Vergewaltigung – kein regionales, sondern eher ein europäisches Ereignis

Conservo - 09 Dezember 2016 - Von Marilla Slominski

Von wegen der Mord in Freiburg wäre ein regionales Ereignis. Wie „international“ diese Verbrechen mittlerweile sind, belegen diese jüngsten Beispiele aus Europa:

In Schweden sind fünf afghanische Teenager verhaftet worden, nachdem sie einen Jungen in einem Wald bei Uppsala vergewaltigt haben.

Unter Schlägen und mit verbundenem Mund trieben sie ihr Opfer in den Wald im Südosten des Landes.

Sie bedrohten ihr Opfer mit einem Messer und filmten ihre schreckliche Tat. Mehr als eine Stunde lang quälten sie den nicht einmal 15 Jahre alten Jungen.

Die Tat fand in der Nacht vom 24 zum 25 Oktober statt und die Vergewaltiger posteten die Aufnahmen in den sozialen Netzwerken.

Der Junge, der auch aus Afghanistan stammt, hatte sich bei der Polizei gemeldet. Täter und Opfer sollen sich gekannt haben, das Motiv für die Vergewaltigung ist bisher unklar

Alle fünf Täter, alle angeblich zwischen 16 und 17, kamen als sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge nach Schweden. Ihnen droht bei einer Verurteilung die Ausweisung. Bisher bestreiten sie die Tat.

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