Wie NRW aus Aishe schnell und unbürokratisch eine Annette macht

Journalistenwatch - 31 Juli 2017
NRW /Düsseldorf – Weil Aishe, Mohammed, Fatima oder aber angeblich auch Iwan, Amélie, Wang, Li und Zhang aufgrund ihrer ausländischen Namens im beruflichen und gesellschaftlichen Alltag diskriminiert werden, will die schwarz-gelbe NRW-Regierung es diesen Diskriminierten wesentlich vereinfachen, ihre Namen ohne viel Bürokratie „umwandeln“ zu lassen. SPD und Grüne laufen dagegen Sturm. (...mehr)