Was gebildete Nicht-Muslime nicht am Islam mögen... eine Kurzfassung

• EuropeNews - 31 März 2017
Was gebildete Nicht-Muslime nicht am Islam mögen... eine Kurzfassung

DER KORAN ist das heiligste Buch des Islams. Einundsechzig Prozent des Korans behandelt Nicht-Muslime. Schriften, die erklären was ein Muslim tun sollten sind religiös.

Schriften, die erklären was ein Nicht-Muslim tun soll, oder wie ein Muslim mit Nicht-Muslimen umgehen solle sind politisch. (hier kann man mehr darüber nachlesen).

Deshalb ist der Islam, basierend auf dem heiligsten Buch des Islams, mehr politisch (61%) als religiös (39%).

Es gibt 245 Verse im Koran die man als „positive Verse“ über Nicht-Muslime ansehen kann.

Jeder einzelne dieser Verse wurde aber abrogiert durch spätere, negative Verse über Nicht-Muslime.

Es ist nicht ein positiver Vers über Nicht-Muslime übrig geblieben. 

Im Gegensatz dazu gibt es 527 Verse der Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen , und 109 Verse die insbesondere Gewalt gegenüber Nicht-Muslimen befürworten.

Keiner dieser Verse wurde abrogiert.

Meine Schlussfolgerung: Nicht-Muslime, die den Islam mögen, wissen nicht viel darüber.

 

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

What Educated Non-Muslims Don't Like About Islam in a Nutshell Citizen Warrior 
Übersetzung von Liz/ EuropeNews

 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 

 

  • Was lehrt die Religion des Friedens über die Gewalt?

Eine kurze zusammenfassende Antwort:

Der Koran enthält mindestens 109 Verse, die Muslime zum Krieg gegen Ungläubige aufrufen. Einige sind sehr plastisch, mit Befehlen zum Abhacken von Köpfen und Fingern und dem Töten von Ungläubigen wo immer man sie findet. Muslime, die sich diesem Kampf nicht anschließen werden „Heuchler“ genannt und gewarnt, dass Allah sie in die Hölle schicken wird, wenn sie sich dem Abschlachten nicht anschließen.

Anders als alle gewalttätigen Verse des Alten Testaments, haben die meisten Gewaltverse des Korans ein offenes Ende, was bedeutet, dass der historische Kontext nicht in den umgebenden Text eingebettet ist.

Sie [diese Verse] sind Teil des ewigen und unabänderlichen Wortes von Allah und genauso wichtig oder subjektiv wie alles andere im Koran.

Unglücklicherweise gibt es nur einige wenige Verse der Toleranz und des Friedens innerhalb der vielen, die dazu aufrufen Ungläubige zu bekämpfen und zu unterdrücken bis sie entweder die Erniedrigung akzeptieren, um Islam konvertieren oder getötet werden, um diese zu abrogieren oder eventuell auszugleichen.

Diese Neigung zur Gewalt – und Mohammeds eigens kriegerisches Erbe – haben eine Spur des Bluts und der Tränen durch die Weltgeschichte gezogen.

 

  • D e r   K o r a n:

[Redaktion: in der Übersetzung von M.A. Rassoul]

Koran (2:191-193) - "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun."
Es spricht vieles dafür, dass der textliche Kontext dieses speziellen Absatzes auf einen defensiven Krieg hinweist, auch wenn es im historischen Kontext anders war. Aber es gibt zwei Stellen in diesem Vers die Anlass zur Sorge geben. Die erste ist, dass das Töten von anderen erlaubt ist, wenn „Verführung“ vorliegt (eine Beschreibung die bestenfalls zweifelhaft ist). Die zweite ist, dass der Kampf fortdauern kann bis „die Religion Allah gehört“. Dieses Beispiel von Mohammed klingt nicht beruhigend.

Koran (2:244) - "Und kämpft auf dem Weg Allahs und wisset, daß Allah Allhörend und Allwissend ist.."

Koran (2:216) - "Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht."

Dieser Vers unterstreicht nicht nur, dass Gewalt eine Kunst sein kann, sondern er widerspricht dem Mythos, dass Kampf nur als Selbstverteidigung gedacht gewesen war, denn das Publikum zu dieser Zeit wurde offensichtlich nicht angegriffen. Aus den Hadith wissen wir, dass Mohammed tatsächlich versucht hat sein Volk mit seinen Versen dazu zu motivieren Karawanen auszurauben.

Koran (3:56) - "Was aber die Ungläubigen anbelangt, so werde Ich sie schwer im Diesseits und im Jenseits bestrafen; und sie werden keine Helfer finden."

Koran (3:151) - "Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter (zur Seite) setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird das Feuer sein, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten! ".

Hier wird direkt von Polytheisten gesprochen, aber es werden auch die Christen miteingeschlossen, weil sie an die Dreieinigkeit glauben (d.h. was Mohammed fälschlicherweise als ‚Gefährten die sich für Allah zusammenschließen’ deutet).

Koran (4:74) - "Laßt also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem

werden Wir einen gewaltigen Lohn geben. "

Die Märtyrer des Islams sind anders als die frühen Christen, die widerspruchslos zur Schlachtbank geführt wurden. Diese Muslime wurden im Kampf getötet, in ihrem Versuch sich den Tod und die Zerstörung für die Sache Allahs aufzuerlegen. Hier ist die theologische Basis der heutigen Selbstmordattentäter.

Koran (4:76) - " Die da glauben, kämpfen für Allahs Sache, …"

Koran (4:89) - "Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer,"

Koran (4:95) - "Diejenigen unter den Gläubigen, die daheim bleiben - ausgenommen die Gebrechlichen -, und die, welche für Allahs Sache ihr Gut und Blut im Kampf einsetzen, sind nicht gleich. Allah hat die mit ihrem Gut und Blut Kämpfenden über die, die daheim bleiben, im Rang um eine Stufe erhöht. Jeden von beiden aber hat Allah Gutes verheißen; doch die Kämpfenden hat Allah vor den Daheimbleibenden durch großen Lohn ausgezeichnet, -"

In diesem Absatz werden die „friedliebenden“ Muslime kritisiert, die sich der Gewalt nicht anschließen, ihnen wird gesagt, dass sie in Allahs Augen viel weniger wert sind. Es zerstört auch den modernen Mythos, dass „Dschihad“ im Koran nicht Heiliger Krieg bedeutet, sondern eher ein spirituelles Streben. Nicht nur wird das arabische Wort in dieser Textpassage benutzt, sondern es wird klar, dass man sich nicht auf irgendetwas Spirituelles bezieht, weil die physisch Behinderten als Ausnahme betrachtet werden. (Die Hadith zeigt den Zusammenhang auf in der Antwort eines blinden Mannes, der protestiert, weil er nicht dazu in der Lage ist am Dschihad teilzunehmen und dies wird in anderen Übersetzungen des Verses auch dargestellt).

Koran (4:104) - "Und lasset nicht nach, die Schar (der Ungläubigen) aufzuspüren. Leidet ihr, so leiden sie gerade so, wie ihr leidet..." Ist es wirklich ein Akt der Selbstverteidigung wenn man einen verletzten und sich zurückziehenden Feind weiterverfolgt?

Koran (5:33) - "Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil. "

Koran (8:12) - "... In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!" Kein vernünftiger Mensch würde dies als Mittel eines spirituellen Strebens ansehen.

Koran (8:15) - "O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auf die Ungläubigen stoßt, die im Heerzug vorrücken, so kehrt ihnen nicht den Rücken. (16) Und derjenige, der ihnen an solch einem Tage den Rücken kehrt, es sei denn, er schwenke zur Schlacht oder zum Anschluß an einen Trupp ab, der lädt wahrlich Allahs Zorn auf sich, und seine Herberge soll Dschahannam sein; und schlimm ist das Ende! "


Koran (8:39) - "Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun."

Aus dem historischen Kontext wissen wir, dass die „Verführung“ die hier angesprochen wird, einfach eine Weigerung der Mekkaner ist Mohammed zu erlauben ihre Stadt zu betreten und die Hadsch auszuführen.

Andere Muslime durften dorthin reisen, aber eben nicht als bewaffnete Truppe, denn Mohammed hatte Mekka den Krieg erklärt bevor er hinausgeworfen wurde. Die Mekkaner handelten als Verteidiger ihrer Religion, denn es war Mohammeds Absicht ihre Götzen zu zerstören und den Islam mit Gewalt einzuführen (was er später dann tat). Daher ist der kritische Teil des Verses zu kämpfen „bis die Religion Allahs ist“. Nach Ibn Ishaq (324) rechtfertigte Mohammed seine Gewalt weiterhin indem er erklärte dass „Allah keine Konkurrenten haben darf“.

Koran (8:57) - "Darum, wenn du sie im Kriege anpackst, verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen sind, auf daß sie ermahnt seien."

Koran (8:59-60) - "Laß die Ungläubigen nicht meinen, sie hätten (Uns) übertroffen. Wahrlich, sie können nicht siegen. Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind - und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt - abschreckt; Allah kennt sie (alle). Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen. "

Koran (9:5) - "Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig ; "
Nach diesen Versen ist es man am sichersten vor muslimischer Gewalt, wenn man zum Islam konvertiert. Das Gebet (salat) und die Armensteuer (zakat) sind Bestandteile der Fünf Säulen der Religion.

Koran (9:14) - "Bekämpft sie; so wird Allah sie durch eure Hand bestrafen und demütigen..."

Koran (9:20) - "Diejenigen, die glauben und auswandern und mit ihrem Gut und ihrem Blut für Allahs Sache kämpfen, nehmen den höchsten Rang bei Allah ein; und sie sind es, die gewinnen werden." Das „glauben“ hier ist der Dschihad.

Koran (9:29) - "Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen - von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten. "
„Jene, die die Schrift erhalten haben“ bezieht sich auf Christen und Juden. Dies war eine der letzten „Offenbarungen“ von Allah und setzte eine hartnäckige militärische Ausdehnung in Gang, in der Mohammeds Gefährten es schafften zwei Drittel der christlichen Welt in genau den nächsten 100 Jahren zu erobern. Der Islam hat als Ziel alle anderen Völker und Glauben zu dominieren.

Koran (9:30) - "Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet! "

Koran (9:38-39) - "O ihr, die ihr glaubt, was ist mit euch, daß ihr euch schwer zur Erde sinken lasset, wenn euch gesagt wird: ""Zieht aus auf Allahs Weg""? Würdet ihr euch denn mit dem diesseitigen Leben statt mit jenem im Jenseits zufrieden geben? Doch der Genuß des irdischen Lebens ist gar gering, verglichen mit dem des Jenseits. Wenn ihr nicht auszieht, wird Er euch mit schmerzlicher Strafe bestrafen und wird an eurer Stelle ein anderes Volk erwählen, und ihr werdet Ihm gewiß keinen Schaden zufügen. Und Allah hat Macht über alle Dinge. "

Dies ist eine Warnung an diejenigen, die sich weigern zu kämpfen, dass sie mit der Hölle bestraft werden.

Koran (9:41) - "Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!" Siehe auch den nachfolgenden Vers. (9:42) - "Hätte es sich um einen nahen Gewinn und um eine kurze Reise gehandelt, wären sie dir gewiß gefolgt, doch die schwere Reise schien ihnen zu lang. Und doch werden sie bei Allah schwören: ""Hätten wir es vermocht, wären wir sicherlich mit euch ausgezogen."" Sie fügen sich selbst Schaden zu; und Allah weiß, daß sie Lügner sind." "

Dies widerspricht dem Mythos, dass Muslime nur in Selbstverteidigungsabsicht kämpfen, denn die Wortwahl impliziert, dass Schlachten weit weg von der Heimat geführt werden (in anderen Ländern und auf christlichem Boden, in diesem Fall nach Angaben von Historikern).

Koran (9:73) - "O Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihre Herberge ist Dschahannam, und schlimm ist das Ende."
Man entmenschlicht jene, die den Islam ablehnen, indem man die Muslime daran erinnert, dass sie nur Feuerholz für die Hölle sind, dies macht es leichter sie abzuschlachten. Es erklärt auch, warum heute fromme Muslime so wenig Respekt für jene haben, die nicht ihrem Glauben nachgehen. Koran (9:88) - "Jedoch der Gesandte und die Gläubigen mit ihm, die mit ihrem Gut und mit ihrem Blut kämpfen, sind es, denen Gutes zuteil werden soll; und sie sind es, die Erfolg haben werden."

Koran (9:111) - "Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; eine Verheißung - bindend für Ihn - in der Thora und im Evangelium und im Koran. Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit."

Koran (9:123) - "O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist."

Koran (18:65-81) - Diese Parabel legt den theologischen Grundstock für die Ehrenmorde, bei denen ein Familienmitglied getötet wird, weil es Schande auf die Familie gebracht hat, entweder durch Apostasie oder eine angenommene moralische Indiskretion. Die Geschichten die man weder in einer jüdischen noch in einer christlichen Quelle finden kann erzählt von Moses, der einen Mann mit „speziellem Wissen“ trifft, der Dinge tut, die scheinbar keinen Sinn machen, oberflächlich betrachtet, die aber dann durch eine spätere Rechtfertigung erklärt werden.

Eine solche Aktion ist der Mord an einem Jugendlichen ohne erkennbaren Grund (74). Aber der weise Mann erklärt später dass man fürchtete, der Junge würde seiner Familie „Kummer bereiten“ durch „Ungehorsam und Undankbarkeit“. Er wurde getötet so dass Allah ihnen einen ‚besseren’ bieten konnte.

Koran (21:44) - "Nein, Wir ließen diese und ihre Väter leben, bis das Leben ihnen lang wurde. Sehen sie denn nicht, daß Wir über das Land kommen und es an seinen Enden schmälern? Können sie denn siegen?"

Koran (25:52) - "So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern eifere mit ihm (dem Koran) in großem Eifer gegen sie..." „Eifern gegen sie“ ist der Dschihad – offensichtlich nicht in einem persönlichen Kontext. Es ist auch wichtig herauszustellen, dass dies ein mekkanischer Vers ist.

Koran (33:60-62) - "Wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die, welche Gerüchte in der Stadt verbreiten, nicht (von ihrem Tun) ablassen, dann werden Wir dich sicher gegen sie anspornen, dann werden sie nur noch für kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden. So geschah der Wille Allahs im Falle derer, die vordem hingingen; und du wirst in Allahs Willen nie einen Wandel finden. "

Diese Textpassage sanktioniert das Abschlachten auch (übersetzt als „gnadenlos“ und „schrecklicher Mord“ in anderen Übersetzungen) gegen drei Gruppen: Heuchler (Muslime die sich weigern „den Kampf in der Art Allahs zu führen (3:167) und daher nicht so handeln wie es Muslime tun sollten), jene mit „erkrankten Herzen“

(dies umfasst Juden und Christen 5:51-52) und „Unheilverkünder“ oder „Anstifter“ die diejenigen umfassen, die sich einfach gegen den Islam aussprechen, nach den Biographien Mohammeds. Es ist wichtig festzuhalten, dass die Opfer von den Muslimen aussortiert werden, was im Prinzip das ist was die heutigen Terroristen tun,. Wenn sich diese Textpassage nur auf die Stadt Medina beziehen soll, dann ist es unklar warum Allahs ewige Worte an die muslimischen Generationen gerichtet sind. Koran (47:3-4) - "Dies (ist deshalb so), weil jene, die ungläubig sind, dem Trügerischen folgen, und weil diejenigen, die gläubig sind, der Wahrheit ihres Herrn folgen. So beschreibt Allah den Menschen ihre Lage. Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, ..."

Diejenigen, die Allah zurückweisen, müssen in einem Kampf unterworfen werden. Der Vers setzt sich fort und sagt, dass der einzige Grund, dass Allah die schmutzige Arbeit nicht selber macht der ist, um den Glauben seiner Muslime zu testen. Diejenigen, die töten haben den Test bestanden.

"Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind - nie wird Er ihre Werke zunichte machen. "

Koran (47:35) - "So lasset (im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.,"
Dieser sehr wichtige Vers bestätigt dass die Religion des Friedens der breiten Gesellschaft keinen Frieden garantiert bis die islamische Herrschaft eingerichtet wurde.

Koran (48:17) - "Kein Tadel trifft den Blinden, noch trifft ein Tadel den Gehbehinderten, noch trifft ein Tadel den Kranken. Und den, der Allah und Seinem Gesandten gehorcht, wird Er in Gärten führen, durch die Bäche fließen; doch den, der (Ihm) den Rücken kehrt, wird Er mit schmerzlicher Strafe bestrafen."
Apologeten heutzutage behaupten, dass Dschihad ‚spirituelles Streben’ bedeute. Wenn das so ist warum sind dann die Blinden, Lahmen und Kranken ausgenommen?

Koran (48:29) - "Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander."
Im Islam geht es nicht darum alle gleich zu behandeln. Es gibt zwei deutlich verschiedene Ebenen die angewendet werden, die auf dem religiösen Status beruhen.

Koran (61:4) - "Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, (in eine Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein festgefügtes Mauerwerk. " Die Religion des Friedens, fürwahr! Gefolgt von (61:9): "Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle Religionen siegen lasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen."

Koran (61:10-12) - "O ihr, die ihr glaubt, soll Ich euch (den Weg) zu einem Handel weisen, der euch vor qualvoller Strafe retten wird? Ihr sollt an Allah und an Seinen Gesandten glauben und euch für Allahs Sache mit eurem Gut und eurem Blut eifrig einsetzen. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet. Er wird euch eure Sünden vergeben und euch in Gärten führen, durch die Bäche fließen, und in gute Wohnungen in den Gärten von Eden. Das ist die große Glückseligkeit."
Dieser Vers wurde in einer Schlacht offenbart. Er benutzt das arabische Wort Dschihad.

Koran (66:9) - "O Prophet! Bekämpfe die Ungläubigen und die Heuchler, und sei streng gegen sie. Ihre Herberge wird Dschahannam sein, und dies ist ein schlimmes Ende! "
Der Stamm des Wortes „Dschihad“ wird auch hier wieder benutzt. Der Kontext ist ganz klar der Heilige Krieg und die Reichweite der Gewalt ist so weit ausgedehnt, dass „Heuchler“ mit einbezogen werden – jene die sich selbst Muslime nennen aber nicht wie sie handeln.

 

  • A u s   d e n   H a d i t h:

Bukhari (52:177) - Allahs Apostel sagte, „Die Stunde wird nicht feststehen bis du gegen die Juden kämpfen wirst und der Stein hinter dem sich ein Jude versteckt wird sagen: „Oh Muslim! Da versteckt sich ein Jude hinter mir, töte ihn.“

Bukhari (52:256) - Der Prophet ... wurde gefragt, ob es erlaubt sei die heidnischen Krieger in der Nacht anzugreifen auf die Gefahr hin, dass Kinder und Frauen der Gefahr ausgesetzt werden. Der Prophet antwortete, „Sie (i.e. Frauen und Kinder) sind von ihnen (i.e. den Heiden).“

In diesem Befehl legt Mohammed fest, dass es erlaubt ist Nicht-Kombattanten des Krieges zu töten, wenn man sich in dem Prozess des Tötens eines vermeintlichen Feindes befindet. Dies bietet die Rechtfertigung für viele islamische terroristische Bombenattentate.

Bukhari (52:220) - Allahs Apostel sagte ... ‚Ich wurde durch Terror siegreich!

Abu Dawud (14:2526) - Der Prophet (Friede sei mit ihm) sagte: Drei Dinge sind die Wurzel des Glaubens: zurückzuschrecken vor (dem Töten) eines Menschen der ausruft, „Es gibt keinen Gott außer Allah“ und ihn nicht zum Ungläubigen zu erklären was er auch immer für Sünden beichtet, und ihn nicht vom Islam zu exkommunizieren für seine taten; und der Dschihad wird immer weiter praktiziert seit dem Tag als Allah mich als Propheten sandte bis zu dem Tag an dem das letzte Mitglied meiner Gemeinschaft den Kampf gegen den Dajjal (Antichrist) kämpfen wird.

Abu Dawud (14:2527) - Der Prophet sagte: Auf dem Weg Allahs zu streben (Dschihad) ist vorherrschend für dich, unter jedem Herrscher, ob er fromm ist oder nicht. Muslim (1:33) - Der Bote Allahs sagte: Mir wurde befohlen gegen Menschen zu kämpfen bis sie schwören dass es keinen Gott gibt außer Allah, dass Mohammed der Bote Allahs ist.

Bukhari (8:387) - Allahs Apostel sagte: „Mir wurde befohlen die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen: ‚Niemand hat das Recht angebetet zu werden außer Allah.’

Muslim (1:149) - „Abu Dharr berichtete: Ich sagte: Bote Allahs, welche der Taten ist die beste? Er (der Heilige Prophet) antwortete: Der Glaube an Allah und den Dschihad in Seiner Sache...“

Muslim (20:4645) - "... Er (der Bote Allahs) tat es und sagte: Es gibt eine andere Tat die die Position eines Mannes im Paradies erhebt auf einen Grad von einhundert (höher), und die Erhöhung zwischen einem Grad und dem anderen ist gleich zur Höhe des Himmels von der Erde. Er (Abu Sa’id) sagte: Was ist die Tat? Er antwortete: Dschihad ist der Weg Allahs! Dschihad ist der Weg Allahs!“

Muslim (20:4696) - "Der Bote Allahs (Friede sei mit ihm) sagte: ‚Einer der starb aber den Weg zu Allah nicht gefunden hat, oder keinen Wunsch (oder Bestimmung) ausgedrückt hat für den Dschihad starb den Tod des Heuchlers.’“

Muslim (19:4321-4323) - Drei separate Hadith in denen Mohammed die Schultern zuckt, dass unschuldige Kinder von seinen Männern im Kampf gegen Ungläubige getötet werden im Verlauf eines Überfalls. Seine Antwort: „Sie sind von ihnen (er meint den Feind).“

Tabari 7:97 Am Morgen nach dem Mord an Ashraf erklärte der Prophet, „Töte jeden Juden der unter deine Macht fällt.“ Ashraf war ein Dichter, getötet von Mohammeds Männern, denn er hatte den Islam beleidigt.

Hier erweitert Mohammed die Bandbreite seines Befehls zu töten. Ein unschuldiger jüdischer Geschäftsmann wurde dann von seinem muslimischen Partner abgeschlachtet, einfach weil er kein Muslim war.

Tabari 9:69 „Die Ungläubigen zu töten ist für uns nur eine kleine Angelegenheit“ Die Worte Mohammeds, des Propheten des Islam.

Ibn Ishaq: 327 - „Allah sagte, ‚Ein Prophet muss abschlachten bevor er Gefangene macht. Ein abgeschlachteter Feind wird aus dem Land vertrieben. Mohammed, du erfühlst das Verlangen dieser Welt, seine Güter und was die freigekauften Gefangenen erbringen. Aber Allah wünscht sie zu töten, um seine Religion zu manifestieren.’“

Ibn Ishaq: 990 - Damit nicht jemand denkt, dass das Abhacken von Jemandes Kopf während er schreit ‚Allah ist mächtig!’ eine moderne Sitte ist, gibt es hier einen Beweis eben dieser Praxis unter Mohammed, der dem zuzustimmen scheint.


Ibn Ishaq: 992 - „Kämpft gegen jeden in der Art Allahs und töte jene die nicht an Allah glauben.“ Mohammeds Anweisungen an seine Männer vor einem militärischen Überfall.
Zusätzliche Bemerkungen:


Abgesehen davon, dass Muslime nicht jeden Nicht-Muslim unter ihrer Herrschaft getötet haben, gibt es darüber hinaus wenig, was als Beweis herangezogen werden kann, dass ihre Religion friedlich und tolerant ist.


Dort wo der Islam dominiert (wie im Mittleren Osten und in Pakistan) erleiden die Minderheiten eine brutale Unterdrückung mit wenig Möglichkeit zum Widerstand.


Dort wo der Islam in der Minderheit ist (wie in Thailand, den Philippinen und in Europa) gibt es konstante Terrordrohungen, wenn muslimischen Wünschen nicht nachgegeben wird.


Die Gründe sind offensichtlich und beginnen mit dem Koran. Wenige Verse nur des heiligsten Textes des Islams kann man so drehen, dass sie in die gegenwärtigen Tugenden der religiösen Toleranz und der universellen Bruderschaft hineinpassen.


Jene, die dies tun, sind die früheren „mekkanischen „ Verse, die offensichtlich abrogiert wurden von späteren Versen. Dies ist der Grund warum muslimische Apologeten von „Risiken“ sprechen wenn man versucht den Koran ohne ihre „Hilfe“ zu interpretieren – sogar während man gleichzeitig behauptet dies sei ein perfektes Buch.


Weit entfernt davon nur ein historisches oder theologisches Konstrukt zu sein, haben die gewalttätigen Verse eine Schlüsselrolle in den aktuellen Völkermorden und Massakern gespielt. Dies beinhaltet das brutale Abschlachten von zehn Millionen Hindus fünf Jahrhunderte lang um das Jahr 1000 n. Chr. mit Mahmud von Ghaznis blutiger Eroberung einschließlich des Massakers jener, die ihre Tempel vor der Zerstörung verteidigten.


Der Buddhismus wurde auf dem indischen Subkontinent beinahe völlig ausgelöscht. Das Judentum und das Christentum erlitten das selbe Schicksal (allerdings etwa langsamer) in Gegenden, die von muslimischen Armeen erobert wurden, einschließlich des Mittleren Ostens, Nord Afrikas und Teilen Europas, mit der heutigen Türkei.


Der Zorastrismus, die antike Religion des stolzen persischen Volkes wurde von den Muslimen verachtet und überlebt nur knapp im modernen Iran.


Die Gewalt ist so tiefsitzend in der Religion, dass der Islam niemals aufeghört hat Krieg zu führen, weder mit anderen Religionen noch mit sich selbst.


Mohammed war ein Kriegsführer, er belagerte Städte, massakrierte die Bevölkerung, vergewaltigte deren Frauen, versklavte deren Kinder und nahm sich was einst ihr Hab und Gut was für sich selbst. Bei verschiedenen Gelegenheiten wies er Angebote von besiegten Bewohnern sich zu ergeben zurück und tötete die, die er als Gefangene nehmen konnte.


Er inspirierte seine Nachfolger zu kämpfen sogar dann, wenn sie nicht glaubten, dass es richtig war zu kämpfen, er versprach ihnen Sklaven und Beute, wenn sie es taten und bedrohte sie mit der Hölle, wenn sie es nicht taten.


Mohammed erlaubte seinen Männern traumatisierte Frauen zu vergewaltigen, die man in der Schlacht gefangen genommen hatte.


Es ist wichtig zu betonen, dass die muslimischen Armeen aggressive Kampagnen führten und es waren die Gefährten Mohammeds, die die dramatischsten militärischen Gewinne verzeichneten in den Jahrzehnten nach seinem Tod.


Das Prinzip das damals schon früh in Kraft gesetzt wurde war, dass die Zivilbevölkerung einer Stadt getötet werden musste (d.h. die Männer getötet, Frauen und Kinder als Sklaven genommen) wenn sie sich verteidigten.


Obwohl moderne Muslimapologeten oft behaupten, dass der Islam sich nur verteidigt hätte, ist dies nicht nur ein Oxymoron, sondern es steht ganz einfach im Widerspruch zu den Aufzeichnungen der muslimsichen Historiker und anderer, die auf die Zeit Mohammeds zurückgehen.


Wir müssen das Beispiel der jüdischen Quraysch bedenken, die innerhalb von fünf Jahren komplett ausgelöscht wurden, nachdem Mohammed in Medina angekommen war. Ihre Anführer entschieden sich dazu sich neutral zu verhalten als ihre Städte von der mekkanischen Armee belagert wurden und sie ergaben sich Mohammed sogar friedlich, nachdem die Mekkaner zurückgekehrt waren.


Trotzdem ließ der Prophet des Islams jedes männliche Mitglied der Gemeinschaft von Quraysch enthaupten und jede Frau und jedes Kind wurde versklavt, einige Gefangene wurden sogar von ihm selbst vergewaltigt (was muslimische Apologeten noch am selben Tag als „Heirat“ bezeichneten).


Mohammeds Versagen bestand darin, keine klare Nachfolgelinie bestimmt zu haben in dem andauernden internen Krieg der seinem Tod folgte. Jene, die ihn am besten kannten kämpften zunächst um die entlegenen Stämme daran zu hindern auszuscheren, und zu ihrer bevorzugten Religion zurückzukehren (die Ridda oder ‚Apostatenkriege’).


Dann innerhalb der inneren Gemeinschaft bekämpften die frühen mekkanischen Konvertiten die späteren. Es entwickelte sich eine Feindschaft zwischen jenen Immigranten, die mit Mohammed nach Mekka gereist waren und den Ansar in Medina, die geholfen hatten sie anzusiedeln.


Schließlich gab es einen gewalttätigen Kampf innerhalb Mohammeds eigener Familie, zwischen seiner Lieblingsfrau und seiner Lieblingstochter – eine zerklüftete Spaltung die geblieben ist, denn immer noch gehen sich Schiiten und Sunniten gegenseitig an die Kehle.


Die merkwürdigste und unwahrste Sache die man über den Islam sagen kann ist, dass es eine Religion des Friedesn sei. Wenn man jeden Maßstab nach dem der Westen beurteilt und verurteilt wird (Sklaverei, Imperialismus, Intoleranz, Frauenrechte, Sexualität, Kriegsführung.... ) genau gleich an den Islam anlegt, dann wäre das Urteil vernichtend.


Der Islam gibt das Erobern niemals auf, sei es als Religion, Kultur, Sprache oder Leben. Auch entschuldigt er sich niemals oder unternimmt irgendeine Anstrengung eines moralischen Fortschritts.
Er ist am wenigsten offen gegenüber einem Dialog und er ist am egonzentrischsten.


Er ist überzeugt von seiner eigenen Perfektion, und vermeidet brutal jegliche Selbstbetrachtung und unterdrückt jede Kritik.


Das ist es was die Gewaltverse so gefährlich macht. Ihnen wird das Gewicht eines heiligen Gebots gegeben. Wenn muslimische Terroristen sie wörtlich nehmen, wie alles andere im Koran und verstehen, dass der Islam ohne den Dschihad unvollständig ist, bieten Moderate wenig an dem zu widersprechen – außerhalb jeder Meinung. Tatsächlich, was haben sie in der Hand?


Wenn man vom Frieden spricht und von Liebe dann kann man die Dummen für sich gewinnen, aber wenn jeder zwölfte Vers des heiligsten Buchs des Islams entweder von Allahs Hass gegenüber Nicht-Muslimen erzählt und ihren Tod fordert, Konversion erzwingt, oder Unterwerfung, dann ist es kein Wunder dass die Sympathie für den Terrorismus so tief geht, wie es dies in einer großen Gemeinschaft tut – sogar wenn die meisten Muslime selbst es vorziehen, ihre Religion nicht auf diese Art zu interpretieren.


Tatsächlich sind sich viele Muslime nicht bewusst, dass der Koran weit entfernt ist von den Versen, die die universelle Nicht-Gewalt predigen. Dies liegt daran, dass ihr Verständnis des Islams von anderen kommt, die es ihnen beigebracht habe.


Im Westen ist es typisch für Muslime, dass sie beginnen zu glauben, dass ihre Religion wie das Christentum ist – das Predigen des Neuen Testaments mit Tugenden wie Frieden, Liebe und Toleranz – denn den Muslimen wird beigebracht, dass der Islam in jeder Hinsicht überlegen sein soll.


Sie sind irgendwie überrascht und peinlich berührt, wenn sie erfahren, dass Beweise des Korans und der blutigen Geschichte des Islams ziemlich im Gegensatz dazu stehen.

Andere akzeptieren einfach die Gewalt. Im Jahr 1991 wurde ein palästinensisches Paar in Amerika dafür verurteilt ihre Tochter erstochen zu haben weil sie zu westlich war. Ein Freund der Familie verteidigte sie, missbilligte die Jury weil sie die „Kultur“ nicht verstehen würden, behaupteten dass der Vater einfach nur „der Religion“ folgen würde und sagten, das Paar musste „ihre Tochter disziplinieren oder sie hätten allen Respekt verloren.“ (Quelle)

Die westlichen Liberalen ihrerseits würden gut daran tun, die kritische Denkweise nicht auf dem Altar der Political Correctness zu opfern, oder nach Gründen zu suchen andere Religionen auf das Niveau des Islams herunterzuziehen, nur um die existentielle Wahrheit zu vermeiden, dass es beides, sowohl verschieden als auch gefährlich ist.

Es gibt einfach zu viele Muslime die den Koran wörtlich nehmen ... und zu viele andere die sich zu wenig um die Gewalt kümmern, die im Namen des Islams begangen werden.