich der Prozedur zu unterziehen.

 

Wo ist Hillary Clinton, wenn es darum geht sich gegen diese brutale Praxis zu äußern? Stillschweigen. Wo ist Senatorin Elizabeth Warren, die feststellte, dass Donald Trump „Butter bei die Fische geben soll“ und eine Politik umsetzen soll, die Frauen nützt“? Wo ist Senatorin Warren, wenn gefordert werden soll, dass die bundesweiten FGM Gesetz auch in Michigan befolgt werden?

 

Wo sind Hillary und Elisabeth und fordern, dass es in unserer Gesellschaft keinen Raum für Unterdrückung geben soll?

 

Es ist ganz einfach. Diese Frauen picken sich die Rosinen der Frauenrechtsfragen heraus, so wie sie in ihre politische Agenda passen. Es ist ganz klar, dass feministische Gruppen in den USA und auch im Ausland sich dem anschließen werden.

 

Denjenigen, die behaupten, dass der Hijab Frauen nicht unterdrücke, sondern mehr Macht gebe, hier ein Foto, das ich in Manama, Bahrain aufnahm (wo ich viele Jahre lebte). Dieses Foto erzählt die Geschichte einer Frau, die nicht frei ist, einer Frau, die eingeschränkt ist, einer Frau, die das Eigentum von jemand ist, einer Frau, die unter einem schwarzen Umhang unterdrückt wird und verurteilt ist ein Nichts zu sein, die an einem unbeschreiblich drückend heißen Tag in Bahrain unterwegs ist.

 

 

Die Mädchen in dieser Gesellschaft werden wie Bürger zweiter Klasse behandelt. Ihnen wird gelehrt, dass sie weniger wert sind als ein Mann und manchmal vielleicht weniger als ein Tier. Sie sind emotional und physisch in Ketten gelegt. Ihnen wird gelehrt, dass sie ihren schönen Körper bedecken müssen, gelehrt, dass sie nicht ohne männliche Begleitung in der Öffentlichkeit ausgehen können.

 

Wenn sie vergewaltigt werden, dann brauchen sie vier Männer als Zeugen, dass es tatsächlich eine Vergewaltigung gab. Sie können sich nicht von ihrem Mann scheiden lassen, ohne seine Erlaubnis. Sie können nur einen Ehemann haben, während ihr Mann vier Frauen haben kann. Sie dürfen von ihrem Mann geschlagen werden. Ihr Zeugnis vor Gericht ist halb so viel wert wie das eines Mannes.

 

All diese Gesetze gibt es, um Frauen zu kontrollieren und zu unterdrücken.

 

In diesen Gesellschaften können kleine Mädchen verheiratet und diese Ehe vollzogen werden, wenn sie manchmal erst neun Jahre alt sind. Stellen Sie sich vor, Sie wären neu Jahre alt und spielten mit Puppen und werden aus ihrer Kindheit gerissen und werden zum Vergewaltigungsopfer, ein Sexspielzeug um dem Ehemann in einer Zwangsehe zu gefallen.

 

Ihre Eltern, die Sie schützen sollten, haben diesem Mann die Erlaubnis gegeben Sie zu verletzen. Ihre Religion schützt Sie nicht. Ihre Polizei schützt sie nicht. Es ist so, dass die ganze Welt Sie nicht schützt.

 

Feministische Gruppen ignorieren und entschuldigen diese Unterdrückung immer weiter. Wo ist der Widerstand? Der Aufstand?

 

An die Frauen, die behaupten, dass Präsident Trump ein „schockierender Schlag für den Feminismus“ sei, was ist mit diesen schockierenden Grausamkeiten?

 

Es ist an der Zeit, dass die feministischen Gruppen und Vaginamützenträger damit anfangen Butter bei die Fische zu geben und damit beginnen sich gegen diesen wahren Krieg gegen die Frauen zu stellen.