Was jeder über den Islam wissen muss. Eine Sammlung wichtiger Argumente und Fakten

21 Februar 2012

Michael Mannheimer Blog 21 Februar 2012
Von Michael Mannheimer

Warum der Islam nicht zu Deutschland gehört

Der Islam ist nicht nur Religion, sondern eine politisch-gesellschaftliche Ordnung, die eine umfassende Regelung des Alltags vorsieht. Die Gesamtheit aller islamischen Regeln ist in der 1400 Jahre alten, barbarsichen Scharia zusammengefasst, für Moslems das unabänderliche und für alle Zeiten gültige "Gesetz Allahs".

Die Scharia ist in vielen Punkten mit den Grundwerten der UN-Menschenrechtskonvention nicht vereinbar. Frauen sind nur halb so viel wert wie Männer, Homosexuelle werden verfolgt und die Existenz Israels bekämpft. Unter der Scharia ist ein gleichberechtigtes Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionen unmöglich. Nichtmuslime, sogenannte "Ungläubige", werden von der Scharia nicht einmal als Menschen anerkannt: "Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Schuldigen und Unschuldigen - nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos..." predigt etwa Scheich Omar Bakri, Imam von London. Und bezieht sich damit inhaltlich unwiderlegbar auf die Aussagen von Koran und des Propheten über Nichtmuslime. Diese Aussage nicht als genau so gemeint wie sie gesagt wurde zu bewerten haben Hunderte Millionen Nichtmuslime bis zum heutigen Tag bereits mit ihrem Leben bezahlen müssen. Der Islam ist mit seinem koranisch verfassten Massenmordauftrag gegenüber Nichtmuslimen damit die größte Menschenvernichtungs-Ideologie der Menscheitsgeschichte und im Kern genozidär.

»Der traditionelle Islam kennt keine Grundrechte, die für alle Menschen gelten«, so der iranische schiitische Geistliche Mohsen Kadivar. Gehört dieses System wirklich zu Deutschland?

"Islam" heißt übersetzt "Unterwerfung"

Der Islam ist nach dem Selbstverständnis der Moslems keine Religion wie andere auch: "Sunna und Koran bilden die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise … Daher ist der Islam Glaube, Ethik,soziale Ordnung und Lebensweise zugleich."

Soweit die Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland aus dem Jahr 2002. Der Islam fordert die prinzipielle und vollständige Unterwerfung aller Muslime und darüber hinaus aller Nichtmuslime unter Allah und dessen in Koran verkündeten Botschaften an seine Untertanen. Wer sich dieser Unterwerfung - ob als Muslim oder Nichtmuslim - nicht unterzieht, darf , ja muss getötet werden.

Der Islam ruft unablässig zu Gewalt gegen Andersgläubige auf

• Der Koran ruft unablässig zur Gewalt gegen Andersgläubige auf. Nichtmoslems werden im Koran ausdrücklich herabgesetzt, Integration in nichtmoslemische Gesellschaften ist strikt untersagt: "O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden!" (Sure 5, 51.)

• Entsprechende Instruktionen im Koran werden weltweit in über 40.000 Koranschulen auswendig gelernt und in den Moscheen gepredigt - auch bei uns in Deutschland. Für 95 % der Moslems weltweit gilt der Koran wörtlich.

• Die Zitate sind weder aus dem Zusammenhang gerissen noch vereinzelt: Der Koran enthält unzählige Aufrufe zu Mord und anderen Gewalttaten: "Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt." (Sure 8, 39.) "Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen)." (Sure 4, 104.) "Und bekämpfet sie, bis ... der Glaube an Allah da ist." (Sure 2, 193.) "Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen ..." (Sure 61, 3 u. 4.)

• Mohammed führte 66 Kriege und ermordete viele seiner Gegner und Gefangenen mit seinen eigenen "geheiligten Händen". Er erließ persönlich zahlreiche Mordbefehle gegen unliebsame Kritiker, darunter auch Frauen. Der Prophet ließ sie umbringen, weil sie Ermordungen öffentlich kritisiert oder es gewagt hatten, Spottlieder über den Propheten zu singen.

• Mohammed war ein Massenmörder. Im Jahre 627 n. Chr. ließ er alle 700 Gefangenen des jüdischen Stammes Banu Quraiza enthaupten. Schließlich verfügte er die Todesstrafe für die Glaubensabtrünnigen ("Wer immer seine Religion ändert – tötet ihn").

• Zwar gibt es im Alten Testament auch blutige Textpassagen. Aber nirgends wird eine allgemeingültige Anordnung zur Gewalt und zum Töten gegeben und kein Aufruf zur Expansion. Vor allem aber ist die Bibel nicht unsere Grundlage für Recht und Politik, sondern Grundgesetz und Menschenrechte, entstanden aus der Aufklärung. Und was viele Bibelkritiker - und sogar gläubige Christen - verdrängen ist die Tatsache, dass das Neue Testament mit der Friendensbotschaft von Jesus das Alte Testament in weiten Bereichen abrogiert (aufhebt).

• Die meisten Moslems sind selbst Opfer der islamischen Hass- und Gewaltlehre, weil auch sie ihrer elementarsten Menschenrechte beraubt werden. Sie sind Geiseln einer Religion, die Abtrünnigkeit mit dem Tode bestraft.

• Gerade heute versucht der Islam, seinen Machtbereich gewaltsam auszuweiten. Eine Weltkarte "Verbreitung des Islam" ist fast deckungsgleich mit einer Weltkarte der Konflikte. 90 % der Terroristen weltweit sind "Islamisten", also Moslems, die sich auf genau die selben Quellen berufen wie alle anderen Muslime und die Weisungen des Koran und Mohammeds treuer befolgen als die sogenannten moderaten Muslime.

• Der Gegensatz von Islam und Islamismus ist westliches Wunschdenken. "Islamisten" kennen den Koran weitaus besser als der Rest der Moslems. Sie setzen genau das um, was der Koran ihnen vorschreibt und Mohammed vorgelebt hat. Deshalb konnten sie sich unter Berufung auf die Originalquellen des Islam gegenüber allen Reformkräften immer durchsetzen.

• Frauen werden im Islam als Menschen zweiter Klasse angesehen und mit brutaler Gewalttätigkeit verfolgt. Sie sollen bei Widerspenstigkeit vorsorglich geschlagen werden (4,34); sie sind nur halb so viel wert und erben nur die Hälfte wie ein Mann; bei Untreue sind sie lebenslänglich einzukerkern (4,15). Ein Blick auf die Frauen in den islamischen Ländern zeigt, dass die Unterdrückung der Frau auch heute noch weitestgehend so gehandhabt wird wie vor 1400 Jahren. Beteuerungen von Muslimen und muslimischen Frauen, dass nirgendwo in der Welt Frauen so sehr geachtet werden wie im Islam, sind Ausflüchte und Lügen im Sinne der Taqiya, um Nichtmuslime über die Realität im Islam zu täuschen. Der Islam ist damit das schlimmste Geschlechterapartheid-System der Weltgeschichte.

• Mohammed besaß dreizehn Frauen und zahllose Sklavinnen. Er hatte als 52-jähriger Geschlechtsverkehr mit einer Neunjährigen.

• Setzen sich die jetzigen Geburten- und Zuwanderungsraten fort, wird Deutschland bereits im Jahre 2045 eine muslimische Mehrheitsbevölkerung haben und damit zu einer islamischen Gesellschaft werden. Unsere christlich-abendländische und humanistische Zivilisation ist damit in Gefahr.

• Solange Moslems in nichtmoslemischen Staaten noch nicht über genügend Macht verfügen, gilt die "Taqiya", die bewusste "Täuschung der Ungläubigen" über die wahren Absichten des Islam. Sobald die Moslems die Mehrheit einer Bevölkerung haben, tritt ein islamische Gesellschaft und die Scharia in Kraft.

• Es ist naiv zu glauben, dass die bei uns lebenden Moslems die Vorteile einer freien demokratischen Gesellschaft schätzen und ihre Religion nicht zu genau nehmen. Es ist nicht möglich, für einen freien demokratischen Rechtsstaat zu sein und sich gleichzeitig dem Islam zu unterwerfen.

• Kein Land auf der Welt mit islamischer Mehrheitsbevölkerung erfüllt die Menschenrechtsstandards westlicher Demokratien. Deshalb dürfen wir nicht zu einer islamischen Gesellschaft werden. Sonst würden wir einem demokratiefeindlichen, gewaltbereiten System bereitwillig Tür und Tor öffnen. Deshalb müssen wir JETZT handeln. Wir sind das Volk. Noch.

Folgende Maßnahmen sind von Demokratien zu ergreifen:

• Einstufung des Islam als politische Ideologie

• Sofortiger Stopp der unreflektierten Zuwanderung aus muslimischen Ländern

• Keinerlei Sonderrechte für Moslems

• Einbürgerung unter strengsten Voraussetzungen

• Streichung sozialstaatlicher Anreize für bloße Zuwanderung zwecks Familiennachzug

• Kein Islamunterricht an unseren Schulen

• Programme für die Rückkehr von Moslems

• Verbot von Moscheebauten, solange Christen in islamischen Ländern keine Kirchen bauendürfen

• Rigorose Abschiebung von Straftätern

• Verhinderung des EU-Beitritts der Türkei

• Keine Wählerstimme mehr für Parteien, die die Islamisierung fördern oder verharmlosen.

Im Interesse unserer Kinder und Enkel müssen wir JETZT auf die fortschreitende Islamisierung Europas reagieren und ein islamisches System mit aller Kraft verhindern. Schließen Sie sich dem Kampf gegen die Islamisierung und für ein freies Europa an! Drucken Sie diesen Text aus und verteilen Sie ihn in Briefkästen - oder verschicken Sie ihn an den Postverteiler Ihres Emailfachs.

Werden Sie Mitglied in islamkritischen Organisationen wie etwa der Bürgerbewegung Pax Europa (www.buergerbewegung-pax-europa.de). Wenn Sie keine Internetverbindung haben, können Sie sich auch postalisch um eine Mitgliedschaft bewerben unter: Conny Axel Meier, BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V.,Postfach 06, 75046 Gemmingen, 07267 911940

Handeln wir jetzt! Machen wir nicht denselbenFehler wie unsere Vorväter beim Aufkommen des Nationalsozialismus. Auch diese dachten, es würde "schon nicht so schlimm" kommen. Der Islam jedoch ist weitaus schlimmer als Nationalsozialismus, Faschismus und Kommunsimus zusammengenommen.

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