Vernichtende Kritik: Der Islam im Urteil historischer Denker

11 Juli 2011
Vernichtende Kritik: Der Islam im Urteil historischer Denker

Michael Mannheimer Blog 11 Juli 2011
Von Michael Mannheimer

"Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun." Edmund Burke (1729-1797)

Wir Islamkritiker der Gegenwart werden gerne der Islamophobie oder des Rassismus bezichtigt, obwohl wir in allen Rassen vertreten sind (Frage: Welche Rasse hat eigentlich der Islam?). Wir werden beschimpft als ausländerfeindlich, obwohl wir mehr ausländische Freunde haben als das Gros unserer Kritiker. Und obwohl die Mehrheit der Islamkritiker selbst Ausländer sind. Wir werden von Feministen und Linken angegriffen, die offenbar vergessen haben, wofür sie dereinst standen – und deren Geschäft wir an ihrer Stelle erledigen müssen: den Kampf etwa gegen die Geschlechterapartheid des Islam, der Frauen generell zu Menschen zweiter Klasse stempelt und der seinen männlichen Gläubigen per Koran erlaubt, ihre Frauen zu schlagen, wenn es ihnen beliebt.

In diesem Artikel greife ich auf Aussagen einiger großer Denker zurück, die längst nicht mehr leben, und die weder etwas von einer historischen Islamisierung Europas und der übrigen westlichen Welt im ausgehenden 20. Jahrhundert noch ahnen konnten, dass Europa einmal in zwei verheerende Weltkriege mit Millionen Toten verstrickt sein würde. Auch konnten sie  damals keine Vorstellung von der späteren Existenz europäischer Massenmörder wie Hitler oder Stalin haben – geschweige denn davon, dass die deutsche Kulturnation einmal dazu fähig sein könnte, ein ganzes Volk wegen dessen religiöser Ausrichtung in die Gaskammer zu schicken.  Rassismus und Antisemitismus war ihnen genauso fremd wie die Begriffe Islamophobie. Und das Wort "Ausländerfeindlichkeit” war noch kein Bestandteil des internationalen Sprachschatzes.

Doch allen in der Folge zitierten historischen Islamkritikern war eines gemein: Sie wussten um den Wert der Freiheit, da sie selbst überwiegend in unfreiheitlichen Systemen lebten. Und sie waren damals in ihren Analysen nicht getrübt oder gar blockiert wie die meisten Denker der Gegenwart durch die Allgegenwart der political correctness: jener neuzeitlichen Meinungsdiktatur linken Ursprungs, die ihrem historischen Vorgänger Inquisition in nichts nachsteht – ich behaupte, in seiner medialen und inhaltlichen Totalität die Inquisition qualitativ und vor allem quantitativ bei weitem übertrifft.
Man beachte, dass diese historischen Islamkritiker bereits vor Jahrhunderten zu einem ähnlichen Ergebnis über diesen menschenverachtenden Totalitarismus im Gewande einer Religion namens Islam gekommen sind wie neuzeitliche Forscher und wir Islamkritiker der Gegenwart. Das Resümee jener Kritiker lässt sich folgendermaßen zusammenfassen :

Der Islam ist eine existentielle Bedrohung für alle Menschen, denen das Leben in Freiheit und Chancengleichheit lieb und teuer ist! Er erzieht seine Gläubigen systematisch zu Hass und Mord an allen, die nicht islamischen Glaubens sind und deklassiert Frauen zu Menschen zweiter Klasse. Wie keine andere Ideologie oder Religion stellt er eine einzigartige Bedrohung für die menschliche Zivilisation dar und muss bekämpft und niedergerungen werden, will die Menschehit nicht in Barbarei enden.

Lassen wir hierzu einen der größten Denker und Vorbereiter der Aufklärung zu Wort kommen. Koran, Islam und Scharia beleidigen den gesunden Menschenverstand, schrieb schon der große europäische Aufklärer VOLTAIRE in einem Brief an Friedrich den Großen (1740):

 "Ich gebe zu, dass wir ihn (Anm.: Mohammed) hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden  Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt : Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt."

Ebenso klar und eindeutig formulierte der Gründer und langjährige Staatspräsident der Türkei, Mustafa Kemal Pascha Atatürk, seinen abgrundtiefen Widerwillen gegen die vorherrschende Religion seines eigenen Volkes. Im Wissen um die anti-aufklärerische und menschenfeindliche Grundhaltung des Islam machte Atatürk die Laizisierung der Türkei zeitlebens zur Chefsache. Jedoch ohne rechten Erfolg damit zu haben. Denn längst befindet sich die Türkei wieder auf dem Weg zurück in den mittelalterlichen Dunstkreis und die Barbarei der menschenverachtenden "Friedensreligion. Hören wir, was Atatürk zum Islam sagt:

 "Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

Der französische Schriftsteller Gustave Flaubert hatte sich seinerzeit mit dem Islam näher befasst. Sein Fazit war ebenso niederschmetternd wie das von Voltaire. In einem Brief an Madame Roger des Genettes vom Januar 1878 schrieb er folgende Zeilen:

 "Im Namen der Menschheit fordere ich,
dass der schwarze Stein zermahlen,
sein Staub in den Wind gestreut,
dass Mekka verwüstet und das
Grab von Mohammed entehrt wird.
Das ist der Weg, um gegen den
Fanatismus anzugehen.
"

Der völlig zu Unrecht in Vergessenheit geratene deutsche Afrikaforscher und Schriftsteller Gerhard Rohlfs (1831-1896), ein erstklassiger Kenner des schwarzen Kontinents in der Zeit des 19. Jahrhunderts, fällte nach Jahren unmittelbaren Kontakts im Herzen des islamischen Kulturkreises ein vernichtendes Urteil über die "Religion des Friedens”. Rohlfs schrieb über den Islam u.a. die folgende zeitgenössische Analyse, die man auch  – ohne Abstriche zu machen – auf die Gegenwart übertragen könnte:

 "Zivilisation, rechtliche Verwaltung sind auch überdies schon bei Völkern unmöglich, die ihre Richtschnur nach dem Koran nehmen; wer heutzutage noch glauben kann, die Völker zivilisieren zu wollen, welche dem Islam huldigen, der komme und sehe selbst die Türkei, Ägypten und Tunis, und ich glaube sagen zu dürfen: alle mohammedanischen Staaten sind heute noch dasselbe, was sie vor hundert Jahren gewesen, d.h. zu einer Zeit, wo die sogenannten Reformen bei ihnen noch nicht eingeführt waren. Man kann nicht genug wiederholen, dass gewisse Völker nicht zu zivilisieren sind, eben weil ihre eigene Gesetzgebung keine Zivilisation erlaubt.”

"Man legt den Koran aus, d.h. disputirt (sic) über äußere Kleinigkeiten, denn am eigentlichen Dogma darf nicht gerüttelt werden; wer nur im Geringsten zweifelte an irgend einem Glaubenssatze, würde gleich als Ketzer beschuldigt werden, würde des Abfalls vom Islam geziehen werden, und da in Marokko noch wie ehedem bei uns für dergleichen Zweifler die Todesstrafe blüht, so hütet sich wohl Jeder irgendwie an einem Worte des Buches, welches vom Himmel herabgekommen ist, zu rütteln.”

Rohlfs war einer der besten Kenner des Islam im 19. Jahrhundert. Während seiner ausgedehnten Reisen lebte er als Mohammedaner unter Mohemmedanern und war intim mit Religion, Ritus und der Gedankenwelt vertraut. Dass er gleichzeitig ein scharfer Kritiker der katholischen Kirche war, macht die beiden kommenden Urteile Rohlfs zum Islam für den heutigen Leser nur noch objektiver.

"Der entsetzlich verdummende Einfluss der mohammedanischen Religion, der Fanatismus, die eitle Anmaßung nur den eigenen Glauben für den richtigen zu halten, schließen aber auch jede Besserung aus.”

"Von den drei für semitische Völker gemachten Religionen hat keine so gewirkt, das freie Denken, die bewusste Vernunft einzuschränken, wie der Islam. Und rechnen wir die Inquisitionszeiten, die Verbrennungen der Hexenprozesse ab, hat keine der semitischen Religionen so viele Menschenopfer gekostet, als die mohammedanische. Auch ihr ist ureigen, unter der Firma der Nächstenliebe, unter der Maske religiöser Heuchelei jede Freiheit des Gedankens als Sünde hinzustellen; ihr ist ureigen, nur die eigene Anschauung des Propheten oder Macher der Religion als allein wahr hinzustellen und den Glauben zum unumstößlichen Gesetz erhoben zu haben.”

Der bedeutende Humanist und Kunsthistoriker Jacob Burckhardt aus Basel hielt anno 1868 eine Einführungsvorlesung über das Studium der Geschichte, aus der später das inzwischen berühmt gewordene Buch "Weltgeschichtliche Betrachtungen” hervorgehen sollte. Darin schreibt er über Islam und Kultur:

  "Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen. Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt’, und aller politischen und Rechtsentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halb-geistlich.
[..]
Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nichtislamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist."

Was jene Denker vor Zeiten über den Islam offenbarten, verkünden wir Islamkritiker heute nicht anders. Der wesentliche Unterschied zu den Ausführungen Burckhardts, Rohlfs, Flauberts, Atatürks und Voltaires besteht darin, dass wir heute – infolge weiterer wissenschaftlichen Publikationen-   besser über den Islam in formiert sind als die oben zitierten Gelehrten es sein konnten. Und dass der Islam sich heute millionenfach im Herzen unserer freien Gesellschaften eingenistet hat und sich in allen westlichen Ländern darauf vorbereitet, die Macht zu übernehmen.

Diese Religion – die eher den Charakter eines Todeskults hat – zeigt heute ihr wahres Gesicht in einer Dramatik, dass man sich über die treffenden Analysen wundern muss, mit denen dies bereits vor langer Zeit beschrieben wurde in einer Zeit, in der die meisten Gelehrten den Islam nicht aus eigener Anschauung, sondern lediglich von seinen koranischen und sonstigen Texten her kannten. Und man muss sich noch mehr darüber wundern, dass die intellektuellen Eliten der Gegenwart eben dies  nicht können. Der Ungeist der political correctness, den sie vor wenigen Jahrzehnten aus der Flasche entließen, ist gerade dabei, auch das letzte Stück an Vernunft in ihren Gehirnen zu eliminieren.

Wir Islamkritiker lassen uns weder von Linken, noch von Gutmenschen, noch von Androhung von Mord und Terror durch Muslime, noch von islamischen oder westlichen Medien oder sonstwem in unserer tiefen Überzeugung beeinflussen, dass wir im Islam eine diabolische Religion vorfinden und das Recht, ja die Pflicht haben, alle freiheitsliebenden Menschen dieser Welt vor diesem Totalitarismus zu warnen, der sich seit 1400 Jahren mehr oder weniger erfolgreich als Religion tarnt. Und der in seinem Totalitätswahn mehr Menschen das Leben gekostet hat als alle Ideologien und Religionen zusammengenommen.

Wir berufen uns auch – aber nicht nur – auf die oben genannten historischen Zeugen, die wegen ihres kritischen und wachen  Geistes zu ihren Lebzeiten oft Hohn, Schmähungen, Kritik und Verfolgung ausgesetzt waren. In Stolz und Demut teilen wir mit ihnen dieses Schicksal. Wir werden nicht aufhören zu kämpfen, bis die Freiheit den Islam besiegt haben wird.



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