Weltfrauentag: Feministinnen schweigen bei Migranten-Vergewaltigungen

Contra Magazin - 08 März 2017 - Von Viribus Unitis
Weltfrauentag: Feministinnen schweigen bei Migranten-Vergewaltigungen

Der Feminismus verrät die Frauen. Es gibt kaum bis keine Kritik an Migranten die Vergewaltigungen an Frauen in West-Ländern umsetzen. Ganz im Gegenteil: Eine Bewegung innerhalb der Feministinnen will eine Duldungspflicht für Frauen bei Vergewaltigungen durch Migranten (nicht durch Inländer) durchsetzen.

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 Vergewaltigungen durch Flüchtlinge sind ein brisantes Thema und machen der Politik kopfzerbrechen. Es wird nach Lösungen gesucht, wie die politische Verantwortung für diese Vergewaltigungen im Rahmen der politischen Diskussion von den verantwortlichen Politiker(innen) auf andere geschoben werden kann.

Ein erster Ansatz wurde von Deutschland ausgehend über EU-Institutionen umgesetzt, indem man nämlich die Flüchtlings-Vergewaltigungs-Schuld an Putin-Russland festmachte. Die Massenvergewaltigungen als Maßnahme von Putin-Russland gegen Merkel-Deutschland. Das hat nicht so ganz funktioniert.

Nun versucht die Politik in Zusammenarbeit mit den Feministinnen und dem Mechanismus der "Positiven Diskriminierung" das Problem anders zu lösen. Nicht Merkel oder Schulz sind Verantwortungsträger, sondern die Frauen sollten in die Pflicht und die Verantwortung genommen werden.

Gefordert wird von großen Teilen der Feministinnen (ein kleiner Teil ist absolut dagegen) die Umsetzung der "Positiven Diskreminierung" für Flüchtlinge auch im Sexualstrafrecht. Positive Diskriminierung? Wikipedia teilt mit:

Positive Diskriminierung ist ein politischer Kampfbegriff, mit dem institutionalisierte Maßnahmen bezeichnet werden, die soziale Diskriminierung im Sinne einer Benachteiligung von Gruppen durch Vorteile für diese Gruppe verhindern oder vermindern sollen. Im amerikanischen Englisch meint Affirmative (Affirmative Action) in diesem Sinne die besondere Bestätigung oder Unterstützung einer sozialen Gruppe.

Im Rahmen der Sexualstraftaten (aber auch bei anderen Straftaten) soll die positive Diskriminierung für  Migranten, also Flüchtlinge, Anwendung finden. Diskriminiert werden dabei die (meist weiblichen) Vergewaltigungsopfer, zugunsten der Migranten-Vergewaltigungs-Täter.

Interessant ist, diese Diskriminierung sollte nur für Migranten-Vergewaltiger gelten. Sollten also Inländer, also ein Deutscher oder Österreicher oder Schweizer eine Vergewaltigung begehen, so sollte diese nach wie vor mit aller Härte bestraft werden. Nur für Migranten gilt die Sonderregelung.

Das vergewaltigte Frauen und Mädchen aus einer Vergewaltigung oftmals mit lebenslangen Traumas hervorgehen stört diese Vulva-Feministinnen nicht... 

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