Warum ich den Islam verlassen habe – Anleitung zur Apostasie

• EuropeNews - 19 August 2015
Warum ich den Islam verlassen habe – Anleitung zur Apostasie

Die Muslime fragen mich oft, warum ich dem Islam abgeschworen habe. Es ist mir dabei aufgefallen, dass die Muslime anscheinend nicht verstehen, dass die Aufgabe des Islams eine Wahl ist, die jedem offen steht und jeder das Recht hat dies zu tun. Sie glauben, dass jeder, der den Islam aufgibt, ein Agent oder Spion der westlichen Staaten sei, insbesondere des jüdischen Staats und dass sie von den Regierungen oder deren Geheimdiensten mit Geldbündeln bezahlt werden. Sie verstehen tatsächlich nicht, dass die Menschen die Freiheit besitzen zu denken und glauben was immer sie wollen.

 

 

 

Proud Atheist Von einem Apostaten

 

Übersetzt von EuropeNews

 

 

 

Bevor ich anfange, will ich dennoch betonen, dass ich, als ich den Artikel geschrieben habe, nicht damit sagen wollte, dass das Christentum oder das Judentum besser seien als der Islam und dem Leser sollte nicht vermittelt werden, dass ich nur den Islam als einzige Religion zurückweise, denn ich finde, sie alle sind ein Bündel phantasievoller Legenden und ein großer Unsinn und sie befinden sich in einem Wettbewerb miteinander um die größte Dummheit.

 

 

 

Als erstes musste ich den heiligen Umschlag entfernen, in den die Scharia, die islamische Rechtsprechung, gehüllt ist. So musste ich sie mit dem scharfen Auge eines Wahrheitssuchenden in Frage stellen und genauestens studieren, anders als die bärtigen Scheichs, die ihr Publikum immer neuen Gehirnwäschen unterziehen, und den Islam als Religion des Friedens, der Brüderlichkeit, Gnade, Gerechtigkeit und Gleichheit darstellen: Eine Religion, die die Frauen vor einem traurigen Schicksal errettet und ihnen einen besseren Status garantiert und dass soziale Gerechtigkeit angewendet wird.

 

 

 

Hier eine Liste der Gründe, die zu meiner Apostasie führten:

 

 

 

Ist der Islam eine Religion der Toleranz?

 

Der Islam ist eine autoritäre Religion, die die Wahlfreiheit des Individuums nicht respektiert. Das kann man leicht an ihren barbarischen Urteilen erkennen, wie dem Steinigen von Ehebrechern, oder dem Herabstürzen von Homosexuellen von Felsen oder Hausdächern, oder dem Töten von Apostaten, nur weil sie es wagen eine andere Meinung zu äußern. Dann gibt es da den Schwur gegen die Anhänger anderer Religionen in den muslimischen Staaten. Der Islam verpflichtet seine Anhänger dazu die Ungläubigen zu bekämpfen, bis sie konvertieren, oder eine Steuer zu zahlen, die „Jizya“ heißt und sich total zu unterwerfen. Die heiligen Texte im Islam unterstützen auch einen offenen Krieg und die Eroberung neuer Territorien, um die Religion Mohammeds zu verbreiten, anstatt friedliche Mittel zu verwenden, um eine Botschaft zu überbringen, die sich auf rationale Argumente verlässt, etwas, das der Islam, anders als alle anderen Religionen übrigens, offensichtlich nicht besitzt. Es ist einfach eine schlimme Beleidigung der Werte aller Menschen und beweist einen Schwachsinn ohne gleichen.

 

 

 

Ist der Islam eine Religion der menschlichen Brüderlichkeit?

 

Ich war verblüfft als ich die Befehle des Islams kennenlernte, in Bezug auf die Allianz und Verleugnung und die verheerende Teilung der Welt in Gläubige und Ungläubige, mit all ihren unverschämten Vorschriften, wie diejenigen für die Dhimmis und die Jizya.

 

 

 

Ist der Islam eine Religion der Gleichberechtigung?

 

Im Islam wird der Stamm der Quraysch als der „auserwählte Stamm“ beschrieben, um über die menschliche Rasse zu herrschen. Mohammed gab einer Person, die nicht von seinem Stamm abstammte, nicht eine einzige politische Verantwortung. Der Islam legitimierte die Sklaverei, verstärkte den Graben zwischen den sozialen Klassen und erlaubte das Rauben von den Ungläubigen, die Gefangennahme von Frauen (Sabaya) im Krieg und den sexuellen Missbrauch weiblicher Sklaven (Ima'a). Er beschädigte aufs schwerste die ehelichen Beziehungen durch die Aussteuer- und Mitgiftgesetze (Mahr) und die Scheidung und so transformierte er die Institution der Ehe in eine Institution gemeinschaftlicher Transaktionen.

 

 

 

Ist der Islam eine Religion der sozialen Gerechtigkeit?

 

Eines der ungeheuerlichsten Prinzipien des Islams legalisiert Plünderung und Raub sowie die Ausbeutung von Menschen, die durch das Steuersystem al-Jizya unterdrückt werden. Die soziale Ungleichheit wird dadurch zementiert, indem man den Zakat einführte, in Übereinstimmung mit den Worten „ein dankbarer reicher Mann ist besser als ein geduldiger armer Mann.“

 

 

 

War der Islam jemals fair zu Frauen?

 

Eine Frau im Islam hat weniger Intelligenz und Glauben. Sie macht Gebete ungültig, genau so wie Esel und schwarze Hunde und man sagt, dass sie während ihrer Menstruation unrein ist. Sie hat nur das Recht auf die Hälfte der Erbschaft eines Mannes und ihre Aussage vor einem Gericht wiegt nur halb so viel wie die eines Mannes. Der Islam setzt sie unter die Vormundschaft ihres Mannes und schreibt vor, dass Gott ihr wohlgefällig ist, wenn sie ihrem Mann gehorcht. Ein Mann hat das Recht seine Frau zu erziehen, indem er sie schlägt und/oder das Ehebett verlässt, wenn sie sich weigert sich seinem Willen unterzuordnen. Sie hat keine Wahl, wenn es darum geht seine sexuellen Wünsche zu befriedigen, wann immer er welche hat, ungeachtet ihrer eigenen Gefühle oder Wünsche. Ich bin kein Feminist und niemand, der die Frauen leidenschaftlich gegen jede Form der Ungerechtigkeit verteidigt, die sie in den vergangenen Jahrhunderten aufgrund ihrer Religion erlitten haben, aber ich habe eine Mutter, eine Schwester und eine Geliebte und ich mag es nicht, wenn sie erniedrigt und stigmatisiert werden auf diese eiskalte Art und Weise, denn sie sind mir die Liebsten und ich liebe sie so sehr, dass sich sie nie auf diese mangelhafte und ekelerregende Art behandeln würde, die unzweifelhaft die Behauptung entlarvt, dass der Islam eine Religion der Gleichberechtigung und Freiheit sei!

 

 

 

Der Islam und die menschliche Kreativität

 

Alle Formen des künstlerischen Ausdrucks sind im Islam verboten: Musik, Singen, Tanzen, Malen, Bildhauerei, Schauspielern, aber ebenso auch Literatur, Poesie, Philosophie und der Gebrauch der Logik! Wenn Sie das nicht glauben wollen, dann fordere ich Sie dazu auf, mir anerkannte islamische Quellen zu nennen, so wie Zitate von Mohammed, um sicherzustellen, dass ich nicht übertreibe und hier nur die reine Wahrheit sage.

 

 

 

Islam und Wissenschaft

 

Der Islam ist reich an Bildererzählungen, angefangen mit dem Mythos des Oracle (dem Wort Gottes an Mohammed über den Engel Gabriel) bis hin zur sogenannten Nachtreise und dem Aufstieg (al-Isra'a und al-Me'eraj) als Mohammed angeblich mit Lichtgeschwindigkeit in den Himmel aufstieg auf dem Rücken des fantastischen Tieres „Burak“, um die strahlenden Sagen und Wunder zu manifestieren, die niemand beobachtet und keine Zivilisation in ihren historischen Archiven gelagert hat, noch die erwähnten Fakten, die diese Allegorien stützen.

 

 

 

Deshalb beruht der Islam auf blindem Glauben der wächst und die Gehirne der Menschen überwältigt obwohl es nur Irrationalität und Dummheit ist. Wenn diese Ideologie einen Grundstock an Überzeugungskraft hätte, indem man an den Verstand und die Logik appelliert und nicht jeden Aspekt des menschlichen Lebens angreift, so wie uns Ex-Muslimen immer wieder erzählt wurde, seit wir denken können, warum sollte er dann zu solch ungeheuerlichen abgefahrenen Geschichten greifen, um seine Genauigkeit und Unterstützung seiner Ideen zu beweisen? Ist das nicht das, was Lügner und Betrüger tun? Nicht zu vergessen die offensichtlichen Widersprüche zwischen den heiligen Texten und den grundlegenden wissenschaftlichen Gesetzen, wie die Tatsache, dass die Erde fest im Mittelpunkt steht und sich der Himmel darüber dreht und ohne Säulen hält und dass Meteoriten dafür erschaffen sind, um damit Dämonen zu steinigen, die die Menschen von dort oben beobachten.

 

 

 

Wissenschaftliche Wunder im Koran

 

Wir Ex-Muslime kenne alle die Absurdität, die Fälschung und den Schwindel der Scheichs, die behaupten, dass es wissenschaftliche Wunder im Koran gäbe und ich finde es legitim zu fragen, warum diese Leute eine solch kolossale Lüge nach der anderen rund um ihre Religion erfinden. Die Antwort ist einfach: Nur ein Netz solcher Lügen ist dazu in der Lage eine weitere Lüge zu generieren. Der Islam konnte sich nicht lange gegen die Wissenschaft behaupten, die seine Mythen und seine nicht zu leugnenden Schwächen nacheinander aufdeckte. So zum Beispiel, dass die Erde flach sei und dass zwei Männer, die von einer Frau gesäugt werden, zu biologischen Brüdern werden. Diese Menschen schützen den Islam und halten ihn davon ab sich abzunutzen und letztendlich zu verschwinden, indem sie verzweifelt versuchen ihn mit der Wissenschaft in Einklang zu bringen, indem sie täuschen und verdrehen. Wenn der Islam eine heilige Religion wäre und eine Botschaft hätte, die ein Schöpfer aus dem Universum schickt, wäre er dann wohl nicht eher das Opfer eines Streichs der wissenschaftlichen Spähre und Ziel endloser Kritik?

 

 

 

Der islamische Gott

 

Er ist primitiv, ein Beduine und ein anthropomorphischer Gott, der seine Charaktere aus der menschlichen Welt bezieht und der Gefühle wie Zorn, Rache, Ablehnung, Überlegung, usw. erfährt. Das Gottesbild, das in den islamischen heiligen Texten dargestellt wird reflektiert ziemlich genau die menschliche Zivilisation, wie den majestätischen Thron, der von Engeln getragen wird, auf den er niedersank nachdem er die Schöpfung beendet hatte, was an ein Honga-Bonga (AdÜ: Naturgeister) Ritual mit dem Häuptling des Stammes erinnert. Schlimmer ist allerdings, dass einige menschliche Handlungsweisen, wie homosexueller Sex (in denen sich sogar die Honga-Bonga nicht einmischen), an seinem Thron rütteln. Es gibt eine transzendente Hadith die mir auffiel: „Jede Handlung vom Sohn Adams betrifft nur ihn selbst, außer dem fasten, das ich mache, und mir wird die Belohnung gegeben.“

 

Die Frage die mich bewegt lautet: Welches Vergnügen könnte ein allmächtiger Gott an all diesen armen Menschen finden, die ihn anbeten? Wie könnte es ihm guttun?

 

 

 

Der Prophet des Islams und der Koran

 

Mohammed war nichts anderes als ein barbarischer Schurke, der abschlachtete, beraubte und Frauen vergewaltigte, darüber gibt es viele Beweise in der Sunna. Ich lade Sie dazu ein Ihre Hausaufgaben zu machen, bevor Sie mich der Lüge bezichtigen das Image des Propheten des Islams zu beschädigen. Er war ein Sexsüchtiger und umging alle Gesetze, die er selbst erlassen hatte, um seine unersättliche Lust zu befriedigen. Er zerstörte die Menschlichkeit und unterwarf die Nation mit rückwärtsgewandten und altmodischen beduinischen Gesetzen. Er wirkte keine Wunder, die seine Prophetenstellung hätte untermauern können. Alles was er hatte war ein Buch, das große Ähnlichkeiten aufwies mit der zeitgenössischen Poesie, voller Fehler und unphilosophischer Dilemmas.

 

 

 

Zusammenfassung

 

Wahrscheinlich muss ich ein Buch schreiben um gründlich und ausreichend über die Gründe zu reflektieren, die dazu führten, dass ich dem Islam, als Religion, abgeschworen habe. Aber diese paar Punkte, die ich oben aufgelistet habe, sind die wichtigsten Gründe, die mein Interesse erregt und mich angetrieben haben, die Essenz dieses hohlen Glaubens zu überdenken, der, wie jede andere Religion, eine mystische Ideologie ist, die der Politik zu Diensten ist.