Wien: Endlich Gerechtigkeit für Elisabeth Sabaditsch-Wolff?

28 November 2013
Wien: Endlich Gerechtigkeit für Elisabeth Sabaditsch-Wolff?

Am 11. Dezember wird ein Berufungsgericht in Wien das Verfahren wiederaufnehmen, das zur Verurteilung Elisabeth Sabaditsch-Wolffs im Jahr 2011 geführt hat. Damals war sie wegen Hetze gegen einen religiösen Glauben verurteilt worden.

Jerry Gordon von der New English Review schreibt, dass das virtuelle Kalifat der OIC seit Jahren entscheidenden Einfluss auf die Urteile der 56 Mitgliedstaaten der OSZE nehme, indem einzelne OIC Mitglieder bzw deren Partner ihren Einfluss durch die Gremien der OSZE nutzen.

Als Mitglied der Bürgerbewegung Pax Europa und führende Menschenrechtsaktivistin kennt Sabaditsch-Wolff diese Strömungen und gemeinsam mit ihren Kollegen aus anderen Bürgerbewegungen geht sie gegen die schariakonforme Blasphemiegesetzgebung innerhalb der OSZE Staaten an.

Dies geschieht insbesondere in den Sitzungen von ODIHR in Warschau, sowie auch im Wiener Hauptquartier der OSZE. Damit gehört sie zu den wenigen bemerkenswerten Menschen, die sich gegen die Einschränkungen dieser Blasphemiegesetze wenden, die hunderte Millionen Europäer daran hindern, die Doktrin des Islams zu kritisieren.

Wenn es noch eine Gerechtigkeit gibt, dann sollte Sabaditsch-Wolff vom Höchsten Gerichtshof Österreichs freigesprochen werden, genau wie Geert Wilders in den Niederlanden oder Lars Hedegaard in Dänemark, der allerdings letztendlich nur deshalb freigesprochen wurde, weil ein Formfehler vorlag.

Themen: